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Kundenkommentare zu: Die Bucht am Ende der Welt
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Ich habe lange nachgedacht wie ich seine Art zu schreiben bezeichnen kann,denn diese ist nicht einmal sachlich. Er schildert seine Eindrücke eher einem Tagebuch und geht davon aus, dass er es verstehen wird wenn er dieses Tagebuch in 10 Jahren wieder zur Hand nimmt, was für ihn ja auch zutrifft nur nicht für die Leser da sie nicht dabei waren. Er beschreibt nichts, man kann sich somit auch nichts wirklich vorstellen.man fühlt sich ausgesetzt und alleinegelassen.
Die klugen Sprüche stopft er seinen Reisebegleitern richtig in den Mund. Es kommt alles so gezwungen und unnatürlich.
Manche Dinge, die er zu Beginn verspricht aufzuklären werden ganz vergessen.
Menschen sind dafür bestimmt zu Leben und die Schönheit der Welt zu genießen und sich ihrer auch mit allen Sinnen bewusst zu werden. Leider vergessen wir das in der heutigen Welt allzu oft. Hektik, Stress und falsche Prioritäten lassen uns an den schönsten Dingen des Lebens vorbeirasen. Dabei ist es doch am wichtigsten das eigene Leben zu leben und einfach dem in diesem Buch zu findendem Sprichwort „Be Yourself“ zu folgen.
Sergio Bambaren nimmt uns mit in eine glückliche, ruhige zufriedene Welt. Dort kann man den Alltag vergessen, träumen und neue Menschen kennenlernen - das tut Bambaren auf Tobago mit großer Intensität. Die Menschen dort sind freundlich, philosophieren mit ihm auf einer Ebene und er fühlt sich geborgen. Sie zeigen ihm Wege auf, den Sinn des Lebens besser zu verstehen und auch das kleine Glück zu genießen. Sie bringen ihm die Natur näher und eröffnen ihm ungeahnte Welten. Wer kann schon mit einem Rochen tauchen und diesem so nahe sein, dass man sich von ihm umarmt fühlt und Zwiegespräche mit diesem führt? Da muss man schon an einenmPunkt der vollkommenen Zufriedenheit und inneren Ruhe angekommen sein. Er beschreibt die Landschaft ausschweifend und seine Tauchgänge euphorisch. Ein zum Nachdenken anregendes Buch - toll!
Bambaren kommt auf die Insel zum Surfen - auf dem Wasser. Da das Wetter nicht so mitspielt wer er es geplant hat, geht er tauchen, also ins Wasser. Und entdeckt damit eine faszinierende Unterwasserwelt. Mir haben es vor allen Dingen die Rochen angetan. Wundervolle grazile Tiere. Wie sehr habe ich ihn beneidet mit diesen Tieren zu schwimmen. Obwohl eigentlich war ich als Leser doch dabei, oder?
Die Farbfotos unterstreichen das schöne Buch. Sergio Bambaren spart nicht mit Lebensweisheiten. Aber er übertreibt es auch nicht. Genau die richtige Dosis.
Ein wunderschönes Buch, welches den Leser auf einen Urlaub nach Tobago mitnimmt.
Von den Menschen auf Tobago kann man noch viel lernen, sie leben ruhig, lächeln immer, sind immer freundlich und respektvoll. Die Menschen nehmen sich noch Zeit und konzentrieren sich auf die Dinge, die wirklich wichtig sind. Die Sprache des Buches ist idyllisch und malerisch, man kann sich die Erfahrungen und Abenteuer des Autors gut vorstellen und taucht selbst in die tolle Atmosphäre des Buches ein. Schöne Illustrationen runden das Bild einer traumhaften Insel ab.
Durch die genaue Beschreibung seiner Gefühlswelt während der zahlreichen Tauchgänge, bringt Bambaren dem Leser seine Träume und seine beinahe philosophischen Einsichten nahe. Während diese Tauchgänge wirklich schön und sehr detailverliebt beschrieben werden, kommt jedoch der Rest ein wenig zu kurz. Ich könnte mir vorstellen, dass Tobago auch oberhalb der Wasseroberfläche viel zu bieten hat, aber leider erfahren wir davon nur sehr oberflächlich.
Die wenigen Farbfotos in diesem Buch könnten schön sein. Leider kommen die Farben auf diesem Papier überhaupt nicht schön zur Geltung. Sie bleiben eher grau und farblos. Weniger emotional und mitreißend, als sie es sein könnten.
Das ist aber eigentlich ein großes Lob an den Schreibstil und vor allem auch an den Inhalt des Buches.
Bambaren entführt einen auf die Inselwelt Tobagos, abseits der Touristen. Eigentlich zum Surfen gekommen, entschliest er sich zwecks fehlender Wellen zum Tauchen und findet für sich ein weiteres Paradies. Er findet die Leichtigkeit und innere Ruhe in der Unterwasserwelt und findet auch die Freiheit des Inneren.
Leicht philosophisch geht das Buch zu Ende - aber hinterläßt beim Lesen einen tiefen Eindruck.
Ein ideales Buch zum Träumen über den nächsten Urlaub.
Das Buch hat mich dazu angeregt, mein Leben zu überdenken. Man muss sich seine Träume erfüllen und sich nicht von irgendwelchen Ängsten einschüchtern lassen.
"Die Bucht am Ende der Welt" liest sich leicht und flüssig und vermittelt mir eine gewisse Sehnsucht nach Urlaub und Ruhe. Die Begeisterung des Autors "springt" auf mich über. Ich finde das Buch interessant und kann es nur wärmstens weiter empfehlen.
Der Schreibstil ist leicht lesbar, zwischen Umgebungsbeschreibungen und Gedankenspielen werden immer wieder direkte Rede eingeschoben, die den Erzählfluss auflockern. Letztlich ist die Hauptaussage des Buches bereits auf dem Buchrücken zu lesen:"Wenn du dich zu sehr in ein Ziel verrennst, verlierst du leicht den Blick für das Schöne, das dich umgibt." Während der Lektüre stößt man noch auf viele weitere Weisheiten, deren Inhalt man kennt, im Alltag aber nur zu häufig vergisst.
Ich empfehle das Buch Lesern mit Sehnsucht nach Sonne und Meer und Tauchern mit nicht allzu tiefem philosophischem Tiefgang.
Dennoch zerstört er einen Teil der von ihm aufgezeigten Traumwelt, indem er das Buch immer wieder mit Weisheiten spickt, die auf die Dauer ziemlich übertrieben wirken. Prinzipiell habe ich wirklich nichts gegen diese Dinge einzuwenden, wenn jedoch nach jeder Beschreibung der Insel oder der Erlebnisse eine Weisheit folgt, finde ich das doch etwas übertrieben.
Abgesehen von den Weisheiten hat auch das Ende und dabei besonders die Begegnung mit dem Manta Vieles von der Traumwelt zerstört. Bambaren „spricht“ mit dem Manta. Das war für mich absolut zu viel des Guten.
Persönliches Buch mit Weisheitenüberschuss.
Der "Ratgeber-Teil" war anfangs ganz nett zu lesen, gegen Ende, besonders als er mit den Mantas getaucht hat, fand ich es allerdings viel zu philosophisch. Dieser Teil hat mich eher ermüdet, da ich zu diesem Zeitpunkt nicht gewillt war mir meine eigenen Gedanken zu machen und diese auf meine persönliche Situation zu übertragen. Ich glaube dieses Buch ist eher für jemanden geeignet, der sich nicht mit einem klassischen Ratgeber befassen will und nur oberflächlich Fragen klären möchte. Um tiefer in die Materie einzusteigen, ist dieses Buch doch einfach zu kurz.
In seinem neuen Roman "Die Bucht am Ende der Welt" entführt uns Sergio Bambaren nach Tobago, einer schönen Karibikinsel. Eigentlich wollte er dort surfen, doch wegen fehlender Wellen wird leider nichts daraus. Er will schon wieder abreisen, entscheidet sich dann aber doch noch zu bleiben und es mit dem Tauchen zu probieren.
Das Buch lässt sich gut und flüssig lesen und durch die bildhafte Sprache Bambarens fühlt man sich mittendrin im Geschehen.
Das einzig störende an dem Buch sind die ständig und überall auftauchenden Lebensweisheiten.
Philosophierende Taxifahrer, Kellnerinnen und Tauchlehrer waren mir dann doch etwas zu überladen.
Trotzdem zeigt einem das Buch, dass man nicht immer nur geradeaus schauen sollte, sondern auch mal zur Seite blicken muss, um die wahre Schönheit und die Ziele des Lebens zu erkennen.
Und ich möchte auch mal wieder eine Unterwasserwelt sehen, nicht nur vorstellen sondern richtig sehen, dass hat dieses Buch bei mir bewirkt. Ich bin irgendwie einfach verzaubert.
Auch das Cover und erst recht die Fotografien haben dazu beigetragen, dass ich dies Buch als gelungen ansehe. Da ich schon der träumende Delfin gelesen hab, hab ich ebenso von diesem Buch viel erwartet und wurde nicht enttäuscht.
So erlebt er die Unterwasserwelt mit seiner Vielzahl an Geschöpfen und kommt zum Nachdenken über sein bisheriges Leben. Er vergleicht den normalen Stress mit dem Leben auf Tobago. Die Leute lächeln fast immerzu und nehmen vieles gelassen.
Er erlebt vieles sehr intensiv und gibt das an den Leser weiter. Man hat das Gefühl, auch dort zu sein. Mir ging es beim Lesen häufig so, dass ich am liebsten eine Reise dorthin gebucht hätte.
Anfangs dachte ich, das Buch und ich könnten Freunde werden, denn das Gespräch mit dem Taxifahrer hat mich sehr berührt. Was ist Zeit? Was ist Alter? Eile kann so sehr schaden. Das ist in der Theorie bekannt, wie schön, dass ein Buchautor daran erinnert. Einige weitere nette philosophische Überlegungen folgen.
Alle positiven Gefühle für das Buch macht der Autor zunichte, indem er später einen riesengroßen Eimer unsortierte Lebensweisheiten über mir auskippt. Noch schlimmer kommt es bei seiner Begegnung mit dem Rochen. Als Taucherin tippe ich auf die Tiefenkrankheit, die Tauchern in zu großer Tiefe die Sinne.
Jedoch etwa ab S. 65 kippt es, ab da häufen sich die esoterischen Weisheiten.
Mit den Bildern in Kombination mit den verbreiteten esoterischen Plattitüden könnte man auch eine dieser aufbauenden Powerpointpräsentationen für die lieben Kollegen zusammenstellen.
Das Buch hat eine sehr schöne Schrift, die sich leicht lesen läßt. Mir hat es an einem verregneten Sonntag zum Couch-Urlaub verholfen.
Aber als Leser denkt man ständig: Mann, was hat dieser Kerl Glück die Muße (und das Geld) zu haben, mal eben so für einen Surf-/Tauchausflug nach Tobago zu jetten. Ja, dort ist es bestimmt sehr schön und jeder Mensch erfährt dort im Gespräch (!) mit den Mantarochen mehr über sich und die Welt. Na toll!
Inhaltlich und auch stilistisch hat mich dieses Buch nicht überzeugen können. In jedem Kapitel wiederholt der Autor, eigentlich ja nur zum Surfen gekommen zu sein, und nie zu träumen hätte wagen, blablabla.
Fazit leider: Nichtssagend, bedeutungslos, hanebüchen weltfremd. Gut, dass sich die Zeitverschwendung beim Lesen der nur 125 spärlich bedruckten Seiten auf 1-2 Abende beschränkt