Home > Bücher > Romane & Krimis > Fantasy & Science Fiction > Untot mit Biss von Karen Chance > Rezension
Kundenkommentare zu: Untot mit Biss
42 Kundenkommentare (Durchschnitt:
gut)
gut)
ausgezeichnet:
(5)
sehr gut:
(7)
gut:
(15)
weniger gut:
(11)
schlecht:
(4)
Schreiben Sie einen Kommentar zu "Untot mit Biss" und nutzen Sie die Gewinnchance zum "Kommentar des Monats". 







Garantiert kein Club
14 Tage Rückgaberecht
Per Rechnung bezahlen
Kostenfreie Filialabholung
Am Anfang der Lektüre hatte ich das Gefühl, ich wäre mitten in den Topf gefallen statt die Suppe langsam Löffel für Löffel genießen zu können. Mit einer Liste der Zutaten und einer weniger sprunghaften Handlung wäre das Buch deutlich besser verdaulich gewesen.
Doch so blieb ich am Ende mit dem Gefühl zurück, mir den Magen durch die Fülle der Zutaten verdorben zu haben und mir ist der Appetit auf Vampirromane vergangen.
4Ein guter Vampir Roman Ich lese für mein Leben gerne Vampir Bücher und habe schon etliche verschlungen.Das Buch startet sehr gut mit einem spannende Anfang. Das Buch ist ihn einem flüssigen Erzähungsstil geschrieben, es ist sehr informativ so das man von Anfang an gleich mitkommt und alle Hintergründe versteht. Es wir immer mehr Spannung aufgebaut auf den ersten Seiten und es werden schon verschieden Handlungsstränge offengelegt. Man kann sich ihn die Hauptfigur gut hineinversetzten. Die Welt mit den Geistern und Vampiren wird sehr liebevoll umschrieben auch die düstere Stimmung wird gleich umgesetzt so das man sich perfekt hineinversetzen kann.Ich denke man kann sich auf einen Spannenden Vampirroman mit liebenswerten Hauptfiguren in einer Phantastischen welt freuen.
Nach den ersten Anlaufschwierigkeiten findet man sich dann doch noch zurecht, wenn man öfter Fantasy-Bücher liest. An Spannung fehlt es diesem Buch auch ganz gewiss nicht. Mit Cassie wird es dem Leser nie langweilig und es passiert immer wieder etwas unvorhersehbares. Ein weiterer Pluspunkt dieses Buches ist, dass Cassie mal selbst die Dinge in die Hand nimmt und nicht immer einen Retter braucht.
Alles in allem finde ich das Buch super und ich freue mich schon auf die Fortsetzungen!
Anfangs wirkt der Roman öfter ziemlich verwirrend, aber ab der Hälfte hat er mich total gefesselt. Eine Liebesgeschichte ist es allerdings nicht, auch wenn es zwischen Cassie und Mircea ein wenig erotisch knistert.
Weniger schön ist, dass das Ende sehr offen bleibt, was aber wohl damit zu tun hat, dass es sich bei diesem Buch um den 1. band einer Reihe handelt.
Besonders im mittleren Teil wird man von Hexen, Feen, Vampiren, Satyrn, Werwölfen, Zeitreisen, in andere Körper springen, Zauberei, Magier, und Visionen förmlich erschlagen. Ich habe dann irgendwann einfach gelesen und nicht versucht, alles zu verstehen, bis einige der losen Fäden einfach im Nebel versickerten und sich die Handlung wieder auf die Kerngeschichte konzentrierte. Danach genoss ich das Lesevergnügen wieder genauso wie am Anfang des Buches. Es macht Vergnügen, der Hauptperson bei ihren Abenteuern die Daumen zu drücken und man kann bei der Lektüre gut entspannen und abschalten.
Dennoch ist das Buch stellenweise spannend und gut geschrieben.Die Sprache ist fließend und verständlich. Gut ist auch die Erzählperspektive aus Sicht Cassies.So kommt Witz und Sympathie in die Handlung.
Trotzdem merkt man,dass die Autorin,wie viele andere, mit ihrem Buch versucht von Stephenie Meyers erfolgreicher "Biss"-Reihe zu profitieren. Dies gelingt ihr aber nicht wirklich.
Diese Reihe ist mal etwas ganz anderes. Ich kann dieses Buch, den ersten Band nur empfehlen!
Ich finde es sehr gut, dass nicht nur Vampire, sondern auch andere mythische Wesen in dem Buch Platz gefunden haben. Es macht die Welt um Cassie Palmer aufregender.
Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen, was das Lesevergnügen noch besser macht.
An einigen Stelle war das Buch etwas verwirrend durch die zahlreichen Charaktere, aber es wurden genug Charaktere dargestellt, sodass ich mich noch mehr auf die Fortsetzung freue.
Cassie und ihre naive Art hat mich mitunter auch genervt, z. B. wird sie von den "Guten" gerettet und in Sicherheit gebracht und was macht sie? Rennt davon, nur um von einer Satyr-Werratte, der übrigens auf der "bösen Seite" steht, mehr über ihren toten oder nicht toten Vater zu erfahren. Ihre Handlungen sind teilweise sehr naiv und nicht überlegt und daher größtenteils unnachvollziehbar.
Cassie ist gezwungen zu fliehen, doch zuvor will sie noch ihren Mitbewohner Thomas warnen, damit er nicht in ihre Probleme mit hineingezogen wird. Jedoch muss Cassie schon bald erkennen, dass Thomas eines ihrer Probleme ist, denn er ist ein Vampir, welcher vom Vampirsenat geschickt wurde, sie zu schützen. Und Schutz hat Cassie bitter nötig, denn als geweissagte Pythia ist bald nicht nur Maffiaboss Tony, der auch ihre Eltern auf dem Gewissen hat, hinter ihr her, sondern auch die Magier des weißen und schwarzen Kreises und Rasputin, der die Macht des Vampirsenates an sich reißen will und schon zwei seiner Mitglieder getötet hat.
Die Körperwechsel und Zeitreisen sind für mich etwas zu verwirrend, außerdem kommen zu den zahlreichen Vampiren noch zwei Magierkreise, Golems, Feen, ... hinzu und lassen einen schnell die Überblick verlieren.
Für mich ist das Buch einfach überzogen und auch der geschichtliche Hintergrund war für mich irgendwie fehl am Platz. Es wirkt oft so, als wäre der Autorin einfach nichts mehr eingefallen und so hat sie was Neues in die Geschichte eingearbeitet.
Ein Buch, das für mich einfach zu vampirös ist und mich nicht überzeugen konnte,bei dem etwas weniger sicherlich mehr gewesen wäre.
Ich habe vor Monaten begonnen dieses Buch zu lesen. Immer wieder ein paar Seiten und es wurde und wurde einfach nicht spannend. Teils hatte ich sogar den Eindruck, als würde gar nichts mehr passieren, bzw. nur absolut vorhersehbare Dinge. Außerdem wurde man zugeschüttet mit immer mehr mystischen und noch mystischeren Wesen, wobei sich der Fokus aber auf keines wirklich richtete. Und irgendwann habe ich es aufgegeben. Dieses Buch wird aus den oben genannten Gründen das erste seit Jahren sein, das ich nicht zu Ende lesen werde.
Trotzdem konnte das Buch mich leider nicht ganz überzeugen. Die Geschichte um Cassie Palmer und ihre Freunde ist sehr abstrus und verworren. Die langen, eingehenden Rückblicke dienen mehr der Verwirrung, als dass sie wirklich hilfreich sind. Beim Lesen hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, dass ich Teil eins besser erst gelesen hätte, dabei soll der vorliegende der erste Teil sein.
Da es sich hier um den ersten Band einer Reihe handelt, habe ich den Eindruck, dass die Autorin möglichst viele Personen und Lebensarten einführen wollte, um in späteren Bänden besser darauf zurückgreifen zu können.
Gut gelungen fand ich die Auftritte einiger historisch bekannter Persönlichkeiten in neuen Rollen. So zum Beispiel Cleopatra als Vampir-Konsulin, der Künstler Raffael der Cassies Kinderzimmer gestaltete und der „Mann in der eisernen Maske“.
Der Mittelteil des Buchs wies jedoch so deutliche Längen auf dass ich zwischendurch schon fast aufgegeben hätte.
Toll fand ich die Idee, bekannte einst lebende Personen bzw. literarische Figuren als Vampire wieder auf- bzw. weiterleben zu lassen. Insgesamt gut zu lesen für Fans des paranormalen Genres. Eine Serie mit Potential.
als ich das buch angefangen habe, da war mir schon auf seite 10 klar, das das ein echter kampf wird. die autorin beschreibt alles sehr ausführlich und detailliert - für meinen geschmack viel zu sehr. ein gespräch überdauert mehr als 10 seiten und die beschreibung der einzelnen auftretenden personen nicht viel weniger. ich hatte sehr zu kämpfen um das buch zu ende zu lesen. ein kapitel umfasste 30 seiten und mehr und ich zählte immer, wieviele seiten es bis zum nächsten kapitel noch sind.
das ist das erste buch, das ich nur zu ende gelesen habe, weil ich es weghaben wollte. schade eigentlich, da die ideen sehr schön sind
Der Schreibstil ist leicht lesbar, die Sprache einfach und modern. Die Geschehnisse jagen einander, streckenweise scheint die Geschichte etwas flach, nie jedoch langweilig. Ohne wirklich Neues zu bringen hat dieser Roman Alles, was ein Vampirroman, wenn auch von Manchem ein wenig zu viel. Es ist ein Buch für Freunde des Genres, die Wert auf actionreiche Handlung mit einem Schuss Erotik legen.
Es erscheint, dass die Autorin viel zu viele Ideen in diesen paar Seiten unterbringen will und so über das Ziel hinaus geschossen ist.
Guter Lesefluss, interessante und spannende Story. Besonders interessant finde ich die "Lovestory" zwischen Cassie und Tomas, das macht die Flucht vor dem Obervampir Tony nicht eintönig.
Untot mit Biss erinnert etwas an die Romane von Karen Marie Moning und ist wohl auch für Fans dieses Genre gedacht.
Doch für alle, die neugierig geworden sind und mal was anderes lesen möchten, würde ich diesen Roman empfehlen!
Es ist sehr ausführlich geschrieben, für meinen Geschmack etwas zuviel. Hin und wieder finde ich es langweilig. Als ich es endlich bis zur Romantischen Stelle im Buch geschafft hatte, war diese sehr kurz aber sehr gut geschrieben.
Kann es kaum abwarten bis das zweite Buch auf deutsch erscheint damit ich endlich erfahre, ob die Heldin nun endlich ihr Glück findet. Denn es hört einfach auf und lässt somit den Schluss offen.
Das Buch gewährt einen Einblick in die Welt der Vampire, welche die Autorin geschaffen hat. Trotz allem kann ich es weiter Empfehlen, denn es verspricht eine reihe von Abenteuern die da auf den Leser warten.
Trotz der langen und stellenweise langweiligen Mitte kein schlechtes Buch.
Nach ein paar Seiten kam ich dann doch sehr gut in die Story rein und fand das Buch auch wirklich packend und spannend, allerdings hat diese Spannung dann immer mehr nachgelassen.
Es passiert viel in rasantem Tempo, allerdings konnte mich das Buch nach den ersten 100 Seiten leider nicht mehr fesseln. Das gewisse etwas hat gefehlt, die Spannung war weg und wollte sich auch nicht mehr wirklich aufbauen…
Das Buch ist zwar gut geschrieben, jedoch bin ich kein Fan von Fantasy-Romanen und so ging es mir auch mit diesem Buch. Für echte Fantasy-Fans ist das Buch eine Bereicherung, sicherlich.
Mehrmals habe ich dieses Buch angefangen, aber letztendlich bin ich nur bis zur Mitte gekommen, bevor ich es dann völlig genervt abgebrochen habe, obwohl mir das Genre im allgemeinen wirklich zusagt.
Auf den ersten paar Seiten hatte ich schon das Gefühl in irgendwas reingeplatzt zu sein, was nicht für mich bestimmt war, und dieses Gefühl hat mich auch nie verlassen. Es wurden einem auf die Schnelle einfach viel zu viele Informationen und Namen um die Ohren gehauen, und man hatte kaum Gelegenheit, sich mit dem Geschehen oder den Personen anzufreunden. Man war einfach gleich mittendrin und fühlte sich doch völlig im Abseits.
Tut mir leid, aber für mich war es eine Enttäuschung :(