Kundenkommentare zu: Verblendung
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Der Auftakt zur Milennium-Trilogie ist für mich einer der besten Krimis überhaupt. Wenn auch ziemlich umfangreich, so fesselt die Thematik den Leser schnell. Die Protagonisten wachsen einem bald ans Herz wie einst Kurt Wallander, und Lisbath Salanders Person ist einfach einzigartig in der Krimilandschaft!
Larsson schreibt spannend, flüssig, lebensecht und modern, und auch wenn man das am Anfang noch nicht erkennt, ist "Verblendung" ein echter Thriller, an dem auch Gerritsen-Fans ihre helle Freude haben werden. Herr Larsson setzt Grausamkeit eben nur ein, wenn sie nötig ist, nicht, um Leser zu locken, und zum Spannung aufbauen genügt die geniale Story und sein einzigartiger Stil.
Ich bin schon gespannt auf die beiden Nachfolger und werde sogleich mit Verdammnis beginnen.
Die Beschreibungen der Charaktere und Umgebungen versetzt einen direkt an den Ort des Geschehens.
Der Leser entwickelt schnell Sympathie zu einzelnen Charakteren.
Als Auftakt zu den folgenden Teilen ist dieser optimal. Es werden grundlegende Erklärungen geliefert und regt dazu an, möglichst schnell die Trilogie hintereinander zu lesen, um im Stoff zu bleiben und zu erfahren, wie sich die Geschichte auflöst.
"Verblenung" ist der spannendste von allen drei Teilen. Sehr lesenswert.
In diesem Krimi werden eigentlich zwei Fälle bearbeitet. Einmal eine Mördersuche und eine Enthüllung in der Wirtschaft.
Dabei wird nicht nur in die Niederungen der menschlichen Seele des Mörders geschaut, mit seiner ganzen Abartigkeit, sondern auch in die seiner Hauptdarsteller.
Ein wirklich spannend und fesselnder Krimi, wobei ich mich wirklich schlecht davon trennen konnte, ich mußte immer weiter lesen, bis ich wußte, wer der Täter war.
Wer sehr gut unterhalten werden möchte, der ist bei diesem Buch genau richtig!!!
Total fesselnd bis zum Schluß und ein wahnsinnig hohes Suchtpotenzial.
Wer gerne Krimis liest, sollt UNBEDINGT dieses Buch lesen!!!!!
Unter dem Vorwand eine Familienkronik zu schreiben untersucht der Journalist Mikael Blomkvist das Rätsel um die spurlos verschwundene Harriet Vanger. Durch seine Recherchen befördert Blomkvist jedoch so manch andere Leiche aus dem Keller der Familie Vanger.
Spannend bis zur letzten Seite.
Krimieinerlei, einfach heraus. Da muss man eben auch ein! bißchen! mitdenken.
Es zieht sich erstmal 200 Seiten hin bis etwas voran geht. bis dahin kennt man jeden Stein auf der Insel und hat 100 Tassen Kaffee getrunken.
Dann wird es schon irgendwie spannend und man kann nicht aufhören, obwohl auch dann noch alles sehr, sehr ausführlich und langatmig beschrieben wird.
Als bestes Buch das ich je gelesen habe, würde ich es keinesfalls bewerten.
Hier spalten sich schon mal die meinungen ich fand es langatmig..ich mußte mich regelrecht zwingen den 2ten zu lesen der war so mathematisch und anstrengend....!
Ich liebe zwar Bücher wo man ein weing mitdenken muß, aber so wie der 2te war, hab ich nur noch überlegt wie ich es geschaft habe mit meinen Mathewissen duch 10jahre schule zu kommen.naja lest selber...
Verdächtigen .............. psychologischer Aspekt fehlt vollkommen! Nun ja, wenn
Bild am Sonntag schon empfiehlt , ich hätte es mir denken koennen!
Vollkommen überzogene Vermarktung (eigentlich muß man die schon wieder loben) für
ein schlechtes Buch. Einzig Lisbeth erweckt zum Schluß hin Sentiments. Diese Figur zu
vertiefen hätte viel mehr Sinn gemacht, als die schon bis zum Exzess von anderen Autoren
besser ausgeloteten "Abgründe" einer Kindheit.
Hab mir dann wieder was spannendes zum lesen gesucht.
Habe dann den Film gesehen und war von der Story sehr angetan. Nachdem ich bei den ersten 30 Seiten ein bisschen gezweifelt habe, weil die Ausführungen über die schwedische Wirtschaft mich ein wenig abgeschreckt hatten, kam nach kurzem rasende Spannung auf! Nach zwei Tagen hatte ich das Buch letztendlich ausgelesen.
Auch Menschen, die keine Fans dieses Genres sind, wird dieses Buch absolut umhauen! Fazit: Wirklich, wirklich lohnenswert zu lesen!
Der Auftrakt zu einer Trilogie – aber in sich abgeschlossen. Ich empfinde dieses Buch als umfassend und wahnsinnig spannend. Das Ende ist nicht absehbar und man fiebert die ganze Zeit mit. Ich habe selten ein besseres Buch gelesen und freue mich auf die nächsten beiden Teile.
Mit viel Angament berichtet er über ein blutrünstiges Verbrechen, das von Lisbeth Salander und Mikael Blomkwist aufgeklärt wird.
Einmalig zum lesen, aber man muss sich schon ein wenig Zeit nehmen!
Weiter so.
400 seiten lang keine bzw kaum handlung und dann wird der fall aufgelöst ganz schnell...
dann hab ich die letzen hundert 100 nicht mehr gelesen, da der fall dann aufgeklärt war.
wirklich schade, da der fall wirklich interessant ist.