Kalter Krieg und Hochschulreform

Kalter Krieg und Hochschulreform

Der Verband Deutscher Studentenschaften in der frühen Bundesrepublik (1949-1969)

Mit der Gründung des VDS 1949 schufen die Studentenschaften der Universitäten und Technischen Hochschulen in den drei Westzonen eine gemeinsame Vertretung auf Bundesebene. Von den Westmächten und der deutschen Öffentlichkeit... mehr
2012, 240 Seiten, mit Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 16,1 x 22,5 cm, Taschenbuch, Deutsch Klartext-Verlagsges. ISBN-10: 3837507483
ISBN-13: 9783837507485
 

Produkt-Beschreibung zu: Kalter Krieg und Hochschulreform

Mit der Gründung des VDS 1949 schufen die Studentenschaften der Universitäten und Technischen Hochschulen in den drei Westzonen eine gemeinsame Vertretung auf Bundesebene. Von den Westmächten und der deutschen Öffentlichkeit als "Schule der Demokratie" begrüßt, erstellte der VDS vor allem im Sozial- und Hochschulbereich Konzepte, Gesetzesinitiativen und gutachterliche Äußerungen. Als größter und bis heute nachwirkender Erfolg des Verbands gilt die Durchsetzung einer allgemeinen Studienförderung. Aber auch andere heute selbstverständlich erscheinende Errungenschaften wie etwa die studentische Kranken- und Unfallversicherung, Hochschulsport- und Auslandsämter oder die Mitbestimmung in den Hochschulorganen sind alle nicht denkbar ohne den aktiven Einsatz der damaligen Studentenvertreter und ihrer Dachorganisation VDS.
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Klappentext zu: Kalter Krieg und Hochschulreform

Mit der Gründung des VDS 1949 schufen die Studentenschaften der Universitäten und Technischen Hochschulen in den drei Westzonen eine gemeinsame Vertretung auf Bundesebene. Von den Westmächten und der deutschen Öffentlichkeit als Schule der Demokratie begrüßt, erstellte der VDS vor allem im Sozial- und Hochschulbereich Konzepte, Gesetzesinitiativen und gutachterliche Äußerungen. Als größter und bis heute nachwirkender Erfolg des Verbands gilt die Durchsetzung einer allgemeinen Studienförderung. Aber auch andere heute selbstverständlich erscheinende Errungenschaften wie etwa die studentische Kranken- und Unfallversicherung, Hochschulsport- und Auslandsämter oder die Mitbestimmung in den Hochschulorganen sind alle nicht denkbar ohne den aktiven Einsatz der damaligen Studentenvertreter und ihrer Dachorganisation VDS.

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