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Kundenkommentare zu: Die Bucht am Ende der Welt

27 Kundenkommentare (Durchschnitt: 3 gut)
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weniger gut
Viktoria, Aulendorf, 23.11.2008
Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, denn Reiseberichte die philosophisch angehaucht sind liebe ich über alles! Doch nun bin ich völlig enttäuscht und das es mein erstes Buch von Bambaren war, wird es wohl auch das letzte sein!
Ich habe lange nachgedacht wie ich seine Art zu schreiben bezeichnen kann,denn diese ist nicht einmal sachlich. Er schildert seine Eindrücke eher einem Tagebuch und geht davon aus, dass er es verstehen wird wenn er dieses Tagebuch in 10 Jahren wieder zur Hand nimmt, was für ihn ja auch zutrifft nur nicht für die Leser da sie nicht dabei waren. Er beschreibt nichts, man kann sich somit auch nichts wirklich vorstellen.man fühlt sich ausgesetzt und alleinegelassen.
Die klugen Sprüche stopft er seinen Reisebegleitern richtig in den Mund. Es kommt alles so gezwungen und unnatürlich.
Manche Dinge, die er zu Beginn verspricht aufzuklären werden ganz vergessen.
2 von 3

sehr gut
Daniela M., Leipzig, 07.11.2008
Es handelt sich bei diesem Buch nicht um einen gewöhnlichen Reisebericht - nein, es ist vielmehr eine Reise in ein neues, noch unbekanntes Land und zugleich eine Reise zu sich selbst. Man kann dem Buch seine ganz gewisse Sinnlichkeit nicht absprechen. Die Leidenschaft des Autors für das Meer und seine unbändige Lebensfreude und -bejahung reißen den Leser mit. Habe ich selbst doch nun große Lust einmal tauchen zu gehen, obwohl ich einen ziemlichen Respekt davor habe. Aber wie Sergio Bambaren schon richtig sagt, kann man nie etwas Neues erfahren, wenn man nicht seine Ängste überwindet. Denn häufig entwickelt sich gerade daraus ein tiefes Gefühl der Zufriedenheit mit sich selbst. Die tollen Farbfotos und das schöne feste Papier des Buches, sowie die Unterwasseransicht auf dem Buchvover unterstützen hervorragend den Fluss der Geschichte.
4 von 5

sehr gut
Susanne, Hof, 29.12.2008
Sergio B. entführt den Leser auf die karibische Insel Tobago. Mit dem Leiter einer Tauchstation, wagt er sich in die Unterwasserwelt rund um die Insel. Obwohl ich keine Ahnung vom Tauchen habe, war ich fasziniert von den Beschreibungen. „Jeder Tauchgang ist anders“, schreibt der Autor, und er hat das jeweils ganz individuell in Worte gefasst. Er wählt für seine Schilderung schlichte Worte, die doch eine gewisse Poesie ausstrahlen. Mein Interesse an den beschriebenen Fischen war schnell geweckt, und ich habe parallel im Lexikon geschmökert. Der Autor lässt den Leser an seiner eigenen Betrachtungsweise der Welt teilnehmen. Man spürt die Liebe zur Natur, besonders zum Meer und sein Engagement für die Umwelt.Das Buch hat mir sehr gefallen, und ich finde, es ist eine schöne Geschenkidee, nicht nur für passionierte Taucher.
1 von 1

sehr gut
Verena K, Erfurt, 09.12.2008
„In einem Moment reiner Erkenntnis im Leben ist die Zeit unbedeutend“ denn „Zeit ist eine Erfindung des Menschen, Leben ist eine Erfindung des Universums.“
Menschen sind dafür bestimmt zu Leben und die Schönheit der Welt zu genießen und sich ihrer auch mit allen Sinnen bewusst zu werden. Leider vergessen wir das in der heutigen Welt allzu oft. Hektik, Stress und falsche Prioritäten lassen uns an den schönsten Dingen des Lebens vorbeirasen. Dabei ist es doch am wichtigsten das eigene Leben zu leben und einfach dem in diesem Buch zu findendem Sprichwort „Be Yourself“ zu folgen.
1 von 1

ausgezeichnet
Tista, 45772 Marl, 12.10.2008
Die Menschen lächeln überall auf der Welt in derselben Sprache!!!
Sergio Bambaren nimmt uns mit in eine glückliche, ruhige zufriedene Welt. Dort kann man den Alltag vergessen, träumen und neue Menschen kennenlernen - das tut Bambaren auf Tobago mit großer Intensität. Die Menschen dort sind freundlich, philosophieren mit ihm auf einer Ebene und er fühlt sich geborgen. Sie zeigen ihm Wege auf, den Sinn des Lebens besser zu verstehen und auch das kleine Glück zu genießen. Sie bringen ihm die Natur näher und eröffnen ihm ungeahnte Welten. Wer kann schon mit einem Rochen tauchen und diesem so nahe sein, dass man sich von ihm umarmt fühlt und Zwiegespräche mit diesem führt? Da muss man schon an einenmPunkt der vollkommenen Zufriedenheit und inneren Ruhe angekommen sein. Er beschreibt die Landschaft ausschweifend und seine Tauchgänge euphorisch. Ein zum Nachdenken anregendes Buch - toll!
3 von 5

ausgezeichnet
Simone, Niederrhein, 04.11.2008
Aber Sergio Bambaren schafft es mit seiner Sprache und mit seinen Ansichten der (Unterwasser-) Welt mich mit zunehmen auf seine spannende Reise nach Tobago. Oder war es mehr eine Reise zu sich selbst?
Bambaren kommt auf die Insel zum Surfen - auf dem Wasser. Da das Wetter nicht so mitspielt wer er es geplant hat, geht er tauchen, also ins Wasser. Und entdeckt damit eine faszinierende Unterwasserwelt. Mir haben es vor allen Dingen die Rochen angetan. Wundervolle grazile Tiere. Wie sehr habe ich ihn beneidet mit diesen Tieren zu schwimmen. Obwohl eigentlich war ich als Leser doch dabei, oder?
Die Farbfotos unterstreichen das schöne Buch. Sergio Bambaren spart nicht mit Lebensweisheiten. Aber er übertreibt es auch nicht. Genau die richtige Dosis.
Ein wunderschönes Buch, welches den Leser auf einen Urlaub nach Tobago mitnimmt.
3 von 5

gut
Keksigirl, Bad Aibling, 05.12.2008
Was sich am Anfang wie ein simpler Reisebericht anhört, hat viel mehr zu bieten. Man lernt im Buch die Kultur, Lebenseinstellung, Essgewohnheiten und den Glauben der Inselbewohner kennen.
Von den Menschen auf Tobago kann man noch viel lernen, sie leben ruhig, lächeln immer, sind immer freundlich und respektvoll. Die Menschen nehmen sich noch Zeit und konzentrieren sich auf die Dinge, die wirklich wichtig sind. Die Sprache des Buches ist idyllisch und malerisch, man kann sich die Erfahrungen und Abenteuer des Autors gut vorstellen und taucht selbst in die tolle Atmosphäre des Buches ein. Schöne Illustrationen runden das Bild einer traumhaften Insel ab.
1 von 2

gut
Nicole W., Brakel, 15.10.2008
Sergio Bambaren nimmt den Leser mit auf ein kleines Unterwasserabenteuer. Auf ein philosophisches Abenteuer. Auf die Suche nach seinen geheimsten Wünschen und Träumen. Und er findet sie. Beim Tauchen.
Durch die genaue Beschreibung seiner Gefühlswelt während der zahlreichen Tauchgänge, bringt Bambaren dem Leser seine Träume und seine beinahe philosophischen Einsichten nahe. Während diese Tauchgänge wirklich schön und sehr detailverliebt beschrieben werden, kommt jedoch der Rest ein wenig zu kurz. Ich könnte mir vorstellen, dass Tobago auch oberhalb der Wasseroberfläche viel zu bieten hat, aber leider erfahren wir davon nur sehr oberflächlich.
Die wenigen Farbfotos in diesem Buch könnten schön sein. Leider kommen die Farben auf diesem Papier überhaupt nicht schön zur Geltung. Sie bleiben eher grau und farblos. Weniger emotional und mitreißend, als sie es sein könnten.
2 von 5

ausgezeichnet
RikkiDD, Dresden, 12.11.2008
Fast war ich entäuscht, es liest sich einfach viel zu schnell und innerhalb kürzester Zeit ist man bereits am Ende.
Das ist aber eigentlich ein großes Lob an den Schreibstil und vor allem auch an den Inhalt des Buches.
Bambaren entführt einen auf die Inselwelt Tobagos, abseits der Touristen. Eigentlich zum Surfen gekommen, entschliest er sich zwecks fehlender Wellen zum Tauchen und findet für sich ein weiteres Paradies. Er findet die Leichtigkeit und innere Ruhe in der Unterwasserwelt und findet auch die Freiheit des Inneren.
Leicht philosophisch geht das Buch zu Ende - aber hinterläßt beim Lesen einen tiefen Eindruck.
Ein ideales Buch zum Träumen über den nächsten Urlaub.
1 von 3

sehr gut
Katharina1981, Offenbach, 06.11.2008
Ich finde es ist ein wirklich schönes Buch. Es lädt zum träumen ein und hat bei mir Fernweh verursacht. Das Buch lässt sich super leicht lesen, er hat einen sehr einfachen Schreibstil, ich hatte während dem Lesen das Gefühl, das mir jemand von einem Traumhaften Urlaub erzält. Er erzält von seiner Anreise nach Tobago, von Land und Leuten, von der Landschaft dem Essen und natürlich vom Tauchen und Surfen. Er erzält von glücklichen Menschen, einfach aber glücklich, die Uhren ticken dort anders, die Menschen sehen alles lockerer. Er beschreibt eine wunderschöne Unterwasserwelt und erzählt von seinem neu endecktem "Paradies". Einfach schön, eine traumhafte Welt, toll beschrieben, Fernweh ist garantiert, zumindest für die Leute, die die Sonne, türkiesgrünes Meer und feinsandigen Strand lieben!!!
1 von 4

weniger gut
Amber, Heli, 10.11.2008
Von der Idee ist das Buch echt schön, leider hapert es an der Umsetztung. Sergio Bambaren fährt zum Wellenreiten nach Tobago. Dort angekommen muss er bemerken das es Windstill ist, und so kommt es dazu das er die Insel beim Tauchen erkundet. Das Buch hätte so schön werden können, würde Bambaren nicht alles zuviel anpreisen. Die Leute sind immer nett, die Landschaft wunderschon etc.Das ist zuviel des Guten und nach ein paar Seiten Beschreibung des Paradieses nimmt einen der Leser dies einfach nicht mehr ab. Hinzu kommt noch das Bambaren alles mit einer Prise Philosophie würzt. Weise Sprüche wechseln sich andauernd ab und spätestens ab der Hälfte des Buches kommt man sich vor wie unter Pistolenbeschuss. Hier wär weniger mehr gewesen. Über den Schreibstil kann man nicht meckern.Er schreibt schön flüssig. Schade das die Fotos im Buch nicht von ihm sind, das hätte alles authentischer gemacht.
1 von 3

gut
Tintenherz, Kiel, 06.10.2009
Nach einem anstrengenden Jahr, in dem der Autor unzählige Leserreisen durch Europa und Lateinamerika unternommen hat, nimmt er sich eine Auszeit auf der Karibikinsel Tobago, um dort zu surfen. Da die Brandung ausbleibt, beginnt er zu tauchen. Er findet auf dieser Reise Antworten auf Fragen, die ihn schon lange beschäftigen und erlebt magische Momente auf dieser Insel.
Das Buch hat mich dazu angeregt, mein Leben zu überdenken. Man muss sich seine Träume erfüllen und sich nicht von irgendwelchen Ängsten einschüchtern lassen.
"Die Bucht am Ende der Welt" liest sich leicht und flüssig und vermittelt mir eine gewisse Sehnsucht nach Urlaub und Ruhe. Die Begeisterung des Autors "springt" auf mich über. Ich finde das Buch interessant und kann es nur wärmstens weiter empfehlen.

gut
Snapple, Region Rhein-Neckar, 15.12.2008
Der Inhalt ist schnell umrissen: Bamabren reist nach Tobago um dort Urlaub zu machen und zu surfen. Da Wind und Wellen ausbleiben probiert er das Tauchen. Seine Erlebnisse unter Wasser begeistern und inspirieren ihn über das Leben zu philosophieren - das Ergebnis liegt nun in Buchform vor.
Der Schreibstil ist leicht lesbar, zwischen Umgebungsbeschreibungen und Gedankenspielen werden immer wieder direkte Rede eingeschoben, die den Erzählfluss auflockern. Letztlich ist die Hauptaussage des Buches bereits auf dem Buchrücken zu lesen:"Wenn du dich zu sehr in ein Ziel verrennst, verlierst du leicht den Blick für das Schöne, das dich umgibt." Während der Lektüre stößt man noch auf viele weitere Weisheiten, deren Inhalt man kennt, im Alltag aber nur zu häufig vergisst.
Ich empfehle das Buch Lesern mit Sehnsucht nach Sonne und Meer und Tauchern mit nicht allzu tiefem philosophischem Tiefgang.

gut
Stephi, Brandenburg, 09.11.2008
Die Beschreibungen der Tauchgänge sind unglaublich beeindruckend. Bambaren versteht es sehr gut, seine Gefühle und Gedanken in der jeweiligen Situation zum Ausdruck zu bringen und ermöglicht es dem Leser beinahe, mit ihm zusammen in die farbenprächtige Unterwasserwelt abzutauchen.
Dennoch zerstört er einen Teil der von ihm aufgezeigten Traumwelt, indem er das Buch immer wieder mit Weisheiten spickt, die auf die Dauer ziemlich übertrieben wirken. Prinzipiell habe ich wirklich nichts gegen diese Dinge einzuwenden, wenn jedoch nach jeder Beschreibung der Insel oder der Erlebnisse eine Weisheit folgt, finde ich das doch etwas übertrieben.
Abgesehen von den Weisheiten hat auch das Ende und dabei besonders die Begegnung mit dem Manta Vieles von der Traumwelt zerstört. Bambaren „spricht“ mit dem Manta. Das war für mich absolut zu viel des Guten.
Persönliches Buch mit Weisheitenüberschuss.
0 von 1

gut
marymouse73, Braunschweig, 13.11.2008
Mir hat das Buch insgesamt mittelmäßig gefallen. Die Reisebeschreibung war sehr interessant und hat wirklich Fernweh geweckt. Am liebsten hätte ich mit ihm zusammen die Insel erkundet. Die Lebensweise dort hat mich sehr angesprochen, besonders die Szene im Restaurant mit Essen und Tanz danach.
Der "Ratgeber-Teil" war anfangs ganz nett zu lesen, gegen Ende, besonders als er mit den Mantas getaucht hat, fand ich es allerdings viel zu philosophisch. Dieser Teil hat mich eher ermüdet, da ich zu diesem Zeitpunkt nicht gewillt war mir meine eigenen Gedanken zu machen und diese auf meine persönliche Situation zu übertragen. Ich glaube dieses Buch ist eher für jemanden geeignet, der sich nicht mit einem klassischen Ratgeber befassen will und nur oberflächlich Fragen klären möchte. Um tiefer in die Materie einzusteigen, ist dieses Buch doch einfach zu kurz.
0 von 1

gut
Leonae, Niedersachsen, 13.10.2008
Die Insel der glücklichen Menschen

In seinem neuen Roman "Die Bucht am Ende der Welt" entführt uns Sergio Bambaren nach Tobago, einer schönen Karibikinsel. Eigentlich wollte er dort surfen, doch wegen fehlender Wellen wird leider nichts daraus. Er will schon wieder abreisen, entscheidet sich dann aber doch noch zu bleiben und es mit dem Tauchen zu probieren.
Das Buch lässt sich gut und flüssig lesen und durch die bildhafte Sprache Bambarens fühlt man sich mittendrin im Geschehen.
Das einzig störende an dem Buch sind die ständig und überall auftauchenden Lebensweisheiten.

Philosophierende Taxifahrer, Kellnerinnen und Tauchlehrer waren mir dann doch etwas zu überladen.

Trotzdem zeigt einem das Buch, dass man nicht immer nur geradeaus schauen sollte, sondern auch mal zur Seite blicken muss, um die wahre Schönheit und die Ziele des Lebens zu erkennen.
0 von 1

sehr gut
Stephanie, Springe, 14.11.2010
Dieses Buch hat mich in eine andere Welt entführt. Mich mal wieder zur Ruhe kommen lassen. Die beschriebenen Riffe haben mich einfach gefesselt und alles andere vergessen lassen. Irgendwie hab ich mich nach dem Lesen ausgeglichener gefühlt. Und mir sind einige meiner privaten Probleme weniger schwer vor gekommen, ich gehe wieder positiv an diese und mein Leben heran.
Und ich möchte auch mal wieder eine Unterwasserwelt sehen, nicht nur vorstellen sondern richtig sehen, dass hat dieses Buch bei mir bewirkt. Ich bin irgendwie einfach verzaubert.

Auch das Cover und erst recht die Fotografien haben dazu beigetragen, dass ich dies Buch als gelungen ansehe. Da ich schon der träumende Delfin gelesen hab, hab ich ebenso von diesem Buch viel erwartet und wurde nicht enttäuscht.

sehr gut
Leseratte1, BW, 06.01.2010
Der Autor schreibt Urlaubsberichte, so spannend, mitreisend, dass man am liebsten mitreisen möchte und nicht im Altag bleiben. Die Bucht am Ende der Welt ist so schön beschrieben, mit Bilder versehen, dass man seinen nächsten Urlaub dort verbringen möchte. Das Buch hat mich gefesselt von Anfang bis Ende und ich konnte mir alles gut vorstellen und auch die Gefühle des Autors verstehen. Es ist ein Buch zum Schwärmen und Relaxen. Einfach Spitze! Tipp: Für jeden Karibik-Urlauber die ideale Lektüre zum Einstimmen auf den Urlaub..

sehr gut
Sonja S., Wenzenbach, 12.10.2008
Sergio Bambaren erzählt von einem seiner Urlaube. Er wollte auf Tobago surfen, konnte aber zu Beginn nicht, weil die Wellen fehlten. So hatte er die Möglichkeit andere Dinge zu entdecken, zu welchen er vllt. niemals gekommen wäre, wenn das Meer mitgespielt hätte.
So erlebt er die Unterwasserwelt mit seiner Vielzahl an Geschöpfen und kommt zum Nachdenken über sein bisheriges Leben. Er vergleicht den normalen Stress mit dem Leben auf Tobago. Die Leute lächeln fast immerzu und nehmen vieles gelassen.
Er erlebt vieles sehr intensiv und gibt das an den Leser weiter. Man hat das Gefühl, auch dort zu sein. Mir ging es beim Lesen häufig so, dass ich am liebsten eine Reise dorthin gebucht hätte.
0 von 1

weniger gut
stjerneskud, Stuttgart, 06.06.2009
Auf mich macht das Buch den Eindruck eines kurzweiligen Urlaubsberichts, den man Freunden oder entfernten Bekannten erzählt, aber der für eine Verbreitung in der Buchwelt ungeeignet ist, weil ihm das gewisse Etwas fehlt. Die Kapitel sind kurz gehalten, ihnen fehlt eine gewisse Intensität und ihnen haftet etwas Oberflächliches an. Die Erlebnisse sind auch so nicht geschildert, dass man sie nachempfinden kann und es ihm unbedingt gleichtun will. Ich bin mit dem Tauchsport nicht vertraut und die Schilderungen waren nicht ausreichend genug, dass ich dafür ein Interesse entwickelt könnte und unbedingt nach Tobago reisen wollte, um tauchen zu lernen und das zu sehen, was er gesehen hat. Das Buch kann ich nicht weiterempfehlen. Es eignet sich weder als Reiseführer, noch als Sportbuch, über die Insel Tobago erfährt man zu wenig und kein Reiz wird ausgelöst es Sergio Bambaren gleich zu tun.

weniger gut
Vöglein, B-W., 11.11.2008
...da ist Sergio Bambaren nach einem anstrengendem Jahr, zum Surfen auf der perfekten Welle, extra nach Tobago gekommen, um sich dann unter Wasser beim Tauchen mit einem Rochen zu unterhalten. Na, wer das wohl glaubt ? Mal davon abgesehen, dass die Menschen in Tobago nicht den ganzen Tag lächelnd unterwegs sind, sind sie auch Fremden gegenüber eher verschlossen. Es ist kein Reisebericht, für einen Tauchratgeber reichts aber auch nicht und über Tobago habe ich auch nicht sonderlich viel erfahren, außer das es wirklich eine traumhafte Insel ist. Zu Ende des Büchleins gibt er sich das Versprechen, seine Zeit nicht mehr zu vergeuden und nicht für Dinge zu arbeiten, die sein Leben nicht bereichern können. Um nicht mehr meiner Zeit zu vegeuden.....ein leicht lesbares Büchlein für zwischendurch.....und wer´s nicht gelesen hat, hat nicht wirklich was verpaßt!
0 von 1

weniger gut
sillesoeren, Hürth, 14.10.2008
Sergio Bambaren reist zum Surfen nach Tobago, er sucht die perfekte Welle. Doch das Wetter macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Mehr als eine Woche verbringt er missmutig mit Warten auf die Welle, dann folgt er dem Rat einer Kellnerin und erkundet seine geliebte See tauchend.
Anfangs dachte ich, das Buch und ich könnten Freunde werden, denn das Gespräch mit dem Taxifahrer hat mich sehr berührt. Was ist Zeit? Was ist Alter? Eile kann so sehr schaden. Das ist in der Theorie bekannt, wie schön, dass ein Buchautor daran erinnert. Einige weitere nette philosophische Überlegungen folgen.
Alle positiven Gefühle für das Buch macht der Autor zunichte, indem er später einen riesengroßen Eimer unsortierte Lebensweisheiten über mir auskippt. Noch schlimmer kommt es bei seiner Begegnung mit dem Rochen. Als Taucherin tippe ich auf die Tiefenkrankheit, die Tauchern in zu großer Tiefe die Sinne.
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gut
Anette L., Sulzheim, 06.03.2009
Sergio Bambaren hat keinen Reisebericht im üblichen Sinne geschrieben, sondern viel mehr ein philosphisches Buch, ein Mann auf dem Weg sich selbst zu finden. Trotz allem bietet das Büchlein noch mehr: schöne Beschreibungen der Landschaft und der Einwohner Tobagos, Informationen rund ums Tauchen, ein paar Details aus Bambarens Leben... Das kleine Buch bietet für eine Stunde Gelegenheit in eine andere besinnlichere Welt "abzutauchen", eine kleine Erholungspause von den Strapazen des Alltags.

gut
Sabine S., Freiburg, 24.10.2008
Die erste Hälfte des Buches hat mir sehr zugesagt, ein gestresster Städter, der mit der Situation konfrontiert wird, dass er da, was er eigentlich machen wollte, nämlich surfen, aufgrund der Wetterbedingungen nicht machen kann. Er ist damit konfrontiert, sich auf eine neue Situation einzulassen und muss sich auf die Insel und deren Möglichkeiten einlassen. Ab und an war eine nette allgemeine Weisheiten dabei, die mich ein wenig aufmunterte. Das Buch ist nett bebildert und die Tauchgänge durchaus unterhaltsam beschrieben.
Jedoch etwa ab S. 65 kippt es, ab da häufen sich die esoterischen Weisheiten.
Mit den Bildern in Kombination mit den verbreiteten esoterischen Plattitüden könnte man auch eine dieser aufbauenden Powerpointpräsentationen für die lieben Kollegen zusammenstellen.
0 von 1

sehr gut
Sibylle M., Rotenburg (Wümme), 26.10.2008
Es ist ein Buch zum Hineintauchen und träumen. Bambaren beschreibt seine Erlebnisse in der Unterwasserwelt rund um Tobago. In einfacher Sprache mit kurzen Sätzen erzählt er von Farbenvielfalt und Schwerelosigkeit. Ferner erweckt er den Eindruck, daß die Zeit in dieser Stille stehen bleibt.

Das Buch hat eine sehr schöne Schrift, die sich leicht lesen läßt. Mir hat es an einem verregneten Sonntag zum Couch-Urlaub verholfen.
0 von 1

schlecht
blues-sister, Niedersachsen, 11.12.2009
Zunächst einmal das Positive an diesem Buch: Die Gestaltung ist schön: Das azurblaue Cover und die Fotos im Inneren des Buches laden zum Träumen ein.
Aber als Leser denkt man ständig: Mann, was hat dieser Kerl Glück die Muße (und das Geld) zu haben, mal eben so für einen Surf-/Tauchausflug nach Tobago zu jetten. Ja, dort ist es bestimmt sehr schön und jeder Mensch erfährt dort im Gespräch (!) mit den Mantarochen mehr über sich und die Welt. Na toll!
Inhaltlich und auch stilistisch hat mich dieses Buch nicht überzeugen können. In jedem Kapitel wiederholt der Autor, eigentlich ja nur zum Surfen gekommen zu sein, und nie zu träumen hätte wagen, blablabla.
Fazit leider: Nichtssagend, bedeutungslos, hanebüchen weltfremd. Gut, dass sich die Zeitverschwendung beim Lesen der nur 125 spärlich bedruckten Seiten auf 1-2 Abende beschränkt

weniger gut
axwa, Dresden, 08.11.2008
Wenn doch nur die allzu schlichten Lebensweisheiten nicht wären. Man begegnet ihnen an jeder Ecke. Das an vielen Taxifahrern kleine Philosophen verloren gegangen sind, überrascht nicht mehr. Aber dass hier auch die Frühstückskellnerinnen und Tauchlehrer nur in druckreifen Weisheitsfloskeln sprechen, macht die kurze Geschichte unglaublich gekünstelt. Der Höhepunkt der Geschichte, eine Begegnung mit den „Engeln des Meeres“, war mir dann endgültig zu viel. Das Buch verleitet aber ganz nebenbei zum eigenen Nachdenken über Ziele im Leben und echtes Glück. Auch wenn meine Ergebnisse deutlich von den Erkenntnissen des Autors abweichen, habe ich das Buch durchaus mit einem Gefühl der Zufriedenheit beendet. ... Und das ist nicht das Schlechteste, was man über Literatur sagen kann.
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Informationen zu diesem Artikel:
Die Bucht am Ende der Welt
Die Bucht am Ende der Welt, Sergio Bambaren, Unterhaltungsliteratur
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