Robert Rauschenberg Photographien 1949-1962
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Robert Rauschenberg (1925-2008) zählt zu den Vätern der amerikanischen Pop Art. Photographien sind ein elementarer Bestandteil seiner Arbeit. Sie tauchen bei Rauschenberg unter anderem in großformatigen Collagen gefundener Objekte... mehr
2011, 231 Seiten, mit farbigen Abbildungen, 132 Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 25 x 29,2 cm, Gebunden, Deutsch
Übersetzung: Walter Ahlers. Hrsg. v. Susan Davidson u. David White; Mit e. Text: Nicolas Cullinan
Schirmer/Mosel
ISBN-10: 3829605129
ISBN-13: 9783829605120
Übersetzung: Walter Ahlers. Hrsg. v. Susan Davidson u. David White; Mit e. Text: Nicolas Cullinan
Schirmer/Mosel
ISBN-10: 3829605129ISBN-13: 9783829605120
Produkt-Beschreibung zu: Robert Rauschenberg Photographien 1949-1962
Robert Rauschenberg (1925-2008) zählt zu den Vätern der amerikanischen Pop Art. Photographien sind ein elementarer Bestandteil seiner Arbeit. Sie tauchen bei Rauschenberg unter anderem in großformatigen Collagen gefundener Objekte auf, in die er Zeitungsausschnitte, Photographien und Ausschnitte abstrakter Gemälde integrierte. Aber Rauschenberg hat zeitlebens auch selbst photographiert: seine Familie, das Atelier, auf Reisen durch Europa, Künstlerfreunde wie Cy Twombly, Jasper Johns, Willem de Kooning und John Cage, das Spiel von Licht und Schatten auf Gesichtern, den menschlichen Körper und Alltagsgegenstände. Photos zu machen war für ihn Aneignung der realen Welt, die sein Leben und seine Kunst prägte und deren Reichtum man, wie er einmal sagte, nur einsammeln müsse. Unser Band zu Rauschenbergs Photographien ist ein wichtiges Dokument der Genie-Epoche in der amerikanischen Kunst des vergangenen Jahrhunderts. Den einleitenden Essay hat Nicholas Cullinan, Kurator an der Tate Modern, geschrieben.
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Klappentext zu: Robert Rauschenberg Photographien 1949-1962
Robert Rauschenberg (1925-2008) zählt zu den Vätern der amerikanischen Pop Art. Photographien sind ein elementarer Bestandteil seiner Arbeit. Sie tauchen bei Rauschenberg unter anderem in großformatigen Collagen gefundener Objekte auf, in die er Zeitungsausschnitte, Photographien und Ausschnitte abstrakter Gemälde integrierte. Aber Rauschenberg hat zeitlebens auch selbst photographiert: seine Familie, das Atelier, auf Reisen durch Europa, Künstlerfreunde wie Cy Twombly, Jasper Johns, Willem de Kooning und John Cage, das Spiel von Licht und Schatten auf Gesichtern, den menschlichen Körper und Alltagsgegenstände. Photos zu machen war für ihn Aneignung der realen Welt, die sein Leben und seine Kunst prägte und deren Reichtum man, wie er einmal sagte, nur einsammeln müsse. Unser Band zu Rauschenbergs Photographien ist ein wichtiges Dokument der Genie-Epoche in der amerikanischen Kunst des vergangenen Jahrhunderts. Den einleitenden Essay hat Nicholas Cullinan, Kurator an der Tate Modern, geschrieben.
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