Verwesung, Simon Beckett, Krimis, Thriller & Horror
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Verwesung

Verwesung

Thriller

sehr gut
Das Meisterstück des ungekrönten Thrillerkönigs

Der Nummer 1-Bestseller - jetzt zum Weltbild-Preis!
  • Der Mega-Erfolg
  • 9 Wochen auf Platz 1
Er hat es wieder getan - und auf den Forensiker David Hunter wartet... mehr

2011, 1, 448 Seiten, Maße: 13,7 x 21,5 cm, Hochw. Broschur mit Klappeinb. ISBN-10: 3868009213
ISBN-13: 9783868009217 Erscheinungsdatum: 27.12.2011
 

Produkt-Beschreibung zu: Verwesung

Das Meisterstück des ungekrönten Thrillerkönigs

Der Nummer 1-Bestseller - jetzt zum Weltbild-Preis!
  • Der Mega-Erfolg
  • 9 Wochen auf Platz 1
Er hat es wieder getan - und auf den Forensiker David Hunter wartet sein schwierigster Fall. Drei Mädchen sind verschwunden. Als der Serienkiller Jerome Monk gesteht, sind alle erleichtert. Ein Alptraum scheint zu enden - bis in den Sümpfen von Dartmoor eine Mädchenleiche gefunden wird.

SPIEGEL Bestseller Platz 1 (18/2011)!


"Simon Beckett hat auf dem Thron des Krimikönigs Platz genommen."
DIE WELT



Exklusives Grußwort von Simon Beckett

Viele von Ihnen interessieren sich intensiv für David Hunters Vergangenheit. Obwohl wir einiges über ihn wissen, spielen die ersten drei Bücher doch lediglich darauf an, wie sein Leben vor den tragischen Ereignissen aussah, die es für immer verändern sollten. Für Verwesung, dem vierten Buch der Serie, dachte ich, dass es an der Zeit sei, ein wenig mehr aus seinem Vorleben aufzudecken, und eine Seite von ihm zu zeigen, die wir bis dahin noch nicht kennengelernt hatten.
Die Geschichte beginnt vor acht Jahren, als Hunters Leben noch ganz anders aussah. Glücklich verheiratet und als Vater einer kleinen Tochter blickte er voller Selbstvertrauen optimistisch in die Zukunft.
Als er von der Polizei beauftragt wurde, die Dartmoor-Gräber zu suchen, von denen man glaubte, dass Jerome Monk, ein berüchtigter Vergewaltiger und Serienmörder, seine Opfer dort begraben hätte, schien es sich zunächst um einen unkomplizierten Fall zu handeln.
Aber der Einsatz schlägt völlig fehl und die schrecklichen Ereignisse verändern Hunters Leben für immer. Seit damals versucht er, diese Erinnerungen zu verdrängen. Aber als Monk aus dem Gefängnis ausbricht, wird dies unmöglich.

Da der Mörder offensichtlich jeden ins Visier nimmt, der an der damaligen Suche beteiligt war, sieht sich Hunter gezwungen, sich seiner Vergangenheit zu stellen.
Einer Vergangenheit, von der er gehofft hatte, sie wäre längst begraben. Als er noch einmal nach Dartmoor zurückkehrt, wird ihm klar, dass die einzige Möglichkeit, diesen neuen Teufelskreis der Gewalt zu durchbrechen, darin besteht, alles - und jeden - in Frage zu stellen und neu zu prüfen.

Meine Absicht in Verwesung war es, eine unvorhersehbare, fesselnde Geschichte zu erschaffen, in der weder Hunter noch der Leser irgendetwas für selbstverständlich nehmen kann. Ich wollte ein paar wirkliche Überraschungseffekte einbauen, sowohl in Hunters Vergangenheit, als auch in der Gegenwart. Hoffentlich ist mir das gelungen - und ebenso hoffe ich, den Lesern ein paar Schrecken und schlaflose Nächte bereiten zu können.



Ich hoffe, dass Sie viel Spaß beim Lesen haben werden.


Simon Beckett
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Leseprobe: Verwesung

Verwesung von Simon Beckett


Prolog

Eins. Zwei. Acht.
Die Ziffern des Zerfalls. In diesem Verhältnis verwesen alle Organismen, ob groß oder klein. An der Luft, im Wasser, unter der Erde. Bei gleichen klimatischen Bedingungen wird eine Leiche im Wasser zweimal so lange brauchen, um zu verwesen, wie eine an der Oberfläche. Unter der Erde wird es achtmal so lange dauern. Eins. Zwei. Acht. Eine einfache Formel - und eine unveränderliche
...

Autoren-Porträt von Simon Beckett:

Simon Beckett, geboren 1968, versuchte sich nach Abschluss eines Englischstudiums als Immobilienhändler, lehrte Spanisch und war Schlagzeuger. 1992 wurde er freier Journalist und schrieb für bedeutende britische Zeitungen wie "Times", "Daily Telegraph" oder "Observer". Im Laufe seiner journalistischen Arbeit spezialisierte Beckett sich auf kriminalistische Themen. Als Romanautor trat er zuerst 1994 an die Öffentlichkeit. Simon Beckett ist verheiratet ist und lebt in ...

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79 Kundenkommentare (Durchschnitt: 4sehr gut)
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Ausgewählte Kundenkommentare

ausgezeichnet
, Rastede, 01.04.2011
"Der Kommentar bezieht sich auf die gebundene Ausgabe gleichen Inhalts."
Der Roman ist atmosphärisch und düster. Die Umgebung des Moores und die Einsamkeit machen die Stimmung des Buches um einiges gruseliger.
Dieses Buch ist ein spannender Thriller, welcher durchaus einige Schockmomente inne hat. Was mir persönlich etwas gefehlt hat, war die forensische Komponente der David Hunter Romanen. Hunter agiert hier eher als Privatmensch. Trotzdem konnte mich die Geschichte fesseln! Es ist ein verdammt guter und leicht zu lesender Thriller!
Und es gibt Irrungen und Wendungen, mit denen man so nicht rechnet. Dass man die Hauptperson schon "kennt", macht das Ganze etwas persönlicher und dadurch noch etwas spannender!
Also, ich für meinen Teil war begeistert, auch wenn sich dieser Roman anders verhält als ich erwartet hatte!
31 von 34


sehr gut
, Ilfeld, 26.08.2011
"Der Kommentar bezieht sich auf die gebundene Ausgabe gleichen Inhalts."
Schon im Vornherein wurde angedeutet, dass sich Beckett mehr mit der Vergangenheit von Hunter beschäftigt. Viele Details und Fragen aus den vorigen Teilen würden somit geklärt und für den Leser verständlich gemacht. Auch erfährt man jetzt die Umstände des Todes seiner Frau und seiner Tochter und wieso er sich die Schuld an dem Unfall zuweist.
Die Einleitung ist typisch Beckett mit Beschreibungen des Todes und dem Abbau und der Zersetzung von Zellen und Muskeln. Leider war es das dann auch mit dem typischen Beckett-Eigenschaften.
Mein schlimmstes Manko allerdings ist, das das Ende ab ca. der Mitte abzusehen war. Ein typisches Beckett Buch macht kurz vor Schluss noch einmal eine riesen Kehrtwende. Nicht so hier. Denn noch war es eine Interessante Geschichte, die sich gut lesen und nach zu verfolgen lässt.
19 von 19


ausgezeichnet
, Diepenau, 26.02.2011
"Der Kommentar bezieht sich auf die gebundene Ausgabe gleichen Inhalts."
Der vierte Teil von Dr. Hunter, erzählt erst die Geschichte von vor 8 Jahren im Dartmoor, als sie die Leichen von Monk´s Taten suchten. Monk wurde zwar verurteilt und gestand seine Taten wollte aber nicht verraten wo die Leichen vergraben sind.
Nach 8 Jahren gelingt Monk die Flucht. Erst taucht Terry auf um Dr. Hunter zu wahnen, und Sophie die damalige Profilerin meldet sich auch bei Hunter. Sie klingt verzweifelt und möchte Dr. Hunter unbedingt sprechen, so das er sich wieder auf den Weg ins Dartmoor macht.
Eine sehr spannende Geschichte wie man es von den Vorgängern kennt. Besonders interessant da man mehr von der Vergangeheit erfährt, was somit noch vor den ersten 3 Büchern geschah. Das düstere Moor und der dichte Nebel haben die Spannung erhöht, man kann sich alles bildlich vorstellen.
37 von 40


sehr gut
, Mainz, 04.03.2011
"Der Kommentar bezieht sich auf die gebundene Ausgabe gleichen Inhalts."
In der gewohnten Ich-Form lässt der Autor seinen Protagonisten wieder selbst seine Geschichte erzählen und diese gestaltet sich anfangs ungewohnt spannungsarm und unspektakulär,ist jedoch durchweg kurzweilig geschrieben.Nachdem die Story in die Gegenwart gewechselt ist,zieht auch die Spannung etwas an,ausschlaggebend ist hier aber auch der Ort des Geschehens.Beckett beschreibt sehr anschaulich Dartmoor und das nahe liegende Moor und der Nebel und die Jahreszeit sorgen dafür,dass durchweg ein etwas beklemmendes Gefühl vorherrscht. Die Story an sich fand ich jetzt nicht unbedingt ausgefallen oder ungewöhnlich, sondern sie ist in Teilen vorhersehbar und so war für mich der Schuldige schnell ausgemacht. Dennoch hat mich der Thriller gepackt und dies ist dem Schreibstil von Simon Beckett zu verdanken.
24 von 26


sehr gut
, Gießen, 05.05.2011
"Der Kommentar bezieht sich auf die gebundene Ausgabe gleichen Inhalts."
Kurz und knapp: Verwesung mag Hunters schwerster Fall sein, der spannendste, ausgetüfteltste und beste Fall ist es nicht. Zu sehr zieht sich die Handlung an manchen Stellen in die Länge und vermochte es nicht, mich als Leser vollständig in den Bann zu ziehen. Und leider leider ... so langsam zeichnet sich bei Simon Beckett ein Muster ab, sodass man bei Einführung eines bestimmten Charakters sofort den Täter erkennen kann. Verwesung ist für meinen Geschmack, gemessen an den vorherigen Bänden, bisher David Hunters schwächster Fall. ABER: Beckett kann schreiben und das machte auch dieses Buch wieder zu einem einmaligen Lesevergnügen!
20 von 21


ausgezeichnet
, Plattling, 06.07.2011
"Der Kommentar bezieht sich auf die gebundene Ausgabe gleichen Inhalts."
Lange habe ich auf ein neues Buch von Simon Beckett mit Dr. Hunter als Titelfigur gewartet und ich kann zu diesem Buch nur sagen, ich habe es genossen von der ersten bis zur letzten Seite, konnte gar nicht aufhören zu lesen. Es ist spannend, voll Wirrungen, düsternen Beschreibungen und am Ende doch überraschend. Mir hat es auf alle Fälle sehr gut gefallen und ich kann es nur weiter empfehlen! Glückwunsch an Simon Beckett! Werde mir bestimmt jeden weiteren Roman dieses Schriftstellers auch "reinziehen"!
5 von 5


ausgezeichnet
, Hamm, 24.05.2011
"Der Kommentar bezieht sich auf die gebundene Ausgabe gleichen Inhalts."
Halt typisch Beckett. Nicht bluttriefend und schockierend aber grausig genug um den Leser bis zum Schluss zu fesseln. Ausserdem liebe ich die Art, wie er im Buch (wie es scheint) kleine, unbedeutende Dinge einfließen lässt - die zum Schluss - David Hunter und dem Leser wie plötzlich, schockierend bewusst werden und einem eine Gänsehaut bescheren, da man weiß - das war noch nicht alles! Jedem Beckett - Fan natürlich wärmstens zu empfehlen und die, die ihn noch nicht kennen, sollten sich den ersten Teil holen und damit anfangen
5 von 5

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