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Jean-Luc Bannalec

Bretonische Verhältnisse

Ein Fall für Kommissar Dupin

15 Kundenkommentare
Ein unwiderstehlicher Krimi aus der sommerlichen Bretagne: Im Künstlerdorf Pont Aven wird ein hochbetagter Hotelbesitzer erstochen. Wer tötet einen 91-Jährigen und warum? Die kapriziösen Bretonen machen Kommissar Dupin die Ermittlungen nicht gerade leicht.

SPIEGEL Bestseller!

ISBN: 3462044060
2012, 301 Seiten, Maße: 13,5 x 21,5 cm,...

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    Einfach toll! Lesenswert - kurzweilig - da will man nicht aufhören. Absolut nicht langweilige Familiengeschichte. Schöner Krimi ohne Blutbad direkt am Atlantik. Ein interessanter Kommissar ermittelt in einer Gegend, in der wir alle gerne sofort Urlauber wären. Spannend und interessant erzählte Kriminalgeschichte mit wunderbarem Drumherum ohne Kitsch und mit guten "Hauptdarstellern". Ein Buch, das ich meiner besten Freundin sofort empfehlen würde. Spannend ohne Blutrausch. Absolut lesenswert, bitte, mehr davon!

    8 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • ausgezeichnet

    Bereits der Einstieg in den Roman ist sehr gelungen, die Umgebung, das raue Klima, die 'bretonischen Verhältnisse' werden authentisch und atmosphärisch beschrieben. Obwohl ich als große Frankreich-Liebhaberin noch nie in der Bretagne war, konnte ich mir bei der Lektüre alles so genau vorstellen, als wäre ich selbst vor Ort. Neben der stimmungsvollen Beschreibung der Landschaft haben mir besonders gut die überzeugende Charakterisierung der Protagonisten und der flüssige Schreibstil gefallen. Auch der Kriminalfall an sich ist spannend und sehr gut ausgearbeitet, ist komplex, ohne übertrieben konstruiert zu wirken. Nebenbei erhält man Einblicke in die Mentalität der Bretonen, in Klima und Landschaft, in Kultur und Traditionen. Clever erzählt, komplex, spannend und mit vielen überraschenden Wendungen. 'Bretonische Verhältnisse' macht Lust auf die Bretagne und auf weitere Romane des Autors.

    6 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • ausgezeichnet

    Bretonische Verhältnisse ist ein Buch, das eine spannende Kriminalgeschichte mit interessanten Charakteren und einer tollen Region mit interessanten Leuten umfasst. Dem Autor ist es gelungen, die bretonischen Eigenheiten mit in den Verlauf zu integrieren, daher wirkt das Buch sehr realistisch. Die Handlung ist unterhaltsam und gleichzeitig spannend, der rote Faden zieht sich durch das ganze Geschehen und unterstützt die Freude am Lesen. Ein Krimi der ohne viel Blutvergießen auskommt und eher durch eine raffiniert und bis zum Schluß spannende Handlungskette auffällt.

    8 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • sehr gut

    Der Schreibstil des Buches wirkt sehr klassisch und edel, da der Autor eine sehr schöne Beschreibung der Bretagne einfließen lässt und somit auch eine angenehme Leseatmosphäre schafft. Vor allem die Beschreibung der örtlichen Gegebenheiten und auch die Werke der ehemaligen Künstlerkolonie nehmen einen sehr großen Raum ein, was dem Krimi ein besonderes ästhetisches Flair verleiht. Die Ermittlungsarbeit von Kommissar Dupin kommt mit wenig Brutalität und gewöhnlicher Polizeiarbeit, dafür mit mehr Denkaufgaben und den Verhören der eingeschworenen Dorfbewohner aus. An die Eigenheiten von Kommissar Dupin und auch an seine Alleingänge bei den Ermittlungen muss man sich zu Beginn gewöhnen. Ich habe es beim Lesen sehr genossen, möchte aber nicht gerne mit ihm an einem Fall zusammenarbeiten müssen.

    8 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • sehr gut

    Ein Krimi in dem man die Bretagne in jeder Zeile wiederfindet, mit ihren Eigenarten (ich sage nur: Wetterverhältnisse) und den bretonischen Einwohnern die sehr viel auf ihre Abstammung und Kultur halten. Kommissar Dupin ist ein Zugezogener, aus Paris, "Zwangsversetzt" aufgrund wiedriger Umstände mit den Vorgesetzten. Und auch nach drei Jahren in der Bretagne gilt er noch als "neu" dort. Auch im Schreibstil des Autors findet man die kurze, prägnante Art die diesen Landstrich prägt, wieder. Nun zur Handlung; Dupin muss einen Mord in Pont Avon aufklären, einen durch seine prominenten Künster bekannt gewordenen Ort. Das Opfer ist der ebenso prominente Inhaber des Hotels Central, recht btagt mit 91 Jahre, und eben dieser wird Morgends von einer Angestellten tot im Restaurant gefunden. Dupon ermittelt (und pflegt seine Kommfeinsucht) und Bannalec ist ein spannendes lesenswertes Buch gelungen!

    6 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • sehr gut

    Der Bucheinband ist schon super gelungen! Auf dem Cover die Kulisse einer bret. Kleinstadt am Meer und wenn man umblättert, entfaltet sich eine Landkarte der Region. Ein herrlicher Ausflug in die Bretagne, der Leser befindet sich sofort vor Ort, kann das Salz riechen und die wunderbaren Farben der Natur erkennen. J.L.Bannalec versteht es vorzüglich, die Natur zu beschreiben und dabei nicht den Grundgedanken der Erzählung zu vernachlässigen. Alles verschmilzt zu einer tollen Geschichte und widerspiegelt die Leidenschaft des Autors zu seiner Heimat. Es ist kein Krimi, wo der Gewaltfaktor eine große Rolle spielt. Langsam gehen die Ermittlungen voran, aber zu keiner Zeit kommt lange Weile auf. Eher wird dieser Roman durch seine eigenwilligen Persönlichkeiten erst lebendig. Dieser Krimi ist weder hochspannend noch rassant, jedoch sehr unterhaltsam, kurzw. u einfach ein Lesegenuss der bes. Art

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • ausgezeichnet

    Dupin ist endlich in der Bretone angekommen und hat sich gut eingelebt. Bei seinem dritten Cafe klingelt sein Handy und sein ach so verhasster Inspecteur ist dran und bittet ihn um die Vertretung bei dem am Abend stattfindenden Ball für die Partnerstadtgruppe aus Kanada. Doch Dupin denkt nicht dran und legt auf. Nach dem erneut das Handy klingelt, will Dupin schon mit einer Schimpftirade loslegen, doch er versteht nur Mord.... Was wie ein anfangs leicht zu lösenden Fall scheint, gerät ausser Kontrolle. Es gibt einen weiteren Mord und ein echter unbekannter Gauguin taucht auf. Alles in allem im Wert von vierzig Millionen Euro. Das Spiel kann beginnen, doch Dupin braucht ein wenig Hilfe um die Regeln zu verstehen. Spannend, französisch spleenig und mit sehr feinem Witz!

    5 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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