Getrennt und doch verbunden, Paulus Adelsgruber, Laurie R. Cohen, Börries Kuzmany, Neuzeit
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Getrennt und doch verbunden

Getrennt und doch verbunden

Grenzstädte zwischen Österreich und Russland, 1772 - 1918

Durch die Teilungen Polens entstand ab 1772 in einem historisch gewachsenen Raum eine neue Grenze. Anhand der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung dreier Städtepaare (Brody-Radzivilov, Podwo³oczyska-Voloèisk, Husiatyn-Gusjatin) auf... mehr

2011, 316 Seiten, 14 farbige Abbildungen, 20 Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 17 x 25,3 cm, Gebunden, Deutsch Böhlau ISBN-10: 3205786254
ISBN-13: 9783205786252
 

Produkt-Beschreibung zu: Getrennt und doch verbunden

Durch die Teilungen Polens entstand ab 1772 in einem historisch gewachsenen Raum eine neue Grenze. Anhand der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung dreier Städtepaare (Brody-Radzivilov, Podwo³oczyska-Voloèisk, Husiatyn-Gusjatin) auf beiden Seiten der Grenze untersuchen die Autoren die Folgen dieser Teilungen auf den Grenzraum. Der Fokus liegt auf zwischenstaatlichen und zwischenstädtischen Beziehungen: Neben den Mechanismen der Grenzregulierung werden grenzüberschreitende Prozesse wie Handel, Schmuggel, Pilgerfahrten und Flucht dargestellt. Der Erste Weltkrieg als gewaltsame Grenzüberschreitung bildet den Schlusspunkt der Studie. Dieses Buch zeigt die weit reichenden Folgen im Zentrum getroffener Entscheidungen auf die Peripherie der Reiche der Habsburger und Romanovs auf.
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Klappentext zu: Getrennt und doch verbunden

Durch die Teilungen Polens entstand ab 1772 in einem historisch gewachsenen Raum eine neue Grenze. Anhand der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung dreier Städtepaare (Brody-Radzivilov, Podwo³oczyska-Voloèisk, Husiatyn-Gusjatin) auf beiden Seiten der Grenze untersuchen die Autoren die Folgen dieser Teilungen auf den Grenzraum. Der Fokus liegt auf zwischenstaatlichen und zwischenstädtischen Beziehungen: Neben den Mechanismen der Grenzregulierung werden grenzüberschreitende Prozesse wie Handel, Schmuggel, Pilgerfahrten und Flucht dargestellt. Der Erste Weltkrieg als gewaltsame Grenzüberschreitung bildet den Schlusspunkt der Studie. Dieses Buch zeigt die weit reichenden Folgen im Zentrum getroffener Entscheidungen auf die Peripherie der Reiche der Habsburger und Romanovs auf.

Autoren-Porträt von Paulus Adelsgruber, Laurie R. Cohen, Börries Kuzmany:

Paulus Adelsgruber war 2004-2009 Mitarbeiter der FWF-Projekte Multikulturelle Grenzstädte in der Westukraine, 1772-1914 und Imperiale Peripherien: Religion, Krieg und die SzlachtaLaurie R. Cohen, Dr. phil., M.A. Historikerin. Studium der osteuropäischen Geschichte in Berkeley, New Haven und Wien. Derzeit laufende Forschungsprojekte über Multikulturelle Grenzstädte in der Westukraine (1772 - 1914) und über Bertha von Suttner. Publikationen u. a. zu den Bereichen Alltagsleben unter der nationalsozialistischen ...

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