Unter Elbe, Alster und Stadt
Die Geschichte des Tunnelbaus in Hamburg. Hrsg.: Hamburgische Ingenieurkammer - Bau und Museum der Arbeit, Hamburg
In der Hafenmetropole Hamburg wird der überirdische Platz immer knapper. Darum dringen die Ingenieure mit den Verkehrs- und Versorgungsanlagen immer weiter in den Untergrund vor. In hoher Dichte weist die Stadt die erstaunlichlichsten... mehr
2011, 192 Seiten, 60 farbige Abbildungen, 70 Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 23,8 x 28,5 cm, Gebunden, Deutsch
Dölling & Galitz ISBN-10: 3862180190
ISBN-13: 9783862180196
Dölling & Galitz ISBN-10: 3862180190ISBN-13: 9783862180196
Produkt-Beschreibung zu: Unter Elbe, Alster und Stadt
In der Hafenmetropole Hamburg wird der überirdische Platz immer knapper. Darum dringen die Ingenieure mit den Verkehrs- und Versorgungsanlagen immer weiter in den Untergrund vor. In hoher Dichte weist die Stadt die erstaunlichlichsten unterirdischen Bauwerke für U- und S-Bahn (Schnellbahnknoten Jungfernstieg), für Transport- und Gehwege (Schellfischtunnel, Tunnel Elbchaussee), für Kanalisation (Millerntor-Isebek-Stammsiel) und für besondere Zwecke wie die Beschleuniger des Deutschen Elektronen-Synchrotrons (DESY) auf. In der Innenstadt haben Tunnelbauer den Untergrund in bis zu fünf Verkehrsebenen ausgehöhlt.Die beachtliche Leistung der Ingenieure und Arbeiter beim Bau im schwierigen und gefährlichen Hamburger Baugrund erfährt in diesem Buch erstmals eine ausführliche Würdigung. Klar wird auch, warum der Bau beider Elbtunnel weltweit schrittmachend war. Das atmosphärisch bebilderte Buch arbeitet ein noch unerforschtes Kapitel der Hamburger Baugeschichte auf.
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Klappentext zu: Unter Elbe, Alster und Stadt
In der Hafenmetropole Hamburg wird der überirdische Platz immer knapper. Darum dringen die Ingenieure mit den Verkehrs- und Versorgungsanlagen immer weiter in den Untergrund vor. In hoher Dichte weist die Stadt die erstaunlichlichsten unterirdischen Bauwerke für U- und S-Bahn (Schnellbahnknoten Jungfernstieg), für Transport- und Gehwege (Schellfischtunnel, Tunnel Elbchaussee), für Kanalisation (Millerntor-Isebek-Stammsiel) und für besondere Zwecke wie die Beschleuniger des Deutschen Elektronen-Synchrotrons (DESY) auf. In der Innenstadt haben Tunnelbauer den Untergrund in bis zu fünf Verkehrsebenen ausgehöhlt.Die beachtliche Leistung der Ingenieure und Arbeiter beim Bau im schwierigen und gefährlichen Hamburger Baugrund erfährt in diesem Buch erstmals eine ausführliche Würdigung. Klar wird auch, warum der Bau beider Elbtunnel weltweit schrittmachend war. Das atmosphärisch bebilderte Buch arbeitet ein noch unerforschtes Kapitel der Hamburger Baugeschichte auf.
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