Schweinskopf al dente, Rita Falk, Krimi & Thriller
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Schweinskopf al dente, Rita Falk, Krimi & Thriller

Schweinskopf al dente

Schweinskopf al dente

Ein Provinzkrimi. Originalausgabe

sehr gut

Dem Eberhofer Franz bleibt nichts erspart:. Ein Psychopath wütet in Niederkaltenkirchen!


Schönes Betthupferl! Richter Moratschek findet beim zu Bett gehen in seiner Schlafmütze einen blutigen... mehr

2011, 240 Seiten, Maße: 13,4 x 21 cm, Kartoniert (TB), Deutsch DTV ISBN-10: 3423248920
ISBN-13: 9783423248921
 

Produkt-Beschreibung zu: Schweinskopf al dente


Dem Eberhofer Franz bleibt nichts erspart:. Ein Psychopath wütet in Niederkaltenkirchen!


Schönes Betthupferl! Richter Moratschek findet beim zu Bett gehen in seiner Schlafmütze einen blutigen Schweinskopf. Für ihn und Eberhofer steht fest: Das kann nur der Dr. Küstner gewesen sein. Der wurde von Moratschek zu 15 Jahren verurteilt und will Rache. Kommissar Franz Eberhofer muss sich nun auf die Spur des "Don Corleone" von Niederkaltenkirchen begeben.

SPIEGEL Bestseller!

Rita Falk wurde 1954 in Oberammergau geboren. Ihre Kindheitserinnerungen liefern bis heute den Grundstock für ihre Romane. Mit ihrem ersten Provinzkrimi "Winterkartoffelknödel" hatte sie 2010 ihren Durchbruch. Ihre ironisch-spannenden Geschichten von "dahoam" begeistern die Leserschaft.
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Klappentext zu: Schweinskopf al dente

Ein blutiger Schweinskopf im Bett von Richter Moratschek führt Franz Eberhofer auf die Spur eines gefährlichen Psychopathen. Hannibal Lecter ist ein Dreck gegen Dr. Küstner, der in Niederkaltenkirchen sein Unwesen treibt.
"Ekelhafte Sache, das mit dem Schweinskopf im Bett vom Richter Moratschek. „Es ist der Pate“, sagt der Moratschek und erschreckt mich zu Tode. „Welcher Pate?“, frag ich den Moratschek. „Na, der vom Fernsehen halt. Der mit dem Corleone, dem Marlon Brando, wissen`S schon.“ „Das war aber ein Pferdekopf.“ „Pferdekopf … Schweinskopf … was spielt denn das für eine Rolle. Jedenfalls ist es grauenvoll.“ „Besonders für die Sau.“" Auszug aus "Schweinskopf al dente"
Ein blutiger Schweinskopf im Bett von Richter Moratschek führt Franz Eberhofer auf die Spur eines gefährlichen Psychopathen. Hannibal Lecter ist ein Dreck gegen Dr. Küstner, der in Niederkaltenkirchen sein Unwesen treibt.
"Ekelhafte Sache, das mit dem Schweinskopf im Bett vom Richter Moratschek. „Es ist der Pate“, sagt der Moratschek und erschreckt mich zu Tode. „Welcher Pate?“, frag ich den Moratschek. „Na, der vom Fernsehen halt. Der mit dem Corleone, dem Marlon Brando, wissen`S schon.“ „Das war aber ein Pferdekopf.“ „Pferdekopf … Schweinskopf … was spielt denn das für eine Rolle. Jedenfalls ist es grauenvoll.“ „Besonders für die Sau.“" Auszug aus "Schweinskopf al dente"

Rezension zu: Schweinskopf al dente

"Ein garantiert kurzweiliges Lesevergnügen!"
Münchner Merkur 26.11.2011

Leseprobe: Schweinskopf al dente

"Ekelhafte Sache, das mit dem Schweinskopf im Bett vom Richter Moratschek. 'Es ist der Pate', sagt der Moratschek und erschreckt mich zu Tode. 'Welcher Pate', frag ich den Moratschek. 'Na, der vom Fernsehen halt. Der mit dem Corleone, dem Marlon Brando, wissen`S schon.' 'Das war aber ein Pferdekopf' 'Pferdekopf - Schweinskopf - was spielt denn das für eine Rolle. Jedenfalls ist es grauenvoll.' 'Besonders für die Sau.'

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Ausgewählte Kundenkommentare

schlecht
, Garmisch-Partenkirchen, 23.03.2012
Mein Problem bei diesem Buch ist weniger die schlechte Grammatik. Das haben die meisten dieser Heimatkrimis so an sich. Ich glaube es ist sehr schwierig im Dialekt zu schreiben, dass kann nun mal nicht jeder. Leider probieren es dann doch immer wieder ein paar Autoren, in diesem Fall zwar weniger erfolgreich, aber das sei mal dahingestellt. Was mich wirklich stört, wenn ich mir einen Krimi kaufe, dann will ich auch einen solchen lesen. Hier gibt es keinen echten Kriminalfall von dem man in den Bann gezogen wird und an einer Auflösung interessiert ist. Hier gibt es zu viel Familiengeplänkel, viele ordinäre, obszöne Sprüche. Wenn man das ganze Familiengedönse weglassen würde, dann würde sich das ohnehin nur 200 Seiten starke Buch (noch dazu in großer Schrift) auf schätzungsweise 40 Seiten reduzieren. Mir ist es vergangen, ich werde mir aus dieser Serie keinesfalls noch ein Buch zulegen.
10 von 11


schlecht
, Michendorf, 10.01.2012
Ein Konzept das wenig inspiriert. Eine hölzern konstruierte, unoriginelle Story, deren fassadenhaft agierende Charaktere bloß eine Aufgabe haben: den Kalauern des Ich-Erzählers Eberhofer eine Begleitmusik zu liefern. Was alles an sich ja nicht weiter schlimm wäre – noch so ein pseudobajuwarischer Comedyquark halt –, wäre da nicht die unselige Art, mit der der Ich-Erzähler (und seine Autorin) Minderheiten abkanzeln. Waren es in „Winterkartoffelknödel“ noch die Schwulen und die „Neger“, so kriegen dieses Mal die Italiener und die Türken ihr Fett weg. Nicht dass über sie hergezogen wird ist dabei das Problem, sondern wie: herzlos, hämisch und ohne dramaturgischen Sinn. Hinter dem Deckmäntelchen des Humors schimmert etwas durch, was in keiner Bestsellerliste etwas zu suchen haben sollte: Fremdenfeindlichkeit.
16 von 18


schlecht
, Vörde, 09.02.2012
Dieses Buch ist für den zumindest durchschnittlich intelligenten Menschen nicht zu empfehlen. Jeder zweite Satz fängt mit "weil hier oder weil da" an und die Geschichte ist überhaupt nicht überlegt, sondern einfach drauf los geschrieben. Absolut jeder der sich ein paar Wochen Zeit nimmt kann so ein Buch schreiben. Ich hätte ehrlich gesagt nur nicht gedacht, dass es einen Verlag gibt, der so etwas verlegt. Viel schlimmer jedoch ist, dass es dafür in Deutschland anscheinend einen sehr großen Abnehmermarkt gibt. Mag ja sein, dass diese Menschen es damit begründen, dass Sie hin und wieder leichte Unterhaltung wollen, aber von leichter Unterhaltung sind wir hier noch meilenweit entfernt, das ist Niveau der untersten Schublade.
15 von 17


schlecht
, Billerbeck, 19.03.2012
Bei diesem Krimi-Versuch schreit die Provinzialität der Autorin den Leser förmlich an. Viel
ärgerlicher noch als der katstrophale Schreibstil auf Grundschulniveau ist die ständige Bedienung homophober, sexistischer und rassistischer Stereotyper.
13 von 14


schlecht
, Maxhütte-Haidhof, 02.03.2012
Wenn es ginge, würde ich gar keinen Stern vergeben. Dies ist eines der Bücher, die die Welt nicht braucht. Völlig ohne Handlung, nicht komisch und schon gar nicht spannend. Es kommt nicht mal auf das Niveau des bayrischen Bauernhoftheaters.
10 von 11


schlecht
, Altenburg, 10.01.2012
Die gute Nachricht zuerst: Den Duden muss man für dieses simpel gestrickte Werk nicht bemühen. Mit einem rudimentären Wortschatz kann man sich ohne Probleme über die gesamte Distanz durch dieses Pamphlet hangeln. Bei diesem überflüssigem Buch habe ich die ganze Zeit gehofft, dass es bald zum Ende zu geht. Besonders nervig die konsequent kindische Sprache. Ich finde diesen (literarischen) Erguss nicht wegweisend oder provokativ, sondern einfach nur traurig und auf peinliche Weise billig. Aber ein gutes Schlafmittel, fast ohne Nebenwirkungen!
17 von 20


schlecht
, Erding, 19.12.2011
Durch die guten Bewertungen habe ich mich zu einem Kauf verleiten lassen. Leider kann man die Bücher nicht mit gutem Gewissen einem anderem Menschen antun, ohne sich selbst der fahrlässigen Körperverletzung schuldig zu machen. Das Sprachniveau der Bücher ist dermaßen primitiv, die sprachliche Ausdruckskraft so verarmt, dass es mir wirklich schwer fiel mehrere Seiten an einem Stück zu lesen. Von einem eigenen Schreibstil der Autorin zu sprechen, verbietet sich mir gänzlich, das würde ich von jedem Hauptschüler nicht anders erwarten. Sie merken, ich komme gar nicht dazu die doch recht platte Geschichte zu kommentieren. Sicher es gibt ein paar nette Einfälle, aber da der Autorin einfach das schriftstellerische Handwerkszeug fehlt, macht es auch einfach keinen Spaß sich durch die Geschichten zu quälen. Kurz und gut, ich kann die guten Kritiken in keinster Weise nachvollziehen.
21 von 26


schlecht
, Verl, 12.01.2012
Dieses Buch bedient sich sämtlicher Klischees und Vorurteile. Hier werden alle gängigen Klischees über Italiener und Türken aus dem Hut gezaubert. Ich kann mich wirklich nicht darüber amüsieren, so funktioniert das nicht. Meiner Meinung grenzt das an Fremdenfeindlichkeit. Der Inhalt des Buches ist eine unüberlegte Aneinderreihung von Wörter ohne Sinn und Verstand. Niveau: unterste Schublade.
17 von 19


schlecht
, Penzlin, 13.02.2012
Ich habe einen spannenden Krimi mit Humor erwartet und wurde leider enttäuscht. Vor allem vom Krimi-Part, der mir tatsächlich zu al dente war - halb gar. Und lauwarm noch dazu. Auch der Humor (sehr primitiv) ist dann anders ausgefallen, als ich es mir vorgestellt habe.
14 von 16

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