Musik - Bürger - Stadt, Musik
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Musik - Bürger - Stadt

Musik - Bürger - Stadt

Konzertleben und musikalisches Hören im historischen Wandel. 200 Jahre Frankfurter Museums-Gesellschaft. Mit Beitr. in engl. Sprache

Der Band nimmt die Geschichte einer der ältesten, bis heute fortbestehenden Konzertgesellschaften im deutschsprachigen Raum zum Anlass, über Strukturen der bürgerlichen Musikkultur des 19. und 20. Jahrhunderts nachzudenken. 1808... mehr

2011, 337 Seiten, mit zahlreichen Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 17,2 x 24 cm, Kartoniert (TB), Englisch/Deutsch
Herausgegeben von Thorau, Christian; Odenkirchen, Andreas; Ackermann, Peter ConBrio ISBN-10: 3940768073
ISBN-13: 9783940768070
 

Produkt-Beschreibung zu: Musik - Bürger - Stadt

Der Band nimmt die Geschichte einer der ältesten, bis heute fortbestehenden Konzertgesellschaften im deutschsprachigen Raum zum Anlass, über Strukturen der bürgerlichen Musikkultur des 19. und 20. Jahrhunderts nachzudenken. 1808 wurde in Frankfurt am Main das "Museum" ins Leben gerufen, eine bürgerliche Akademie, in der man durch Verbindung von Kunst, Musik, Literatur und Wissenschaften in regelmäßigen, von den Mitgliedern gestalteten Sitzungen die "Cultur der Menschheit" befördern wollte. Die Beiträge untersuchen am Beispiel der Stadt Frankfurt und anhand von Vergleichen mit Leipzig, Berlin, Wien und Zürich, wie das im 19. Jahrhundert entstehende Konzertwesen aus älteren Bildungsinstitutionen der bürgerlichen Aufklärung erwuchs. Zugleich wird das Themenfeld für Untersuchungen zu den kultur- und sozialgeschichtlichen Kontexten geöffnet: zum Wandel des musikalischen Hörens, zur Virtuosität, zu den Räumen der Musik, zur musikalischen Bildung des Amateurs und zum Verhältnis von Kultur, Bürgertum und Autonomie.
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Klappentext zu: Musik - Bürger - Stadt

Der Band nimmt die Geschichte einer der ältesten, bis heute fortbestehenden Konzertgesellschaften im deutschsprachigen Raum zum Anlass, über Strukturen der bürgerlichen Musikkultur des 19. und 20. Jahrhunderts nachzudenken.
1808 wurde in Frankfurt am Main das "Museum" ins Leben gerufen, eine bürgerliche Akademie, in der man durch Verbindung von Kunst, Musik, Literatur und Wissenschaften in regelmäßigen, von den Mitgliedern gestalteten Sitzungen die "Cultur der Menschheit" befördern wollte.Die Beiträge untersuchen am Beispiel der Stadt Frankfurt und anhand von Vergleichen mit Leipzig, Berlin, Wien und Zürich, wie das im 19. Jahrhundert entstehende Konzertwesen aus älteren Bildungsinstitutionen der bürgerlichen Aufklärung erwuchs.
Zugleich wird das Themenfeld für Untersuchungen zu den kultur- und sozialgeschichtlichen Kontexten geöffnet: zum Wandel des musikalischen Hörens, zur Virtuosität, zu den Räumen der Musik, zur musikalischen Bildung des Amateurs und zum Verhältnis von Kultur, Bürgertum und Autonomie.

Autoren-Porträt

Christian Thorau studierte Musik, Musikwissenschaft, Geschichte und Semiotik; seit 1995 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule der Künste Berlin.Peter Ackermann: Aufgewachsen in Braunschweig, dort Schul- und Lehrabschluss als Steuerfachgehilfe. Mit 14 Jahren, als er Verdis La Traviata im Staatstheater Braunschweig sieht, beginnt die Passion für das Theater.
Beruflich der Beginn in Osnabrück, dann ab 1964 bei einem Verlag in Düsseldorf und ab 1965-1999 arbeitet er als Finanzleiter
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