Makro- und Nahfotografie
Einfache Rezepte für bessere Aufnahmen
In diesem Buch inspiriert Sie Bestseller-Autor Bryan Peterson dazu, die Fotografie einmal aus einer ganz anderen Perspektive zu sehen und zwar durch seine Augen. Er nimmt Sie mit in die Welt der Makrofotografie und zeigt Ihnen seine Art, Dinge... mehr
2011, 160 Seiten, mit zahlreichen farbigen Abbildungen, Maße: 20,8 x 27,6 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
Markt und Technik
ISBN-10: 3827247330
ISBN-13: 9783827247339
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ISBN-10: 3827247330ISBN-13: 9783827247339
Produkt-Beschreibung zu: Makro- und Nahfotografie
In diesem Buch inspiriert Sie Bestseller-Autor Bryan Peterson dazu, die Fotografie einmal aus einer ganz anderen Perspektive zu sehen und zwar durch seine Augen. Er nimmt Sie mit in die Welt der Makrofotografie und zeigt Ihnen seine Art, Dinge wahrzunehmen. Tautropfen kennen Sie, aber haben Sie schon einmal Nahaufnahmen von Tautropfen auf dem Flügel eines Vogels gesehen oder von Regentropfen auf einer Windschutzscheibe? Auch wenn Bryan Petersons Motive eher traditioneller Art sind, so fängt er sie auf völlig unkonventionelle Art und Weise ein. Oft benötigen Sie zum Nachmachen nicht einmal spezielles Equipment. Sie lernen, wie Sie unabhängig von der technischen Ausrüstung einfach geniale Makroaufnahmen machen können.
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Klappentext zu: Makro- und Nahfotografie
Aus dem Vorwort (von Bryan Petersen):
Erinnern Sie sich an Ihr erstes Mal? Ich schon. Mein erstes Mal meine erste Begegnung mit einem fotografischen Thema fand mit Margerite statt, um genau zu sein mit einer weißen Gartenmargerite, und zwar an einem heißen Augusttag in Oregon, als ich durch den Sucher der Nikon F meines Bruders blickte. Und ich bekenne, dass ich seither der Nahfotografie verfallen bin. Wenn es in der Welt der Nahfotografie eine Konstante gibt, so lautet sie: Blumen sind wie Schneeflocken wenn man eine Nahaufnahmeausrüstung in beliebiger Kombination benutzt, findet man niemals zwei genau gleiche. Je mehr Sie sich auf ein bestimmtes Thema konzentrieren, desto mehr offenbart sich dies, und durch diese Offenbarungen behält die "Droge", die die Nahfotografie darstellt, ihre andauernde und nicht nachlassende Wirkung. Allmählich erwägen Sie, an Wiedergeburt zu glauben oder Ihren erloschenen Glauben daran wiederaufzunehmen, weil Sie bald erkennen, dass Ihr Appetit, Ihr Hunger, Ihr unstillbares Verlangen nach weiteren "intimen Begegnungen" wahrhaft unermesslich und tief ist und dass "es möglicherweise nicht nur ein einziges Leben geben kann, weil ich zurückkehren muss, um mehr davon zu bekommen viel mehr!"
Von den Teilnehmern meiner Lehrgänge, bei meinen Seminarpräsentationen und in meiner Online-Fotoschule bin ich oft gefragt worden, wie ich eine intime Begegnung in der Fotografie definiere. Meine Antwort hat sich seit dem ersten Mal, als diese Frage vor langer Zeit im Jahr 1978 aufkam, nicht sehr geändert. Eine intime Begegnung war damals meiner Ansicht nach ein beeindruckendes Erlebnis, dessen emotionale Befrachtung so groß ist, dass es sich am besten als schwacher Elektroschock für alle fünf Sinne beschreiben lässt, insbesondere für den Seh-, Tast- und Geruchssinn, und das ist es auch heute noch. Die Welt der Nahfotografie bietet eine Fülle von Bildern voller Texturen:
Federn, menschliche Haut, Tierfell, Holz, Felsen, Sand, Blätter, Dornen, Beeren, zerbrochenes Glas, Eis, Frost und sogar den auf einem Teich schwimmenden Schaum. Häufig spricht in einer Nahaufnahme die Textur Ihre Sinne am stärksten an, egal, ob sie nun als weich oder hart, rau oder glatt, stumpf oder scharf, heiß oder kalt "empfunden" wird. Um diese Textur zu übermitteln sodass der Betrachter den Gegenstand "fühlt" , müssen wir das alte Sprichwort "Weniger ist mehr" durch ein neues Motto ersetzen: Mehr ist mehr. Bei intimen Begegnungen geht es vor allem darum, nah heranzukommen, häufig näher, als Sie jemals für möglich gehalten haben. Wenn unsere Lieben lange Zeit abwesend sind, sehnen wir uns nach ihrer Berührung. Wir haben genug von "Weniger ist mehr" und wollen, dass sie jetzt sofort wiederkommen, damit wir zu "Mehr ist mehr" zurückkehren können.
Erinnern Sie sich an Ihr erstes Mal? Ich schon. Mein erstes Mal meine erste Begegnung mit einem fotografischen Thema fand mit Margerite statt, um genau zu sein mit einer weißen Gartenmargerite, und zwar an einem heißen Augusttag in Oregon, als ich durch den Sucher der Nikon F meines Bruders blickte. Und ich bekenne, dass ich seither der Nahfotografie verfallen bin. Wenn es in der Welt der Nahfotografie eine Konstante gibt, so lautet sie: Blumen sind wie Schneeflocken wenn man eine Nahaufnahmeausrüstung in beliebiger Kombination benutzt, findet man niemals zwei genau gleiche. Je mehr Sie sich auf ein bestimmtes Thema konzentrieren, desto mehr offenbart sich dies, und durch diese Offenbarungen behält die "Droge", die die Nahfotografie darstellt, ihre andauernde und nicht nachlassende Wirkung. Allmählich erwägen Sie, an Wiedergeburt zu glauben oder Ihren erloschenen Glauben daran wiederaufzunehmen, weil Sie bald erkennen, dass Ihr Appetit, Ihr Hunger, Ihr unstillbares Verlangen nach weiteren "intimen Begegnungen" wahrhaft unermesslich und tief ist und dass "es möglicherweise nicht nur ein einziges Leben geben kann, weil ich zurückkehren muss, um mehr davon zu bekommen viel mehr!"
Von den Teilnehmern meiner Lehrgänge, bei meinen Seminarpräsentationen und in meiner Online-Fotoschule bin ich oft gefragt worden, wie ich eine intime Begegnung in der Fotografie definiere. Meine Antwort hat sich seit dem ersten Mal, als diese Frage vor langer Zeit im Jahr 1978 aufkam, nicht sehr geändert. Eine intime Begegnung war damals meiner Ansicht nach ein beeindruckendes Erlebnis, dessen emotionale Befrachtung so groß ist, dass es sich am besten als schwacher Elektroschock für alle fünf Sinne beschreiben lässt, insbesondere für den Seh-, Tast- und Geruchssinn, und das ist es auch heute noch. Die Welt der Nahfotografie bietet eine Fülle von Bildern voller Texturen:
Federn, menschliche Haut, Tierfell, Holz, Felsen, Sand, Blätter, Dornen, Beeren, zerbrochenes Glas, Eis, Frost und sogar den auf einem Teich schwimmenden Schaum. Häufig spricht in einer Nahaufnahme die Textur Ihre Sinne am stärksten an, egal, ob sie nun als weich oder hart, rau oder glatt, stumpf oder scharf, heiß oder kalt "empfunden" wird. Um diese Textur zu übermitteln sodass der Betrachter den Gegenstand "fühlt" , müssen wir das alte Sprichwort "Weniger ist mehr" durch ein neues Motto ersetzen: Mehr ist mehr. Bei intimen Begegnungen geht es vor allem darum, nah heranzukommen, häufig näher, als Sie jemals für möglich gehalten haben. Wenn unsere Lieben lange Zeit abwesend sind, sehnen wir uns nach ihrer Berührung. Wir haben genug von "Weniger ist mehr" und wollen, dass sie jetzt sofort wiederkommen, damit wir zu "Mehr ist mehr" zurückkehren können.
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