Frevelopfer
Island-Krimi

Mord in Reykjavik: Mitten in seiner Wohnung liegt ein Mann mit durchschnittener Kehle. Das Opfer hat den Täter wohl gekannt, denn es gibt keine Hinweise auf Einbruch. Kommissarin Elinborg findet am Tatort Indizien, die auf eine Rachetat hinweisen.
2011, 380 Seiten, Maße: 12,5 x 18,6 cm, Taschenbuch, Deutsch
Übersetzung: Bürling, Coletta
Bastei Lübbe
ISBN-10: 3404166116
ISBN-13: 9783404166114
Übersetzung: Bürling, Coletta
Bastei Lübbe
ISBN-10: 3404166116ISBN-13: 9783404166114
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Klappentext zu: Frevelopfer
In einer Wohnung mitten in Reykjavík wird ein Mann tot aufgefunden - mit durchtrennter Kehle. Der Täter scheint das Opfer gekannt zu haben, denn nichts weist auf einen Einbruch hin. Kommissarin Elinborg findet am Tatort einen Kaschmirschal, der einen merkwürdigen Geruch verströmt, und in der Jackentasche des Opfers eine Vergewaltigungsdroge. Erlendurs Kollegin ahnt, dass der Mord die Rache für ein brutales Verbrechen war. Und ihm Freveltaten vorrausgingen, die nie gesühnt werden können - Während Kommissar Erlendur in de Ostfjorden seine traumatischen Kindheitserlebnisse aufzuarbeiten versucht, ermittelt Elínborg in einem Mordfall, der nicht nur sie erschüttert.
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Fazit: Nicht der beste Indridason, man sollte nicht zuviel Tempo erwarten, aber das Buch sollte in der Sammlung des Autors nicht fehlen!
Die Geschichte ist gut aufgebaut und hat einige überraschende Wendungen. Es lohnt sich zu lesen, denn ab der Mitte des Buches gewöhnt man sich auch an die fremd klingenden Namen.