Tschick
Roman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2011, Kategorie Jugendbuch
Maik hat sturmfrei. Will heißen: Er hat den Pool der Eltern die ganzen Sommer für sich. Doch dann kreuzt Tschick auf. Und er hat nicht nur einen geklauten Lada dabei, sondern auch jede Menge dumme Ideen. Start frei für eine unvergessliche Reise durch die deutsche Provinz.
ISBN: 3499256355
2012, 256 Seiten, Maße: 11,5 x 19 cm,...
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Produktbeschreibung
Maik hat sturmfrei. Will heißen: Er hat den Pool der Eltern die ganzen Sommer für sich. Doch dann kreuzt Tschick auf. Und er hat nicht nur einen geklauten Lada dabei, sondern auch jede Menge dumme Ideen. Start frei für eine unvergessliche Reise durch die deutsche Provinz.
Klappentext
Mutter in der Entzugsklinik, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise: Maik Klingenberg wird die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, kommt aus einem der Assi-Hochhäuser in Hellersdorf, hat es von der Förderschule irgendwie bis aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel der Integration. Außerdem hat er einen geklauten Wagen zur Hand. Und damit beginnt eine unvergessliche Reise ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende deutsche Provinz.
2012, 256 Seiten, Maße: 11,5 x 19 cm, Taschenbuch, Deutsch ; Rowohlt TB. ; ISBN-10: 3499256355 ; ISBN-13: 9783499256356
Rezension
Lese-Probe
1
Als Erstes ist da der Geruch von Blut und Kaffee. Die Kaffeemaschine steht drüben auf dem Tisch, und das Blut ist in meinen Schuhen. Um ehrlich zu sein, es ist nicht nur Blut. Als der Ältere « vierzehn » gesagt hat, hab ich mir in die Hose gepisst. Ich hab die ganze Zeit schräg auf dem Hocker gehangen und mich nicht gerührt. Mir war schwindlig. Ich hab versucht auszusehen, wie... mehr
Kommentare
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ausgezeichnet
Wenn Bücher glücklich machen - dann ist es so ein Buch wie "Tschick" von Wolfgang Herrndorf. Tränen lachend und am Ende ungläubig, weil schon alles zu Ende ist - das passiert nicht allzu oft beim Lesen. Und schließlich die rhetorische Frage: "Woher kennt der Autor meine Jugend"? Wenn das einem als Leser geschieht, dann ist man ganz tief innen berührt und schwankt zwischen Lachen und Weinen. Ich verschenke das Buch mittlerweile sehr oft und erhalte nur freudiges Überraschen nach den ersten Leseerfahrungen der Beschenkten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ältere oder junge Leser handelt. Danke für so einen wunderbaren Roman.2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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ausgezeichnet
Das Buch ist super. Verstehe die anderen Bewertungen gar nicht. Lustig, spritzig und mit Gefühl geschrieben. Endlich mal was anderes als die anderen "normalen" Romane. Zwei Teens auf cooler Fahrt durch ihre Ferien mit vielen tollen Ereignissen, nicht an den Haaren herbeigezogen, alles nachvollziehbar und echt LUSTIG!!! Lesen Leute, lohnt sich wirklich.4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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ausgezeichnet
Ich bin Mutter von drei Kindern und muss sagen, dass ist ein super Buch. Ich finde die Story sehr aufregend. Immer wieder dachte ich mir: Jungs hört mit dem Blödsinn auf. Doch beim weiterlesen war ich gefesselt von dem was die Beiden erlebten. Ich finde die Geschichte toll geschrieben und vor allem sehr sozialkritisch. Meine Kinder lesen es Begeisterung nun der Reihe nach. Ich hoffe noch mehr Geschichten von Wolfgang Herndorf in diesem Stil lesen zu können.6 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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weniger gut
Ich finde das Buch völlig überbewertet. Sollte wohl im Stil von "Neue Vahrt Süd" sein, aber ich habe keine Stelle gefunden, die ich wirklich witzig fand. Statt dessen wird mal eben das Auto mit ein paar Farbspraydosen aus dem Baumarkt von einem 14-jährigen umlackiert. Ich habe auch nichts Sozialkritisches gefunden, dafür jede Menge, was weitab jeder Realität ist. Bin ich froh, dass auch meine Kinder das Buch eher flach fanden.6 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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ausgezeichnet
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ausgezeichnet
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weniger gut
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ausgezeichnet
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schlecht
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ausgezeichnet
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weniger gut
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schlecht
Typisches Jugendbuch. Beschaftigt sich mit Problemen, die angeblich realitätsnah sind, (schließlich hat ja auch jeder Schüler eine alkoholkranke Mutter, einen Vater, der sich mit der Sekretärin vergnügt und einen Kumpel, der betrunken in die Schule kommt) Der Autor versucht krampfhaft, lustige Dialoge einzubauen und scheitert kläglich. Gleichzeitig ist das Buch in einem unausgegorenen Schreibstil verfasst.1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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weniger gut
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