Blutsommer
Thriller. Originalausgabe

Ein Fallanalytiker und das 1x1 des Grauens.
Familie Lerch macht beim Picknick-Ausflug eine schauerhafte Entdeckung: das neueste Opfer des "Metzgers". Für Martin Abel, den besten Fallanalytiker des LKA, scheint er zunächst "nur" ein weiterer Serienkiller zu sein. Doch der Metzger lehrt ihn das Einmaleins des Grauens.
2012, 496 Seiten, Maße: 12,4 x 19 cm, Taschenbuch, Deutsch
Rowohlt TB. ISBN-10: 3499257270
ISBN-13: 9783499257278
Rowohlt TB. ISBN-10: 3499257270ISBN-13: 9783499257278
Bei diesem Artikel ist keine Verpackung im Geschenkpaket möglich.
Klappentext zu: Blutsommer
Eine Dunstglocke liegt über der Stadt. Die Hitze ist unerträglich. Und dann dieser Geruch! Der Picknickausflug von Familie Lerch nimmt ein grausiges Ende, als sie im Wald auf einen dunklen Haufen stoßen, von Fliegen und Maden bedeckt: das neueste Opfer des "Metzgers".
Martin Abel, bester Fallanalytiker des LKA, wird zur Unterstützung der Polizei nach Köln beordert. Keiner kann sich so gut in die Gedankenwelt von Serienmördern hineinversetzen wie er eine Gabe, die einsam macht. Tust glaubt an Schrecklichem schon alles gesehen zu haben. Doch das hier ist eine neue Dimension.
Martin Abel, bester Fallanalytiker des LKA, wird zur Unterstützung der Polizei nach Köln beordert. Keiner kann sich so gut in die Gedankenwelt von Serienmördern hineinversetzen wie er eine Gabe, die einsam macht. Tust glaubt an Schrecklichem schon alles gesehen zu haben. Doch das hier ist eine neue Dimension.
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Der Leser erfährt aber auch Einzelheiten aus dem Leben der sehr sympathischen Ermittler Abel und Christ, der Profiler, - eine Bezeichnung, die er gar nicht mag - und seine junge Schülerin sind ein tolles Gespann, um den "Metzger" dingfest zu machen. Ebenfalls sehr gut gefiel mir die Figur des Konrad Greiner. Ich erlebte als Leser etliche Emotionen, von Mitleid, Verachtung, Wut, Abscheu und Ekel. Eine absolute Leseempfehlung und 5 Sterne gibt es von mir für dieses sehr gelungene Debüt eines Autors, von dem ich gern noch mehr lesen möchte.
Der Thriller ist auch sprachlich sehr ansprechend. Durch den flüssigen Schreibstil lässt er sich gut lesen und man möchte gar nicht aufhören.
Mein Fazit: ein klasse Thrillerdebüt, das Rainer Löffler hier geschrieben hat, durchgehend spannend, gut geschrieben, gut konstruierte Geschichte und interessante Personen – kann ich Freunden von Thrillern, die nicht vor Ekelszenen zurückschrecken, nur empfehlen!
Rainer Löffler vergeudet keine Zeit mit Nichtigkeiten - mit einer Gewaltig- und Schnelligkeit wird man hier als Leser in diesen Thriller gezogen,der seinesgleichen sucht.
Aber nicht nur die grausamen Elemente beschreibt der Autor vortrefflich... auch die zwischenmenschlichen, leisen Töne trifft Rainer Löffler liebevoll und sehr bildhaft.
Die Charaktere sind tiefgründig und emotional dargestellt. Ob Täter, Ermittler oder einfach die Nebenfiguren, die das Pech haben,über ein Opfer zu stolpern...alle Details sind authentisch und nachvollziehbar.
Der Spannungsbogen riss nicht ab und sorgte für einen gleichbleibenden Thrill - die Handlung ist fein gewoben und das Finale konnte mich überzeugen. Sehr empfehlenswert !
Dieses Buch ist der absolute Hit! Spannungsgeladen, leicht zu lesen, man kann es einfach nicht mehr aus der Hand legen! Schon das Cover ist umwerfend, man sieht förmlich, wie im Hochsommer die aufgehende Sonne aus dem Cover herausscheint.
Ich hoffe, daß Rainer Löffler noch weitere Bände folgen läßt!
Man erfährt leider auch nicht, wie die Kinder damit dann zurecht kommen, das fehlt mir irgendwie ein bisschen, auch wenn die nur die Nebenrolle spielen. Das ist halt der kleine Minuspunkt, den ich an dem Buch habe.
Sonst habe ich nur positive Punkte, es ist spannend geschrieben, man kann sich die Leichen gut vorstellen - was mir immer wichtig ist, auch wenn ich es teilweise echt ekelig finde, aber so nen bisschen Ekel gehört zu so einem Buch einfach dazu denke ich.
Die Charaktere sagen mir auch zu. Wobei ich Martin Abel erst skeptisch beäugt habe und über seine Analysentechnik dann doch ein wenig schmunzeln musste und sie befremdlich fand.