3096 Tage

3096 Tage in einem Keller-Gefängnis
"Über Strecken lesen sich die 288 Seiten wie ein Lehrbuch der Psychologie mit einer einzigen Versuchsperson: Natascha Kampusch."
Berliner Zeitung
Im März 1998 wird die 10-jährige Natascha... mehr
2012, 288 Seiten, Maße: 12 x 18,9 cm, Taschenbuch, Deutsch
Ullstein TB
ISBN-10: 3548374263
ISBN-13: 9783548374260
Ullstein TB
ISBN-10: 3548374263ISBN-13: 9783548374260
Produkt-Beschreibung zu: 3096 Tage
3096 Tage in einem Keller-Gefängnis
"Über Strecken lesen sich die 288 Seiten wie ein Lehrbuch der Psychologie mit einer einzigen Versuchsperson: Natascha Kampusch."
Berliner Zeitung
Im März 1998 wird die 10-jährige Natascha Kampusch auf dem Schulweg entführt. Acht Jahre lang wird das Mädchen gefangen gehalten, bis ihr die Flucht in die Freiheit gelingt. Hier spricht sie über ihr Leben im Keller und ihre Beziehung zu ihrem Entführer.
Nutzen Sie unsere kundenfreundlichen Filial-Öffnungszeiten! Diesen Artikel liefern
wir Ihnen auch versandkostenfrei zur Abholung in Ihre Weltbild-Filiale. Filialfinder
wir Ihnen auch versandkostenfrei zur Abholung in Ihre Weltbild-Filiale. Filialfinder
Wollen Sie über Neuerscheinungen des Autors per E-Mail informiert werden?
Melden Sie sich beim Autorenalarm an.
Häufige Suchanfragen zu: 3096 Tage
Weitere Artikel zum Thema:
Diesen Artikel finden Sie auch in unseren Themenspecials:
Empfehlen Sie diesen Artikel weiter:
"3096 Tage" weiterempfehlen

















Sie hat wirklich viel durch gemacht, ein sehr spannendes, aber auch bedrückendes Buch. Ich wünsche der Autorin dass sie ihr weiteres Leben trotz allem gut hinbekommt und dass sie glücklich wird.
Es ist nicht reißerisch geschrieben - und gerade diese unspektakuläre ruhige Art des Erzählens macht das Buch so eindrücklich.
Ich glaube, viele Menschen konnten es nicht verstehen, als die ersten Interviews mit Natascha Kampusch zu sehen waren, wie sie so abgeklärt und ruhig mit dem Erlebten umgehen konnte. Wie sie in ihrem Buch schreibt, haben wir alle eine bestimmte Vorstellung davon "wie ein Opfer zu sein hat". Sie entspricht diesem Bild in keinster Weise und wehrt sich dagegen, einfach in eine Schublade gesteckt zu werden. Mit Recht, denke ich nach Lektüre des Buches. Auch ich habe mich dabei ertappt, wie ich bestimmte Vorstellungen dazu im Kopf hatte - sie hat das zurechtgerückt.
Eine beeindruckende und starke Frau! Ein absolut lesenswertes Buch, das einen lange nach der Lektüre noch beschäftigt.