Mayas Tagebuch, Isabel Allende, Familienromane

Mayas Tagebuch

Mayas Tagebuch

Roman

sehr gut
Neuer, bewegender Roman der Bestsellerautorin Isabel Allende

Die junge Maya flieht vor ihrem hoffnungslosen Leben in Las Vegas  weg von den Drogen, dem Straßenstrich und einer brutalen Kriminellengang. Auf einer abgelegenen chilenischen Insel findet sie Unterschlupf bei Manuel, einem... mehr

2012, 447 Seiten, Maße: 13,5 x 21,3 cm, Gebunden, Deutsch Suhrkamp ISBN-10: 3518422871
ISBN-13: 9783518422878 Erscheinungsdatum: 02.08.2012
 

Produkt-Beschreibung zu: Mayas Tagebuch

Neuer, bewegender Roman der Bestsellerautorin Isabel Allende

Die junge Maya flieht vor ihrem hoffnungslosen Leben in Las Vegas  weg von den Drogen, dem Straßenstrich und einer brutalen Kriminellengang. Auf einer abgelegenen chilenischen Insel findet sie Unterschlupf bei Manuel, einem alten Freund der Familie. Nach und nach kommt sie durch Manuel den verstörenden Geheimnissen ihrer Familie auf die Spur. Dabei begibt sich Maya auf ihr bislang größtes Abenteuer: die Entdeckung ihrer Seele. Doch als Personen aus ihrem früheren Leben auftauchen, gerät alles ins Wanken...

"Isabel Allende ist die Königin der Gefühle!" El Mundo. Hier erzählt sie die Geschichte einer gezeichneten jungen Frau, die die Schönheit des Lebens neu entdeckt und wieder zu verlieren droht.

An meine Leserinnen und Leser

Liebe Freunde,

heute möchte ich Ihnen meinen Roman Mayas Tagebuch ans Herz legen. Die Handlung spielt in der Gegenwart - im Jahr 2009 -, im Mittelpunkt steht die neunzehnjährige Amerikanerin Maya Vidal, die bei ihren Großeltern in Berkeley aufgewachsen ist. Als Maya sechzehn ist, stirbt ihr Großvater, den sie sehr liebt, und ihre Großmutter stürzt in eine tiefe Depression. Bis dahin war Maya ein behütetes Kind, gesund, sportlich, gut in der Schule, doch in ihrer Trauer gerät sie in verhängnisvolle Kreise, nimmt Drogen und trinkt und wird straffällig. Nach einer für sie schrecklichen Erfahrung landet sie in Las Vegas, wo sie in ein Verbrechen verwickelt wird und vor Killern aus dem Drogenmilieu und vor der Polizei fliehen muss. Ihre chilenische Großmutter eilt ihr gerade noch rechtzeitig zu Hilfe, und um sie aus der Schusslinie zu bringen, schickt sie Maya auf eine kleine Insel im Süden Chiles, nach Chiloé.
Ich habe diese Maya Vidal sehr gern, nicht zuletzt weil sie viele Züge der sechs Halbwüchsigen aus meiner eigenen Familie trägt, die ständig ungezählten Gefahren ausgesetzt sind. Genau wie Mayas Großmutter versuche auch ich, die Kinder zu beschützen, weiß aber doch, dass am Ende alles eine Frage von Glück ist.

In großer Dankbarkeit für Ihre Treue und mit den herzlichsten Grüßen
Ihre

Isabel Allende

Kalifornien, im Sommer 2012
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Klappentext zu: Mayas Tagebuch

Die neunzehnjährige Maya ist auf der Flucht. Vor ihrem trostlosen Leben in Las Vegas, der Prostitution, den Drogen, der Polizei, einer brutalen Verbrecherbande. Mit Hilfe ihrer geliebten Großmutter gelangt sie auf eine abgelegene Insel im Süden Chiles. An diesem einfachen Ort mit seinen bodenständigen Bewohnern nimmt sie Quartier bei Manuel, einem kauzigen alten Anthropologen und Freund der Familie. Nach und nach kommt sie Manuel und den verstörenden Geheimnissen ihrer Familie auf die Spur, die mit der jüngeren Geschichte des Landes eng verbunden sind. Dabei begibt Maya sich auf ihr bislang größtes Abenteuer: die Entdeckung ihrer eigenen Seele. Doch als plötzlich Gestalten aus ihrem früheren Leben auftauchen, gerät alles ins Wanken.
"Mayas Tagebuch" erzählt von einer gezeichneten jungen Frau, die die unermesslichen Schönheiten des Lebens neu entdeckt und wieder zu verlieren droht. Ein unverwechselbarer Allende-Roman: bewegend, spannend und mit warmherzigem Humor geschrieben.

Rezension zu: Mayas Tagebuch

"Isabel Allende ist die Königin der Gefühle!"
Steffi Kammerer El Mundo

Leseprobe: Mayas Tagebuch

Mayas Tagebuch von Isabel Allende

Vor einer Woche verabschiedete mich meine Großmutter mit einer tränenlosen Umarmung am Flughafen von San Francisco und schärfte mir noch einmal ein, wenn mir mein Leben lieb sei, dann solle ich mit keinem, der mich kennt, in Verbindung treten. Jedenfalls bis wir uns sicher sein könnten, dass meine Verfolger nicht mehr nach mir suchten. Meine Nini ist paranoid wie alle Bewohner der Unabhängigen
...

Autoren-Porträt von Isabel Allende:

»Mein Leben ist - wie meine Bücher - aus Schmerz und Liebe gemacht. Der Schmerz zwingt mich zu lernen, die Liebe zu wachsen.«Isabel Allende, 1942 geboren, hat seit ihrem achtzehnten Lebensjahr als Journalistin in Chile gearbeitet. Nach Pinochets Militärputsch ging sie ins Exil nach Venezuela, wo sie ihren Weltbestseller Das Geisterhaus schrieb. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Kalifornien. Allende ist eine der erfolgreichsten Schriftstellerinnen der Welt. Ihre Bücher ...

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gut
, NRW, 28.02.2013
Das Buch erzählt was in Mayas Vergangenheit geschah und von ihrem momentanen Leben. Dabei spielen Gefühle und Eindrücke eine große Rolle. Nicht nur Taten und Geschehnisse werden genau beschrieben, sondern auch Hintergründe und Psychologie. Teils ist es der Autorin wundervoll und beeindruckend gelungen. Teils störte es, weil es zu viel war und man der eigentlichen Geschichte kaum folgen konnte. Ich bin immer noch Zwiegestalten, ob mich der Schreibstil und die Geschichte verzaubert oder genervt hat. Was Maya selbst anbetrifft, besteht die Unsicherheit nicht. Ich fand ich sie sehr unsympathisch und naiv. Zu oft suchte sie eine faule Ausrede für ihre Taten und handelte dumm. Trotz der schlimmen Erfahrungen lernt sie nicht dazu. So habe ich mich oft über sie aufgeregt und fühlte nicht mit ihr mit.


ausgezeichnet
, Leipzig, 28.02.2013
War ein Geburtstagsgechenk für meine Mama. Sie hat sich riesig darüber gefreut und ist noch am Lesen.

24.95 EUR
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