Das Lied der weißen Wölfin, Claire Bouvier, Unterhaltungsliteratur

Das Lied der weißen Wölfin

Das Lied der weißen Wölfin
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Fesselnder Kanadaschmöker

Die Weiten der kanadischen Landschaft. Und eine junge Frau auf der Suche nach Glück und Liebe.

Die Deutsche Marie Blumfeld kommt Ende des 19. Jahrhunderts nach Kanada, um dort einen Reverend zu heiraten. Nach... mehr

416 Seiten, Maße: 14,4 x 22 cm, Geb. mit Su. Weltbild ISBN-10: 3868009639
ISBN-13: 9783868009637
 

Produkt-Beschreibung zu: Das Lied der weißen Wölfin

Fesselnder Kanadaschmöker

Die Weiten der kanadischen Landschaft. Und eine junge Frau auf der Suche nach Glück und Liebe.

Die Deutsche Marie Blumfeld kommt Ende des 19. Jahrhunderts nach Kanada, um dort einen Reverend zu heiraten. Nach einem Überfall auf ihren Treck kurz nach ihrer Ankunft wird die schwerverletzte Marie von Cree-Indianern gesund gepflegt. Dabei verliebt sie sich in die Kultur des Stammes. Das kann Maries zukünftiger Ehemann, Reverend Plummer, nicht nachvollziehen, was immer wieder zu Problemen in ihrer Beziehung führt. Und dann ist da auch noch der Pelzhändler Philipp Carter, den Marie einfach nicht vergessen kann.
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Klappentext zu: Das Lied der weißen Wölfin

Nach dem Tod ihres Bruders beschließt die 21-jährige Marie Blumfeld, nach Kanada zu reisen, um einen Reverend zu heiraten. Als der Treck, mit dem Marie zu ihrem Bräutigam kommen soll, überfallen wird, bleibt Marie schwer verletzt zurück. Cree-Indianer, die in der Prärie nahe des Saskatchewan River leben, pflegen sie gesund.
Als Pelzhändler den Stamm aufsuchen, nutzt Marie die Möglichkeit, mit den Männern weiterzureisen. Unter ihnen ist auch Philipp Carter, der bei Marie Gefühle ausgelöst, die sie sofort wieder verdrängt – schließlich wird sie bald heiraten. In Saskatoon begegnet sie ihrem Bräutigam Jeremy. Maries Ansinnen, arbeiten zu gehen, lehnt Jeremy ebenso wie ihren Wunsch, sich für die Bildung von Indianerkindern einzusetzen, ab. Marie spricht dennoch beim Leiter der örtlichen Schule vor und wird eingestellt. Dann taucht auch noch Philipp Carter auf, der ein neues Leben beginnen möchte und dem Marie eine Stelle als Hausmeister an ihrer Schule besorgt. Die beiden kommen sich bald näher.

Leseprobe: Das Lied der weißen Wölfin

Das Lied der weißen Wölfin von Claire Bouvier

1. Kapitel

Kanada 1882

Versonnen blickte Marie Blumfeld von der Ladekante des Planwagens gen Himmel, wo ein perfekt gerundeter Vollmond über den dunklen Tannen schwebte. Nachtvögel huschten vorüber, während ein geheimnisvolles Rascheln den gleichförmigen Hufschlag der Pferde begleitete. Es ist fast wie damals, als ich mit Peter in der Fliederlaube gesessen
...

Autoren-Porträt von Claire Bouvier:



Claire Bouvier wurde 1970 als Tochter einer Deutschen und eines Kanadiers in Quebec geboren. Im Alter von neun Jahren siedelte sie mit ihren Eltern nach Deutschland über. Als sie ihren kanadischen Wurzeln nachging, entstand die Idee zu diesem Roman. Die Autorin lebt und arbeitet in Berlin.

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ausgezeichnet
, Borkum, 05.02.2012
Mich hat dieses Buch einfach nur hingerissen! Marie war mir von Anfang an sympathisch, besonders durch die Rückblenden in Tagebuchform. Man leidet mit ihr, geht mit ihr auf Entdeckungsreise durch die Kultur der kanadischen Indianer, erlebt die Zurückweisung durch ihren Verlobten und freut sich über die neue Liebe, die sie findet. Ich kann es nur empfehlen!
4 von 4


ausgezeichnet
, Hamburg, 29.01.2012
Die Geschichte um die junge Deutsche Marie hat mir sehr gut gefallen. Nicht nur, dass sie einen schönen Einblick in die Kultur der Cree bietet, auch die Rückblenden sind sehr unterhaltsam. Die Liebesgeschichte ist zum Dahinschmelzen! Natürlich ist es Unterhaltungsliteratur, aber als solche hat sie ihren Zweck m. E. Sehr gut erfüllt. Auch die Ausstattung des Buches ist sehr gut.
5 von 5


sehr gut
, München, 28.01.2012
nur spannend
4 von 5


ausgezeichnet
, Hollenstedt, 23.02.2012
Diese Geschichte nimmt einen mit, in eine andere Welt. Es ist spannend und etwas für das Herz und ich leide mit Marie.
3 von 4


sehr gut
, Ludwigsburg, 21.04.2012
Die Autorin schildert in sehr angenehmer und flüssiger Schreibweise 2 Geschichten um 1875 herum. Einmal die Erlebnisse in der Kindheit und Jugendzeit (kursiv geschrieben) von "Marie", der Hauptperson und parallel die Geschehnisse ab der Fahrt auf einem Auswandererschiff nach USA/Canada.
Danach die Erlebnisse mit den Pferdewagen auf dem Treck durch den "wilden Westen" und das Leben in einem Indianerdorf. Der für Marie vorgesehene Ehemann (der die Reise bezahlte) entpuppt sich, trotz der Arbeit als "Reverend" als Scheusal und das Ende der Herzensangelegenheit endet dann auch wie erwartet.
Alles in allem ein leicht zu lesender Stoff, der einen immer sehr gefällig gefangennimmt. Man liest gerne weiter obwohl manchmal die Spannung etwas mehr intensiviert sein könnte.
Die Handlung erinnert auch an vielen Stellen an die "Husky-Bücher" von Christopher Ross (unbeabsichtigt?).


ausgezeichnet
, Hochdorf-Assenheim, 18.05.2012
Ich fand dieses Buch spannend von der ersten Seite an, man kann sich in diese Geschichte gut hineinversetzen. Sehr empfehlenswert, ein Roman auch mal zum "Abschalten" vom Alltag.


sehr gut
, Wolfsburg, 19.03.2012
der Roman ist sehr gut geschrieben und zeigt auf das es auch anders geht um mit Indianer leben zu können,ohne diskriminierung .


sehr gut
, Freiburg, 31.03.2012
Sehr spannend. Durch die Einblicke in Maries Tagebuch durchlebt man zwei Geschichten in einem Buch.Toll.


sehr gut
, Freiburg, 31.03.2012
Sehr spannend. Durch die Einblicke in Maries Tagebuch durchlebt man zwei Geschichten in einem Buch.Toll.


weniger gut
, 82431, 26.01.2012
Eine sehr banale Erzählung
1 von 12

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