Tumulus
Deutsch-Englisch. Mit Texten von Dion Kliner und Ludwig Seyfarth
Dunkle Grün- und Brauntöne herrschen in diesen Bildern. Urwüchsiges Unterholz, naturbelassen, durchsetzt mit Moos und Farnen. Urwald. Und doch haben Menschen hier Spuren hinterlassen. Dem Verfall geweihte Holzhütten sind in einigen Bildern zu... mehr
2012, 62 Seiten, 19 farbige Abbildungen, Maße: 24,5 x 31,4 cm, Leinen, Englisch/Deutsch
Peperoni Books
ISBN-10: 3941825305
ISBN-13: 9783941825307
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ISBN-10: 3941825305ISBN-13: 9783941825307
Produkt-Beschreibung zu: Tumulus
Dunkle Grün- und Brauntöne herrschen in diesen Bildern. Urwüchsiges Unterholz, naturbelassen, durchsetzt mit Moos und Farnen. Urwald. Und doch haben Menschen hier Spuren hinterlassen. Dem Verfall geweihte Holzhütten sind in einigen Bildern zu sehen, mehr oder weniger geformte Haufen aus Brettern, Balken und Keilen auf anderen. Mysteriöse Reste längst vergangenen Treibens, schon überlagert und durchwachsen von der zurückkehrenden Natur, detailreich fotografiert aber undeutbar. Eine Ahnung von Ewigkeit weht durch diese Bilder.
Fotografiert haben Eberhard und Nizam die Bilder auf einer kleinen Insel in Kanada. Sie gehört dem indianischen Volk der Katzie. Vor 40 Jahren haben sie die Insel an einen Unternehmer verpachtet, ein Ferienpardies sollte entstehen. Hütten wurden gebaut, ein Restaurant eingerichtet, doch der Erfolg blieb aus. Die bebauten Parzellen wurden fortan einzeln vermietet. Familien verbrachten hier ihre Wochenenden oder ihren Urlaub, einige der neuen Nutzer wollten sichhier einmal zur Ruhe setzen, bauten dafür ihre Häuser aus. Dann lief die Pacht aus und die Katzie verlängerten nicht. Manche Häuser wurden von ihren Besitzern niedergebrannt, andere einfach leergeräumt zurückgelassen, viele wurden eingerissen.
Jahre danach haben Roger Eberhard und James Nizam jetzt fotografiert, was von den Ruinen übrig ist. Und so gut es ist, die Geschichte hinter den Bildern zu kennen, erzählen sie doch eine andere, eine größere.
Eine Ahnung von Ewigkeit weht durch diese Bilder.
Fotografiert haben Eberhard und Nizam die Bilder auf einer kleinen Insel in Kanada. Sie gehört dem indianischen Volk der Katzie. Vor 40 Jahren haben sie die Insel an einen Unternehmer verpachtet, ein Ferienpardies sollte entstehen. Hütten wurden gebaut, ein Restaurant eingerichtet, doch der Erfolg blieb aus. Die bebauten Parzellen wurden fortan einzeln vermietet. Familien verbrachten hier ihre Wochenenden oder ihren Urlaub, einige der neuen Nutzer wollten sichhier einmal zur Ruhe setzen, bauten dafür ihre Häuser aus. Dann lief die Pacht aus und die Katzie verlängerten nicht. Manche Häuser wurden von ihren Besitzern niedergebrannt, andere einfach leergeräumt zurückgelassen, viele wurden eingerissen.
Jahre danach haben Roger Eberhard und James Nizam jetzt fotografiert, was von den Ruinen übrig ist. Und so gut es ist, die Geschichte hinter den Bildern zu kennen, erzählen sie doch eine andere, eine größere.
Eine Ahnung von Ewigkeit weht durch diese Bilder.
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Physik, Ausgabe Mecklenburg-Vorpommern, Neubearbeitung
7. Schuljahr, Arbeitsheft
Lothar Meyer, Barbara Gau
5.50 EUR
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