Sehenden Auges. Eyes wide open
Fotografien aus Leipzig 1969-1996; Leipzig Photography 1969-1996
Thomas Steinert fotografierte in Leipzig zwischen den Jahren 1969 und 1997 Alltagsszenen, deren allegorische Wucht sich dem Betrachter nur schrittweise und immer wieder überraschend neu präsentiert.
Ein stiller Meister seiner Kunst, der den... mehr
Ein stiller Meister seiner Kunst, der den... mehr
2011, 159 Seiten, mit Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 14,8 x 25,7 cm, Gebunden, Deutsch
Mitteldeutscher Verlag
ISBN-10: 3898127613
ISBN-13: 9783898127615
Mitteldeutscher Verlag
ISBN-10: 3898127613ISBN-13: 9783898127615
Produkt-Beschreibung zu: Sehenden Auges. Eyes wide open
Thomas Steinert fotografierte in Leipzig zwischen den Jahren 1969 und 1997 Alltagsszenen, deren allegorische Wucht sich dem Betrachter nur schrittweise und immer wieder überraschend neu präsentiert.
Ein stiller Meister seiner Kunst, der den Vergleich mit Größen wie Arno Fischer, Günter Rössler und anderen
bedeutsamen Fotografen in Ost und West nicht zu scheuen braucht.
"Seine Bilder sind weit mehr als dokumentarische Aufnahmen. Das Mädchen, das im kurzen Rock auf einem Motorrad liegt und vor einem Jungen eine Triola spielt, ist eine ewige Lolita, die alle Umstände von sich abstreift. Subtil, fast beiläufig hält Steinert fest, wie Ansprüche, Überzeugungen, Erklärungen sich verschieben, brüchig werden, die Realität nicht mehr berühren." Gerhard Mack, art Das Kunstmagazin
"Ein verkannter Meister der Melancholie, der sich der DDR in ihrer Banalität nüchtern und zugleich einfühlsam wie kaum ein anderer genähert hat." Katja Iken, Spiegel Online
Ein stiller Meister seiner Kunst, der den Vergleich mit Größen wie Arno Fischer, Günter Rössler und anderen
bedeutsamen Fotografen in Ost und West nicht zu scheuen braucht.
"Seine Bilder sind weit mehr als dokumentarische Aufnahmen. Das Mädchen, das im kurzen Rock auf einem Motorrad liegt und vor einem Jungen eine Triola spielt, ist eine ewige Lolita, die alle Umstände von sich abstreift. Subtil, fast beiläufig hält Steinert fest, wie Ansprüche, Überzeugungen, Erklärungen sich verschieben, brüchig werden, die Realität nicht mehr berühren." Gerhard Mack, art Das Kunstmagazin
"Ein verkannter Meister der Melancholie, der sich der DDR in ihrer Banalität nüchtern und zugleich einfühlsam wie kaum ein anderer genähert hat." Katja Iken, Spiegel Online
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