Karl Maslo - Mein Pech war, dass ich so viel Glück hatte
Ein extremes Leben. Originalausgabe
Egal, wie viele Leben Katzen haben Maslo hatte eins mehr!
2012, 317 Seiten, mit Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 12,5 x 21,1 cm, Taschenbuch, Deutsch
Rowohlt TB. ISBN-10: 3499627922
ISBN-13: 9783499627927
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Klappentext zu: Karl Maslo - Mein Pech war, dass ich so viel Glück hatte
Karl Maslos Leben reicht für zwei: Als Kind zog er alle zwei Jahre um, wuchs im Artistenmilieu auf, bekam Kontakt zur Kleinkriminalität. Dennoch ging er seinen Weg. Man entdeckte sein schauspielerisches Talent und eine Zeit wilder Intensität in der Schauspiel- und Musikszene begann: Maslo experimentierte mit Kokain, Heroin und Crack, wurde süchtig. Und verlor schließlich alles, seinen Job, seine Freunde, sein Vermögen. Ein Klosteraufenthalt rettete ihn. Heute ist er seit sieben Jahren clean. "When I put a spike into my vein and I ll tell ya, things aren t quite the same. When I m rushing on my run and I feel just like Jesus son "
Velvet Underground
Jedes Individuum hat seinen eigenen Beat, beginnend mit dem Herzschlag im Mutterleib. Der von Karl Maslo war der des Rock n Roll, er hat ihn bis an den Rand des Abgrunds gebracht und beinahe darüber hinaus.
Aufgewachsen in einer Bergbausiedlung im Essen der 50er Jahre, mit unkaputtbaren Überlebensgenen ausgestattet, trinkfest, verlässlich, immer gut drauf und hilfsbereit, lernt er schnell, dass als soziale Traumziele für ihn nur Bergmann, Schrotthändler, Alkoholiker oder Kleinkrimineller in Frage kommen. Bis auf Bergmann ist er alles geworden. Doch Maslo wollte mehr, er ging nach Berlin, wo sein schauspielerisches Talent entdeckt wurde. Eine Zeit wilder Intensität in der Schauspiel- und Musikszene begann und mit ihr eine Zeit des exzessiven Drogenkonsums, die sein Leben nach und nach in eine psychedelische Geisterbahnfahrt verwandelte
Velvet Underground
Jedes Individuum hat seinen eigenen Beat, beginnend mit dem Herzschlag im Mutterleib. Der von Karl Maslo war der des Rock n Roll, er hat ihn bis an den Rand des Abgrunds gebracht und beinahe darüber hinaus.
Aufgewachsen in einer Bergbausiedlung im Essen der 50er Jahre, mit unkaputtbaren Überlebensgenen ausgestattet, trinkfest, verlässlich, immer gut drauf und hilfsbereit, lernt er schnell, dass als soziale Traumziele für ihn nur Bergmann, Schrotthändler, Alkoholiker oder Kleinkrimineller in Frage kommen. Bis auf Bergmann ist er alles geworden. Doch Maslo wollte mehr, er ging nach Berlin, wo sein schauspielerisches Talent entdeckt wurde. Eine Zeit wilder Intensität in der Schauspiel- und Musikszene begann und mit ihr eine Zeit des exzessiven Drogenkonsums, die sein Leben nach und nach in eine psychedelische Geisterbahnfahrt verwandelte
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