Martina Sahler

Weiße Nächte, weites Land

Weltbild-Vorteil
13 Kommentare
Zwei Schwestern und der Traum vom Glück in der Fremde

Deutschland im 18. Jahrhundert. Die beiden Schwestern Christina und Eleonora könnten unterschiedlicher nicht sein: Christina ist temperamentvoll und stets auf ihren Vorteil bedacht – ganz anders als die zurückhaltende... mehr

560 Seiten, Maße: 14,5 x 22 cm, Geb. mit Su.

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  • ausgezeichnet

    , Dortmund, 28.11.2012
    In den ersten Kapiteln musste ich mich erst mit den Personen zurechtfinden. Zum Glück gibt es am Anfang ein Personenverzeichnis mit dem ich mich orientieren konnte. Danach war es wie ein Sog. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen!!! Das Buch ist wirklich sehr sehr spannend und in sich stimmig. Jede einzelne Begebenheit hat eine Bedeutung im späteren Verlauf und man erfährt viel über die damalige Zeit. An keiner Stelle ist der Roman langweilig. Man will immer wissen, wie sich jeder einzelne der Auswanderer weiter entwickelt und wie es ihm an der Wolga ergeht. Ich empfehle das Buch von ganzem Herzen allen Lesern von historischen Romanen und besonders denen, die Russland lieben.

    19 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • ausgezeichnet

    , Tettnang, 25.11.2012
    Unglaublich "süffiger", toll geschriebener Roman, der mal nicht in den üblichen Regionen wie Australien, Afrika oder Neuseeland, sondern im kalten Russland spielt... mitzuverfolgen, wie die beiden so ungleichen Schwestern sich in dem fremden Land durchschlagen und die Zarenzeit um Katharina die Große nochmals in so wunderbarer Romanform aufgearbeitet zu erleben - einfach toll!!! Wird mehrmals unterm Weihnachtsbaum als Geschenk von mir liegen! :-)) Soo viel Lesevergnügen muss nämlich belohnt werden!

    31 von 32 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • ausgezeichnet

    , Stuttgart, 28.11.2012
    Wunderbar geschrieben! Mir war nicht klar, dass so eine Auswanderung wie ein Gefangenenzug bewacht wurde. Überaus spannend und informativ. Die Personen die Martina Sahler geschaffen hat, wachsen einem ans Herz. Die Geschichte ist an keiner Stelle vorhersehbar und doch ist es immer schlüssig und logisch, wie die Personen handeln. Die muntere, trotzige Christina, die immer wieder ihr Leben in die Hand nimmt und nicht von ihren Träumen ablässt. Die schöne Schwester Eleonore ist umso authentischer geschaffen. Dass Frauen vor über 200 Jahren Erfüllung darin fanden, für ihre Familie zu leben, ihrem Wohl zu dienen und wirklich nichts anders zu wünschten, das hat die Autorin feinfühlig erfasst und ihre Personen nicht nur in ein historisches Ambiente versetzt. Schade, dass jede Geschichte auch zu Ende geht und ich hoffe, es gibt eine Fortsetzung.

    30 von 31 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • ausgezeichnet

    , Grimmen, 14.01.2013
    Das Buch ist eines der besten, dass ich in letzter Zeit gelesen habe. Die Autorin hat es gut verstanden, Geschichtliches mit Einzelschicksalen zu verbinden. Die Spannung wird über das gesamte Buch hinweg gehalten. Man ist neugierig, wie Christina, Eleonora und die anderen Auswanderer mit den neuen rauen Bedingungen in einem fremden Land zurechtkommen. Gleichzeitig erhält man Einblicke, wie die Besiedlung im Wolgagebiet erfolgte, welche großen Herausforderungen vor den ersten Siedlern standen und wie sie gemeistert wurden. Die geschichtlichen Ereignisse wurden gekonnt mit der Handlung des Buches verworben, so dass man dies als Bereicherung empfand. Ein hervorragender Roman und ich hoffe nur, Martina Sahler schreibt weitereRomane über die wechselvolle Geschichte in den deutschen Kolonien an der Wolga. Dieses Buch kann ich nur weiter empfehlen.

    16 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • ausgezeichnet

    , Dasing, 20.12.2012
    Leider kann man nur 5 Sterne vergeben; dies ist für mich "das Buch 2012". Obwohl 550 Seiten stark, habe ich es in Rekordzeit verschlungen. Endlich mal ein etwas anderer Auswandererroman (nicht immer Australien, Afrika, Neuseeland). Ich wußte bisher fast nichts über die Wolgadeutschen. Die Autorin versteht es meisterhaft, Geschichte mit ihren Romanfiguren zu verweben. Es ist ein absolut süchtig machendes Buch entstanden, dass einen beim Lesen sofort in die damalige Zeit versetzt - man erlebt alles förmlich mit. Schade, dass ich das Buch nun ausgelesen habe - ich hoffe auf eine Fortsetzung dieser wunderbaren Geschichte.

    14 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • ausgezeichnet

    , 35719 Angelburg, 01.01.2013
    Die Recherche zu diesem Buch war sehr gut. Man hungert, fror und schwitzte mit den Auswanderern. Es ist so lebensnah geschrieben, daß man davon ausgehen kann, daß die Aussiedlung ähnlich verlaufen ist. Es ist immer wieder erstaunlich, was die Menschen aushalten, wenn sie Hoffnung haben. Gut, daß ich Urlaub hatte, so konnte ich das Buch direkt "verschlingen"

    10 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • ausgezeichnet

    , 99842Ruhla-Thal, 26.12.2012
    Diese Buch ist eines der Besten,das ich inden letzten Jahren gelesen habe! Es ist sehr objektiv und interesant mit den Problemen der damaligen Zeit dargestellt.Die Empfindungen und Gefühle der wichtigsten Personen gehen richtig unter die Haut. Das Wissen über das Klima und landwirtschaftiche Besonderheit zwischen Saratow und Wolgograd ist sehrgut verarbeitet. Ich kann das Buch nur bestens weiter empfehlen!

    8 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • sehr gut

    , Nobitz/Ehrenhain, 12.01.2013
    Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Es wurde einem viel über die Ansiedlung der Wolgadeutschen vermittelt, was ich so noch nicht wusste. Außerdem liest es sich spannend und abwechselungsreich. Kann es nur empfehlen.

    5 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • ausgezeichnet

    , Salzgitter, 16.03.2013
    Ich war nach den guten Bewertungen dieses Buches neugierig geworden und habe es mir bestellt. Obwohl ich eigentlich hauptsächlich Psychothriller lese, war ich von dem geschichtlichen Hintergrund und dem fiktiven Schicksal der beiden Schwestern Christina und Eleonora begeistert und habe das Buch in kürzester Zeit durchgelesen.

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • ausgezeichnet

    , Gräfenhainichen, 11.03.2013
    Wunderbares Buch ,schreibt über Auswanderer zur Zarenzeit zwischen Hoffnung und viel Entbehrungen.Man liest und will immer wissen wie es weiter geht und eigentlich hätte das Buch doppelt so dick sein können.

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • ausgezeichnet

    , München, 21.01.2013
    Ich bin ein Rußlandfan, habe auch in Rußland studiert. Das Buch fängt am Anfang sehr verwirrend an, aber dann macht es richtig Spaß zu lesen. Man will gar nicht aufhören. Es war auch sehr interessant zu erfahren, wie die Deutschen in Rußland begrüßt worden. Sehr empfehlenswert.

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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