Lied vom Hunger
Roman
Hunger ist die Grundmelodie ihres Lebens. Ethel Brun lernt ihn während des Zweiten Weltkriegs kennen, aber nicht nur den Hunger nach Brot, sondern auch den nach Glück, nach Gerechtigkeit und Wahrheit. In Paris leidet Ethel vor allem... mehr
2012, 219 Seiten, Maße: 12,5 x 19,3 cm, Taschenbuch, Deutsch
Aus d. Französ. v. Uli Wittmann
KIEPENHEUER & WITSCH
ISBN-10: 346204351X
ISBN-13: 9783462043518
Aus d. Französ. v. Uli Wittmann
KIEPENHEUER & WITSCH
ISBN-10: 346204351XISBN-13: 9783462043518
Produkt-Beschreibung zu: Lied vom Hunger
Hunger ist die Grundmelodie ihres Lebens. Ethel Brun lernt ihn während des Zweiten Weltkriegs kennen, aber nicht nur den Hunger nach Brot, sondern auch den nach Glück, nach Gerechtigkeit und Wahrheit. In Paris leidet Ethel vor allem unter der unglücklichen Ehe der Eltern und dem ständigen Streit um Geld. Der großspurige Lebensstil ihres Vaters Alexandre droht, die Familie in den Bankrott zu stürzen. Als die nationalistischen und antisemitischen Töne in Frankreich lauter werden, kümmert sie sich - kaum zwanzig Jahre alt - couragiert um die zerrütteten Finanzen und flieht mit den hilflosen Eltern nach Nizza, nachdem die Deutschen Paris besetzt haben. Nach bitteren Jahren des Hungers und innerlich von ihren Eltern gelöst, heiratet sie und wird nach
Kanada auswandern, in eine Welt ohne Antisemitismus, ohne Kriege, ohne Hunger. Völlig unpathetisch, in einer klaren, poetischen Sprache entwirft J.M.G. Le Clézio das Bild einer dramatischen Zeit und einer unerschrockenen jungen Frau.
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Klappentext zu: Lied vom Hunger
Hunger ist die Grundmelodie ihres Lebens. Ethel Brun lernt ihn während des Zweiten Weltkriegs kennen, aber nicht nur den Hunger nach Brot, sondern auch den nach Glück, nach Gerechtigkeit und Wahrheit. In Paris leidet Ethel vor allem unter der unglücklichen Ehe der Eltern und dem ständigen Streit um Geld. Der großspurige Lebensstil ihres Vaters Alexandre droht, die Familie in den Bankrott zu stürzen. Als die nationalistischen und antisemitischen Töne in Frankreich lauter werden, kümmert sie sich - kaum zwanzig Jahre alt - couragiert um die zerrütteten Finanzen und flieht mit den hilflosen Eltern nach Nizza, nachdem die Deutschen Paris besetzt haben. Nach bitteren Jahren des Hungers und innerlich von ihren Eltern gelöst, heiratet sie und wird nach
Kanada auswandern, in eine Welt ohne Antisemitismus, ohne Kriege, ohne Hunger. Völlig unpathetisch, in einer klaren, poetischen Sprache entwirft J.M.G. Le Clézio das Bild einer dramatischen Zeit und einer unerschrockenen jungen Frau.
Kanada auswandern, in eine Welt ohne Antisemitismus, ohne Kriege, ohne Hunger. Völlig unpathetisch, in einer klaren, poetischen Sprache entwirft J.M.G. Le Clézio das Bild einer dramatischen Zeit und einer unerschrockenen jungen Frau.
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