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Die Rache der Wanderhure (DVD)
Teil 2
Marie, Michel und Tochter Trudi genießen ihr Familienglück - bis Michel für König Sigismund gegen die Hussiten in den Krieg ziehen muss. Als... mehr
DVD; FSK: ab 12 Jahre, farbig, Spieldauer: 120 Minuten;...
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Produktbeschreibung
Verfilmung des Bestsellers von Iny Lorentz "Die Kastellanin":Marie, Michel und Tochter Trudi genießen ihr Familienglück - bis Michel für König Sigismund gegen die Hussiten in den Krieg ziehen muss. Als Marie die Nachricht von seinem Tod erhält, kann und will sie es nicht glauben; zu stark ist das Band ihrer großen Liebe, sie spürt, Michel lebt. Ihr bleiben nur 10 Tage Zeit Michel zu finden, sonst wird sie nach dem Gesetz mit einem anderen Mann zwangsverheiratet oder verliert alles.
Im Kampf um ihre Familie, die politischen Machthaber geschickt für sich nutzend, folgt Marie Michels Spur ins Feindesland - um ihn dort an der Seite einer anderen Frau zu finden. Marie jedoch würde niemals kampflos aufgeben und so beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit - und gegen einen übermächtigen Feind, der seine eigenen Pläne mit Marie verfolgt...
Weitere Produktinformationen
Die Fortsetzung Die Rache der Wanderhure beruht auf den Motiven des Romans Die Kastellanin des Bestseller-Duos Iny Lorentz und bietet noch mehr Abenteuer, Action und Leidenschaft als der erste Teil Die Wanderhure. Marie, Michel und Tochter Trudi genießen ihr Familienglück bis Michelfür König Sigismund gegen die Hussiten in den Krieg ziehen muss. Als Marie die Nachricht von seinem Tod erhält, kann und will sie es nichtglauben; zu stark ist das Band ihrer großen Liebe, sie spürt, Michel lebt. Ihr bleiben jedoch nur 10 Tage Zeit, Michel zu finden, sonst wird sie nachdem Gesetz mit einem anderen Mann zwangsverheiratet oder verliert alles. Im Kampf um ihre Familie, die politischen Machthaber geschicktfür sich nutzend, folgt Marie Michels Spur ins Feindesland - um ihn dort an der Seite einer anderen Frau zu finden. Marie jedoch würde niemalskampflos aufgeben und so beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit - und gegen einen übermächtigen Feind, der seine eigenen Pläne mit MarieverfolgtBibliografische Angaben
DVD; FSK: ab 12 Jahre, farbig, Spieldauer: 120 Minuten; Bild: Widescreen, Ton: Dolby; Sprache: Deutsch ; Universum Film
Filiallieferung
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Rezension
Die Fortsetzung des erfolgreichsten Sat.1-Films aller Zeit überzeugt qualitativ mehr noch als der Vorgänger. Hansjörg Thurn entfaltet mit seiner Inszenierung echte Sogwirkung.Mit der deftig-derben Adaption des Bestsellers "Die Wanderhure" ist Sat.1 im Herbst 2010 ein echter Coup gelungen: Die Romanverfilmung mit Alexandra Neldel hatte zehn Millionen Zuschauer. Das Mittelalter-Epos war der erfolgreichste Fernsehfilm des Jahres; nie zuvor hat eine Sat.1-Eigenproduktion ein größeres Publikum erreicht. Bei solchen Zahlen ist eine Fortsetzung obligat, und wenn es stimmt, dass sich Kritikerlob und Zuschauerzuspruch gegenseitig ausschließen, wird "Die Wanderhure" ihren Spitzenplatz behalten: weil der zweite Film viel besser ist . Vielleicht liegt es daran, dass Regisseur Hansjörg Thurn ("Beate Uhse", "Die Schatzinsel"), der zwischenzeitlich für Pro Sieben auch "Isenhart" gedreht hat, inzwischen über reichlich Erfahrung mit dem Mittelalter verfügt. Der wahre Grund für die unverkennbare Qualitätssteigerung dürfte jedoch das Drehbuch sein.
Während sich Gabriele Kister, Autorin des ersten Films, stark an der Vorlage orientiert hatte, ließen sich Thomas Wesskamp und Dirk Salomon vom zweiten "Wanderhuren"-Roman des Duos Iny Lorentz (Iny Klocke/Elmar Wohlrath), "Die Kastellanin", zu einer eigenen Geschichte inspirieren. Das ersparte ihnen das bei jeder Romanverfilmung unvermeidliche Procedere des Kürzens, in dessen Verlauf meistens doch noch rudimentäre Erzählstränge übrig bleiben, die allein der Leser versteht. "Die Rache der Wanderhure" ist mit knapp 120 Minuten nur minimal kürzer, wirkt aber wesentlich kompakter. Und es gibt noch einen wesentlichen Unterschied: Alexandra Neldel muss den Film nun nicht mehr allein tragen. Bert Tischendorf war schon Thurns Hauptdarsteller in "Isenhart" und ist als Ritter, der vor allem schön, stark und mutig sein muss, die perfekte Besetzung.
Größtes Plus der Fortsetzung aber ist ihre Emotionalität. Hansjörg Thurn gelingt es, den für gute Geschichten unverzichtbaren Sog aufzubauen; selbst wenn der Film seine Spannung vor allem aus dem Umstand bezieht, dass Marie immer wieder um Haarsbreite dem sicheren Tod entgeht. Dabei ist der Handlungskern im Grunde der gleiche, nur mit vertauschten Rollen: Eine Intrige führt zum vermeintlichen Mord, es folgt die Rache. Diesmal trifft es allerdings Michel (Tischendorf), den Ehemann der Titelheldin: Er muss in den Krieg König Sigismunds (Götz Otto) gegen die Hussiten ziehen, wird in einen Hinterhalt gelockt und ist eines der ersten Opfer der gerade erst erfundenen Donnerbüchse. Gattin Marie (Neldel) glaubt jedoch nicht an seinen Tod. Der insgesamt eher ungnädige Sigismund gewährt ihr zehn Tage, um zu beweisen, dass Michel noch lebt; dann liegt ihr Schicksal in den Händen des päpstlichen Großinquisitors (Julian Weigend). Hinter dessen lederner Maske verbirgt sich kein anderer als jener Unhold, der Marie mit seinem Hass schon im ersten Abenteuer so übel mitgespielt hat. Sie findet Michel zwar, doch er leidet unter Amnesie und hat beim Grafen Sokolny (Helmut Berger) eine neue Heimat und bei dessen Tochter (Xenia Assenza) eine neue Liebe gefunden.
Die Nebenrollen bieten eine gelungene Mischung aus Prominenz (Esther Schweins als Äbtissin und Mätresse des Königs) und markanten Darstellern (Michael Markfort als kleinwüchsiger Gaukler Nepomuk, Ill-Young Kim als mongolischer Medizinmann und Kampfkünstler). Ausstattung und Kostüme (Isidor Wimmer, Monika Buttinger) wirken ebenso überzeugend wie die vielen Verstümmelungen, deren grausigste selbstredend das Gesicht des unheiligen Inquisitors ist (Maske: Hasso von Hugo). Fast noch wichtiger ist allerdings die Glaubwürdigkeit der Kampfszenen, in denen Neldel eine vortreffliche Figur macht. Das gilt erst recht für Tischendorf, dessen Herausforderung die größere war: Der Mongole hat Michel gelehrt, zu kämpfen wie ein Schmetterling. tpg.
Mitwirkende
| Interpret: | |
| Autor: | Iny Lorentz |
| Regisseur: | Hansjörg Thurn |
| Darsteller: | Alexandra Neldel (Marie, Kastellanin von Hohenstein) Bert Tischendorf (Michel, Kastellan von Hohenstein) Esther Schweins (Äbtissin Isabelle de Melancourt) |
| Label: | Universum Film |
| Verleih: | Universum Film |
| Vertrieb: | Universum Film |
| Verlag: | Universum Film |
| Land/ Jahr: | Deutschland 2012 |
Kommentare
Hilfreiche Kommentare zu Die Rache der Wanderhure (DVD)
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schlecht
Leider hat der Film so gut wie nichts mit dem Buch zu tun. Für jemanden, der den Film aufgrund des tollen Buches schauen mag, ist dieser absolut ungeeignet und bringt einem nur Missmut darüber, wie man einen solchen Roman so kaputt machen kann. Objektiv betrachtet für diejenigen, die das Buch NICHT kennen: Nicht zu empfehlen. Die Charaktere werden schlecht dargestellt und generell wurde der Film recht langweilig gedreht. Ich finde, teilweise ziehen sich auch Passagen recht lange, wo man gerne abschalten würde. Fazit: NICHT empfehlenswert, deshalb auch nur einen Stern (am liebsten ja gar keinen...)4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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schlecht
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schlecht
Der Film hat außer dem Grundthema, das Marie Michel sucht weil er nicht aus einem Feldzug zurück gekehrt ist rein gar nichts zu tun. Im Buch weiß Michel bis sie sich wiederfinden nichts von seiner Tochter. Marie wird bevor sie hochschwanger zu Hiltrud flieht auf ihrer Burg von den neuen Besitzern gefangen gehalten. Sie setzt sich mit Trudi von Hiltruds Bauernhof ab und fähr mit ihrer Tochter und Hiltruds Sohn als Marketenderin nach Böhmen. Thomas ist auch Bauer und kein Soldat und springt auch im dritten Teil noch munter rum. Sie bekommen auch ihre Burg nicht zurück sondern ziehen auf eine neue Burg, weil der Kaiser die neuen Burgherren nicht rausschmeißen kann. Ich kann nur jedem empfehlen sich lieber das Buch zu kaufen, ist spannender und auch realistischer15 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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schlecht
Zwar kenne ich das Buch zum Film nicht, aber den Film finde ich auch so reichlich schlecht. Die Charakere haben keinerlei Tiefgang und sind unglaublich langweilig und schwarz/weiß. An Story passiert im Grunde auch nicht viel und Alexandra Neldel als Hauptdarstellerin sieht zwar hübsch aus, zeigt aber wenig Schauspielkunst - wie die restlichen Darsteller auch. Teilweise merkt man richtig, wenn denen der Text gerade nicht einfallen will, sie sich aber dann doch noch konzentrieren können und die Szene im letzten Moment "retten". Ziemlich traurig, wenn das Budget nichtmal reicht, um sowas richtig zu drehen, sollte man es vielleicht ganz lassen.6 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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schlecht
Den Film braucht kein Mensch,sowas langweiliges hat sich noch nicht mal meine Oma anschauen wollen,die liebt die Bücher von Iny Lorentz. Es lohnt sich absolut nicht den zu gucken,total langweilig.Einzige Handlung ist das die Wanderhure ihren Michel sucht,wer braucht sowas bitteschön? Vergebe nur 1 Stern.5 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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ausgezeichnet
Fand den Film sehr gut! Ich finde es sogar super, dass der Film anders ist als das Buch. So wüsste man eh schon alles vorher. So ist der Film noch spannend und überraschend und nicht vorausschaubar!! Nur zu Empfehlen!!10 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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schlecht
Diese Fortsetzung ist wie schon die Verfilmung des 1. Teils absolute Sch... Beide Filme haben mit den Büchern rein nix gemein,mal abgesehen von den Namen der Figuren. Kauft lieber das Buch die Kastellanin!!!!!!!!!!5 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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schlecht
so eine schlechte verfilmung das top nur noch den ersten teil an einige angaben vom buch sollte man sich doch halten -dann lieber die zeit nehmen und das buch lesen es ist eines der besten die ich gelesen hab11 von 21 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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schlecht
also für die, die die bücher nicht gelesen haben, ist es vielleicht zu empfehlen...für die, die die bücher gelesen haben und diese lieben, ist es absolut nicht zu empfehlen...da werden kinder hingeschumelt wo es noch gar keine gibt, tatsachen weggelassen die man vielleicht hätte mit reinnehmen sollen, und personen, die im ersten teil gestorben sind erwachen wieder zum leben und spielen weiter den tyrann...3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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ausgezeichnet
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schlecht
Da ich das Buch kenne, war ich extrem enttäuscht von dem Film. Dass etwas in Buchverfilmungen fehlt, ist ja ganz klar, aber dass man die ganze Handlung so verfälschen muss. das kann ich echt nicht akzeptieren.4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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ausgezeichnet
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schlecht
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schlecht
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gut
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ausgezeichnet
Mit Spannung habe dieses neue Buch gelesen, es hat mich sehr gefesselt. Ein Vergleich zur Kastellanin hat mich doch zwischendurch sehr bewegt. Die Rache der Wanderhure ist ein weiteres sehr bewegendes, spannendes und sogar von mir zum wiederholtenmale gelesenes Buch. Die starke Persönlichkeit der Marie ( und das zu einer Zeit, wo die Frau noch keinen Stellenwert in der Gesellschaft hat) gibt doch Anlass zum nachdenken, was Frauen sich damals schon "getraut" haben. Danke für den tollen Roman, weiter so.2 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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weniger gut
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