zurück zur Artikelansicht

Kundenkommentare zu: Ein fast perfekter Plan

13 Kundenkommentare (Durchschnitt: 3 gut)
ausgezeichnet
 ausgezeichnet:
(0)
sehr gut
 sehr gut:
(2)
gut
 gut:
(5)
weniger gut
 weniger gut:
(6)
schlecht
 schlecht:
(0)
Schreiben Sie einen Kommentar zu "Ein fast perfekter Plan" und nutzen Sie die Gewinnchance zum "Kommentar des Monats".

weniger gut
Nina, Sankt Augustin, 06.01.2010
In dem kurzen Prolog wird man als Leser an den Tatort geführt und lernt auch schon den Täter kennen. Dann lernt man so nach und nach alle Protagonisten und ihren tristen Alltag kennen. Die Sprache ist klar und gewürzt mit einer gehörigen Prise Zynismus. Aber das macht die Alltagsschilderungen leider auch nicht spannender. Ich habe mich ehrlich gesagt ein wenig durch das Buch gequält, es war teilweise recht unglaubwürdig und langatmig. Ein Thriller muss für mich spannend sein, ich muss mitfiebern und mich zwingen, das Buch wegzulegen. Aber das war hier absolut nicht der Fall, ich musste mich eher zwingen, weiter zu lesen. Dies war mein 1. Buch dieser Autorin und es hat mir die Lust auf weitere Bücher von ihr erstmal genommen.
8 von 10

sehr gut
Doris G., Kaiserslautern, 04.11.2009
Kerstin liebt Richard, doch der hat einen Fehler: er hat kein Geld. Um das zu ändern, beschließt Kerstin, er muss eine reiche Frau heiraten und diese nach einem "Unfall" beerben.
Richard willigt ein und schnell ist er mit Regine, einer naiven Frau, verheiratet. Die beiden ziehen in ein Haus, richten sich ihre Wohnung ein und Richard schafft es immer wieder, auch mit Kerstin zusammen zu sein und Pläne zu schmieden für ihre Zukunft.
Als die beiden fast am Ziel ihrer Wünsche sind,merkt Richard, dass Regine eine Gabe besitzt, die ihm und Kerstin schnell alle Pläne durchkreuzen kann und so muss er handeln.
Wieder ein typischer Hammesfahr Roman. Mir gefallen die kurzen Kapitel und die klaren Sätze ohne viel Geschnörkel. Alles ist klar und einfach gehalten und gerade darum so flüssig zu lesen. Auch die Personenbeschreibungen wirken nicht überzogen und man kann sich in jeden hineinversetzen.
13 von 15

gut
nixe, Bochum, 28.01.2010
Wieder ein gutes Buch von Petra Hammesfahr. Aber nicht eins der besten.
Der Schreibstil bleibt durch das gesamte Buch hindurch flüssig. Die Personen sind gut dargestellt, aber für mich nicht wirklich realistisch.
An einigen Stellen wurde mir die Autorin zu ausführlich. Auch dauert es recht lange bis es für mich so spannend wurde, dass ich es nicht mehr weglegen wollte. Eigentlich war das erst ab dem letzten Drittel der Fall.
Nach der Leseprobe war ich neugierig, was für eine Gabe Regine besitzt. Jetzt muss ich sagen, dass ich sie doch etwas irritierend finde. Die gesamte Wahrsagerei ist mir viel zu viel.
Unter einem Psychthriller stelle ich mir etwas anderes vor.
3 von 3

gut
sukra21, Berlin, 12.01.2010
Es klingt tatsächlich wie ein fast perfekter Plan. Um an das Vermögen des vermeintlich totkranken Hartmut zu gelangen, überredet Kerstin ihren Geliebten Richard, die Tochter von Hartmut kennenzulernen und sie dazu zu bringen, sie zu heiraten. So würde das Vermögen an die Tochter und Erbin Regine gehen und Richard als ihr Ehemann nach ihrem "bedauerlichen Unfalltot" oder Selbstmord das gesamte Vermögen erben. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Der totkranke Hartmut entpuppt sich als munter und gesund.
Das Buch ist spannend geschrieben und die Geschichte gut durchdacht. Der Schluss war zwar nicht wirklich überraschend, aber wie das ganze umgesetzt wurde, dann doch. Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen und man kann es ohne Probleme weiter empfehlen.
2 von 2

sehr gut
Sonja S., Wenzenbach, 06.03.2010
Ich fand es gar nicht so schlecht. Klar Psychothriller ist etwas hoch gegriffen. Aber es war doch ganz unterhaltsam das Buch und es war angenehm geschrieben (naja, ich mag den Schreibstil von Fr. Hammesfahr einfach).
Ich habe 4 Sterne vergeben.
2 von 2

weniger gut
Inga, Bielefeld, 08.12.2009
Die anspruchsvolle Friseuse mit den Träumen von einem besseren Leben, der gut gehende Friseursalon ist eben nicht das Ende dieser Träume. Auch ihr handzahmer Partner nicht, Richard, der sogar den Job für sie aufgab. Doch Kerstin strebt nach mehr und dafür hat er ganz einfach nicht genügend Geld. Da hilft es nicht, dass er seinen Wagen für ihren schicken verschrotten ließ.
Ein Plan muss her. Richard soll mit der Stieftochter der reichen Carla Sartorius verkuppelt werden. Später kann man sie dann ja immer noch loswerden.
Käme nicht alles anders als man denkt.
Die Charaktere in Tiefe ausgeführt und der Plan spannend arrangiert, damit wäre ein Bestseller geboren worden. Als diesen empfinde ich "Ein fast perfekter Plan" nicht.
2 von 3

gut
anyways, greifswald, 06.11.2009
Regine Sartorius wächst, nachdem ihre Mutter und ihr Zwillingsbruder bei der Geburt verstarben, mit ihrer Stiefmutter Carla und ihrem gefühlskalten Vater Hartmut Sartorius auf. So suchte Regine immer Zuflucht in einer Traumwelt, in der ihr Bruder mit ihr sprach. Denn trotz ihrer "Seherischen Gaben" durchschaut sie Richard Malteis Absichten nicht. Richard ist wiederum nur eine Marionette seiner ältlichen Geliebten Kerstin. Kerstin ist Friseurinhaberin mit kostspieligen Träumen, und als ihre reiche Kundin Carla Sartorius, Regines Stiefmutter, wiedermal ihre Lügenshow in Kerstins Laden abzieht, gibt es für Kerstin einen Weg raus aus der ärmlicheren Umgebung. Angestachelt durch deren Erzählungen heckt sie einen Plan aus, der Richard dazu bringt, erst Regine zu ehelichen und nach einer gewissen Zeit zu ermorden.
3 von 6

gut
Inga, Bielefeld, 09.02.2010
Die anspruchsvolle Friseuse mit den Träumen von einem besseren Leben, der gut gehend Friseursalon ist eben nicht das Ende dieser Träume. Auch ihr handzahmer Partner nicht, Richard, der sogar den Job für sie aufgab. Der alles tun würde, aber nicht glücklich ist. Er müsste es doch sein mit dieser Frau. Kerstin. Doch Kerstin strebt nach mehr und dafür hat er ganz einfach nicht genügend Geld. Da hilft es nicht, dass er seinen Wagen für ihren schicken verschrotten ließ.
Ein Plan muss her. Geboren aus den ständigen Erzählungen von Carla Sartorius. Insgeheim ein Vorbild Kerstins. Sie reist durch die Welt, sie hat das große Geld und eine Stieftochter, Regine.
Diese mit Richard zu verkuppeln, bis zur Heirat und die reiche Erbin dann Jahre später irgendwann los zu werden, das ist der perfekte Plan.
1 von 3

gut
Silke G., Horhausen, 09.05.2010
Leider schafft es die Autorin Petra Hammesfahr nicht, den gut durchdachten Thriller in die Tat umzusetzen. Sie zerschreibt das Buch förmlich zu einem abstrusen und eher ödem Roman. Die ganzen äußerst ausführlichen Hintergrundinformation über die handelnden Personen stören den Lesefluss und ich war geneigt, die ein oder andere Seite mal zu überspringen. Auch der Stil sagte mir nicht zu. Es liest sich eher wie eine Zeitungsanzeige, die wirklich spannend ist, aber über einige hundert Seiten den Pfiff verliert. Trotzdem habe ich mich tapfer durchgebissen und siehe da, zum Schluß hin bekam die Autorin die Kurve und die Geschichte bekam die nötige Spannung und Würze. Auch die anfangs eher wahnwitzigen Visionsanfälle von Regine bekamen Sinn und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Mein Fazit: Ein Buch für jemanden mit Durchhaltevermögen!

weniger gut
lilli15, HC, 02.01.2012
Ich habe prinzipiell nichts gegen Prologe. Nur sollten sie nicht schon den Namen des Mörders preisgeben, das nimmt jeden Buch die Spannung mit ganz wenigen Ausnahmen. Auch um wessen Leiche es sich handelt wird dem Leser schon frühzeitig klar. Regine ist eine ganz sympathische, aber sehr naive junge Frau. Auch muss ich zugeben, das Richard mir nicht unsympathisch war. Er kommt nicht als typischer Bösewicht rüber, kann sich eben gegen seine Freundin Kerstin nicht behaupten. Diese hingegen ist durch ihre Habsucht ein ziemlich unkontrollierbarer Faktor. Die Übersinnlichen Aspekte konnten mich nicht überzeugen. Mittendrin habe ich etwas überflogen. Ab Kapitel 5 wurde es dann etwas spannend und der Schluss war ganz akzeptabel.

weniger gut
Olga, Bielefeld, 04.06.2010
Wieso hat Petra Hammesfahr schon am Anfang erwähnt, dass jemand sterben wird? Da wurde einem die Spannung irgendwie schon geraubt.

Kerstin ist Friseurin und muss für ihr Geld viel arbeiten. Kundinnen wie Carla Sartorius, die alles haben können und oft in den Urlaub fliegen, kann sie nur beneiden. Irgendwann ist sie so weit mit ihrem Neid, dass sie sich einen Plan überlegt. Ihr Freund Richard soll Regine Sartorius, die Stiftochter von Carla, heiraten und dann umbringen.

Für mich war das Buch nicht gruselig und spannend wurde es nur etwas am Ende. Empfehlen würde ich es nicht. Man kämpft sich durch das ganze Buch und kann es sich auch eigentlich sparen.

weniger gut
v., B-W, 22.02.2010
hatte eigentlich mehr erwartet.

Unter einem Psychothriller verstehe ich etwas anderes......vorallem mehr Spannung, die hier leider zu kurz kam.

Wenn man das Ganze aber nicht so eng sieht und über einge Übertreibungen und Ungereimtheiten hinwegsieht, kann man das Buch als Wochenendlektüre in einem Rutsch durchlesen und sich dabei ganz nett unterhalten.

Ich würde sagen, wie solide Hausmannskost......schmeckt gut, macht satt, aber mehr nicht .

Petra Hammesfahr kanns besser.....bewiesen hat sie´s ja bereits.

weniger gut
Steffi, Arnsberg, 26.10.2010
Leider ist dieses Buch nicht so perfekt wie der fast perfekte Plan, läßt sich aber ganz gut lesen. Die Spannung ist nicht so knisternd wie in anderen ihrer Bücher. Das Ende ist etwas an den Haaren herbeigezogen, fand ich. Hält mich aber trotzdem nicht ab, weiterhin ein treuer Hammesfahr-Fan zu bleiben.
zurück zur Artikelansicht
Informationen zu diesem Artikel:
Ein fast perfekter Plan
Ein fast perfekter Plan, Petra Hammesfahr, Krimi & Thriller
9.95 EUR
Lieferstatus: sofort lieferbar
Best. Nr. 4865762

Ihre weiteren Vorteile bei uns:

  •  Garantiert kein Club
  •  14 Tage Rückgaberecht
  •  Per Rechnung bezahlen
  •  Kostenfreie Filialabholung

eBook2Book