Kundenkommentare zu: Dem Tode nah
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Der 17- jährige Derek versteckt sich im Nachbarhaus bei den Langleys, um mit seiner Freundin eine Woche lang, während die Langleys im Urlaub sind, die sturmfreie Bude zu genießen. Leider kommt es anders als gedacht. Sein Freund Adam und seine Eltern kommen kurz nach ihrer Abreise wieder zurück, weil es Adams Mutter nicht gut geht. Kurz darauf wird die ganze Familie erschossen und Derek bekommt in seinem Versteck im Keller alles mit. Ziemlich schnell wird Derek zum Hauptverdächtigen und kommt ins Gefängnis.
Mehr möchte ich zum Inhalt nicht verraten, nur so viel, das Buch ist ein echter Pageturner.
Mir fiel es sehr schwer das Buch aus der Hand zu legen. Neben der spannenden Geschichte möchte ich auch den flüssigen Schreibstil erwähnen, der das Lesen wirklich zu einem Genuss macht.
Fazit: Ein sehr lesenswerter Roman!
Der 17- jährige Derek versteckt sich im Nachbarhaus bei den Langleys, um mit seiner Freundin eine Woche lang, während die Langleys im Urlaub sind, die sturmfreie Bude zu genießen. Leider kommt es anders als gedacht. Sein Freund Adam und seine Eltern kommen kurz nach ihrer Abreise wieder zurück, weil es Adams Mutter nicht gut geht. Kurz darauf wird die ganze Familie erschossen und Derek bekommt in seinem Versteck im Keller alles mit. Ziemlich schnell wird Derek zum Hauptverdächtigen und kommt ins Gefängnis.
Mehr möchte ich zum Inhalt nicht verraten, nur so viel, das Buch ist ein echter Pageturner.
Mir fiel es sehr schwer das Buch aus der Hand zu legen. Neben der spannenden Geschichte möchte ich auch den flüssigen Schreibstil erwähnen, der das Lesen wirklich zu einem Genuss macht.
Fazit: Ein sehr lesenswerter Roman!
Der Schreibstil ist flüssig. Der Ich-Erzähler in Form von Jim Cutter erkennt den Ernst der Lage, aber seine Gedanken sind trotzdem nicht schwarzmalerisch. Im Gegenteil – oft musste ich beim Lesen wirklich lachen. Er hat einen trockenen Humor, was das Lesen wirklich zu einem Vergnügen werden lässt.
Die einzelnen Figuren bleiben zwar – abgesehen von Jim Cutter – ziemlich an der Oberfläche, zum Teil ist dies aber auch einfach für den Verlauf der Handlung notwendig, so dass ich darin keinen Kritikpunkt sehe. Der Erzähler offenbart sich natürlich wesentlich stärker und Barclay versteht es sehr gut, dem Leser seine Gefühle und Gedanken zu vermitteln.
Wermutstropfen: Jim als Nicht-Polizist leistet mehr Ermittlungsarbeit als alle anderen.
Klasse Buch!
Die Figuren sind klar umrissen und agieren zumeist glaubwürdig.
Während viele Thriller zu deutlich bloß auf ein spektakuläres Finale zusteuern, gelingt es Barclay, die Spannung konstant zu erhalten und die meisten Fäden zufrieden stellend aufzulösen. Darüber hinaus gibt es nicht nur ein paar Leichen, sondern ein bisschen Gesellschaftskritik, Politik, Lügen und Intrigen, Literatur und Familiendrama. Natürlich alles auf Unterhaltungsniveau, aber mehr erwarte ich von einem guten Thriller auch nicht.
Zudem treffen wir in diesem Buch auf viele Handlungsstränge, von denen man nicht weiß, wo sie noch hinführen und vor allem, welche davon später miteinander verwoben werden.
Am Ende läuft schließlich alles zusammen, die zahlreichen Rätsel und Geheimnisse, auf die man in diesem Buch trifft, werden allesamt zufriedenstellend aufgelöst.
Dieses Buch ließ mich vor Aufregung zwar nicht auf der Couch rumhibbeln, aber es war angenehm zu lesen und Spannung war in ausreichendem Maße vorhanden.
Das war auf jeden Fall nicht mein letztes Buch von Linwood Barclay - jedenfalls solange noch weitere Bücher erscheinen werden.
Wird der Prolog noch aus Sicht des Jungen erzählt, ändert sich das Ganze mit dem ersten Kapitel. Der Ich-Erzähler ist nun Jim, der Vater des Jungen.
Der Autor schreibt auch diesen Thriller in dem aus " Ohne ein Wort" bekannten Stil und versteht es, den Leser geschickt mit Kleinigkeiten zu versorgen und ihn dennoch auf die falsche Fährte zu locken. Die Personen werden sehr gut beschrieben und man gewinnt schnell Zugsang zu ihnen. Die Akteure sind keine "Saubermänner", jeder hat einen dunklen Punkt in der Vergangenheit, der ihn im Laufe der Geschichte einholt und seinen Teil dazu beiträgt!
Fazit: Sehr gelungener Nachfolger!
Linwood Barclay hat schon mit seinem ersten Buch bewiesen, dass er die Spannung total beherrscht und damit seine Leser in seinen Bann zieht. Dieses zweite Buch von ihm steht dem "ohne eine Wort" in nichts nach. Es ist spannend bis zum Schluss hat zudem viele Wendungen und man weiss nicht wer denn nun der Mörder ist bis zum spannungsgeladenen Ende. Meinen "Vorbeurteilern" kann ist nur widersprechen: einfach superspannend und absolut zu empfehlen! Unbedingt lesen!!
Da Linwood Barclay aber sehr flüssig und gut zu lesen schreibt, ist es trotzdem nicht schwer, das Buch zu Ende zu bringen. Wofür man dann mit der einen oder anderen Wendung belohnt wird...
Dem Tode nah mag zwar nicht ein absolutes Meisterwerk sein, jedoch eine grundsolide Leistung, die man getrost weiterempfehlen kann.
Erst auf den letzten 20 Seiten wird aufgeklärt, wer der Mörder ist. Bis dahin bleibt viel Raum für Spekulationen.
Ein gut geschriebener Thriller, der Spaß gemacht hat.
Dafür gibt es von mir einen extra Pluspunkt.
Danach wechselt die Erzählperspektive und der Rest wird aus der Sicht von Jim, dem Vater von Derek, erzählt.
Die Geschichte nimmt ihren Lauf, man erfährt so nach und nach einiges aus aller Personen - und plötzlich ist nichts mehr so, wie es war.
Leider war mir ziemlich bald klar, wer der Mörder ist und weshalb er sich auf einem Rachefeldzug befindet. Und ich denke, dass dies vielen Thriller-Viellesern so gehen wird.
Gut, das Buch ist trotzdem kurzweilig und unterhaltsam geschrieben, Barclay hat einen Erzählstil, der es einem leicht möglich macht, das Buch am Stück zu lesen, so dass man auf jeden Fall auf ein interessantes Leseerlebnis zurück blicken kann.
Trotzdem schafft es der Autor meiner Meinung nach nicht, seinen Erstling "Ohne ein Wort" zu toppen.
Dem Mörder nah zu sein, dachte ich mehrfach während der Lektüre von Linwood Barclays neuem Thriller. Und…irrte mich genauso oft! Als am Ende der 500 Seite die Auflösung erfolgte, war ich überrascht und begeistert. Dem Tode nah, hat alles, was ein unterhaltsamer, packender Thriller braucht. Eine spannende Handlung, interessante Charaktere und jede Menge Geheimnisse!
Andererseits startet die Story selber sehr schnell und man ist direkt gefesselt. Die Spannung verliert aber häufig an Lebendigkeit, weil Barclay oft, scheinbar zwanghaft, versucht den Leser auf eine falsche Fährte zu locken.
Insgesamt betrachtet ist "Dem Tode nah" jedoch ein sehr solider, sehr leicht lesbarer Thriller, der erfreulicherweise im Unterschied zum Beispiel zu Crichtons "Next" oder Schätzings "Der Schwarm" nicht an unüberschaubar vielen Schauplätzen gleichzeitig stattfindet, somit also auch mit Unterbrechungen problemlos gelesen werden kann.
L. Barclay ist Klasse.
Im Verlauf des Buchs zeigt sich, dass beinahe jeder, von Derekt und seiner Mutter über den Bestsellterautor/Uni-Präsidenten bis hin zum Bürgermeister, "eine Leiche im Keller" haben.
Nach "Ohne ein Wort" war ich sehr gespannt auf "Dem Tode nah" und wurde keineswegs enttäuscht.Auch hier ging es mir so,dass ich nach jedem Kapitel weiterlesen musste,weil ich einfach zu neugierig war, wie es weitergeht.Bei diesem Buch wird jeder zur Leseratte.Total spannend und empfehlenswert.
Ohne ein wort und jetzt Dem tode nah von Linwood Barclay
Dieser Thriller beginnt mit dem 17 jährigen Derek der seinen besten Freund Adam in der nachbarschaft nur noch wiedersehen sagen will da der ein paar Tage mit den Eltern vereist.Er erweckte nach der verabschiedung den anschein als sei er gegagen dabei hatte er sich im Keller versteckt und wartete bis die Luft rein war.Doch plötzlich kamen sie wieder nach hause er musste sich wieder verstecken den es ga bestimmt mords ärger wenn das herauskäme das er sich versteckelt hatte um das haus als treff mit seiner freundlin Penny zu nutzen. Doch plötzlich fuhr ein 2 Auto vor und danach 1 2 3 Schüsse und das war der anfang des geboren Thrillers warum wurden sie erschossen
was hatte es damit zu tun was in der vergangenheit passiert war, der Bürgermeister der unbekannte Drew der Computer.fesselnt bis zum Schluß
Dieses Buch ist ein typisch amerikanischer Thriller. Das Kleinstadtleben wird anschaulich ausgeleuchtet.
Der Schreibstil ist leicht verständlich und flüssig zu lesen.
Der Autor beschreibt spannend die vielen Enthüllungen der einzelnen Charaktere und es tauchen immer wieder neue Entwicklungen und unvorhersehbare Wendungen in der Suche nach den Mördern auf. Die Dialoge werden mit reichlich Wortwitz geschrieben. Die Geschichte wird von Dereks Vater, Jim Cutter, erzählt, der sich an der Suche beteiligt.
Das Buch ist spannend und in keiner Weise langatmig und absolut lesenswert.
Das Buch ist von Anfang an so geschrieben, dass es den Leser in eine Welt voller Lug und Trug, sozialer Probleme und menschlicher Schwächen reist. Die Verdächtigen wechseln öfters, so dass man ständig über den tatsächlichen Täter spekuliert. Sicher ist nur von Anfang an, dass es nicht Derek ist. Dass kurz vor Schluss eigentlich klar ist, wer der Täter war, tut der Spannung keinen Abbruch. Das Buch ist bis zuletzt unheimlich fesselnd und lässt einen nicht mehr los.
Ich habe das Lesen dieses Buches sehr genossen. Selten hat mich eine Buch so in seinen Bann geschlagen, so dass ich es nicht mehr aus der Hand legen wollte.
Nach dem fulminanten Auftakt mit dem dreifachen Mord (Vorsicht, dieses Kapitel kann bei unerfahrenen Krimilesern zu erhöhtem Herzschlag führen!), gerät die Story in ruhigere Gewässer, doch auch die Tätersuche im Lügengespinst bleibt spannend, bis zu ihrem unerwarteten Ende.
Ansonsten ist dieses Buch eine super Unterhaltung und spannend geschrieben. Viele einzelne Dinge laufen zu einem Ganzen zusammen. Das ist einerseits übertrieben, aber auch super überlegt und durchdacht. Intiligent wird ein Thriller erzählt, der es in sich hat. Was ich wiederum auch ein wenig nervig fand waren einige Grammatikfehler. Ein gutes Buch, dass aber mit seinem Vorgänger leider nicht ganz mithalten kann.
Neben der Spannung, die das Buch erzeugt, und meinem schnell geweckten Interesse an der Geschichte rund um die Familie von Jim ist es wohl auch dem sehr einfachen Schreibstil von Linwood Barclay zu verdanken, der das Buch zu einem wahren Pageturner macht. Der Autor versteht es, mit klaren Worten meine Vorstellungskraft zu wecken und gewinnt mit angenehm kurzen Kapiteln (was ich grundsätzlich sehr zu schätzen weiß) stets meine Lust am weiterlesen.
Es hat mir einfach Spaß gemacht, die Rätsel um den Mord und die Lebensgeschichten der beschriebenen Personen mitzuentschlüsseln.
Wer einen kurzweiligen, spannenden Thriller sucht, landet bei Linwood Barclays Buch sicher keinen Fehlgriff!
Das ist jedoch auch gleichzeitig die große Schwäche des Romans. Hier war es ein wenig zu viel des Guten und die Story wirkt dadurch etwas zu sehr konstruiert und unwahrscheinlich.
War der Prolog noch aus Sicht von Derek, so wechselt die Perspektive ab dem ersten Kapitel zu seinem Vater Jim Cutter. Seine Gedanken wirken so auch im Schreibstil deutlich gereifter, jedoch wirkt dieser Erzähler nie belehrend, sondern kommt wunderbar locker und leicht daher.
Ähnlich einer männlichen Miss Marple beginnt Jim hinter die Fassaden zu sehen. Der Leser weiß zu jedem Zeitpunkt immer nur genau soviel, wie auch Jim an Informationen zur Verfügung hat. Das macht es spannend mit zu rätseln.
Bei der Tatortbegehung mit der Polizei stellt er für sich allein fest, dass ein Computer fehlt. Doch der Polizei sagt weder er noch sein Vater etwas - welcher von dem Sohn ins Vertrauen gezogen wird. So beginnt ein Kreislauf, der kaum noch zu stoppen ist.
Ein Ohrring des Jungen wird im Bett der Eltern der Nachbarn gefunden und er muss in Untersuchungshaft.
Immer mehr Personen kommen ins Blickfeld der Handlung, aber irgendwie kann man als Leser nie eine Verbindung zu den Morden herstellen. Nur langsam kommt Licht ins Dunkel. Der Schluss ist trotzdem anders als man voraussehen kann.
Ich bin ein Fan von Linwood Barclay und habe auch schon "Ohne ein Wort" gelesen.
Auch dieses Buch war wieder spannend, fesselnd und ich konnte es nicht loslassen. Alles in Allem wieder ein sehr gelungener Thriller, den meine Jungs auch schon gelesen haben und von dem Buch faziniert waren.
Linwood Barclay hat es wieder mal geschafft, einen Thriller zu verfassen, in dem nicht vorhersehbar war, was weiter passiert. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der gerne Thriller liest und viel Zeit hat, um es in einem Rutsch durchzulesen.
Die nun folgenden Ereignisse werden von Dereks Vater geschildert.
Fazit: Ein rasanter Psychothriller, der trotz einiger Schwächen und Fehler sich durchaus mit seinem Vorgänger „ Ohne ein Wort „ messen kann. Für Freunde dieses Genres zu empfehlen.
Die Story selbst ist durchaus spannend und lässt sich flüssig lesen. Man möchte natürlich selbst gern wissen, wer die Langleys umgebracht hat und aus welchem Grund. Trotzdem erreicht der Thriller nicht die atemlose Spannung, die man sich eigentlich wünschen würde. Das Handeln der Personen ist nicht in jedem Fall nachvollziehbar und die Handlung nimmt Wendungen, denen der Leser teilweise nur schwer folgen kann.
Alles in allem ist „Dem Tode nah“ auf jeden Fall ein solider Thriller, den man gerne liest.
Im Lauf der Ermittlungen werden etliche Geheimnisse aufgedeckt, die einige Figuren plötzlich in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen. Sehr geschickt legt Linwood Barclay zahlreiche falsche Fährten. Meiner Meinung wählte der Autor dann leider ausgerechnet die am wenigsten überzeugende Variante als Auflösung aus.
Objektiv gesehen ist „Dem Tode nah“ ein guter Thriller, der ohne viel Blutvergießen eine beklemmende Atmosphäre schafft und den der Leser erst nach der letzten Seite wieder aus der Hand legen möchte. Hätte ich nicht direkt davor „Ohne ein Wort gelesen“, hätte ich vermutlich ohne zu Zögern mehr Sterne vergeben.
Was mir nicht so gut gefallen hat - nach einem spannenden Start kommt der Krimi erstmal schwer in die Gänge. Doch dann gelingt es dem Autor, zum richtigen Zeitpunkt geschickte Wendungen in die Handlung einzubauen, und so wird es dann doch noch richtig spannend und man bekommt Spass daran, gemeinsam mit den Protagonisten das Rätsel zu lösen und die Fäden zu entwirren. Das Ende ist allerdings nicht ganz so gelungen, die Auflösung wirkt für mich etwas zu konstruiert.
Normalerweise lese ich nicht, und wenn "zwinge" ich mich dazu...aber dieses Buch konnte ich nicht mehr weg legen.
Habe es in zwei Tagen durchgelesen, sowas hatte ich noch niemals :-)
SUPER!
Im Laufe des Thrillers kommt etwas mehr Spannung auf, doch hat mich das Buch zu keinem Zeitpunkt wirklich gefesselt. Die Story war hierfür zu vorhersehbar und hat wenig Potenzial für Überraschungen geboten.
Schade! Ich hatte Gutes über Linwood Barclay gehört und muss nun sagen, dass ich den Autor als völlig überbewertet empfinde. Ein Thriller ohne Nervenkitzel, ohne Adrenalinausschüttung und ohne wirkliche Überraschungseffekte.
Auch konnte ich mich nicht mit einigen Figuren anfreunden, zu unverständlich war ihr Verhalten.Lässt sich Dereks Handeln noch durch sein Alter erklären, möchte man seine Mutter oft einfach nur schütteln, um sie zur Vernunft zu bringen. Selbst als man die Beweggründe für ihr Verhalten erfährt, ist man immer noch unschlüssig, ob das als Grund wirklich ausreicht. Zumindest lässt sich der Roman flüssig lesen und es wird einem nicht leicht gemacht, den wahren Mörder zu erkennen. So bleibt dennoch eine kurzweilige und teilweise durchaus spannende Lektüre.
Hier beginnt aber auch schon die große Schwäche des Thrillers. Er ist einfach zu offensichtlich konstruiert. Auch der Täter und sein Motiv sind selbst für einen unerfahrenen Krimileser, wie mich, schnell nach dem ersten Auftauchen klar. Spannend bleibt es trotzdem, zumindest in Bezug auf das Schicksal der Familie Cutter.