Der Drang zum Staat
Lebenswelten in Würzburg zwischen 1795 und 1815. Diss.
Clemens Tangerding untersucht in seiner Monographie fünf verschiedene soziale Gruppen in der Stadt Würzburg. Er geht der Frage nach, wie sich die Umbrüche der Napoleonischen Zeit auf die Lebenswelten von Professoren, Handwerkern,... mehr
2011, 384 Seiten, Maße: 16,6 x 23,9 cm, Gebunden, Deutsch
Böhlau
ISBN-10: 3412207233
ISBN-13: 9783412207236
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ISBN-10: 3412207233ISBN-13: 9783412207236
Produkt-Beschreibung zu: Der Drang zum Staat
Clemens Tangerding untersucht in seiner Monographie fünf verschiedene soziale Gruppen in der Stadt Würzburg. Er geht der Frage nach, wie sich die Umbrüche der Napoleonischen Zeit auf die Lebenswelten von Professoren, Handwerkern, Staatsdienern, Reiseschriftstellern und Künstlern auswirkten. Für keine der Gruppen wirkten sich die Ereignisse in gleichem Maße aus. Vielmehr herrschte ein »Zäsurenpluralismus«. Diesem stand die »Herrschaftsbindung« gegenüber. Die Würzburger wandten sich an die ständig wechselnden Regierungen, um alte Rechte zu sichern oder neue zu erwerben. Sie drängten zum Staat, manche bedrängten ihn gar. Die Studie stützt sich auf Selbstzeugnisse, die größenteils zum ersten Mal veröffentlicht werden, und lässt so die Akteure selbst zu Wort kommen.
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Klappentext zu: Der Drang zum Staat
Clemens Tangerding untersucht in seiner Monographie fünf verschiedene soziale Gruppen in der Stadt Würzburg. Er geht der Frage nach, wie sich die Umbrüche der Napoleonischen Zeit auf die Lebenswelten von Professoren, Handwerkern, Staatsdienern, Reiseschriftstellern und Künstlern auswirkten. Für keine der Gruppen wirkten sich die Ereignisse in gleichem Maße aus. Vielmehr herrschte ein "Zäsurenpluralismus". Diesem stand die "Herrschaftsbindung" gegenüber. Die Würzburger wandten sich an die ständig wechselnden Regierungen, um alte Rechte zu sichern oder neue zu erwerben. Sie drängten zum Staat, manche bedrängten ihn gar. Die Studie stützt sich auf Selbstzeugnisse, die größenteils zum ersten Mal veröffentlicht werden, und lässt so die Akteure selbst zu Wort kommen.
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