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Kundenkommentare zu: Untot mit Biss

42 Kundenkommentare (Durchschnitt: 3 gut)
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weniger gut
sassenach, Deutschland, 19.11.2008
Bei ihrem Erstlingswerk scheint Karen Chance die Zutaten für mehrere Gerichte auf einmal verwendet zu haben. Eine jungfräuliche sterbliche Heldin mit übernatürlichen Fähigkeiten, Vampire, Hellseher, Geister als Grundzutaten. Dazu Werwölfe, einen Werratten-Satyr, Dämonen, Zauberer und einige andere Fabelwesen, bekannte Persönlichkeiten wie Rasputin und Raffael als Vampire. Reisen durch Zeit und Raum als besondere Würze. Abgeschmeckt mit Golems und Elfen.
Am Anfang der Lektüre hatte ich das Gefühl, ich wäre mitten in den Topf gefallen statt die Suppe langsam Löffel für Löffel genießen zu können. Mit einer Liste der Zutaten und einer weniger sprunghaften Handlung wäre das Buch deutlich besser verdaulich gewesen.
Doch so blieb ich am Ende mit dem Gefühl zurück, mir den Magen durch die Fülle der Zutaten verdorben zu haben und mir ist der Appetit auf Vampirromane vergangen.
14 von 26

ausgezeichnet
Michaela, Bad Lauchstädt, 04.11.2008
Nicht nur Vampire stehen hier im Vordergrund, sondern es treffen auch Wergeschöpfe, Dämonen und Geister aufeinander. Cassie Palmer, eine junge Frau, die als eine der wenigen Geister sehen und mit ihnen kommunizieren kann. Sie hat sogar ihren eigenen Schutzgeist, der ihr zwar so machnes Mal auf die Nerven geht, aber sich dennoch auf ihn verlassen kann. Es geht in dem gesamten Buch ziemlich actionreich zu und wird nie langweilig. Immer passiert etwas und Cassie hat nie viel Zeit mal zur Ruhe zu kommen. Der attraktive Vampir Mircea steht ihr am Ende zur Seite. Wie es bei den meisten Buch-Rreihen ist bleibt der Schluss offen. Ich hätte am liebsten sofort weiter gelesen, doch leider gibt es ja bisher keinen weiteren Band auf Deutsch. Ein wirklich spannendes Buch, dass mich nicht mehr los gelassen hat!
16 von 16

sehr gut
Karin, Daisendorf, 22.12.2008
Spannendes vampir Buch!!!!!!!!!!!!!!
4Ein guter Vampir Roman Ich lese für mein Leben gerne Vampir Bücher und habe schon etliche verschlungen.Das Buch startet sehr gut mit einem spannende Anfang. Das Buch ist ihn einem flüssigen Erzähungsstil geschrieben, es ist sehr informativ so das man von Anfang an gleich mitkommt und alle Hintergründe versteht. Es wir immer mehr Spannung aufgebaut auf den ersten Seiten und es werden schon verschieden Handlungsstränge offengelegt. Man kann sich ihn die Hauptfigur gut hineinversetzten. Die Welt mit den Geistern und Vampiren wird sehr liebevoll umschrieben auch die düstere Stimmung wird gleich umgesetzt so das man sich perfekt hineinversetzen kann.Ich denke man kann sich auf einen Spannenden Vampirroman mit liebenswerten Hauptfiguren in einer Phantastischen welt freuen.
7 von 7

sehr gut
Soleil, Berlin, 17.11.2008
Das Erfolgsrezept geht auf, wenn es auch ein bisschen angebrannt ist. Zu viele Zutaten verwirren den Geschmack, der sich aber trotzdem einstellt. Allerdings sollte man das Gericht doch schon mal probiert haben, denn sonst spuckt man es wieder aus. Karen Chance verwebt hier alles an phantastischen Horrorelementen, die es gibt. Das stört, wenn es natürlich auch zur Atmosphäre beiträgt. Nur tauchen viele von ihnen zu schnell und zu zackig hintereinander auf. Was auch ziemlich zur Verwirrung beiträgt sind Cassies Zeitreisen. Mir gefiel das Buch und das hat mich auch ein wenig erstaunt. Karen Chance musste einfach viel zu viele Informationen unterbringen, als dass es sich gut lesen würde. Erotik gibt es, aber keine Liebe(sbeziehung mit Anschmachten und Co.). Die meisten dieser Szenen wirken wie dazwischen platziert und entbehren größtenteils ihrer Berechtigung. Lesen sich aber trotzdem gut.
7 von 7

ausgezeichnet
redfox ms, Sachsen, 07.11.2008
Dieses Buch hat mich total begeistert. Spannend, überraschend, vielseitig und hohe Suchtgefahr!!! Ich werde mir auf alle Fälle auch die weiteren Teile, wenn sie dann in deutsch erschienen sind, kaufen In diesem Buch ist wirklich alles enthalten: Vampire, Werwölfe, Feen, Hexen, Seher, Magier, Geister etc. Das beudetet viele Personen, viele Hintergrundinformationen, viele Rückblicke in die Vergangenheit. Aber alles ist perfekt verpackt in einer packenden Story. Ich habe dieses Buch innerhalb von drei Tagen gelesen und konnte immer wieder ohne Probleme in die Geschichte einsteigen. Mit einem Satz: Ich bin begeistert. Viel Spaß beim beim Lesen des Buches - denn der Kauf ist ein MUSS!!!
9 von 9

sehr gut
Bücheranne, Franken, 27.10.2008
Karen Chance wirft den Leser erstmal ins kalte Wasser. Sie beginnt mitten im Geschehen und erklärt die Vorgeschichte von Cassie erst nach und nach auf. Dadurch fällt es gerade anfangs schwer, der Geschichte zu folgen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Autorin sehr viele neue Charaktere einführt, wodurch man schon mal den Überblick verliert.
Nach den ersten Anlaufschwierigkeiten findet man sich dann doch noch zurecht, wenn man öfter Fantasy-Bücher liest. An Spannung fehlt es diesem Buch auch ganz gewiss nicht. Mit Cassie wird es dem Leser nie langweilig und es passiert immer wieder etwas unvorhersehbares. Ein weiterer Pluspunkt dieses Buches ist, dass Cassie mal selbst die Dinge in die Hand nimmt und nicht immer einen Retter braucht.
Alles in allem finde ich das Buch super und ich freue mich schon auf die Fortsetzungen!
11 von 12

gut
Maren F., Herne, 15.11.2008
Eine wahre Fülle an unterschiedlichen Fantasywesen erwartet den Leser bei diesem in Ich-Form geschriebenen Roman. Cassie, eine junge Seherin, will herausfinden, was beim Tod ihrer Eltern wirklich geschah, außerdem ist da noch ein Vampir, der eine Rechnung mit ihr offen hat. Gut, dass Cassies Fähigkeiten bald wachsen, sie kann in andere Körper schlüpfen und durch die Zeit reisen. Und sie lernt Draculas attraktiven großen Bruder näher kennen.
Anfangs wirkt der Roman öfter ziemlich verwirrend, aber ab der Hälfte hat er mich total gefesselt. Eine Liebesgeschichte ist es allerdings nicht, auch wenn es zwischen Cassie und Mircea ein wenig erotisch knistert.
Weniger schön ist, dass das Ende sehr offen bleibt, was aber wohl damit zu tun hat, dass es sich bei diesem Buch um den 1. band einer Reihe handelt.
5 von 5

weniger gut
stjerneskud, Stuttgart, 16.09.2009
Bevor ich das Buch aus den Händen gelegt hatte, weil ich lieber etwas anderes lesen wollte, hatte ich es sogar noch bis zur Seite 156 geschafft, aber dann sah ich keinen Sinn und Zweck mehr darin, den Versuch zu starten, die Geschichte zu Ende zu bringen. Ich hatte Zeile um Zeile gelesen ohne das Geschehene richtig an mich ran lassen zu können. Die Geschichte konnte mich nicht fesseln und ich konnte weder richtig in sie reinkommen noch einen Zugang zu ihr finden. Da bringt es dann auch nichts mehr, mich weiter damit zu beschäftigen. Ich bin demgegenüber nicht abgeneigt ab und an mal in Genre einzutauchen, mit denen ich ansonsten nicht so viel am Hut habe, aber bei diesem Roman wollte es mir perdu nicht gelingen. Vielleicht muß man ein hartgesottener Vampir-Geschichten Liebhaber sein, um diesem Roman etwas abgewinnen zu können.
2 von 2

gut
Bücherwürmchen, Bayern, 08.11.2008
Die gleich von Anfang an actionreiche Handlung wird in einem sehr lockeren, flapsigen Ton erzählt, ist oft lustig und meistens spannend und vom Schreibstil gut und flüssig zu lesen.
Besonders im mittleren Teil wird man von Hexen, Feen, Vampiren, Satyrn, Werwölfen, Zeitreisen, in andere Körper springen, Zauberei, Magier, und Visionen förmlich erschlagen. Ich habe dann irgendwann einfach gelesen und nicht versucht, alles zu verstehen, bis einige der losen Fäden einfach im Nebel versickerten und sich die Handlung wieder auf die Kerngeschichte konzentrierte. Danach genoss ich das Lesevergnügen wieder genauso wie am Anfang des Buches. Es macht Vergnügen, der Hauptperson bei ihren Abenteuern die Daumen zu drücken und man kann bei der Lektüre gut entspannen und abschalten.
2 von 2

gut
hasewue, ....., 08.11.2008
Dieses Buch ist Karen Chance's Erstlingswerk. Wenn man aber das Buch liest kommt es einem schon wie eine Fortsetzung vor, obwohl "Untot mit Biss" erst der Auftakt zu der Reihe ist.Die Geschichte ist sehr überladen an Informationen und wirkt dadurch auf den Leser,als ob Karen Chance es jedem recht machen will; sowohl dem Fantasy Leser als auch dem Romance Leser.Dies führt widerum zu Verwirrung auf Seiten des Lesers und die Handlung leidet enorm darunter. Hier passt gut der Satz "weniger ist mehr".
Dennoch ist das Buch stellenweise spannend und gut geschrieben.Die Sprache ist fließend und verständlich. Gut ist auch die Erzählperspektive aus Sicht Cassies.So kommt Witz und Sympathie in die Handlung.
Trotzdem merkt man,dass die Autorin,wie viele andere, mit ihrem Buch versucht von Stephenie Meyers erfolgreicher "Biss"-Reihe zu profitieren. Dies gelingt ihr aber nicht wirklich.
6 von 7

ausgezeichnet
Andrea, Siegburg, 28.07.2009
Cassie sieht die Toten und kann auch mit ihnen reden. Die Geister oder auch die "Erinnerungsschleifen" sind überwiegend nur nervig aber nicht gefährlich. Die Untoten, ins besondere Tony schon. Er hat als sie klein war Cassies Eltern umgebracht um an ihre Gabe zu kommen. Sie kann auch die Zukunft sehen, nur leider nicht um im Lotto zu gewinnen, sie sieht fast immer nur die traurigen Dinge. Sie flieht vor Tony und versucht zu verhindern von ihm verwandelt zu werden. Sie hofft dieses mal, wie sie hofft noch rechtzeitig ihren Mitbewohner Thomas vor der Gefahr zu warnen, nur um dann fest zu stellen, dass dieser auch ein Vampir ist, allerdings ist er auf ihrer Seite und vom so genannten Senat beauftragt worden sie zu beschützen.
Diese Reihe ist mal etwas ganz anderes. Ich kann dieses Buch, den ersten Band nur empfehlen!
1 von 1

ausgezeichnet
Warwuschel, Berlin, 28.06.2009
Die Hauptprotagonistin Cassie Palmer wächst bei Vampiren auf - solch eine Idee wollte ich schon länger in einem Buch verpackt haben. Cassie schlittert nicht irgendwann einfach in die Welt der Vampire, nein sie befindet sich schon mittendrin. Leider durch einen tragischen Zwischenfall... Sie wächst nun bei Tony auf, aber sobald sich die Chance ergibt, flieht sie. Und nach der Flucht setzt der Roman an.
Ich finde es sehr gut, dass nicht nur Vampire, sondern auch andere mythische Wesen in dem Buch Platz gefunden haben. Es macht die Welt um Cassie Palmer aufregender.
Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen, was das Lesevergnügen noch besser macht.
An einigen Stelle war das Buch etwas verwirrend durch die zahlreichen Charaktere, aber es wurden genug Charaktere dargestellt, sodass ich mich noch mehr auf die Fortsetzung freue.
1 von 1

sehr gut
robberta, nrw, 11.04.2009
Eigentlich bisher nicht mein Genre, aber dieser leichtfüssige und aktionreicher Erzählstil - trotz Monolog- gefällt mir. Die einführenden Erklärungen (über die Geister,Vampire, Magier,Hexen,Feen und verschiedene Zirkel u.s.w.) ermöglichen auch einem Genrefremden den Einstieg in die Welt der Protagonistin Cassie Palmer. Sie kann in die Zukunft sehen und mit Geistern sprechen. Während die Toten (Geister) sie nur nerven ,stellen die Untoten (Vampire) eine echte Gefahr da. Das Buch ist spannend, aktionreich und hat unerwartete Wendungen.
1 von 1

sehr gut
Auglia, nähe München, 31.10.2008
Sowohl positiv wie auch negativ ist die Tatsache, dass viele "Wesen" in dem Buch vorkommen. Anfangs fand ich es noch interessant etwas über Werwöflfe, Geister, Vampire etc. zu lesen, aber im Laufe des Buches wurde die Figuren immer undurchsichtiger, ich konnte teilweise die Figuren nicht mehr auseinanderhalten.
Cassie und ihre naive Art hat mich mitunter auch genervt, z. B. wird sie von den "Guten" gerettet und in Sicherheit gebracht und was macht sie? Rennt davon, nur um von einer Satyr-Werratte, der übrigens auf der "bösen Seite" steht, mehr über ihren toten oder nicht toten Vater zu erfahren. Ihre Handlungen sind teilweise sehr naiv und nicht überlegt und daher größtenteils unnachvollziehbar.
3 von 4

sehr gut
Sabine S., Freiburg, 11.11.2008
Cassandra Parker ist etwa Anfang 20 und arbeitet in einem Reisebüro. Ein ganz normales Leben sollte man meinen, wäre da nicht ihre eigene Todesanzeige, die plötzlich als Bildschirmhintergrund auf ihrem Computer erscheint.
Cassie ist gezwungen zu fliehen, doch zuvor will sie noch ihren Mitbewohner Thomas warnen, damit er nicht in ihre Probleme mit hineingezogen wird. Jedoch muss Cassie schon bald erkennen, dass Thomas eines ihrer Probleme ist, denn er ist ein Vampir, welcher vom Vampirsenat geschickt wurde, sie zu schützen. Und Schutz hat Cassie bitter nötig, denn als geweissagte Pythia ist bald nicht nur Maffiaboss Tony, der auch ihre Eltern auf dem Gewissen hat, hinter ihr her, sondern auch die Magier des weißen und schwarzen Kreises und Rasputin, der die Macht des Vampirsenates an sich reißen will und schon zwei seiner Mitglieder getötet hat.
2 von 3

weniger gut
Keksigirl, Bad Aibling, 05.12.2008
Mir persönlich hat das Buch zwar etwas besser gefallen als erwartet, aber die Fortsetzungen werde ich trotzdem nicht lesen.
Die Körperwechsel und Zeitreisen sind für mich etwas zu verwirrend, außerdem kommen zu den zahlreichen Vampiren noch zwei Magierkreise, Golems, Feen, ... hinzu und lassen einen schnell die Überblick verlieren.
Für mich ist das Buch einfach überzogen und auch der geschichtliche Hintergrund war für mich irgendwie fehl am Platz. Es wirkt oft so, als wäre der Autorin einfach nichts mehr eingefallen und so hat sie was Neues in die Geschichte eingearbeitet.
Ein Buch, das für mich einfach zu vampirös ist und mich nicht überzeugen konnte,bei dem etwas weniger sicherlich mehr gewesen wäre.
2 von 3

weniger gut
Nicole S., Großalmerode, 12.11.2008
Der Anfang des Buches fühlt sich eher wie mittendrin an. Die Story ist sehr komplex und oftmals verwirrend, so dass man gar nicht immer genau weiß, worum es gerade geht. Dieser Eindruck entsteht vor allem durch Cassies Zeitreisen, denen man nicht immer genau folgen kann und auch die Fülle an Fantasiewesen macht es nicht gerade besser. Im Angebot: Vampire, Werwölfe, Geister, Feen, Elfen, Hexen, Magier, Satyrn, Werwesen und Golems. Auch passt die Buchbeschreibung nicht völlig zum Inhalt. Sie selbst wendet sich nämlich, zumindest nicht freiwillig, an den Senat und wo der eine äußerst attraktive Vampir ist mit dem sie sich verbündet ist auch fraglich, da es nur so von (attraktiven) Vampiren wimmelt. Für mich einfach zuviel Input von zuvielen Seiten. Aber für echte Genrefans, die sich der geballten Ladung an Fantasiewesen stellen wollen und können, wird das Buch sicherlich seinen Reiz haben.
1 von 2

schlecht
Nicole W., Brakel, 11.03.2009
Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Cassie Palmer geschrieben und das in einer sehr modernen Sprache. Eigentlich nicht schlecht, verspricht moderne Sprache doch eigentlich, dass sich ein Buch innerhalb kürzester Zeit gut lesen lässt, aber in diesem Fall leider nicht.
Ich habe vor Monaten begonnen dieses Buch zu lesen. Immer wieder ein paar Seiten und es wurde und wurde einfach nicht spannend. Teils hatte ich sogar den Eindruck, als würde gar nichts mehr passieren, bzw. nur absolut vorhersehbare Dinge. Außerdem wurde man zugeschüttet mit immer mehr mystischen und noch mystischeren Wesen, wobei sich der Fokus aber auf keines wirklich richtete. Und irgendwann habe ich es aufgegeben. Dieses Buch wird aus den oben genannten Gründen das erste seit Jahren sein, das ich nicht zu Ende lesen werde.
2 von 4

gut
Silke G., Horhausen, 13.04.2010
Untot mit Biss ist ein Buch der ganz besonderen Art! Kein Fantasy-Wunsch bleibt offen! Von den Vampiren, die mit den Magiern die Hauptrollen spielen, über Satyr, Geister, Werwölfe und Feen. Keine Figur wurde ausgelassen und schön beschrieben in Aussehen und Charakter. Die Geschichte spielt in unserer heutigen Zeit; die Figuren leben neben unserer realen, menschlichen Welt und sind, wenn auch unentdeckt, voll integriert. Ob als Mafiaboss, Clubbesitzer oder Hure. Dieser Ansatz gefällt mir gut!
Trotzdem konnte das Buch mich leider nicht ganz überzeugen. Die Geschichte um Cassie Palmer und ihre Freunde ist sehr abstrus und verworren. Die langen, eingehenden Rückblicke dienen mehr der Verwirrung, als dass sie wirklich hilfreich sind. Beim Lesen hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, dass ich Teil eins besser erst gelesen hätte, dabei soll der vorliegende der erste Teil sein.

gut
Silke, Köln, 06.02.2009
Karen Chance verbindet in ihrem Roman „Untot mit Biss“ Elemente aus unterschiedlichen Bereichen des Paranormalen. Es fällt daher nicht immer leicht den Überblick zu behalten und nicht die Orientierung zu verlieren, wer nun welche Art von Wesen ist und mit welchen anderen Wesen Freund oder Feind ist.
Da es sich hier um den ersten Band einer Reihe handelt, habe ich den Eindruck, dass die Autorin möglichst viele Personen und Lebensarten einführen wollte, um in späteren Bänden besser darauf zurückgreifen zu können.
Gut gelungen fand ich die Auftritte einiger historisch bekannter Persönlichkeiten in neuen Rollen. So zum Beispiel Cleopatra als Vampir-Konsulin, der Künstler Raffael der Cassies Kinderzimmer gestaltete und der „Mann in der eisernen Maske“.
Der Mittelteil des Buchs wies jedoch so deutliche Längen auf dass ich zwischendurch schon fast aufgegeben hätte.

gut
hrafnaklukka, Rüthen, 12.02.2009
Ich war von dem Buch sehr positiv überrascht, bei diesem Titel hatte ich eher einen Roman a la Mary Janice Davidson erwartet. Doch dies ist ein Fantasy-Story mit einem ungewöhnlichen Hintergrund und ungewöhnlichen Protagonisten. Auf unserer Temporeichen Reise durch das Buch begegnen wir bekannten Persönlichkeiten der realen Zeitgeschichte wie Rasputin, allerlei Fantasie-Geschöpfen und natürlich noch Geistern. Die Liebesgeschichte nimmt in diesem Buch nicht unbedingt eine Hauptrolle ein, was ich sehr erfrischend finde. Schön fand ich auch die Idee mit den Zeitreisen. Die in Ich-Form verfasste Geschichte ist flüssig zu lesen und bedient sich einer modernen Sprache, aber die komplexe Handlung wirkte teilweise etwas überladen auf mich. Außerdem war das Buch stellenweise etwas langatmig, die Erklärungen was Vampir-Strukturen und Politik angeht für meinen Geschmack etwas zu ausschweifend.

gut
Kerstin H., Zittau, 31.10.2008
Der Einstieg erfolgt rasant + spannend. Etwas schwieriger wird es, als die Autorin mit einer ganzen Reihe von übersinnlichen Figuren aufwartet. Da erscheinen außer Vampiren noch Magier, Elfen, Feen, verschiedene Wer-Geschöpfe u. andere mythologische Wesen, wie Satyrn. Dieses, sowie die Feststellung Cassies, dass sie als Geist in andere Körper eindringen u. sogar in die Vergangenheit reisen und diese verändern kann, erfolgt so kurz hintereinander, dass eine teilweise Verwirrung wohl keinem Leser erspart bleibt. Vor allem das Agieren in fremden Körpern, verlangt ein hohes Maß an Aufmerksamkeit, um den roten Faden nicht zu verlieren. Etwas weniger wäre hier mehr gewesen.

Toll fand ich die Idee, bekannte einst lebende Personen bzw. literarische Figuren als Vampire wieder auf- bzw. weiterleben zu lassen. Insgesamt gut zu lesen für Fans des paranormalen Genres. Eine Serie mit Potential.

gut
Drese B., Polling, 09.11.2008
Cassie ist ein Mensch, sie hat Visionen, kann Geister sehen und mit ihnen reden. Sie ist bei Vampiren aufgewachsen und nun auf der Flucht vor Tony. Kann ihm aber nicht entkommen und ist irgendwann auf die Hilfe des Senats angewiesen. Sie wirkt etwas naiv und stolpert immer wieder in Gefahren. Die Geschichte beginnt gleich ziemlich rasant mit ihrer Todesanzeige, einem Überfall und der übereilten Flucht. Man hat hier irgendwie das Gefühl, als wäre dies schon eine Fortsetzung, obwohl es ein Erstlingswerk ist. Es tauchen Vampire, Hexen, Werwölfe, Geister und vieles mehr an Übersinnlichem auf. Dadurch wirkt die Geschichte leider etwas überladen. Insgesamt find ich die Handlung gut gelungen und das Buch nicht schlecht. Der Ton ist locker, nur die Gedankengänge mit den Hintergrundinformationen fand ich etwas langatmig. Karen Chance hatte zwar recht gute Ideen, aber weniger wäre mehr gewesen.

ausgezeichnet
jasmine, nrw, 31.05.2009
cassandra überzeugt mit ihrer naiven art, mit der sie jeden um den kleinen finger wickelt. es vergeht kaum eine seite auf der sie nicht in irgendwelchen schwierigkeiten steckt und sich gegen dämonen und vampire zur wehr setzen muss. auf aktion folgt romantik welche gleich wieder von spannung mit einem touch witz abgelöst wird. dieses buch legt man erst dann beiseite wenn die letzte seite gelesen ist!

weniger gut
Kate, Leipzig, 16.07.2010
die hauptperson - cassie - hat ein echtes talent dafür, sich immer neuen ärger einzuhandeln. zur unterstützung hat sie nur ihren geisterfreund, der aber auch nie wirklich lust hat. sie wird verfolgt, attackiert und festgehalten und so versucht sie ihre probleme zu lösen.
als ich das buch angefangen habe, da war mir schon auf seite 10 klar, das das ein echter kampf wird. die autorin beschreibt alles sehr ausführlich und detailliert - für meinen geschmack viel zu sehr. ein gespräch überdauert mehr als 10 seiten und die beschreibung der einzelnen auftretenden personen nicht viel weniger. ich hatte sehr zu kämpfen um das buch zu ende zu lesen. ein kapitel umfasste 30 seiten und mehr und ich zählte immer, wieviele seiten es bis zum nächsten kapitel noch sind.
das ist das erste buch, das ich nur zu ende gelesen habe, weil ich es weghaben wollte. schade eigentlich, da die ideen sehr schön sind

weniger gut
Manuela2205, Polling, 04.01.2009
Sehr überladen ist die Geschichte der Cassie Palmer.Für meinen Geschmack packt die Autorin zuviel in einzelnes Buch: Vampire, Werwölfe und -ratten, Satyre, Hexen, Geister, Magier, usw. Man wird in eine reichlich verworrene Story geworfen, in die bis zum Ende wenig Sinn kommt. Zeitweise hat man das Gefühl "Untot mit Biss" müsste der zweite oder dritte Teil einer Reihe sein, da immer wieder Andeutungen auf die Vergangenheit gemacht werden, mit denen man nichts anfangen kann. Von den Personen lernt man niemanden wirklich kennen, selbst die Hauptpersonen bleiben verschwommen. Das finde ich sehr schade, denn gerade unter den Vampiren könnte sich die eine oder andere interessante Persönlichkeit verstecken. Da dies der erste Band einer reihe ist, kann ich nur sagen: Eine Fortsetzung mit mir? No Chance, Karen!

weniger gut
Snapple, Region Rhein-Neckar, 15.12.2008
Der Leser wird direkt Mitten in die Handlung geworfen, erst nach und nach erfährt er Einzelheitn über die Vorgeschichte und Regeln der Fantasy-Welt. Der Figurenreichtum ist groß, neben Vampiren verschiedener Klassen gibt es Geister, Hexen, Magiere, Satyre, Feen, Gepräge und Wergeschöpfe.Chance hat eine Fantasywelt erdacht, die obgleich voll von Bekanntem auch reich an Besonderheiten ist. Der aufmerksame Leser findet zahlreiche Anspielungen auf Gestalten aus Geschichte, Märchen und Mythologie.

Der Schreibstil ist leicht lesbar, die Sprache einfach und modern. Die Geschehnisse jagen einander, streckenweise scheint die Geschichte etwas flach, nie jedoch langweilig. Ohne wirklich Neues zu bringen hat dieser Roman Alles, was ein Vampirroman, wenn auch von Manchem ein wenig zu viel. Es ist ein Buch für Freunde des Genres, die Wert auf actionreiche Handlung mit einem Schuss Erotik legen.

weniger gut
Jazzy, Bremen, 02.01.2009
Bei einer Leseprobe, die ich zuvor gelesen hatte, beeindruckten mich noch die schaurig düstere Atmosphäre und eine lockere Erzählweise. Die lockere Erzählweise hält sich im Laufe der Geschichte, eine düstere Atmosphäre bleibt in Grundzügen vorhanden. Nur treten leider auch Aspekte auf, die mich dazu gebracht haben, dass ich sehr oft kurz davor war, dieses Buch einfach aus der Hand zu legen. Vampire füllen die Story – schön. Aber als dann Magier und Feen auftauchen wird mir das Ganze zu bunt. Schon nach den ersten 100 Seiten wird mir die Geschichte zu undurchsichtig, ich kann dem ganzen Geschehen nicht mehr wirklich folgen und über meinem Kopf hat sich ein Fragezeichen gebildet. Die restlichen Seiten kann ich beim besten Willen nur noch überfliegen.
Es erscheint, dass die Autorin viel zu viele Ideen in diesen paar Seiten unterbringen will und so über das Ziel hinaus geschossen ist.

gut
Evelyn, Furth, 19.11.2010
Untot mit Biss finde ich sehr lesenswert! Erinnert anfangs etwas an einen Krimi, aber mit der Zeit kommt man gut mit der Erzählung klar.

Guter Lesefluss, interessante und spannende Story. Besonders interessant finde ich die "Lovestory" zwischen Cassie und Tomas, das macht die Flucht vor dem Obervampir Tony nicht eintönig.

Untot mit Biss erinnert etwas an die Romane von Karen Marie Moning und ist wohl auch für Fans dieses Genre gedacht.

Doch für alle, die neugierig geworden sind und mal was anderes lesen möchten, würde ich diesen Roman empfehlen!

gut
Yvonne, Göttingen, 28.10.2010
Ich bin ein bisschen verwirrt. Ich kann mich nicht so recht entscheiden, ob es mir gefallen hat oder nicht. Der Leser wird genau wie die Protagonisten über den größten Teil des Buches hinweg vollkommen im Unklaren gelassen, was sie ist oder ihre Fähigkeiten bewirken. Erst in den letzten 2 Kapiteln kommt wirklich Schwung in die Handlung, die "Auflösung" ist allerdings sehr verworren und lässt viele Fragen offen. Wenn man x-beliebig in der Zeit herumreisen kann, wieso kann man dann nicht auch alles verhindern oder so einrenken, wie es einem gefällt? Tomes Treuebruch ist unglaubwürdig, außerdem bleiben viele Fragen offen: Was wird jetzt aus dem Schwarzen Kreis, hat Myra nun auch Pythia-Kräfte und wie kommt Mircea zurück, wenn Cassie alleine verschwindet?

gut
Claudia J., Barsinghausen, 16.12.2008
Dieses Buch ist einfach gute Unterhaltung. Durch die Überlegungen von Kyla kommt man mehr und mehr in die Geschcihte rein und kann sich in ihre Person einfühlen. An den Dingen, die ihr passieren, wächst sie und lernt eigentlich niemanden mehr zu trauen. eine furchtbare Gefangenschaft bei dem angeblichen Vampir Malucee kostet sie fast das Leben. Super interessant finde ich allerdings die Figur des Jericho Barnes, da würde ich gerne mehr drüber lesen. Er wirft im Buch mehr Fragen auf, als geklärt werden. An die seltsamen Bezeichnungen der nicht-menschlichen Figuren habe ich mich gewöhnt, wobei ich mir Feen anders vorgestellt habe. Durch das abrupte Ende des Buches bin ich natürlich neugierig auf das nächste. Allerdings ist das auch ärgerlich, kein Ende in Sicht?

gut
Sue, Freudenstadt, 29.12.2008
Habe das Buch im Urlaub gelesen und war etwas enttäuscht.
Es ist sehr ausführlich geschrieben, für meinen Geschmack etwas zuviel. Hin und wieder finde ich es langweilig. Als ich es endlich bis zur Romantischen Stelle im Buch geschafft hatte, war diese sehr kurz aber sehr gut geschrieben.
Kann es kaum abwarten bis das zweite Buch auf deutsch erscheint damit ich endlich erfahre, ob die Heldin nun endlich ihr Glück findet. Denn es hört einfach auf und lässt somit den Schluss offen.
Das Buch gewährt einen Einblick in die Welt der Vampire, welche die Autorin geschaffen hat. Trotz allem kann ich es weiter Empfehlen, denn es verspricht eine reihe von Abenteuern die da auf den Leser warten.
0 von 1

gut
Susanne, Hof, 06.12.2008
Mir persönlich kommt der Roman reichlich überfrachtet vor. Auch wenn die Geschichte sehr aktionsreich ist, wirkt sich das recht ermüdend aus. Schnell wird das ganze recht verwirrend. Der Leser wird mit immer mehr magischen Geschöpfen und "Dingen, die sich nachts herumtreiben" konfrontiert. Anfangs fällt es schwer, sich in der Welt dieser vielfältigen überirdischen Kreaturen zurecht zu finden. Der Umstand, dass Cassie zwischendurch immer wieder in dem einen oder anderen fremden Körper landet und auch noch dabei durch die Zeit reist, macht das ganze nicht gerade übersichtlicher. Durch die vielen eingestreuten Rückblenden liest sich das Buch recht anstrengend. Ich denke, da wäre weniger manchmal mehr gewesen.

gut
Anne S., Hennef, 26.11.2008
Dieses Buch hat mich auf den ersten und den letzten Seiten in seinen Bann gezogen und ist dann so spannend, dass man mehr möchte. Im mittleren Teil der Geschichte treten so viele fremde Wesen auf, dass man teilweise wirklich den Überblick verliert, wer hier mit wem gegen wen antritt und wer welche Kräfte wo einsetzt. Erst im letzten Drittel, einem Gespräch der beiden Hauptpersonen, wird auch der Leser ein wenig mehr Durchblick erhalten und dann kommt noch eine erotische Komponente dazu. Diese Mischung fängt hier den Leser wieder ein und macht neugierig auf mehr.
Trotz der langen und stellenweise langweiligen Mitte kein schlechtes Buch.

schlecht
Toebi, Beckum, 17.01.2009
Cassie Palmer, die Protagonistin dieses Romans ist Seherin u. besitzt die Fähigkeit mit den Geistern Verstorbener zu sprechen. Der Romanbeginn hatte mir sehr gut gefallen, doch dann überschlugen sich die Ereignisse. Durch stetige Anspielungen auf Cassies Vergangenheit, die aber nicht erläutert wird,wurde mir das Buch zu unübersichtlich. Es ist der Auftakt zu einer neuen Vampirserie, doch ich hatte das Gefühl bereits mitten drin zu sein. Neben Vampiren findet der Leser noch u.a.Hexen, Magier u. Werwölfe. Mit dieser Vielzahl an Personen u. ihren unterschiedlichen Verbindungen zu einander war ich schlichtweg überfordert. Ich habe mehrmals versucht, das Buch zu Ende zu lesen, doch es ist mir nicht gelungen. Den Originaltitel Touch the Dark mit Untot mit Biss zu übersetzen, fand ich auch nicht gelungen. Nach Abbruch dieses Buches werde ich auch definitiv kein weiteres dieser Serie lesen.
0 von 1

weniger gut
Katharina, Köln, 15.07.2009
Von diesem Buch hatte ich mir erheblich mehr versprochen. Die Geschichte ist wirr, beinhaltet zu viel auf zu wenig Seiten. Aus dieser Handlung hätte die Autorin zwei Bücher füllen können. Steht anfangs noch die Vampirhandlung in Cassies Leben im Vordergrund, verliert sich die Handlung mehr und mehr auf Nebenschauplätzen: Geister, Vampire, Werwölfe,.... Die Grundidee Karin Chances ist wirklich gut, leider mangelt es an der Umsetzung. Sie ist bemüht ihre Paranormale Welt vollkommen und detailiert zu erklären - und lässt dem Leser so kaum Möglichkeiten für die eigene Vorstellung. Die Charakterisierung der Figuren ist ebenfalls nicht besonders gelungen. Sie beschränkt sich auf wenige kurze Sätze und verleiht den Protagonisten wenig Tiefe.
0 von 1

weniger gut
Nina W., Penzberg, 16.02.2009
Die Thematik und die Vampirwelt, in der die Handlung spielt ist echt spitze. Bloß meiner Meinung nach die Handlung selbst und ihre Umsetzung leider nicht. Der Leser wird, trotz der interessanten Charaktere nicht wirklich in das Geschehen gezogen, oft sind die interessanten Ideen und Visionen der Autorin ungenügend und nicht ausreichend ausgeführt, und ich hab mich zum Fertiglesen fast zwingen müssen. Ich finde das Buch leider unausgereift, wobei die Beschreibung und Thematik mehr versprechen ließen.
0 von 1

weniger gut
Katharina D., Offenbach, 11.11.2008
Cassie Palmer die Hauptfigur dieses Romanes, hat seherische Fähigkeiten, sie ließt plötzlich ihre eigene Todesanzeige, die Todesuhrzeit ist eine Stunde später... So beginnt die Story, allerdings hatte ich das Gefühl, das es nicht der erste Teil ist, sondern das schon ein Buch vorher gab, was ich nicht gelesen habe.
Nach ein paar Seiten kam ich dann doch sehr gut in die Story rein und fand das Buch auch wirklich packend und spannend, allerdings hat diese Spannung dann immer mehr nachgelassen.
Es passiert viel in rasantem Tempo, allerdings konnte mich das Buch nach den ersten 100 Seiten leider nicht mehr fesseln. Das gewisse etwas hat gefehlt, die Spannung war weg und wollte sich auch nicht mehr wirklich aufbauen…
0 von 1

gut
Leseratte1, BW, 27.02.2012
Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt für Cassie, da sie ihre eigene Todesnachricht per PC erhält mit dem Datum des Todes und das Schicksal nimmt seinen Lauf.

Das Buch ist zwar gut geschrieben, jedoch bin ich kein Fan von Fantasy-Romanen und so ging es mir auch mit diesem Buch. Für echte Fantasy-Fans ist das Buch eine Bereicherung, sicherlich.

schlecht
Sandra O., Großefehn, 04.11.2009
Chaos ohne Biss

Mehrmals habe ich dieses Buch angefangen, aber letztendlich bin ich nur bis zur Mitte gekommen, bevor ich es dann völlig genervt abgebrochen habe, obwohl mir das Genre im allgemeinen wirklich zusagt.

Auf den ersten paar Seiten hatte ich schon das Gefühl in irgendwas reingeplatzt zu sein, was nicht für mich bestimmt war, und dieses Gefühl hat mich auch nie verlassen. Es wurden einem auf die Schnelle einfach viel zu viele Informationen und Namen um die Ohren gehauen, und man hatte kaum Gelegenheit, sich mit dem Geschehen oder den Personen anzufreunden. Man war einfach gleich mittendrin und fühlte sich doch völlig im Abseits.

Tut mir leid, aber für mich war es eine Enttäuschung :(

schlecht
kristall, Deutschland, 05.11.2009
Cassie, die Hauptfigur, ist eine Hellseherin, die unter Vampiren aufwuchs. Als sie erfährt, dass einer der Vampire, Antonio, für den Tod ihrer Eltern verantwortlich ist, will sie nur noch fliehen. Es gelingt ihr, für einige Zeit ein relativ normales Leben unter Menschen zu führen, aber bald muss sie wieder um ihr Leben fürchten. Nach der Lektüre der ersten Kapitels, fühlte ich mich wie vom Schnellzug überfahren. Unzählige Figuren, Rückblicke, neue Fabelwesen. Ein Glossar hätte vermutlich ein Drittel des Buchs eingenommen. Etliche unglaubwürdige Wendungen und kleinere inhaltliche Fehler trübten immer wieder das Lesevergnügen. Karen Chance hatte viele gute Ideen, aber die Umsetzung wirkt auf mich wirr und trotz des Tempos seltsam langatmig. Schade um eine originelle Idee.

sehr gut
andrea h., ludwigshafen, 09.05.2009
ich habe schon viele vamipir romane gelesen,aber dieser war von der ersten bis zur letzten seite spannend
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Informationen zu diesem Artikel:
Untot mit Biss
Untot mit Biss, Karen Chance, Fantasy & Science Fiction
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