Sieben Tage ohne
Die Dienstagsfrauen gehen fasten. Roman
Fastenzeit ist angesagt. Zumindest für die fünf Dienstagsfrauen. In einem abgelegenen Hotel heißt es entschlacken und entschleunigen. Doch schon bald führen Heißhunger und nachreisende Probleme zu ziemlichen Differenzen zwischen den Freundinnen.
ISBN: 3462044109
2012, 332 Seiten, Maße: 12,5 x 19 cm,...
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Sieben Tage ohne
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Produktbeschreibung
Fastenzeit ist angesagt. Zumindest für die fünf Dienstagsfrauen. In einem abgelegenen Hotel heißt es entschlacken und entschleunigen. Doch schon bald führen Heißhunger und nachreisende Probleme zu ziemlichen Differenzen zwischen den Freundinnen.
Klappentext
Die Dienstagsfrauen gehen fasten. Fünf ungleiche Freundinnen, ein gemeinsames Ziel: Entschleunigen, entschlacken, abspecken, so lautet das Gebot der Stunde. Zu ihrem jährlichen Ausflug checken die Dienstagsfrauen im einsam gelegenen Burghotel Achenkirch zum Heilfasten ein. Sieben Tage ohne Ablenkung. Kein Telefon, kein Internet, keine Männer, keine familiären Anforderungen und beruflichen Verpflichtungen. Leider auch sieben Tage ohne Essen. Theoretisch jedenfalls. Quälender Heißhunger, starre Regeln und nachreisende Probleme führen zu immer neuen Heimlichkeiten und gefährden jeden Therapieerfolg. Statt Entspannung gibt es Missverständnisse, Streit und schlaflose Nächte. Die schwerste Prüfung jedoch steht Eva bevor. Hinter den dicken Burgmauern begibt sie sich auf die Suche nach ihrem unbekannten Vater. Sie entdeckt, dass man manche Familiengeheimnisse besser ruhen ließe..."Amüsant, aber nicht albern" (WAZ)
2012, 332 Seiten, Maße: 12,5 x 19 cm, Taschenbuch, Deutsch ; KIEPENHEUER & WITSCH ; ISBN-10: 3462044109 ; ISBN-13: 9783462044102
Rezension
Lese-Probe
Es war einer dieser Tage. Eva hatte den Frühdienst in der Klinik hinter sich, die vier Kinder stritten lautstark, wer an den Computer durfte, und Ehemann Frido, der versprochen hatte, sich um das Abendessen zu kümmern, war im Büro hängen geblieben. In eineinhalb Stunden musste sie im Le Jardin sein, bei »ihrem« Franzosen. Seit Tagen freute Eva sich auf den entspannten Abend mit den... mehr
Kommentare
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ausgezeichnet
Monika Peetz hat einen leichten und lockeren Schreibstil, so dass man gar nicht aufhören kann zu lesen und ehe man es sich versieht, bereits am Ende ist. Besonders gefiel mir der trockene Humor hinsichtlich der Mutter-Tochter-Beziehung von Eva und Regine. Selbst als Nichtkenner des Vorgängerbandes "Die Dienstagsfrauen" fällt es einem leicht, dem Geschehen zu folgen, zumal die wichtigsten Dinge immer wieder kurz erklärt werden. Die fünf Frauen unterscheiden sich stark voneinander und doch sind alle auf ihre Art sympathisch. Egal was passiert, sie halten letzten Endes zusammen. Ein unterhaltsamer Roman, der für Kurzweil sorgt und das ein oder andere Mal einen tiefen Blick in die weibliche Psyche erlaubt. Ich bin gespannt auf den nächsten Band.8 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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ausgezeichnet
Der Roman ist so authentisch mit all den Sorgen, Nöten oder Ängsten, das wir uns sicherlich in jeder dieser dieser Frauen irgendwo wiederfinden können. Auch wenn sie sich streiten, zusammen lachen, tratschen, essen, trinken und sich hinterher wieder versöhnen bleibt ihre Freundschaft bestehen. Denn jede einzelne der Dienstagsfrauen kann sich auf die andere verlassen, egal was passiert und hinterher hat man vielleicht sogar Kartoffeln für ein ganzes Jahr und die Sorgen die man sich vorher gemacht hat, werden ganz, ganz klein. Mir hat das Buch wirklich gefallen. Ich konnte erneut eintauchen in die Welt der fünf Freundinnen und auch wenn ich gestehen muss, das mich der erste Teil um einiges besser gefallen hat, hat dieser Roman sehr viel Witz und Charme, das ich gar nicht anders kann und ihn weiterempfehlen muss.2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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sehr gut
Von den "Dienstagsfrauen" kenne ich nur die Verfilmung, wollte aber unbedingt wissen, wie es mit den Damen nach ihrer Lourdes-Pilgertour weiter geht. Bereits nach den ersten Seiten wäre ich gerne mit diesen liebenswerten Frauen zu ihrer kombinierten Fasten-/Selbstfindungskurzkur aufgebrochen. Fast alle Sorgen, Probleme und Ängste hat man selbst schon mal erlebt und es war einfach herrlich zu lesen, mit wieviel Humor alles trotz widriger Rückschläge bewältigt wurde. Köstlich amüsiert habe ich mich auch bei der Beschreibung der übrigen Teilnehmer der Fastengruppe. Die Suche nach Eva's Vater, um derentwillen die Reise unternommen wurde, machte nachdenklich und ich konnte mich gut in sie hinein versetzen, obwohl ich ziemlich schnell wusste, wer es nun wirklich war. Ich hoffe, dass die Damen noch vieles gemeinsam unternehmen werden und ich als Leser daran teilnehmen darf.2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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ausgezeichnet
Das Buch ist ein recht humorvoller stimmungsreicher Roman. Er gibt tiefe Einblicke in die Facetten des menschlichen Miteinanders. Interessant sind die beschriebenen Ereignisse, die beim Heilfasten von den Freundinnen erlebt werden. Wer den ersten Teil "Die Dienstagsfrauen" noch lesen möchte, sollte dies Buch nicht lesen, da auf einige entscheidende Vorkommnisse bezug genommen wird. Das Buch ist gut geschrieben; lässt sich leicht und flüssig lesen.2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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sehr gut
Mit ganz viel Gefühl geschriében, herzallerliebst Vor 16 Jahren haben sich die Frauen bei einen Französischkurs kennen gelernt und sind seitdem befreundet.Es ist schon einiges in den 16 Jahren passiert, selbst durch Untreue blieb die Freundschaft bestehen. Eva hat mir ihrer Regine schon so einige Mutter - Tochter - Kämpfe zu bewältigen und ist traurig darüber das sie immer noch nicht von Regine erfahren hat wer ihr Vater ist und Regine möchte es geheim halten.Regine hift Eva in Haushalt und fällt die Treppe runter und so muß Eva einige Sachen für Regine holen, die in den geerbten elternlichen Haus von Regine sind. Die Neugier siegt und sie schaut sich auf den Dachboden um und findet Anhaltspunkte die zur der Burg Achenkirch führt und zu einen Leo.In Internet erfährt sie, das dort Heilfasten, entschlacken angeboten wird. Sie überredet ihre Freundinnen mit ihr zur Burg zufahren....1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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weniger gut
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ausgezeichnet
Was für eine tolle Story, so richtig aus dem Leben gegriffen. Ich habe das Buch in einem durchgelesen, so hat mich die Geschichte der fünf Dienstagsfrauen gefesselt. Inhalt: Eva ist auf der Suche nach ihrem Vater. Regine, ihre Mutter, will nicht so richtig mit der Sprache raus. Ein Brief führt die Freundinnen in Altmühltal zu einer 'Fastenkuren'. Dort angekommen, hat jede einzelne der Freundin mit einem Problem zu kämpfen. Fazit: Monika Peetz beschreibt die Story sehr anschaulich, emotional und trotzdem mit einer Leichtigkeit. Es ist spannend zu sehen, wie die einzelnen Freundinnen mit dem Fasten umgehen und auch mit den jeweiligen Problemen in deren Leben. Ich habe gelacht, mit gefiebert und auch geweint; und richtig Lust bekommen, auch mal so eine Tour mit meinen Freunden zu machen.0 von 0 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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sehr gut
Die Dienstagsfrauen sind wieder unterwegs. Dieses Mal geht es zum Heilfasten ins Altmühltal. Doch wieder mal geht es nicht nur um das, was eigentlich die Hauptsache sein sollte, nämlich entschlacken und entspannen. Es lauert wieder das ein oder andere Geheimnis auf unsere Dienstagsfrauen. Warum wollte Eva denn nun unbedingt genau auf DIESE Burg? Warum benimmt Caroline sich so merkwürdig und in welcher Krise steckt Kikis Beziehung? Es gibt viel Klärungsbedarf, aber am Ende zählt doch nur, dass alle zusammen halten! Das Buch ist leicht und locker geschrieben. Ich hatte das Buch innerhalb kürzester Zeit durchgelesen. Da von Anfang an klar ist, dass sich alle Probleme bis zum Ende auf die ein oder andere Art lösen, ist es ein Buch das man schön im Urlaub oder im Wartezimmer nebenher lesen kann. Spannend ist es nie...0 von 0 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
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