- Neu |
- Charts |
- Preishits |
- Vorbestellen |
- Nur bei uns |
- Blu-ray Discs |
- Geschenk-Karte
Let Me In (DVD)
112 Min.. .
5 Sterne
1 Kundenkommentar
(1)
(0)
(0)
(0)
(0)
"Einer der besten Vampirfilme aller Zeiten" (TV Movie) düster inszeniert vom Regisseur von "Cloverfield", Matt Reeves.
In der tristen Wohnblocksiedlung einer Kleinstadt schließt der vereinsamte und schikanierte Junge Owen... mehr
In der tristen Wohnblocksiedlung einer Kleinstadt schließt der vereinsamte und schikanierte Junge Owen... mehr
DVD; FSK: ab 16 Jahre; Sprache: Deutsch,...
Regie:
Matt Reeves
Weitere Produktdetails
Alle Informationen zu Let Me In (DVD)
Produktbeschreibung
"Einer der besten Vampirfilme aller Zeiten" (TV Movie) düster inszeniert vom Regisseur von "Cloverfield", Matt Reeves.
In der tristen Wohnblocksiedlung einer Kleinstadt schließt der vereinsamte und schikanierte Junge Owen (Kodi Smit-McPhee - "The Road") eine ungewöhnliche Freundschaft mit dem neuen Nachbarsmädchen Abby (Chloë Grace Moretz - "Kick-Ass"). Diese zieht mit ihrem vermeidlichen Vater Thomas (der Oscar-nominierte Richard Jenkins - "The Visitor") seit Langem rastlos quer durchs Land.
Gefangen im Geist und Körper eines Kindes ist sie gezwungen ihren überlebenswichtigen Blutdurst zu verheimlichen. Aber in einer Welt zwischen zärtlicher Vertrautheit und grausamem Terror ist es schwer, den Freund hereinzubitten, der wahrscheinlich das ultimative Horrorszenario auslöst.
In der tristen Wohnblocksiedlung einer Kleinstadt schließt der vereinsamte und schikanierte Junge Owen (Kodi Smit-McPhee - "The Road") eine ungewöhnliche Freundschaft mit dem neuen Nachbarsmädchen Abby (Chloë Grace Moretz - "Kick-Ass"). Diese zieht mit ihrem vermeidlichen Vater Thomas (der Oscar-nominierte Richard Jenkins - "The Visitor") seit Langem rastlos quer durchs Land.
Gefangen im Geist und Körper eines Kindes ist sie gezwungen ihren überlebenswichtigen Blutdurst zu verheimlichen. Aber in einer Welt zwischen zärtlicher Vertrautheit und grausamem Terror ist es schwer, den Freund hereinzubitten, der wahrscheinlich das ultimative Horrorszenario auslöst.
Weitere Produktinformationen
Der zwölfjährige Owen (Kodi Smit-McPhee) wächst 1983 in einer Kleinstadt in der Bergwelt New Mexicos auf der perfekte Spiegel der gepeinigten Seele des zierlichen Jungen, der allein mit seiner Mutter in einem tristen Wohnblock lebt. Freunde hat er dort keine und in der Schule wird er von Mitschülern terrorisiert. Doch dann zieht ein Mädchen in seine Nachbarschaft, das genauso einsam und verloren wirkt. Owen schließt Freundschaft mit Abby (Chloë Moretz), die mit ihrem Vater (Richard Jenkins) allein zu leben scheint und sich immer nur nach Sonnenuntergang sehen lässt. Als ein Mord nach dem anderen die kleine Gemeinde erschüttert und eine blutleere Leiche nach der anderen gefunden wird, keimt ein erschütternder Verdacht in Owen.
DVD; FSK: ab 16 Jahre; Sprache: Deutsch, Englisch; Untertitel: Deutsch, Englisch ; UNIVERSAL PICTURES VIDEO
Nutzen Sie unsere kunden- freundlichen Filial-Öffnungszeiten!
Diesen Artikel liefern wir Ihnen auch versandkostenfrei zur
Abholung in Ihrer Weltbild-Filiale.
zum Filialfinder
zum Filialfinder
Rezension
Selten und daher umso erfreulicher: Matt Reeves' englischsprachiges Remake des schwedischen Überraschungserfolgs "So finster die Nacht" von 2008 steht dem Original in keinster Weise nach.
Die Angst war groß: Wenn sich Hollywood nur zwei Jahre nach einem fremdsprachigen Original den Stoff zueigen macht, ist das Ergebnis in den meisten Fällen verwässert, die Kanten sind abgeschliffen, die eigentliche Qualität der Vorlage bleibt auf der Strecke. Wenn es sich bei dem Original überdies um ... mehr einen so überragenden Stoff wie Thomas Alfredsons kultisch verehrten "So finster die Nacht" handelt, die schwedische Verfilmung eines Jugendbuchs von John Ajvide Lindqvist über einen von der Außenwelt isolierten und seinen Mitschülern gepeinigten Zwölfjährigen, der eine folgenschwere Allianz mit einem Vampir in Mädchengestalt eingeht, ist das Desaster vorherprogrammiert, will man meinen. Man muss keine Sorge mehr haben: "Let Me In" ist eine wunderbare, streckenweise herausragende Ergänzung zur Vorlage. Reeves hat offenbar verstanden, was die Geschichte ausmacht, was sie zu einem zeitlosen Film über die Ängste des Erwachsenwerdens macht - und zugleich einer genüsslich perversen Liebesgeschichte.
Im Grunde behält der Regisseur, der sich zuletzt mit "Cloverfield" nach fast zwölfjähriger Pause auf der Leinwand zurückgemeldet hatte, den szenischen Aufbau bei, teilweise wählt er sogar die identische Bilderabfolge, wenn er den Eindruck hatte, man könne es nicht besser machen. Gleichzeitig drückt er dem Film seinen eigenen Stempel auf, verankert die Geschichte in der amerikanischen Realität des Reagan-Amerikas, inklusive eines perfekt gewählten Soundtracks, der mit Songs wie "Do You Really Want to Hurt Me" oder "Doot-Doot" oftmals mehr erzählt, als viele Worte es jemals könnten.
Dabei wird man in der ersten Szene zunächst auf eine falsche Fährte gelockt: Mit Rotlicht und Sirenen bahnen sich darin Ambulanzen und Polizeiwägen den Weg durch das nächtliche New Mexico. Sie liefern einen älteren Mann im Krankenhaus ab, der sich selbst das Gesicht mit Säure verätzt hat. Noch bevor es einem einsam ermittelnden Polizeibeamten gelingt, ihn zu befragen, stürzt sich der Mann aus dem Fenster in den Tod. Sofort ist offenbar, dass Reeves' Version mehr ein Genrefilm mit betonten Spannungselementen sein wird als sein Vorgänger, der trotz seiner drastischen Horrormomente doch immer ein Jugendfilm mit einem ganz besonderen Dreh war. "Let Me In" legt einen etwas stärkeren Fokus auf den älteren Begleiter des Vampirs, hier gespielt von Richard Jenkins, der gleich zu Beginn auch als tragische Figur etabliert wird: Die Dinge, die wir aus Liebe tun - das zentrale Thema des Films - wird schnell etabliert. Und bestimmt auch die Handlungen der beiden jugendlichen Helden, die Reeves noch stärker in den Mittelpunkt rückt und geschickt von ihrer Außenwelt isoliert, indem er die Erwachsenen um sie herum fast komplett ausblendet - nicht ein einziges Mal bekommt man das Gesicht von Owens Mutter zu sehen. Kodi Smit-McPhee ("The Road") und Chloe Moretz ("Kick-Ass") sind herausragend in ihren Rollen als Abby und Owen, machen den Schmerz ihrer Existenz auf subtile Weise sicht- und ihre gegenseitige Abhängigkeit voneinander spürbar. Gleichzeitig ist "Let Me In" nie, wie befürchtet worden war, weichgespült: Matt Reeves scheut nicht vor den harten, drastischen Szenen zurück und wahrt auch die Ambivalenz, was Begriffe wie Gut und Böse anbetrifft: Was hier geschieht, so grausam es auch sein mag, geschieht aus Liebe. ts. Kurzansicht
Die Angst war groß: Wenn sich Hollywood nur zwei Jahre nach einem fremdsprachigen Original den Stoff zueigen macht, ist das Ergebnis in den meisten Fällen verwässert, die Kanten sind abgeschliffen, die eigentliche Qualität der Vorlage bleibt auf der Strecke. Wenn es sich bei dem Original überdies um ... mehr einen so überragenden Stoff wie Thomas Alfredsons kultisch verehrten "So finster die Nacht" handelt, die schwedische Verfilmung eines Jugendbuchs von John Ajvide Lindqvist über einen von der Außenwelt isolierten und seinen Mitschülern gepeinigten Zwölfjährigen, der eine folgenschwere Allianz mit einem Vampir in Mädchengestalt eingeht, ist das Desaster vorherprogrammiert, will man meinen. Man muss keine Sorge mehr haben: "Let Me In" ist eine wunderbare, streckenweise herausragende Ergänzung zur Vorlage. Reeves hat offenbar verstanden, was die Geschichte ausmacht, was sie zu einem zeitlosen Film über die Ängste des Erwachsenwerdens macht - und zugleich einer genüsslich perversen Liebesgeschichte.
Im Grunde behält der Regisseur, der sich zuletzt mit "Cloverfield" nach fast zwölfjähriger Pause auf der Leinwand zurückgemeldet hatte, den szenischen Aufbau bei, teilweise wählt er sogar die identische Bilderabfolge, wenn er den Eindruck hatte, man könne es nicht besser machen. Gleichzeitig drückt er dem Film seinen eigenen Stempel auf, verankert die Geschichte in der amerikanischen Realität des Reagan-Amerikas, inklusive eines perfekt gewählten Soundtracks, der mit Songs wie "Do You Really Want to Hurt Me" oder "Doot-Doot" oftmals mehr erzählt, als viele Worte es jemals könnten.
Dabei wird man in der ersten Szene zunächst auf eine falsche Fährte gelockt: Mit Rotlicht und Sirenen bahnen sich darin Ambulanzen und Polizeiwägen den Weg durch das nächtliche New Mexico. Sie liefern einen älteren Mann im Krankenhaus ab, der sich selbst das Gesicht mit Säure verätzt hat. Noch bevor es einem einsam ermittelnden Polizeibeamten gelingt, ihn zu befragen, stürzt sich der Mann aus dem Fenster in den Tod. Sofort ist offenbar, dass Reeves' Version mehr ein Genrefilm mit betonten Spannungselementen sein wird als sein Vorgänger, der trotz seiner drastischen Horrormomente doch immer ein Jugendfilm mit einem ganz besonderen Dreh war. "Let Me In" legt einen etwas stärkeren Fokus auf den älteren Begleiter des Vampirs, hier gespielt von Richard Jenkins, der gleich zu Beginn auch als tragische Figur etabliert wird: Die Dinge, die wir aus Liebe tun - das zentrale Thema des Films - wird schnell etabliert. Und bestimmt auch die Handlungen der beiden jugendlichen Helden, die Reeves noch stärker in den Mittelpunkt rückt und geschickt von ihrer Außenwelt isoliert, indem er die Erwachsenen um sie herum fast komplett ausblendet - nicht ein einziges Mal bekommt man das Gesicht von Owens Mutter zu sehen. Kodi Smit-McPhee ("The Road") und Chloe Moretz ("Kick-Ass") sind herausragend in ihren Rollen als Abby und Owen, machen den Schmerz ihrer Existenz auf subtile Weise sicht- und ihre gegenseitige Abhängigkeit voneinander spürbar. Gleichzeitig ist "Let Me In" nie, wie befürchtet worden war, weichgespült: Matt Reeves scheut nicht vor den harten, drastischen Szenen zurück und wahrt auch die Ambivalenz, was Begriffe wie Gut und Böse anbetrifft: Was hier geschieht, so grausam es auch sein mag, geschieht aus Liebe. ts. Kurzansicht
Mitwirkende
| Interpret: | Chloë Grace Moretz Kodi Smit-mcphee |
| Regisseur: | Matt Reeves |
| Darsteller: | Chloe Grace Moretz (Abby) Kodi Smit-McPhee (Owen) Richard Jenkins (Abbys Vater) |
| Verleih: | UNIVERSAL PICTURES |
| Produktionsfirma: | Hammer Films, Overture Films |
| Label: | Wild Bunch Germany |
| Verlag: | UNIVERSAL PICTURES VIDEO |
| Vertrieb: | UNIVERSAL PICTURES |
| Land/ Jahr: | Deutschland 2012 |
Kommentare
Hilfreiche Kommentare zu Let Me In (DVD)
ausgezeichnet
(1)
sehr gut
(0)
gut
(0)
weniger gut
(0)
schlecht
(0)
Schreiben Sie einen Kommentar zu "Let Me In (DVD)" und nutzen Sie die Gewinnchance zum "Kommentar des Monats".
-
ausgezeichnet
Einer der spannensten Vampirfilme, die ich je gesehen habe. Die beiden jungen Hauptdarsteller sind überragend und stellen alle anderen in den Schatten. Dieser Film dürfte jedem gefallen, da er Action, Spannung und auch eine kleine Lovestory vereint. Unbedingt zu empfehlen!6 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich
Top-Themen
-
Blu Ray Filme
in großer Auswahl -
Vampirfilme und -serien
Twilight & Co.
-
Filmklassiker
Klassiker der Filmgeschichte -
Sex and the City
Alles zum Thema
-
James Bond DVDs
Die Abenteuer des Geheimagenten


