Andreas Gefeller, The Japan Series
Katalog zur Ausstellung in der Thomas Rehbein Galerie, Köln, 2010 und Hasted Kraeutler Gallery, New York, 2011. Dtsch.-Engl.
Deutscher Fotobuchpreis 2012 in Gold
2011, 78 Seiten, 58 farbige Abbildungen, Maße: 30,4 x 29,9 cm, Gebunden, Deutsch/Englisch
Hatje Cantz Verlag
ISBN-10: 3775729941
ISBN-13: 9783775729949
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Klappentext zu: Andreas Gefeller, The Japan Series
Die Sensibilisierung und Erweiterung unserer Wahrnehmung einer scheinbar bekannten Realität ist die Grundhaltung des Düsseldorfer Fotokünstlers Andreas Gefeller (geb. 1970) . Seine jüngsten Fotoarbeiten sind deutlich formaler und struktureller geworden und zeigen stark malerische Qualitäten.
The Japan Series entstand anlässlich des Projektes European Eyes on Japan, für das alljährlich europäische Fotografen eingeladen werden, in dem Land zu arbeiten. Einen Schwerpunkt der Serie bilden die "Poles", für die Gefeller Strommasten in mindestens zwei Einzelaufnahmen lotrecht von unten fotografiert. In der anschließenden digitalen Zusammensetzung verschwinden die Masten und die unzähligen Kabel und Transformatoren verwandeln sich in eine autonome, abstrakte Komposition vor monochromen Hintergrund. Andere Aufnahmen zeigen Pflanzen, deren Zweige sich um rechteckige Drahtnetze und hölzerne Gitter winden. Das Fehlen von Orientierungs- und Bezugspunkten eröffnet neue Perspektiven auf vertraute Situationen.
The Japan Series entstand anlässlich des Projektes European Eyes on Japan, für das alljährlich europäische Fotografen eingeladen werden, in dem Land zu arbeiten. Einen Schwerpunkt der Serie bilden die "Poles", für die Gefeller Strommasten in mindestens zwei Einzelaufnahmen lotrecht von unten fotografiert. In der anschließenden digitalen Zusammensetzung verschwinden die Masten und die unzähligen Kabel und Transformatoren verwandeln sich in eine autonome, abstrakte Komposition vor monochromen Hintergrund. Andere Aufnahmen zeigen Pflanzen, deren Zweige sich um rechteckige Drahtnetze und hölzerne Gitter winden. Das Fehlen von Orientierungs- und Bezugspunkten eröffnet neue Perspektiven auf vertraute Situationen.
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