Als die Deiche brachen
Die Finkenwerder Sturmflut von 1962. Hrsg. v. Kulturkreis Finkenwerder e.V.
Die Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962 wird in Finkenwerder wohl niemand vergessen, der damals dabei war. Schon die ganze Woche über hatten schwere Stürme entlang der Küste getobt, die sich am 16. Februar, einem Freitag, noch... mehr
2012, 93 Seiten, 150 Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 16,7 x 23,5 cm, Kartoniert (TB), Deutsch
Sutton Verlag ISBN-10: 3866809980
ISBN-13: 9783866809987
Sutton Verlag ISBN-10: 3866809980ISBN-13: 9783866809987
Produkt-Beschreibung zu: Als die Deiche brachen
Die Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962 wird in Finkenwerder wohl niemand vergessen, der damals dabei war. Schon die ganze Woche über hatten schwere Stürme entlang der Küste getobt, die sich am 16. Februar, einem Freitag, noch steigerten. Dennoch: Für die Bewohner der Elbinsel nichts Ungewöhnliches. Sie sicherten ihre Häuser und räumten ihr Hab und Gut in die höher gelegenen Stockwerke.
Claus Leimbach, erst kurz zuvor vom Auedeich weggezogen, traf sich mit Freunden zum Skatabend. Als die Meldungen im Radio schließlich immer bedrohlicher klangen, hielt er es nicht mehr aus und setzte mit einem der letzten Elbschiffe nach Finkenwerder über, um nach seinen Eltern am Auedeich zu sehen. Auf dem Weg zum Brack, zu seiner Tante, wurde ihm erstmals das Ausmaß der sich anbahnenden Katastrophe bewusst. Finkenwerder stand kurz davor, völlig überflutet zu werden.
Ohne lange zu überlegen, stellte sich Claus Leimbach in den Dienst der Gemeinschaft und half tatkräftig mit, die Notversorgung der Bevölkerung zu organisieren.
Seine Erlebnisse hat er bereits 1999 in einer kleinen Dokumentation veröffentlicht. Sie bildet die Grundlage für dieses Buch. Die zahlreichen beeindruckenden Fotografien stammen aus dem Archiv des Kulturkreises Finkenwerder e.V., dessen Vorstandsmitglied Kurt Wagner auch das Vorwort verfasst hat.
50 Jahre danach erinnert dieses Buch an die schlimmste Flutkatastrophe, die Finkenwerder seit Menschengedenken heimgesucht hat. Es setzt den zahlreichen Helfern jener Nacht, den Opfern und nicht zuletzt den Toten, die das Wasser gefordert hat, ein Denkmal.
Nutzen Sie unsere kundenfreundlichen Filial-Öffnungszeiten! Diesen Artikel liefern
wir Ihnen auch versandkostenfrei zur Abholung in Ihre Weltbild-Filiale. Filialfinder
wir Ihnen auch versandkostenfrei zur Abholung in Ihre Weltbild-Filiale. Filialfinder
Klappentext zu: Als die Deiche brachen
Die Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962 wird in Finkenwerder wohl niemand vergessen, der damals dabei war. Schon die ganze Woche über hatten schwere Stürme entlang der Küste getobt, die sich am 16. Februar, einem Freitag, noch steigerten. Dennoch: Für die Bewohner der Elbinsel nichts Ungewöhnliches. Sie sicherten ihre Häuser und räumten ihr Hab und Gut in die höher gelegenen Stockwerke.
Claus Leimbach, erst kurz zuvor vom Auedeich weggezogen, traf sich mit Freunden zum Skatabend. Als die Meldungen im Radio schließlich immer bedrohlicher klangen, hielt er es nicht mehr aus und setzte mit einem der letzten Elbschiffe nach Finkenwerder über, um nach seinen Eltern am Auedeich zu sehen. Auf dem Weg zum Brack, zu seiner Tante, wurde ihm erstmals das Ausmaß der sich anbahnenden Katastrophe bewusst. Finkenwerder stand kurz davor, völlig überflutet zu werden.
Ohne lange zu überlegen, stellte sich Claus Leimbach in den Dienst der Gemeinschaft und half tatkräftig mit, die Notversorgung der Bevölkerung zu organisieren.
Seine Erlebnisse hat er bereits 1999 in einer kleinen Dokumentation veröffentlicht. Sie bildet die Grundlage für dieses Buch. Die zahlreichen beeindruckenden Fotografien stammen aus dem Archiv des Kulturkreises Finkenwerder e.V., dessen Vorstandsmitglied Kurt Wagner auch das Vorwort verfasst hat.
50 Jahre danach erinnert dieses Buch an die schlimmste Flutkatastrophe, die Finkenwerder seit Menschengedenken heimgesucht hat. Es setzt den zahlreichen Helfern jener Nacht, den Opfern und nicht zuletzt den Toten, die das Wasser gefordert hat, ein Denkmal.
Claus Leimbach, erst kurz zuvor vom Auedeich weggezogen, traf sich mit Freunden zum Skatabend. Als die Meldungen im Radio schließlich immer bedrohlicher klangen, hielt er es nicht mehr aus und setzte mit einem der letzten Elbschiffe nach Finkenwerder über, um nach seinen Eltern am Auedeich zu sehen. Auf dem Weg zum Brack, zu seiner Tante, wurde ihm erstmals das Ausmaß der sich anbahnenden Katastrophe bewusst. Finkenwerder stand kurz davor, völlig überflutet zu werden.
Ohne lange zu überlegen, stellte sich Claus Leimbach in den Dienst der Gemeinschaft und half tatkräftig mit, die Notversorgung der Bevölkerung zu organisieren.
Seine Erlebnisse hat er bereits 1999 in einer kleinen Dokumentation veröffentlicht. Sie bildet die Grundlage für dieses Buch. Die zahlreichen beeindruckenden Fotografien stammen aus dem Archiv des Kulturkreises Finkenwerder e.V., dessen Vorstandsmitglied Kurt Wagner auch das Vorwort verfasst hat.
50 Jahre danach erinnert dieses Buch an die schlimmste Flutkatastrophe, die Finkenwerder seit Menschengedenken heimgesucht hat. Es setzt den zahlreichen Helfern jener Nacht, den Opfern und nicht zuletzt den Toten, die das Wasser gefordert hat, ein Denkmal.
Häufige Suchanfragen zu: Als die Deiche brachen
Weitere Artikel zum Thema:
Empfehlen Sie diesen Artikel weiter:
"Als die Deiche brachen" weiterempfehlen
Sie befinden sich hier: Home > Bücher > Geschichte & Politik > Allgemeines & Nachschlagewerke > Als die Deiche brachen von Claus Leimbach, Kurt Wagner




