Europa braucht den Euro nicht
Wie uns politisches Wunschdenken in die Krise geführt hat

Neu und äußerst brisant: Was Sarrazin zum Euro sagt
"Ex-Bundesbanker Thilo Sarrazin hat sich nach seinem Sensationserfolg von "Deutschland schafft sich ab" ein wenig Zeit gelassen. Jetzt ist er mit einem erneut provokanten Buch zurück: "Europa braucht den Euro... mehr
2012, 461 Seiten, Maße: 14,5 x 22 cm, Gebunden, Deutsch
DVA ISBN-10: 3421045623
ISBN-13: 9783421045621
Erscheinungsdatum: 22.05.2012
DVA ISBN-10: 3421045623ISBN-13: 9783421045621
Erscheinungsdatum: 22.05.2012
Produkt-Beschreibung zu: Europa braucht den Euro nicht
Neu und äußerst brisant: Was Sarrazin zum Euro sagt
"Ex-Bundesbanker Thilo Sarrazin hat sich nach seinem Sensationserfolg von "Deutschland schafft sich ab" ein wenig Zeit gelassen. Jetzt ist er mit einem erneut provokanten Buch zurück: "Europa braucht den Euro nicht"."
FOCUS
Angela Merkels Ausspruch "Scheitert der Euro, dann scheitert Europa" stellt die Währungsfrage in einen größeren Zusammenhang. Auch Sarrazin versucht dies in seinem neuen Buch, aber auf andere Weise und mit anderen Ergebnissen. Er zeichnet nach eigenen Angaben "die verheerenden Resultate politischen Wunschdenkens" nach. Sarrazin Ziel: Die Debatte vom Kopf auf die Füße stellen und zwar richtig!
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Klappentext zu: Europa braucht den Euro nicht
Mit der drohenden Staatspleite einzelner Länder hat der Traum von der Europäischen Währungsunion seinen Glanz eingebüßt und seine Risiken offenbart. Angela Merkels Diktum Scheitert der Euro, dann scheitert Europa versucht die Währungsfrage in einen größeren Zusammenhang zu stellen.
Das tut auch Thilo Sarrazin in seinem neuen Buch, aber auf andere Weise und mit anderen Ergebnissen. Er zeichnet die verheerenden Resultate politischen Wunschdenkens nach und stellt die Debatte vom Kopf auf die Füße.
Das tut auch Thilo Sarrazin in seinem neuen Buch, aber auf andere Weise und mit anderen Ergebnissen. Er zeichnet die verheerenden Resultate politischen Wunschdenkens nach und stellt die Debatte vom Kopf auf die Füße.
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Es ist ein ansprechendes Sachbuch, verständlich für alle Leser mit Kenntnissen der politischen Ökonomie des Kapitalismus. Wertvoll die historische Darstellung zur Geburt der Währung. Mit dem Lesen anderer Publikationen zum Euro kommt man der Wahrheit zur Schaffung dieser Geldsorte schließlich näher. Deshalb der Buchtitel in meiner Ganzheit: ...doch der monopolistische Kapitalismus verlangt den Euro, das Kalkül der Globalisierung Europas zum Marsch in die Diktatur der EU.
Außerdem muss ich feststellen, dass er wieder Recht hat. Manche Politer (Herr Grabiel voran - leider wieder-) habe warscheinlich mehr angst von Herr Sarrazin dar er mehr Intelekt zu bieten habe.
Bei dem Autor musst man erst gut nachdenken was er wirklich meint und nicht alles buchstäblich annehmen.
Ich wardier Ihm auch für sein mutt anders Denke zu Dürfen, was Manchen in Unsere Gesellschfat Ihm übelnehmen,.
Ich rat ein jeder in Deutschland an dieses Buch zu Lesen, dan Gut nachdenken und seine Eigen Meingung dazu äußere und nicht wie eine Schafe hinter ein ander zu Laufen.
Ich als Hollander bis zufrieden mit das Buch von Herr Sarrazin.
Nur die Bonzen profitieren wie immer. Gute Nacht Deutschland.