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Kundenkommentare zu: Ein fast perfekter Plan
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Richard willigt ein und schnell ist er mit Regine, einer naiven Frau, verheiratet. Die beiden ziehen in ein Haus, richten sich ihre Wohnung ein und Richard schafft es immer wieder, auch mit Kerstin zusammen zu sein und Pläne zu schmieden für ihre Zukunft.
Als die beiden fast am Ziel ihrer Wünsche sind,merkt Richard, dass Regine eine Gabe besitzt, die ihm und Kerstin schnell alle Pläne durchkreuzen kann und so muss er handeln.
Wieder ein typischer Hammesfahr Roman. Mir gefallen die kurzen Kapitel und die klaren Sätze ohne viel Geschnörkel. Alles ist klar und einfach gehalten und gerade darum so flüssig zu lesen. Auch die Personenbeschreibungen wirken nicht überzogen und man kann sich in jeden hineinversetzen.
Der Schreibstil bleibt durch das gesamte Buch hindurch flüssig. Die Personen sind gut dargestellt, aber für mich nicht wirklich realistisch.
An einigen Stellen wurde mir die Autorin zu ausführlich. Auch dauert es recht lange bis es für mich so spannend wurde, dass ich es nicht mehr weglegen wollte. Eigentlich war das erst ab dem letzten Drittel der Fall.
Nach der Leseprobe war ich neugierig, was für eine Gabe Regine besitzt. Jetzt muss ich sagen, dass ich sie doch etwas irritierend finde. Die gesamte Wahrsagerei ist mir viel zu viel.
Unter einem Psychthriller stelle ich mir etwas anderes vor.
Das Buch ist spannend geschrieben und die Geschichte gut durchdacht. Der Schluss war zwar nicht wirklich überraschend, aber wie das ganze umgesetzt wurde, dann doch. Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen und man kann es ohne Probleme weiter empfehlen.
Ich habe 4 Sterne vergeben.
Ein Plan muss her. Richard soll mit der Stieftochter der reichen Carla Sartorius verkuppelt werden. Später kann man sie dann ja immer noch loswerden.
Käme nicht alles anders als man denkt.
Die Charaktere in Tiefe ausgeführt und der Plan spannend arrangiert, damit wäre ein Bestseller geboren worden. Als diesen empfinde ich "Ein fast perfekter Plan" nicht.
Ein Plan muss her. Geboren aus den ständigen Erzählungen von Carla Sartorius. Insgeheim ein Vorbild Kerstins. Sie reist durch die Welt, sie hat das große Geld und eine Stieftochter, Regine.
Diese mit Richard zu verkuppeln, bis zur Heirat und die reiche Erbin dann Jahre später irgendwann los zu werden, das ist der perfekte Plan.
Kerstin ist Friseurin und muss für ihr Geld viel arbeiten. Kundinnen wie Carla Sartorius, die alles haben können und oft in den Urlaub fliegen, kann sie nur beneiden. Irgendwann ist sie so weit mit ihrem Neid, dass sie sich einen Plan überlegt. Ihr Freund Richard soll Regine Sartorius, die Stiftochter von Carla, heiraten und dann umbringen.
Für mich war das Buch nicht gruselig und spannend wurde es nur etwas am Ende. Empfehlen würde ich es nicht. Man kämpft sich durch das ganze Buch und kann es sich auch eigentlich sparen.
Unter einem Psychothriller verstehe ich etwas anderes......vorallem mehr Spannung, die hier leider zu kurz kam.
Wenn man das Ganze aber nicht so eng sieht und über einge Übertreibungen und Ungereimtheiten hinwegsieht, kann man das Buch als Wochenendlektüre in einem Rutsch durchlesen und sich dabei ganz nett unterhalten.
Ich würde sagen, wie solide Hausmannskost......schmeckt gut, macht satt, aber mehr nicht .
Petra Hammesfahr kanns besser.....bewiesen hat sie´s ja bereits.