Das Gefühl des Augenblicks
Zur Dramaturgie des Dokumentarfilms
"Nichts ist spannender als die Realität", so der mehrfach prämierte Dokumentarist Thomas Schadt.
Das dokumentarische Fernsehen boomt - zumindest in Form von Doku- oder Realitysoaps. Doch was ist mit dem Dokumentarfilm als Autorenfilm,... mehr
2012, 3., überarb. Aufl., 275 Seiten, Maße: 15,1 x 21,5 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
UVK
ISBN-10: 3867642168
ISBN-13: 9783867642163
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ISBN-10: 3867642168ISBN-13: 9783867642163
Produkt-Beschreibung zu: Das Gefühl des Augenblicks
"Nichts ist spannender als die Realität", so der mehrfach prämierte Dokumentarist Thomas Schadt.
Das dokumentarische Fernsehen boomt - zumindest in Form von Doku- oder Realitysoaps. Doch was ist mit dem Dokumentarfilm als Autorenfilm, der mehr von der persönlichen Handschrift eines Autors lebt als von einem vorgegebenen Format? Thomas Schadt teilt auf lebendig-unterhaltsame Weise seine Leidenschaft für den Beruf des Dokumentarfilmers mit dem Leser.
"Alles ist Dramaturgie, Dramaturgie ist alles" - und dann ist da aber auch der unumstößliche Glauben an die eigene Filmidee, die hohe Kunst des Wartens, die Fähigkeit, mit unvorhergesehenen Ereignissen zu improvisieren, die immense Verantwortung gegenüber den Protagonisten und vieles mehr. Wie eigen und unberechenbar dokumentarische Arbeitsprozesse sein können, erzählt Thomas Schadt in zahlreichen spannenden Beispielen aus 30 Jahren Arbeit als Dokumentarfilmer.
Nach einer Reise durch die Theorie des Dokumentarfilms, bei der er auch Kollegen zu Wort kommen lässt, weiht er uns in die Praxis und Realität des Berufs ein: von der Idee, Recherche, dem Exposé, der Finanzierung, des Teams, der Dreharbeiten, dem Schnitt ... bis hin zur Filmpremiere. Dabei lässt er mit großer Offenheit und Ehrlichkeit den Leser unmittelbar an seinem reichen Erfahrungsschatz teilhaben.
Die dritte, völlig überarbeitete Auflage ist u.a. um Fallstudien aus Schadts jüngstem Schaffen bereichert, wie: "Amok in der Schule", ein Dokumentarfilm über den Amokläufer Robert Steinhäuser, und "Der Mann aus Oggersheim", ein fiktionales Dokudrama über Helmut Kohl
Klappentext zu: Das Gefühl des Augenblicks
Nichts ist spannender als die Realität , so der mehrfach prämierte Dokumentarist Thomas Schadt.
Das dokumentarische Fernsehen boomt zumindest in Form von Doku- oder Realitysoaps. Doch was ist mit dem Dokumentarfilm als Autorenfilm, der mehr von der persönlichen Handschrift eines Autors lebt als von einem vorgegebenen Format? Thomas Schadt teilt auf lebendig-unterhaltsame Weise seine Leidenschaft für den Beruf des Dokumentarfilmers mit dem Leser. Alles ist Dramaturgie, Dramaturgie ist alles und dann ist da aber auch der unumstößliche Glauben an die eigene Filmidee, die hohe Kunst des Wartens, die Fähigkeit, mit unvorhergesehenen Ereignissen zu improvisieren, die immense Verantwortung gegenüber den Protagonisten und vieles mehr. Wie eigen und unberechenbar dokumentarische Arbeitsprozesse sein können, erzählt Thomas Schadt in zahlreichen spannenden Beispielen aus 30 Jahren Arbeit als Dokumentarfilmer.
Nach einer Reise durch die Theorie des Dokumentarfilms, bei der er auch Kollegenzu Wort kommen lässt, weiht er uns in die Praxis und Realität des Berufs ein: von der Idee, Recherche, dem Exposé, der Finanzierung, des Teams, der Dreharbeiten, dem Schnitt bis hin zur Filmpremiere. Dabei lässt er mit großer Offenheit und Ehrlichkeit den Leser unmittelbar an seinem reichen Erfahrungsschatz teilhaben auch mal emotional oder mit einer erfrischenden (Selbst-)Ironie, aber immer informativ, engagiert und von seinem nicht immer einfachen Beruf begeistert.
Diese dritte, völlig überarbeitete Auflage ist u.a. um Fallstudien aus Schadts jüngstem Schaffen bereichert, wie: Amok in der Schule , ein Dokumentarfilm über den Amokläufer Robert Steinhäuser, und Der Mann aus Oggersheim , ein fiktionales Dokudrama über Helmut Kohl.
Das dokumentarische Fernsehen boomt zumindest in Form von Doku- oder Realitysoaps. Doch was ist mit dem Dokumentarfilm als Autorenfilm, der mehr von der persönlichen Handschrift eines Autors lebt als von einem vorgegebenen Format? Thomas Schadt teilt auf lebendig-unterhaltsame Weise seine Leidenschaft für den Beruf des Dokumentarfilmers mit dem Leser. Alles ist Dramaturgie, Dramaturgie ist alles und dann ist da aber auch der unumstößliche Glauben an die eigene Filmidee, die hohe Kunst des Wartens, die Fähigkeit, mit unvorhergesehenen Ereignissen zu improvisieren, die immense Verantwortung gegenüber den Protagonisten und vieles mehr. Wie eigen und unberechenbar dokumentarische Arbeitsprozesse sein können, erzählt Thomas Schadt in zahlreichen spannenden Beispielen aus 30 Jahren Arbeit als Dokumentarfilmer.
Nach einer Reise durch die Theorie des Dokumentarfilms, bei der er auch Kollegenzu Wort kommen lässt, weiht er uns in die Praxis und Realität des Berufs ein: von der Idee, Recherche, dem Exposé, der Finanzierung, des Teams, der Dreharbeiten, dem Schnitt bis hin zur Filmpremiere. Dabei lässt er mit großer Offenheit und Ehrlichkeit den Leser unmittelbar an seinem reichen Erfahrungsschatz teilhaben auch mal emotional oder mit einer erfrischenden (Selbst-)Ironie, aber immer informativ, engagiert und von seinem nicht immer einfachen Beruf begeistert.
Diese dritte, völlig überarbeitete Auflage ist u.a. um Fallstudien aus Schadts jüngstem Schaffen bereichert, wie: Amok in der Schule , ein Dokumentarfilm über den Amokläufer Robert Steinhäuser, und Der Mann aus Oggersheim , ein fiktionales Dokudrama über Helmut Kohl.
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