Als ich unsichtbar war
Die Welt aus Sicht eines Jungen, der 11 Jahre als hirntot galt. Deutsche Erstausgabe

"Als ich aufwachte, war mein Körper wie ein Gefängnis - voller Gänge, Gitter und Schlösser ...".
Elf Jahre lang galt Martin Pistorius als hirntot, eingeschlossen in einem erstarrten Körper. Hier schildert er seine rätselhafte Welt der Gedanken und Fantasien und seine bewegende Heilung.
Elf Jahre lang galt Martin Pistorius als hirntot, eingeschlossen in einem erstarrten Körper. Hier schildert er seine rätselhafte Welt der Gedanken und Fantasien und seine bewegende Heilung.
2012, 332 Seiten, 8 farbige Abbildungen, Maße: 12,5 x 18,6 cm, Taschenbuch, Deutsch
Mit Davies, Megan Lloyd; Übersetzung: Plantiko, Axel
Bastei Lübbe
ISBN-10: 3404603567
ISBN-13: 9783404603565
Mit Davies, Megan Lloyd; Übersetzung: Plantiko, Axel
Bastei Lübbe
ISBN-10: 3404603567ISBN-13: 9783404603565
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Klappentext zu: Als ich unsichtbar war
Martin ist zwölf, als ihn eine rätselhafte Krankheit befällt: Er verliert seine Sprache, die Kontrolle über seinen Körper, ist nach wenigen Monaten völlig hilflos. Die Ärzte sagen seinen Eltern, er werde für immer schwerstbehindert bleiben.
Was niemand ahnte: Im Kokon seines Körpers verbirgt sich ein schrittweise erwachender Geist und eine zutiefst lebendige Seele. Martin Pistorius erzählt bewegend und absolut authentisch, was ihn in den elf Jahren der Hilflosigkeit am Leben
gehalten hat.
Was niemand ahnte: Im Kokon seines Körpers verbirgt sich ein schrittweise erwachender Geist und eine zutiefst lebendige Seele. Martin Pistorius erzählt bewegend und absolut authentisch, was ihn in den elf Jahren der Hilflosigkeit am Leben
gehalten hat.
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Regt sehr zum Nachdenken an., berührt und überrascht einen im nächsten Moment wieder.
Es schildert seine Eindrücke und Empfindungen während des Wachkomas, sowie (s)ein Kampf zurück in ein selbständiges Leben.
Es ist wahnsinn, was "wir" alles als selbstverständlich sehen, durch dieses Buch wird deutlich, dass es nicht immer so ist.
Das Buch wurde aus (Martins)eigener Sicht geschrieben.
Dadurch lässt es sich leicht lesen, denn der Autor verzichtet auf ungewöhnliche Schreibweise bzw. "Schnick Schnack" .
Empfehlenswert!
Ich hatte bei dem Buch öfters eine Gänsehaut und wir können alle froh sein wenn wir gesund sind und nicht das wir uns zu dick oder zu dünn oder häßlich finden ... nein seid froh das wir gesund sind, denn das könnte auch euer Schicksal sein!!! Seid auch mit wenig zufrieden und wollt nicht immer mehr! Sondern schätzt die kleinen Dinge und vorallem schätzt die Leute die das Besondere in euch sehen!!!!!
Danke!!!
"Komapatient" wurde für mich ausdrücklich klarer. Ich glaube, wenn man diese Beschreibung verinnerlicht, wird uns klar, das viele dieser Personen sehr wohl ihre Umgebung wahrnehmen und auch mit einbezogen werden sollten in das "alltägliche" Leben, auch wenn sie nicht so "leben" wie wir gesunden Menschen.
Alfred de Musset schrieb:
"Das Leben ist Schlaf, dessen Traum die Liebe ist.
Du wirst gelebt haben, wenn du geliebt haben wirst."
Super Buch - auch z.B.: für Pflegekräfte eine Möglichkeit um sich im Umgang mit dem Patienten/Mensch wieder etwas zu sensibilisieren...
Ein Buch das zeigt wie vorschnell und falsch sogenannte "GESUNDE" urteilen und was durch einfühlsame Pflegende möglich ist.
Meine besten Wünsche für eine glückliche Zukunft an Martin und seine Frau.
Dieses Buch gekauft zu haben, habe ich nicht bereut. Kann diese Lektüre nur empfehlen.
. Es zeigt uns, das auch Wunder oft viel Zeit, Kraft und Tränen kosten bis sie für alle sichtbar werden. Es macht Hoffnung für viele Familien, und zeigt den Betreuern und Pfleger ihre eigene Verantwortung.
Und es macht mir Angst und werde so wütend, wenn,- die ich selbst im Pflegeberuf tätig, von solchen sadistischen, selbstsüchtigen "Kollegen" höre, die durch falsch verstandene"Kollegealität" jahrelang die Betreuten quälen können.
Und hoffe sehr, das es für diese Pflegerinnen und dem Haus ein richterliches Nachspiel gegeben hat.
Fängt man zu lesen an ,kann man kaum aufhören.