Stadt und Öffentlichkeit in der Frühen Neuzeit
"Öffentlichkeit" ist einer der zentralen neuzeitlichen Grundbegriffe, dessen Entstehung, Ausprägungen und Wandlungen die Geschichtswissenschaft seit einiger Zeit intensiv beschäftigt. Die Rolle der Stadt ist bislang in diesem Zusammenhang... mehr
2012, 216 Seiten, 30 Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 17,9 x 24,5 cm, Gebunden, Deutsch
Herausgegeben von Schwerhoff, Gerd
Böhlau
ISBN-10: 3412207551
ISBN-13: 9783412207557
Herausgegeben von Schwerhoff, Gerd
Böhlau
ISBN-10: 3412207551ISBN-13: 9783412207557
Produkt-Beschreibung zu: Stadt und Öffentlichkeit in der Frühen Neuzeit
"Öffentlichkeit" ist einer der zentralen neuzeitlichen Grundbegriffe, dessen Entstehung, Ausprägungen und Wandlungen die Geschichtswissenschaft seit einiger Zeit intensiv beschäftigt. Die Rolle der Stadt ist bislang in diesem Zusammenhang wenig gewürdigt worden. Der vorliegende Band möchte die moderne Stadtgeschichtsforschung an dieses Forschungsfeld heranführen. Seine Autorinnen und Autoren beschäftigen sich mit den Funktionen öffentlicher Orte, z. B. von Wirts- und Kaffeehäusern, und sie untersuchen die Medien und Träger der Öffentlichkeit. Dabei fragen sie nach dem spezifischen Charakter städtischer Öffentlichkeit und nach deren Beitrag für einen möglichen "Strukturwandel", wie er vor rund fünfzig Jahren von Jürgen Habermas postuliert wurde.
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Klappentext zu: Stadt und Öffentlichkeit in der Frühen Neuzeit
"Öffentlichkeit" ist einer der zentralen neuzeitlichen Grund begriffe, dessen Entstehung, Ausprägungen und Wandlungen die Geschichtswissenschaft seit einiger Zeit intensiv beschäftigt. Die Rolle der Stadt ist bislang in diesem Zusammenhang wenig gewürdigt worden. Der vorliegende Band möchte die moderne Stadtgeschichtsforschung an dieses Forschungsfeld heranführen. Seine Autorinnen und Autoren beschäftigen sich mit den Funk tionen öffentlicher Orte, z.B. von Wirts- und Kaffeehäusern, und sie untersuchen die Medien und Träger der Öffentlichkeit. Dabei fragen sie nach dem spezifischen Charakter städtischer Öffentlichkeit und nach deren Beitrag für einen möglichen "Strukturwandel", wie er vor rund fünfzig Jahren von Jürgen Habermas postuliert wurde.
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