Winterkartoffelknödel, Rita Falk, Krimi & Thriller
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Winterkartoffelknödel, Rita Falk, Krimi & Thriller

Winterkartoffelknödel

Winterkartoffelknödel

Ein Provinzkrimi

gut
Zuerst die Sache mit der Frau vom Sonnleitnergut. Ruft an beim Eberhofer Franz, einziger Polizist im Dorf, hysterisch. Also: hin und ermitteln. Dann die Geschichte mit den Neuhofers. Mutter: erhängt im Wald. Vater: Stromschlag. Jetzt ist da nur noch der Hans.

SPIEGEL Bestseller!

2012, 233 Seiten, Maße: 12 x 19,2 cm, Taschenbuch, Deutsch DTV ISBN-10: 3423213302
ISBN-13: 9783423213301
 
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Klappentext zu: Winterkartoffelknödel

Nachdem der Eberhofer Franz seinen Dienst bei der Münchner Polizei quittieren musste und in sein niederbayerisches Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt wurde, schiebt er eine ruhige Kugel. Seine Streifegänge führen ihn immer zum Wolfi auf ein Bier oder an den Küchentisch seiner stocktauben Großmutter. Sehr erholsam, bei all dem Zoff mit einem hanfanbauenden Vater (Alt-68er), der ihn mit Beatles-Dauerbeschallung noch in den Wahnsinn treibt. Aber manchmal muss der Eberhofer Franz auch in ziemlich grausigen Todesfällen ermitteln. So wie bei seinem ersten Fall: Da ist diese Geschichte mit den Neuhofers, die an den komischsten Dingen sterben. Mutter Neuhofer: erhängt im Wald. Vater Neuhofer (Elektromeister): Stromschlag. Jetzt ist da nur noch der Hans. Und wer weiss, was dem bevorsteht ...

Rezension zu: Winterkartoffelknödel

"Rita Falk gelingt etwas Seltenes. Die 1964 in Oberammergau geborene Autorin lebt in Landshut, ist mit einem Polizeibeamten verheiratet und erzählt in ihren drei Neuerscheinungen Winterkartoffelknödel , Dampfnudelblues und Schweinskopf al dente bodenständig und verschmitzt Kriminalgeschichten in bayerischer Lebensart, ohne dialektversessen und klischeebehaftet zu werden. [...] Das ist beste Unterhaltung, heiter, spannungsgeladen und anschaulich. Dabei stellt Falk nicht bayerischen Trugbildern ...

Leseprobe: Winterkartoffelknödel

Winterkartoffelknödel von Rita Falk


Ich geh also heute zum Simmerl (Dienstag Schlachttag:
Blut- und Leberwürste). Ja, und da ist dann wieder diese
Pelzmütze vor der Tür gelegen. Direkt vor der Eingangstür
zur Metzgerei liegt eben diese Mütze. Ich weiß gar nicht, ob
ich davon schon erzählt hab. Nein, wahrscheinlich nicht.
Also: das war am Mittwoch (oder Donnerstag - egal), jedenfalls
...

Autoren-Porträt von Rita Falk:

Rita Falk, Jahrgang 1964, geboren in Oberammergau, lebt in Landshut, ist Mutter von drei Kindern und verheiratet mit einem Polizeibeamten.

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Ausgewählte Kundenkommentare

ausgezeichnet
, Landshut, 08.02.2012
Andrea Aschmoneit 09.02.2012 Landshut
Ich habe das Buch Winterkartoffelknödel gelesen,und muss sagen das Buch ist ein Brüller.Eine einfache Lektüre zwischen durch.Hab es auf zwei Abende gelesen.Der Eberhofer mit seinem Bayerischen Dialekt da legst die nieder.Als der Franz mit der Oma zum Obi gefahren ist,um für seinen Umbau Material (Saustall)zu kaufen,bleibt die Oma im Auto und schläft ein.Als der Eberhofer zum Auto kommt kann er nicht rein,da es zu gesperrt ist und der Schlüssel im Zündschloss steckt.Also fährt der Eberhofer 2,5 Stunden um das Auto bis die Oma aufwacht und es ist schon dunkel.Die wiederum schreit ihn gleich an wo er jetzt so lang war...Und das Verhör mit dem Gashi (Albanischer Dolmetscher) ich muss sagen mir standen vor lachen die Tränen in den Augen(vor allem als ich es auch als Hörbuch gehört habe).Christian Tramitz liest es vor.Unbedingt rein hören.Empfehlenswert!!!
13 von 25


weniger gut
, Günzburg, 17.02.2012
Tut mir leid, Frau Falk hat sich sicherlich Mühe mit diesem Buch gegeben, aber mein Fall ist es absolut nicht! Die Art, wie dieser Krimi geschrieben ist, finde ich - banal gesprochen - schlichtweg doof. Ich denke, das ist so ein Buch, bei dem es nur 2 Meinungen gibt: Entweder man liebt es oder nicht!
10 von 15


schlecht
, reit im Winkel, 13.03.2012
Schade das man nicht gar keinen Stern vergeben kann. Für dieses Buch fehlen mir die Worte. Wieso Winterkartoffelknödel und seine Fortsetzungen überall präsent sind und es noch dazu in eine Bestsellerliste geschafft haben, kann sich mir nicht erschließen. Ich dachte zuerst, nur der Titel des Buches wären dämlich, aber nein schon nach ein paar Seiten wurde ich eines besseren belehrt. Das ganze ist absoluter Schwachsinn. Würde das Buch für den Preis des schlechtesten Buches der gesamten Literaturgeschichte vorschlagen.
7 von 10


schlecht
, Lübben, 14.02.2012
Man wünscht sich, Frau Falk hätte dieses Buch nie geschrieben. Weder literarisch reizvoll noch spannend geschrieben. Die Autorin hat keine Ahnung. Ich bin zwar der Meinung dass man nicht unbedingt Germanistik oder Journalismus studiert haben muß um ein gutes Buch zu schreiben. Aber bei der Autorin dieses Buches wären sicherlich ein paar Stunden in einer Vorlesung angebracht. Nur ärgerlich, dass so viele - auch ich - auf dieses Buch hereingefallen sind. Die große Marketingkampagne zeigt seine Wirkung - unverschämt finde ich nur, dass so offensichtlich abgezockt werden soll. Es soll jetzt sogar noch ein Kochbuch vermarktet werden - hier scheint es Autor und Verlag wirklich bitter nötig zu haben.
12 von 19


schlecht
, Wernigerode, 07.02.2012
Leider habe ich die Literaturkritik von Denis Scheck (Buchkritiker bei ARD) zu diesem Buch im Internet viel zu spät gelesen, dann wäre mir einiges erspart geblieben. Ich habe noch nie, und ich lese wirklich sehr viel, ein so schlecht geschriebenes Buch ohne Sinn und Verstand gelesen. Die Protagonisten sind irre, der Schreibestil minderwertig, aber das ganze spiegelt absolut unsere Gesellschaft wieder. Bisher wurde diese Gesellschaftschicht beim Dschungelcamp, super Nanny usw. bedient, nun bekommen Sie auch bei Büchern Ihren Markt.
14 von 22


schlecht
, Brühl, 07.03.2012
da bin ich aber froh, dass ich nicht die einzige bin, die dieses Buch einfach nur schlecht findet! Eine Zumutung für jeden auch nur halbwegs intelligenten Menschen. Bereits nach ein paar Seiten könnte man meinen, in Bayern gibt es nur "Dumpfbacken". Sprachlich ist der Roman richtig miserabel, der Satzbau auf untestem Niveau. Nach 35 Dienstjahren als Deutschlehrerin kann ich nur sagen - mehr als mangelhaft!
8 von 11


schlecht
, Neumarkt, 02.02.2012
Ich bin jetzt auf Seite 17 und kann nicht mehr weiter lesen.
So ein schlecht geschriebenes Buch habe ich noch nie gelesen.
Dieses Buch kann ich leider nicht weiter empfehlen.
20 von 26


schlecht
, Gelnhausen, 10.02.2012
Ich lese sehr viel, auch mal eine leichtere Lektüre, aber so ein schlecht geschriebenes Buch habe ich noch nie gelesen.
Zuerst wollte ich nicht weiter lesen, weil: genau dieses Wort mich mit der Zeit aggressiv machte - das glaubst du nicht ( weil! und "das glaubst du nicht" kommt in dem Buch gefühlte 1000 x vor) - so zieht sich das durch das ganze Buch.
Traurig aber wahr!
12 von 18


schlecht
, Mühlhausen, 02.02.2012
Ich finde dieses Buch nicht besonders gut. Jeder zweite Satz fängt mit weil an.
Schlechter kann man eigentlich gar nicht mehr schreiben.
Schade, habe mehr erwartet.
20 von 26


schlecht
, Eschwege, 10.02.2012
Schlechter geht es nicht mehr. Ich denke wir sind am Ende der Talfahrt angekommen. Von nun an, kann es mit den Büchern Deutscher Autoren nur noch bergauf gehen. Zumindest hoffe ich das. Dieses Buch ist ein Schlag in Gesicht für jeden halbwegs seriösen Autor. Schlechtes Deutsch, fremdenfeindlich, keine Spannung, die Story wirkt an den Haaren herbeigezogen. Mir fehlen die Worte um dieses zu Buch detailierter zu beschreiben.
12 von 18


schlecht
, Grossrosseln, 13.02.2012
Ein Tipp, unbedingt vorher eine Leseprobe machen. Dieses Buch war mit Abstand das schlimmste was ich jemals gelesen habe. Schlechtes Deutsch - hat allerdings den Vorteil, dass man einen Duden sicherlich nicht aus dem Regal holen muß. Krimi - also ich konnte weder Spannung, noch dramatische Wendungen entdecken, meines Erachtens wurde hier einfach drauflosgeschrieben ohne am Anfang eine Ahnung zu haben was aus dem ganzen werden soll. Mein Fazit: Kann dieses Buch absolut niemandem weiterempfehlen
11 von 17

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