Kundenkommentare zu: Die verblödete Republik
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Wenn nur die Hälfte aller Bürger in Deutschland dieses Buch lesen würde, würde vielleicht so mancher "aufwachen"!
Allerdings habe ich feststellen müssen, dass wir in unserem Land leider so viel geistig-kulturellen Bodensatz haben, dass sie das Buch nicht mal halbwegs verstehen, geschweigedenn umdenken.
Die berufliche oder familiere Herkunft des Herrn Wieczorek kann man nicht als Argument nehmen, sich gegen ein Buch auszusprechen (an all die versteinerten Seelen da drausen). So war es doch durchaus dringend notwendig für seine Entwicklung, eben auch für eine Blubbzeitung zu schreiben, um von Innen heraus die Dinge oder die Tragödie der Verdummumg zu verstehen. Und wer kann von sich schon behaupten, die Dinge verstehen zu wollen, die er nicht mag oder die nicht in sein anerzogenes und zurechtgefummeltes Weltbild passen. Dieses Buch ist gut und es klärt auf und ich wünsche mir mehr solcher Autoren...bis ihr begreift, die Politik zu rügen!
den Autor.Ich habe es lange geahnt,das wir verdummt werden.Wer unsere gesellschaft mit
offenen Augen betrachtet kann zu keiner anderen Schlußfolgerung kommen.Ich hoffe das viele Menschen dieses Buch lesen und wieder selbstständig denken lernen.
Das im Stich lassen haben wir am eigenen Leib erfahren, aber wir lassen uns trotzdem nicht unterkriegen. Das nächste Buch habe ich mir auch schon bestellt.
Wer auf Lösungsvorschläge hofft, sucht in dem Buch vergebens. Vielmehr sollte sich nach der Lektüre jeder von uns selbst an die eigene Nase fassen und sich fragen, inwieweit er ein mündiger Bürger ist. Vielleicht entdeckt er bei der Suche nach sich selbst Bereiche, in denen er sich bildungstechnisch weiterbilden könnte und/oder sich aktiv in die Gesellschaft und für die Gesellschaft einbringen könnte.
Das Buch macht nachdenklich, doch wie es schon manche hier gesagt haben, bietet er auch keine Lösungsvorschläge. Er kritisiert einerseits, dass wir alles glauben , was wir vorgesetzt bekommen , macht es aber selber ja auch so. Soll ich etwa jetzt alle Quellenangaben nach Richtigkeit prüfen?
Insgesamt würde ich das Buch als lesenswert bezeichnen, da manche Ansätze dir er beschreibt, nachvollziehbar sind.
Alle seien verblödet - natürlich nur er und einige auserwählte Durchblicker nicht - ist damals, wie heute das Motto des Autors Bruder Leichtuß.
Warum ist der Herr eigentlich nicht in die große Politik gegangen um uns doofgehaltenes Fußvolk zu retten? Stattdessen fand er zunächst ein warmes Plätzchen bei Deutschlands größter Blubbzeitung. Seinem Schreibstil bzw. seiner Verschwörungstheorie merkt man es an - gut gelernt, Junge!
Oder soll das Buch eine Satire sein?
Ach ja, ich bin blöd gemacht worden und studiert habe ich auch nicht, daher werde ich es niemals verstehen!
Wieczorek verbindet, was selten ist - knallharte, bedrückende und teilweise empörende Fakten mit einem unethaltsamen, amsüsanten und teilweise zurecht zynischen, jedenfalls wunderbar lesbarem Schreibstill. Das macht das Buch zu einem Werk, das für Schulen wie für Unis und eigentlich für jeden wirklich mündigen Bürger von 16 bis 80plus Pflichtlektüre sein müsste.
Insofern auch nicht, weil dieses Buch dem bereits im Januar 2008 erschienenden Buch "Talking Bullshit, der alltägliche Wahnsinn" von Heike Burmester auffällig ähnelt.
Es wäre dem Autor zu empfehlen, wenigstens Lösungsvorschläge anzubieten, sonst besteht am Ende für ihn die Gefahr, selbst als äußerst dumm dazustehen.
Istzustände zu kommentieren, ist nicht die Leistung, die man sich wünscht. Selbst das "kleine Volk" ist in der Lage wahrzunehmen.
"Wieczorek! Note 5, setzen und schämen!"
So eine Ansammlung von Naivitäten hab ich selten gelesen.