Ich bin der letzte Jude, Chil Rajchman, 20. Jahrhundert
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Ich bin der letzte Jude

Ich bin der letzte Jude

Treblinka 1942/43. Aufzeichnungen für die Nachwelt

ausgezeichnet
Geschrieben für die Nachgeborenen

1942 wurde der 28-jährige Chil Rajchman ins Vernichtungslager Treblinka eingeliedert.In seinem Bericht beschreibt er den schrecklichen Alltag in der Todesfabrik, erzählt aber auch, wie es 1943 zum Aufstand kam - und wie ihm als einer der wenigen die Flucht in die Wälder gelang.

160 Seiten, Maße: 12 x 19 cm, Kartoniert (TB), Deutsch Piper ISBN-10: 3492273289
ISBN-13: 9783492273282
 
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Klappentext zu: Ich bin der letzte Jude

Mit Chil Rajchmans Bericht aus Treblinka öffnet sich ein Zeitfenster in die Vergangenheit: Verfasst unmittelbar unter dem Eindruck der Erlebnisse, wurde dieser Text erst nach über 60 Jahren wiederentdeckt. Seine Veröffentlichung war eine zeitgeschichtliche Sensation. Rajchman beschreibt die Todesfabrik Treblinka, wie sie unzählige Menschen verschlingt, sie vernichtet. Aber er erzählt auch, wie es 1943 zu jenem Aufstand der Häftlinge kam, an dem er führend beteiligt war. Als einer der wenigen gelingt ihm die Flucht. Er überlebt. Und berichtet für uns, die Nachgeborenen, was er in der Hölle von Treblinka erlebte.

Rezension zu: Ich bin der letzte Jude

"Es sind die schonungslosen und genauen Beobachtungen, die dieses historische Dokument so einmalig machen." (Stuttgarter Zeitung)

"Die schonungslosen, genauen Beschreibungen und der direkte Erzählstil zeichnen dieses zutiefst verstörende Zeugnis aus der Hölle aus." (ARD)

"Die Entdeckung dieses Dokuments ist eine zeitgeschichtliche Sensation." (Neues Deutschland)

Autoren-Porträt von Chil Rajchman:

Chil Rajchman, geboren 1914 in Lodz (Polen), überlebte nach seiner Flucht aus Treblinka versteckt im Untergrund. Immer dabei: seine Notizen über das Vernichtungslager. Nach der Befreiung vervollständigte und beendete er sie - und behielt sie für sich. 1946 wanderte er nach Uruguay aus, wo er 2004 verstarb. Bis dahin hatten viele von seinem Bericht gehört, aber nur seine Familie hatte ihn gelesen.

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sehr gut
, 13053 Berlin, 05.03.2012
Kleines Buch mit bestürzender Wirkung, so gut geschrieben, das man das Gefühl hat man erlebt alles mit und sieht das ganze Leid durch seine Augen. Zurück bleibt ein beklemmendes Gefühl aber dennoch ist das Buch empfehlenswert.
2 von 2


ausgezeichnet
, Salzburg, 18.04.2012
Ein bewegendes Zeitzeugnis und ein Muss in der heutigen Zeit, in welcher Aufkärung an absolut erster Stelle stehen sollte und auch muss.
2 von 2


ausgezeichnet
, Berlin, 18.02.2012
Unvorstellbar. Auf solche Verbrechen kann man gar nicht kommen, wenn es nicht aufgeschrieben wäre. Dies verfolgt mich manchmal im Traum. Dies sollte Pflichtliteratur werden.
2 von 3

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