In Zeiten des abnehmenden Lichts, Eugen Ruge, Familienromane

In Zeiten des abnehmenden Lichts

In Zeiten des abnehmenden Lichts

Preisträger des Deutschen Buchpreises 2011

gut

Der Deutsche Buchpreis ging dieses Jahr an Eugen Ruges "lebensklugen Roman".
DIE ZEIT

Ein großer Familienroman, aber auch ein Deutschlandroman, der ein halbes Jahrhundert deutsche Geschichte... mehr

2011, 432 Seiten, Maße: 13,5 x 21 cm, Gebunden, Deutsch Rowohlt, Reinbek ISBN-10: 3498057863
ISBN-13: 9783498057862
 

Produkt-Beschreibung zu: In Zeiten des abnehmenden Lichts


Der Deutsche Buchpreis ging dieses Jahr an Eugen Ruges "lebensklugen Roman".
DIE ZEIT

Ein großer Familienroman, aber auch ein Deutschlandroman, der ein halbes Jahrhundert deutsche Geschichte erzählt. Von den 1950er Jahren über die Wendezeit bis hinein ins neue Jahrtausend. Im Mittelpunkt stehen drei Generationen einer Familie: Die Großeltern, die noch überzeugte Kommunisten waren und aus dem mexikanischen Exil in die junge DDR heimkehren. Ihr Sohn, der nach Moskau emigiriert ist, Jahre später mit einer russischen Frau zurückkommt und noch glaubt, dass er politisch etwas verändern kann. Und der Enkel, dem die DDR bald zu eng wird und der in den Westen geht - und damit die politischen Ideale der Familie in den Schatten stellt, sozusagen ins abnehmende Licht.

Spiegel Bestseller Platz 1 (43/2011)!


"Überragend."
FAZ
filialabholungsfähig
Nutzen Sie unsere kundenfreundlichen Filial-Öffnungszeiten! Diesen Artikel liefern
wir Ihnen auch versandkostenfrei zur Abholung in Ihre Weltbild-Filiale. Filialfinder

Rezension zu: In Zeiten des abnehmenden Lichts

"Günter Grass ging beim gespannten Zuhören die Pfeife aus." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Leseprobe: In Zeiten des abnehmenden Lichts

In Zeiten des abnehmenden Lichts von Eugen Ruge

2001

Zwei Tage lang hatte er wie tot auf seinem Büffelledersofa gelegen. Dann stand er auf, duschte ausgiebig, um auch den letzten Partikel Krankenhausluft von sich abzuwaschen, und fuhr nach Neuendorf.
Er fuhr die A 115, wie immer. Schaute hinaus in die Welt. Prüfte, ob sie sich verändert hatte. Und - hatte sie? Die Autos kamen ihm sauberer vor. Sauberer? Irgendwie bunter. Idiotischer.
Der Himmel war blau,
...

Autoren-Porträt von Eugen Ruge:

Was für ein Debüt! Im September 2011 erschien Eugen Ruges erster Roman „In Zeiten des abnehmenden Lichts" bei Rowohlt. Im Oktober bekam er dafür den Deutschen Buchpreis 2011 - mit 57 Jahren. Ja, Eugen Ruge hat lange gewartet mit dem Schreiben dieser ostdeutschen Familiengeschichte über vier Generationen hinweg. Doch das Schreiben begleitete ihn schon lange, auch wenn der studierte Mathematiker jahrelang am Zentralinstitut für Physik der Erde der Humboldt Universität ...

Wollen Sie über Neuerscheinungen des Autors per E-Mail informiert werden?
Melden Sie sich beim Autorenalarm an.

Häufige Suchanfragen zu: In Zeiten des abnehmenden Lichts

Weitere Artikel zum Thema:

Empfehlen Sie diesen Artikel weiter:

"In Zeiten des abnehmenden Lichts" weiterempfehlen

Das meinen unsere Kunden zu: In Zeiten des abnehmenden Lichts

9 Kundenkommentare (Durchschnitt: 3gut)
ausgezeichnet
 ausgezeichnet:
(2)
sehr gut
 sehr gut:
(3)
gut
 gut:
(0)
weniger gut
 weniger gut:
(0)
schlecht
 schlecht:
(4)
Schreiben Sie einen Kommentar zu "In Zeiten des abnehmenden Lichts" und nutzen Sie die Gewinnchance zum "Kommentar des Monats".

schlecht
, Berlin, 31.03.2012
Für den Roman wurde reichlich Reklame gemacht in Presse, Rundfunk und TV.
immerhin handelt es sich um den "Deutschen Buchpreis Träger 2011". Ich war sehr neugierig darauf, es zu lesen. Immerhin ist Günther Grass beim Lesen vor Spannung die Pfeife ausgegangen und das soll schon etwas bedeuten - so meinen die Litraturkritiker!!
Ich habe es gekauft, gelesen und mein Fazit: sehr enttäuschend. Ich schließe mich voll und ganz den Meinungen von B., Berlin vom 32.01.2012 und Frau annedore w. Berlin vom 27.02 2012 an. Beide sprachen mir aus dem Herzem. Ich brauche mich nicht zu wiederholen. Ruge schreibt - vor allem am Anfang - in einem primitiven Stakato -Stil . Die Zeitprünge sind unangebracht, haben für mich keine Funktion und sind für den Leser verwirrend. Für mich keine reelle deutsche Familiengeschichte des 20.Jh.
Bewertung : schlecht. Nicht weiter zu empfehlen!!
A.S.
5 von 5


schlecht
, berlin, 27.02.2012
Ich habe lange nicht mehr so ein literarisch verfehltes Buch gelesen: klischeehafte Zeichnung der Personen, keinerlei psychologische Tiefgründigkeit, teilweise völlig losgelöste Inhalte vom Erzähltext - und - erschreckend vulgäre Sprache. Der Roman ist keiner Auszeichnung wert.
7 von 7


schlecht
, Berlin, 20.04.2012
Ich möchte dieses Buch von Eugen Ruge niemandem weiterempfehlen. Es ist enttäuschend, wie man im Nachhinein eine Familienstory im DDR-Alltag so diffamierend darstellen kann. Ich bin so entsetzt über das grobe und falsche Bild, welches der Autor von einer Lebenskultur der ehemaligen DDR zeichnet. Eine solche zerfallende Familienstruktur habe ich in meinem Umfeld nie erlebt. Dieses Buch durfte nach meiner Ansicht keinen Preis erhalten. Schade!
3 von 3


ausgezeichnet
, Heidelberg, 11.01.2012
Eugen Ruge schreibt zwar konventionell, aber sprachlich hervorragend und authentisch. Indem der Autor wenige prägnante Handlungsabläufe aus der Sicht verschiedener handelnder Personen schildert, sich aber jeglicher Wertung enthält, entwickelt er Charaktere, die selbst bei fragwürdigem Verhalten glaubwürdig und verständlich bleiben.So ist der Roman ein wertvolles Zeitdokument.
4 von 9


schlecht
, Berlin, 23.01.2012
Ein grottenschlechtes Buch. Was ist das für eine vulgäre Sprache? Ruge erzählt im Grunde sehr arrogant die Geschichte seiner Familie. alle sind eigentlich ziemlich bekloppt nur er hat die Weisheit mit Löffeln gefressen. Als Leser fragt man sich, wofür hat er einen Buchpreis bekommen? Warum schreibt er 20 Jahre nach der Wende solch ein Pamphlet? Im Grunde sagt er dem Leser, die DDR-Bevölkerung wurde von einer Horde Vollidioten wie Kasperlepuppen an der Nase herum geführt. War es tatsächlich so einfach? Da gibt es wohl eine lange Liste an an lierarischen Werken über die DDR, welche bei weitem lesenswerter sind, literarisch als auch inhaltlich.
6 von 12


sehr gut
, 13587 Berlin, 07.01.2012
Unbedingt lesenswert
3 von 7


sehr gut
, 38106 Braunschweig, 20.12.2011
Es hat sich gut gelesen. Es war für mich sehr interessant alles aus dieser Sicht zu erleben.
3 von 7


ausgezeichnet
, Katzow, 11.12.2011
wie gewohnt, verwöhnt, schnell und günstig
3 von 12


sehr gut
, Baden-Württemberg, 14.05.2012
Vielleicht nicht die typische DDR-Familie, über die geschrieben wird,
aber das Buch stellt dar, was alles in dem Diktatoren-Staat möglich war.
Im Vergleich zur Realität ging es Buch eher harmlos zu!
Auf alle Fälle ein Stück Geschichte, ein gutes Puzzle in den vielen
Büchern zum Diktatoren-Staat DDR (ich, weiß von ich spreche, habe dort
bis 1988 gelebt).
Übrigens: Warum Kritikern das Buch teilweise zu vulgär ist, ist mir
schleierhaft.
0 von 2

19.95 EUR
Lieferstatus: sofort lieferbar
Bestellnummer: 5406866
Ihre Vorteile bei weltbild.de

Auch als Weltbild-Vorteil

In Zeiten des abnehmenden Lichts
Eugen Ruge
12.99 EUR

Auch als eBook erhältlich