Dampfnudelblues, Rita Falk, Krimi & Thriller

Dampfnudelblues

Dampfnudelblues

Ein Provinzkrimi.

sehr gut
Rektor Höpfls böses Ende

"Stirb, du Sau!" steht an Rektor Höpfls Haus. Und Kommissar Eberhofer hat ein sauschlechtes Gefühl.


Dem Eberhofer Franz von der P.I. Landshut schwant Übles: "Stirb, du Sau!" hat jemand mit roter Farbe... mehr

2011, 1, 256 Seiten, Maße: 13,1 x 19,1 cm, Flex. Einband Weltbild ISBN-10: 3863652452
ISBN-13: 9783863652456 Erscheinungsdatum: 15.12.2011
 

Produkt-Beschreibung zu: Dampfnudelblues

Rektor Höpfls böses Ende

"Stirb, du Sau!" steht an Rektor Höpfls Haus. Und Kommissar Eberhofer hat ein sauschlechtes Gefühl.


Dem Eberhofer Franz von der P.I. Landshut schwant Übles: "Stirb, du Sau!" hat jemand mit roter Farbe an das Haus des vermissten Schuldirektors Höpfl geschmiert. In Niederkaltenkirchen geht wieder einmal das Böse um: Nach "Winterkartoffelknödel" ist dies der zweite Fall für den Kulthelden Eberhofer aus dem trügerisch beschaulichen Niederbayern.

SPIEGEL Bestseller!

"Sie werden sich vor Lachen nicht mehr ruhig halten können. Dampfnudelblues saulustig, sauspannend, saumäßig gute Unterhaltung!"
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de
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Rezension zu: Dampfnudelblues

"Einen Ermittler wie den Franz Eberhofer trifft man in der weiten, deutschen Krimilandschaft wahrlich nur einmal an - zum Glück, denn so gerät Rita Falks Dampfnudelblues zu einer genialen Unterhaltung voller Witz und Absurditäten."
Susann Fleischer, literaturmarkt.info 02.05.2011

Leseprobe: Dampfnudelblues

Dampfnudelblues von Rita Falk

Kapitel 1

Stirb, du Sau!, steht auf dem Höpfl seiner Hauswand. Ärgerlich. Und nicht nur für den Höpfl.
Weil, wenn am Montag in aller Herrgottsfrüh das verdammte Telefon läutet, noch dazu das dienstliche, dann ist das halt scheiße. Erst recht vor dem Frühstück.
Dran ist eben der Höpfl. Der Höpfl wohnt hier am Dorfrand, ist Rektor in der Realschule und
...

Autoren-Porträt von Rita Falk:

Rita Falk, Jahrgang 1964, geboren in Oberammergau, lebt in Landshut, ist Mutter von drei Kindern und verheiratet mit einem Polizeibeamten.

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48 Kundenkommentare (Durchschnitt: 4sehr gut)
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Ausgewählte Kundenkommentare

sehr gut
, Berlin, 11.11.2011
"Der Kommentar bezieht sich auf die gebundene Ausgabe gleichen Inhalts."
Nein...wieder kein anspuchsvoller Krimi. Obwohl man zugeben muss, er ist ansruchsvoller als der erste Fall von Franz Eberhofer. Aber mal Ehrlich....Wen interessiert das?? Viel interessanter erzählt Rita Falk uns einmal mehr die Geschichte von Franz, der schwerhörigen Oma, dem kiffenden Vater, der Susi, Sushi und Co...um nur eineige Figuren zu nennen, über das Leben und "Leiden" der zwar etwas verrückten aber durchaus sehr liebenswerten Niederkaltenkirchener.
Einmal mehr war ich mitten im Geschehen, konnte Oma´s Kochkünste förmlich schmecken, mit Ludwig durch den Wald spazieren und mit Papa die Beatles hören.
Einmal mehr musste ich zwischendurch das Buch kurz weglegen, weil ich so lachen musste, dass mir die Tränen förmlich in die Augen schossen.
10 von 13


ausgezeichnet
, Niederbayern, 03.11.2011
"Der Kommentar bezieht sich auf die gebundene Ausgabe gleichen Inhalts."
Nachdem ich mich jetzt an den Schreibstil gewöhnt habe und brav den ersten Roman Winterkartoffelknödel gelesen habe, finde ich den zweiten Teil zugegebener Maßen noch brillanter und entsprechend gut. Ich finde das Buch sehr spannend und habe es gern hergenommen. Zu lachen gab es jede Menge ! Das Buch ist sehr unterhaltsam, bietet sehr viel Humor, ist eine leichte Lektüre , wo man nicht viel nachdenken muss und ein gutes Buch für "Zwischendurch". Es muss ja nicht immer ein Dan Brown sein und dieses Buch soll auch nicht damit verglichen werden . Für mich ein Krimi aus guter alter Stube. Ich werde den dritten Teil auch noch lesen und hoffe auch noch auf einen vierten oder einen fünften. Bitte mehr davon.
9 von 13


schlecht
, Hamburg, 16.02.2012
Ich habe schon viele schlechte Bücher gelesen, mich aber meistens durchgekämpft. Aber das hier war zu viel des Schlechten. Mein Tipp unbedingt eine Leseprobe nehmen, wenn die nicht gefällt, rate ich dringends vom Kauf ab, es wird nicht besser nur noch schlimmer.
9 von 10


ausgezeichnet
, Essen, 20.12.2011
"Der Kommentar bezieht sich auf die gebundene Ausgabe gleichen Inhalts."
Auch dieses Buch hat mich, genau wie sein Vorgänger "Winterkartoffelknödel" restlos begeistert!

Franzl hat nichts von seiner sympathischen Art eingebüßt. Auch die Oma ist wieder in ihrem Sonderangebotselement, der Leopald ist Papa geworden (die Sushi halt). Und Franzl, der mit der Suhsi nichts anfangen kann, ist der einzigste, der sie ruhig bekommt. Genial! Dazu der Papa mit seinen abgemähten Zehen - der Spaß ist garantiert.

Dazu die Ermittlungen. Wieder auf sehr sympathische Art und Weise beschrieben.

Eine Buchserie, die sich nicht verstecken braucht.

Ich freue mich schon auf den dritten Band!
5 von 7


schlecht
, Neubrandenburg, 05.03.2012
Schon nach wenigen Seiten fand ich den Kommissar nicht annähernd so traditionell/orginell, vielleicht aber auch nur witzig wie beispielsweise einen Kluftinger. Nachdem ich mich wirklich in Form einer Art Selstkasteiung durch den ganzen Roman geqält habe, wollte ich ihn nur noch der Altpapiersammlung zuführen.
6 von 7


weniger gut
, kämpfelbach, 30.01.2012
na ja, ist ja schon etwas speziell-
vielleicht kann ichs ja beim 2. Lesen witzig finden!
Ein zweites Buch der schriftstellerin kaufe ich mir jedenfalls nicht.
8 von 9


schlecht
, Erding, 19.12.2011
"Der Kommentar bezieht sich auf die gebundene Ausgabe gleichen Inhalts."
Durch die guten Bewertungen habe ich mich zu einem Kauf verleiten lassen. Leider kann man die Bücher nicht mit gutem Gewissen einem anderem Menschen antun, ohne sich selbst der fahrlässigen Körperverletzung schuldig zu machen. Das Sprachniveau der Bücher ist dermaßen primitiv, die sprachliche Ausdruckskraft so verarmt, dass es mir wirklich schwer fiel mehrere Seiten an einem Stück zu lesen. Von einem eigenen Schreibstil der Autorin zu sprechen, verbietet sich mir gänzlich, das würde ich von jedem Hauptschüler nicht anders erwarten. Sie merken, ich komme gar nicht dazu die doch recht platte Geschichte zu kommentieren. Sicher es gibt ein paar nette Einfälle, aber da der Autorin einfach das schriftstellerische Handwerkszeug fehlt, macht es auch einfach keinen Spaß sich durch die Geschichten zu quälen.
19 von 28


schlecht
, Regensburg, 29.02.2012
Nicht mein Fall.
Schreibstil sehr gewöhnungsbedürftig.
8 von 9


weniger gut
, Bornheim, 16.02.2012
Gute Beschreibung der Heimat.
Als Bericht polizeilicher Arbeit eine Katastrophe.
4 von 5


sehr gut
, München, 05.01.2012
Was die Welt um die eigentliche Krimigeschichte angeht, hat mich Rita Falk auch diesmal keineswegs enttäuscht. Mit viel Witz und Charme erlebt der Leser wieder die typischen Dorfcharaktere, die man schon aus dem ersten Band kennt. Da gibt es die schwerhörige Oma von Franz, die so gut kochen kann, den gehassten Bruder, der nun die Uschi - oder auch Sushi genannt - als Tochter hat. Den Beatles hörenden Vater, den Freund Rudi, der beim Ermitteln hilft wo er nur kann, die Stammtische im Dorflokal oder auch die Beziehung zur Susi. Bei all diesen so typisch bayrischen Charakteren bleibt das Schmunzeln beim Lesen nicht aus und es kommt keine Langeweile beim Lesen auf. Warum ich diesem Buch allerdings keine volle Punktzahl für die Bewertung geben kann, liegt an der etwas mauen Kriminalgeschichte. Als Krimifan muss diese für mich einfach realistisch und stimmig sein.
2 von 4


ausgezeichnet
, Höchstädt a.d.Donau, 18.12.2011
"Der Kommentar bezieht sich auf die gebundene Ausgabe gleichen Inhalts."
Ich bin begeistert und musste oft herzhaft lachen. Das ging mir schon beim ersten Band "Winterkartoffelknödel" so.
3 von 7

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