Anonymisierte Bewerbungen, Gerhard Gros, Fachbücher Wirtschaft
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Anonymisierte Bewerbungen

Anonymisierte Bewerbungen

Möglichkeiten und Verfahren zur Steigerung der Objektivität der Personalvorauswahl. Startpaket

Der Inhalt: Der Beitrag setzt an der scheinbaren Absurdität des in der öffentlichen Diskussion viel beachteten Themas an und diskutiert seinen Gehalt als Mode- oder Trendthema. Die Einordnung des Themas unter politischen, rechtlichen und... mehr

2012, 82 Seiten, Maße: 14,6 x 20,6 cm, Kartoniert (TB), Deutsch Rehm, Heidelberg ISBN-10: 3807303049
ISBN-13: 9783807303048
 

Produkt-Beschreibung zu: Anonymisierte Bewerbungen

Der Inhalt: Der Beitrag setzt an der scheinbaren Absurdität des in der öffentlichen Diskussion viel beachteten Themas an und diskutiert seinen Gehalt als Mode- oder Trendthema. Die Einordnung des Themas unter politischen, rechtlichen und personalfachlichen Gesichtspunkten offenbart, dass es sich um einen für die Fachwelt ernst zu nehmenden Anstoß zur qualitativen Verbesserung der Personalvorauswahl handelt. Im Unterschied zu den Techniken der Personalhauptauswahl, z.B. dem Vorstellungsgespräch, ist die Vorauswahl bisher in der wissenschaftlichen und personalfachlichen Diskussion relativ wenig beachtet. Die neue Schwerpunktsetzung zugunsten der Vorauswahl liegt im Interesse von beiden Seiten, den öffentlichen Arbeitgebern und den Bewerberinnen und Bewerbern, auch von solchen mit ausländischer Herkunft. Der Beitrag beschreibt die Gestaltung des Prozesses der Personalgewinnung und geht besonders auf die Klippen beim Vorauswahlprozess ein. Beispielen verdeutlichen, wie mit der Anonymisierung der Bewerbungen diese Klippen entschärft werden können und welche Methoden und Techniken zur Verfügung stehen. Es wird dargestellt, wie die wichtigsten der im Vorauswahlprozess anfallenden Daten aus der Bewerberbiographie objektiv, d.h. ohne Kenntnis von Aussehen und Namen bewertet werden können. Die Stellung besonderer Zielgruppen, z.B. Behinderter, im Vorauswahlprozess wird ebenfalls unter rechtlichen und verfahrenspraktischen Gesichtspunkten besprochen. Der Text schließt mit der Betrachtung der Schnittstelle zum Hauptauswahlprozess, in dem die Identität der Bewerber offenbart ist.
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Klappentext zu: Anonymisierte Bewerbungen

Der Inhalt:
Der Beitrag setzt an der scheinbaren Absurdität des in der öffentlichen Diskussion viel beachteten Themas an und diskutiert seinen Gehalt als Mode- oder Trendthema. Die Einordnung des Themas unter politischen, rechtlichen und personalfachlichen Gesichtspunkten offenbart, dass es sich um einen für die Fachwelt ernst zu nehmenden Anstoß zur qualitativen Verbesserung der Personalvorauswahl handelt. Im Unterschied zu den Techniken der Personalhauptauswahl, z.B. dem Vorstellungsgespräch, ist die Vorauswahl bisher in der wissenschaftlichen und personalfachlichen Diskussion relativ wenig beachtet. Die neue Schwerpunktsetzung zugunsten der Vorauswahl liegt im Interesse von beiden Seiten, den öffentlichen Arbeitgebern und den Bewerberinnen und Bewerbern, auch von solchen mit ausländischer Herkunft.
Der Beitrag beschreibt die Gestaltung des Prozesses der Personalgewinnung und geht besonders auf die Klippen beim Vorauswahlprozess ein. Beispielen verdeutlichen, wie mit der Anonymisierung der Bewerbungen diese Klippen entschärft werden können und welche Methoden und Techniken zur Verfügung stehen. Es wird dargestellt, wie die wichtigsten der im Vorauswahlprozess anfallenden Daten aus der Bewerberbiographie objektiv, d.h. ohne Kenntnis von Aussehen und Namen bewertet werden können. Die Stellung besonderer Zielgruppen, z.B. Behinderter, im Vorauswahlprozess wird ebenfalls unter rechtlichen und verfahrenspraktischen Gesichtspunkten besprochen. Der Text schließt mit der Betrachtung der Schnittstelle zum Hauptauswahlprozess, in dem die Identität der Bewerber offenbart ist.

Autoren-Porträt von Gerhard Gros:

Gerhard Gros, Diplom-Psychologe, Personalentwicklungsleiter bei der Stadt Köln und Geschäftsführer des Instituts für Personalentwicklung und Eignungsprüfung, Lehrbeauftragter im Fach Wirtschaftspsychologie an der Rheinischen Fachhochschule, Köln.Prof. Dr. Andreas Gourmelon (FHöV NRW, Abteilung Gelsenkirchen) war als Referent der Bundesagentur für Arbeit mit organisatorischen Fragen betraut.

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