Wie ausgewechselt
Verblassende Erinnerungen an mein Leben

Das Assauer-Drama
"... dem Kämpfer steht ein Kampf bevor, den er gegen die heimtückische Krankheit nicht gewinnen kann."
BILD.DE
Selbstsicher, ehrgeizig, temperamentvoll, ein Mann wie eine Eiche - so kennen wir... mehr
2012, 2. Aufl., 256 Seiten, teilweise farbige Abbildungen, teilweise Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 15,5 x 21,5 cm, Geb. mit Su., Deutsch
riva Verlag
ISBN-10: 3868831975
ISBN-13: 9783868831979
Erscheinungsdatum: 02.02.2012
riva Verlag
ISBN-10: 3868831975ISBN-13: 9783868831979
Erscheinungsdatum: 02.02.2012
Produkt-Beschreibung zu: Wie ausgewechselt
Das Assauer-Drama
"... dem Kämpfer steht ein Kampf bevor, den er gegen die heimtückische Krankheit nicht gewinnen kann."
BILD.DE
Selbstsicher, ehrgeizig, temperamentvoll, ein Mann wie eine Eiche - so kennen wir Rudi Assauer, den legendären Manager des FC Schalke 04. Doch das ist Vergangenheit, denn Rudi Assauer ist krank - er hat Alzheimer. In seiner bewegenden Autobiographie berichtet Assauer auch vom Umgang mit seiner Erkrankung.
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Klappentext zu: Wie ausgewechselt
Kaum einer hat den Fußball in Deutschland über fünf Jahrzehnte so geprägt wie Rudi Assauer als Spieler, Aushilfstrainer, Manager und Arena-Bauherr. Im Saarland geboren, aufgewachsen im Ruhrpott, wurde er in der Bundeswehr-Auswahl entdeckt. Assauer war mit 22 Jahren jüngstes Mitglied der ersten deutschen Mannschaft, die einen Europapokal gewann Borussia Dortmund, 1966. Auf sechs Jahre BVB folgten sechs Jahre Werder Bremen. Dort wurde er 1976 nach dem Ende seiner aktiven Karriere über Nacht zum jüngsten Manager im Profigeschäft. 1981 erfolgte der abrupte Wechsel zum FC Schalke, bei dem er zwar zunächst nur fünf Jahre blieb, doch 1993 kehrte er zu Schalke zurück. Mit Assauer erlebten die Königsblauen die erfolgreichste Zeit seit den 30er-Jahren, gewannen 1997 den UEFACup und errangen zweimal den Pokalsieg, 2001 und 2002. Das tragischste Erlebnis des Vereins fiel aber ebenfalls in diese Ära: die "Meisterschaft der Herzen" 2001, als eine Minute oder ein Schuss zum Meistertitel fehlten.Sein Lebenswerk hat Rudi Assauer aber vollendet: Die Arena "Auf Schalke", das modernste Mehrzweckstadion Europas, wird immer mit seinem Namen verbunden sein. Die Autobiografie skizziert den Lebensweg des heute 67-Jährigen aus Herten, der sich seine ersten D-Mark als Kegeljunge verdiente, bis an die Spitze des deutschen Profifußballs. Und beinahe hätte Assauer 1979 den Job von Uli Hoeneß bekommen. Die Bayern wollten zunächst ihn als Manager.
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Auch Muhammad Ali ist mit seiner Krankheit Parkinson an die Öffentlichkeit gegangen.
An diesen Beispielen kann man doch sehen, dass es nicht nur den normal Bürger betrifft.
meine Frau ist von dem Buch begeistert,
volle Punktzahl !
Absolut lesenswert und für jeden Fußball Fan, den mehr als der Fußball an sich interessiert, ein absolutes Muss!
Und man versteht so vieles mehr, was einem davor viel unbegreiflich war.
Für mich absolut lesenswert selbst wenn man nicht auf Fußball steht.
mir fallen sofort die Menschen in gleicher schwierigen Situation ein, ohne die guten und sehr menschenfreundlichen Hilfen. Pflege zu Hause muss man sich leisten können. Genügend Platz, d.h. entsprechend große Wohnung und damit entsprechende Kosten, und genügend Rücklagen, da man ja nicht arbeiten kann.
Wenn diese Öffentlichkeit dazu dient, dieser Krankheit mehr Aufmerksamkeit, bessere Aufklärung und Verständnis entgegen zu bringen und im Ergebnis Verbesserung für alle Betroffenen schafft, dann macht das Ganze Sinn. Es schleichen sich aber auch Gedanken ein, nie genug kriegen zu können. Also zusammengefasst, Sinn macht es nur, wenn hieraus auch die armen an A. erkrankten Menschen profitieren könnten. Werde mir im Laufe der Zeit noch ein klareres Bild machen, im Moment noch starke Zweifel, ob nicht nur ne große PR