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Jennifer Teege, Nikola Sellmair

Amon

Mein Großvater hätte mich erschossen

14 Kommentare
Jennifer Teege ist die Tochter eines Nigerianers und einer Deutschen. Sie führt ein glückliches Familienleben in Hamburg und hat in Israel studiert. Da macht sie mit 38 Jahren eine zufällige Entdeckung, die sie... mehr

2013, 6. Aufl., 272 Seiten, 19 Schwarz-Weiß-Abbildungen, Maße: 13,5 x 21 cm, Gebunden, Deutsch

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  • ausgezeichnet

    , 12.10.2013
    Tolles Zeitdokument! Die Journalistin Nikola Sellmair erzählt in diesem Buch auf berührende Art und Weise nicht nur die Lebensgeschichte der Jennifer Teege - sondern letztlich auch von den vielen "normalen" Familien, die nach dem 2. Weltkrieg irgendwie schauen mussten, wie sie mit ihrer Familiengeschichte umgehen. Ich habe mir nach dem Lesen gewünscht, mein Opa würde noch leben - ich habe ihn viel zu wenig gefragt.

    19 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • ausgezeichnet

    , 04.11.2013
    Ich sage es mit den Worten von Hans Rosenthal: das Buch ist Spitze ! Jeniffer erzählt in einer klaren Sprache ihre berührende Lebensgeschichte und nach der Entdeckung, das -Amon Göth, ihr Großvater mütterlicherseits -, KZ Komandant vom KZ Pleszow - war, ihre Familiengeschichte. Wir lernen neben den Massenmörder Amon Göth, aber auch wunderbare Menschen, wie ihre Pflegeeltern, ihre israelischen Freunde und ihre zwei Brüder kennen. Jeniffer setzt sich, der Film -Schindlersliste u.a. Zeitdokumente- helfen ihr sich mit Amon Göth und dem Holocaust auseinander zu setzen. Der Schock sitzt tief und sie hadert mit der Familie, in die sie ungewollt hinein geboren wurde.Sie lernt aber und blickt aus der Vergangenheit in die Gegenwart und ihre israelischen Freunde helfen ihr dabei. Es ist ein außergewöhnliche, berührende und authentische Lebens- und Familiengeschichte ! Danke Jeniffer Tegee

    7 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • ausgezeichnet

    , 31.10.2013
    Ein sehr interessantes Buch, auf das ich bei Weltbild aufmerksam wurde. Nachdem ich die ersten Probeseiten im Internet gelesen hatte, wurde ich neugierig und habe es gleich bestellt und dann gar nicht mehr aus der Hand gelegt, sehr fesselnd geschrieben, sehr interessant zu lesen die Gedanken, die jemand als "Nachfahre" von einem Massenmörder aus der NS-Zeit hat. Sehr gut die erklärenden Worte zu der damaligen Zeit. Jetzt sehe ich den Film "Schindlers Liste" auch mit ganz anderen Augen, wenn man das entsprechende Hintergrundwissen hat. Schindler war mit Amon Göth befreundet..... Ein sehr gutes, lesenswertes Buch!!

    5 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • ausgezeichnet

    , 25.10.2013
    Ich war bei der Lesung von "AMON" bei Jennifer Teege. Das hat mich unglaublich berührt. Anschließend habe ich das Buch natürlich gelesen und mich gefragt, ob man dann nicht lieber auf das Wissen seiner Herkunft verzichtet hätte. Interessant fand ich vor allem die vielen Zufälle im Leben von Jennifer Teege. So familiär vorbelastet verschlägt es ausgerechnet sie für mehrere Jahre nach Jerusalem. Beim Suchen nach einem Buch über Depressionen stolpert sie über ein Buch, das die Geschichte ihrer Mutter beleuchtet. Unbedingt lesenswert und wer die Möglichkeit hat, sollte auch zu einer Lesung gehen.

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • ausgezeichnet

    , 18.11.2013
    In diesem Buch wird Geschichte verarbeitet. Die Autoren verstehen es aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten. Besonders hat mich die Reise nach Krakau gefesselt. Frau Teege hat das KZ besucht, Oskar Schindlers Fabrik . Ich bewundere Sie, das sie den Mut fand , die Orte aufzusuchen. Ich bin durch die Talkshow Bettina Böttingers auf das Buch aufmerksam geworden und habe es gleich am nächsten Tag gekauft.

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • ausgezeichnet

    , 11.11.2013
    Bei uns zuhause wurde die NS-Zeit nie verschwiegen und auch wir hatten Mitglieder in der SS und der SA in der Verwandtschaft und meine Oma hat immer wieder viel erzählt. Vielleicht interessiert mich diese Zeit deshalb weil es bei uns nie ein Tabu-Thema war und auch meine Oma bis ins hohe Alter immer wieder Bücher darüber gelesen hat. Wobei wir haben auch Verwandtschaft die darüber bis heute schweigen und nicht mehr Wissen dass man auch mal ein Flüchtling war. Mir hat das Buch nach anfänglichen Schwierigkeiten dann wirklich sehr gut gefallen und es ist wirklich zu empfehlen, denn es ist einfach ein Teil der deutschen Geschichte den man nicht verschweigen kann und auch nicht sollte.

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • ausgezeichnet

    , 07.01.2014
    Hochinteressantes Buch

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  • sehr gut

    , 02.12.2013
    Gerade für die junge Generation sehr lesenswert.Thema bleibt aktuell!

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • sehr gut

    , 02.12.2013
    Sehr interessant und lesenswert

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • sehr gut

    , 07.11.2013
    Ein spannendes Buch

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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  • gut

    , 03.11.2013
    Ich lese zur Zeit dieses von Frau Teege und Frau Sellmair verfasste Buch "Amon". Es hat mich fasziniert. Ich bin 1943 geboren, habe also den Holocaust nicht wirklich miterlebt. Bin aber von meiner Mutter bestens informiert worden. Hatte also zu meinem Glück keinen Großvater und keine nahen Verwandten, die für das Hitler-Regime stimmten und lebten. Im Gegenteil, mein Großvater wetterte und schimpfte gegen Hitler und seine Kumpanen; und man hatte ihn schon gemeldet. Er sei schon auf der langen Liste der Verfolgten gemeldet gewesen, erzählte man ihm viel später. Da meine Eltern bei einer Judenfamilie im Hause wohnten, erfuhr sie auch manches Unrecht der Nazis. Wie die Familie stillschweigend nach Amerika heimlich ausgewandert ist, erlebte sie mit. Sehr geehrte Frau Teege, hiermit möchte ich Ihnen mein Bedauern aussprechen und hoffe, dass Sie und Ihre Familie den Frieden finden. R.S.

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  • ausgezeichnet

    , 28.07.2014
    ein sehr beeindruckendes buch

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  • ausgezeichnet

    , 03.04.2014
    sehr interessantes Buch = hat mich sehr beeindruckt =sapnnend zu lesen

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  • ausgezeichnet

    , 25.11.2013
    Ein überaus beeindruckendes Buch zur Vergangenheitsbewältigung mit der Vita ihres Großvaters. Eine sehr feinfühlige und psychologisch bemerkenswerte Schilderung der Auseinandersetzung mit dieser Thematik.

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