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Kundenkommentare zu: Alle sieben Wellen
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Mitteilung an alle Leseinteressenten. Emmi & Leo machen süchtig. Bereits nach dem Lesen weniger Seiten kommt man nicht mehr von ihnen los.
Auf 222 Seiten sind sie herrlich sarkartisch, furchtbar humorvoll, herzlich hart und bittersüß.
Ihr Mailkontakt zaubert wieder ein warmes Gefühl in die Brust des Lesers, entlockt ihm das ein oder andere Grinsen und treibt mehr als nur eine Träne in seine Augen.
Wird es diesmal ein Happy End für Leo und Emmi geben? Oder endet es wieder mit einem Ende ohne Happy?
Betreff: Ergänzung zu Achtung Suchtgefahr!
Nebenwirkungen wie Herzklopfen, tränende Augen und Muskelzuckungen im Mundbereich sind zu erwarten und völlig bedenkenlos. Bleiben Sie ruhig, lesen und genießen Sie, sie zeigen nur, dass die Faszination dieses Buches auf Sie übergesprungen ist.
Gute Unterhaltung.
Es ist Daniel Glattauer aber gelungen, genau dies nicht zu machen. "Alle sieben Wellen" steht "Gut gegen Nordwind" in nichts nach. Als Leserin kann ich jede der Nachrichten, die Emmi und Leo austauschen, so, so, so gut verstehen und leide mit beiden so, so, so sehr. Die schon im ersten Band heftige Berg- und Talfahrt wurde noch gesteigert, sowohl im Tempo als auch in den Extremen der Gefühle.
Offen bleibt für mich nur eine Frage: Hat Leo einen Bruder, der gerne eine fehlgeleitete eMail von mir haben möchte?
Emmi & Leo sind wirklich ein Paar, das einem so schnell nicht mehr aus dem Kopf geht. Sie zanken sich, sie vertragen sich; sie schweigen sich an und lachen miteinander. Auf der einen Seite sind sie wie Katz und Maus, auf der anderen dann wie Pech und Schwefel.
Daniel Glattauer besitzt ein unglaubliches Sprachgefühl, er weiß ganz genau wie er die Gefühle, die zwischen Emmi & Leo schweben, übermitteln kann. Obwohl die zwei manchmal unausstehlich sind, muss man sie einfach mögen und ins Herz schließen.
Durch die Entscheidung das Buch in Form eines E-Mail-Kontaktes zu gestalten ist es dem Autor gelungen über Übersichtlichkeit zu sorgen. Außerdem liest sich das Buch so sehr schnell und flüssig.
Natürlich geht es auch dieses Mal wieder um die Beziehung der beiden und die zunächst unausgesprochene Frage, die sich beide stellen ist, wie es mit Bernhard und Pam, Leos neuer Freundin, aussieht und weiter gehen wird.
Dieses Mal bekommt der Leser die Antwort darauf. Natürlich am Ende des Buches.
1) Das Buch war grandios.
2) Das Buch war WIRKLICH grandios.
3) Das Buch war so grandios, dass ich es uneingeschränkt weiter empfehlen würde, auch wenn sie "Gegen die Nordwind" nicht kennen.
Auf die Story an sich brauche ich nicht näher eingehen. Es ist berührend, die beiden quasi zu beobachten, wie sie sich annähern, zurückziehen, wie sich höchst private Dinge einander anvertrauen und miteinander teilen und das ohne zu Wissen, wie der Alltag des jeweils anderen aussieht. Die Gespräche leben zum Großteil von Gefühlen und lassen die Realität außen vor.
In gewohnt bewährter Weise spielt Daniel Glattauer mit den Gefühlen der Protagonisten, denn auch oder gerade nach ihrem persönlichen Treffen, flauen diese keinesfalls ab. Hin und her gerissen zwischen Vernunft und Leidenschaft kann es dennoch nur ein Ende für beide geben. Man fliegt regelrecht durch die Seiten, denn man will unbedingt wissen, wie die Geschichte nun letztendlich ausgeht.
Insgesamt ist dieser zweite Teil einer wunderbar romantischen Liebesgeschichte, die auf einem simplen Tippfehler in einer Emailadresse basiert, der perfekte Abschluss, quasi der Punkt auf dem I.
Ich liebe Emmi, ich liebe Leo. Beim Lesen fühlt man sich als Bestandteil der Beiden. Man fiebert mit den Beiden richtig mit,als säße man selbst am PC und wartet auf die heißersehnte Email. Man lacht, man schmunzelt und manchmal könnte man Beide nehmen und kräftig schütteln. Daniel Glattauer hat es als erster Autor geschafft, dass ich mich fast hinreißen hätte lassen und beinahe die letzten Seiten zuerst gelesen hätte, weil ich unbedingt wissen wollte welches Ende diese Geschichte nimmt. Ich habe mich aber doch entschlossen, die Geschichte brav der Seitenfolge nach zu lesen und war am Ende sehr traurig dass das Buch schon zu Ende ist. Ich kann diese Buch wirklich nur empfehlen für Alle, die romantisch angehaucht sind. Lasst euch von Emmi und Leo entführen in die Welt der virtuellen Liebe
In Daniel Glattauers Buch "Alle sieben Wellen" treffen wir zwei alte Bekannte: Emmi , Leo und ihre E-mails.
Empfehlenswert ist es wirklich erst den erste Teil "Gut gegen Nordwind" zu lesen.
Der Schreibstil ist gleichgeblieben und es kommt mir vor.als wenn ich zwei gute Freunde wiedertreffe in dem neuen Buch.
Wieder habe ich mit Beiden mitgefiebert,mitgehofft,mitgezweifelt , mitgetrauert und mitgefreut.
Das Buch bekommt von mir die volle Punktzahl, die agierenden Personen sind mir so ans Herz gewachsen,das können nur gute Bücher erreichen. Vom weiteren Inhalt verrate ich nichts,es wäre für die Leser zu schade nicht mitfiebern zu können.
Ein Schlagabtausch der Gefühle und Worte. Witzig und raffiniert tauschen Leo und Emmi ihre Gedanken, Emotionen und Empfindungen. Keine Klischees und Vorurteile werden bedient. Glattauer gelingt es wahre Liebe zu zeigen, ohne kitschig zu sein. Ein Meister der Worte mit dem Sinn für die Liebe im Medienzeitalter.
Das soll es wirklich geben! Menschen, die sich online finden und ihre Liebe in den echten Alltag retten.
Es geht um das ehemals "Webpärchen" Emmi und Leo, die beiden hatten eigtl. schon vor geraumer Zeit Schluss gemacht, doch nun versucht Emmi Leo wieder zu kontaktieren! Dieser Versuch wird jedoch vorerst von dem fiesesten Systemmanager aller Zeiten vereitelt. Als dann jedoch die lang herbeigesehnte Mail von Leon kommt, machen die beiden ein erstes letztes Treffen aus. Doch bei dem Schlussstrich bleibt es nicht, werden sich die beiden also noch bekommen?
Kürzer können sich 222 Seiten nicht anfühlen, man beginnt jeder Mail mit entgegen zu fiebern, mit zu trauern, mit zu warten, ratlos und rastlos! Mein persönliches Highlight!
Das Wort Wellen im Buchtitel beschreibt das Auf und Ab in den Emails von Emmi und Leo sehr gut. Man bangt mit ihnen, freut sich mit ihnen, leidet mit ihnen und genießt mit ihnen... Ein tolles Buch, das ich uneingeschränkt empfehlen kann - am besten beide Teile direkt nacheinander weg lesen...
Ich habe die beiden Bücher „Gut gegen Nordwind“ und „Alle sieben Wellen“ in der richtigen Reihenfolge gelesen und fand es sehr gut so. Ich weiß nicht, ob mir alles aus der aktuellen Handlung ohne das Wissen um die Vorgeschichte klar geworden wäre.
So war es ein schönes Wiedersehen mit Emmi und Leo. Das Hin und Her der beiden, das zwischen Verzweiflungstaten und Unentschlossenheit wechselt, las sich spannend und rührte mein Herz auf eine sehr unkitschige Weise. Die direkte Emmi und der wortgewaltige Leo schenken sich nichts und durchleben alle Höhen und Tiefen und der Leser wird davon gepackt und darf daran teilhaben.
Auch für mich als jemand, der eigentlich keine Liebesromane mag, ist das ein überaus gelungenes Buch.
Endlich ist Leo Leike zurück aus Boston und antwortet Emmi Rothner wieder auf ihre e-mails. Dort wo "Gut gegen Nordwind" aufgehört hat, fängt "Alle sieben Wellen" an. Ein Meisterwerk des Wortspiels. Emmi und Leo schreiben sich e-mails voller Gefühle, Emotion, Hoffnung, Sehnsucht, sie drücken schriftlich ihre Wünsche und Gedanken aus, die sie sich von Angesicht zu Angesicht nie zu sagen gewagt hätten. Diese virtuelle Verbundenheit der beiden zieht sich durch das gesamte Buch, ohne auch nur eine Sekunde langweilig zu werden. Man taucht beim Lesen mit Emmi und Leo in eine völlig andere Welt ein und kann nicht mehr aufhören zu lesen. Es ist wie ein Sog, noch eine e-mail lesen und noch eine und noch eine, bis das Buch durchgelesen ist. Alle hoffunungslosen Romantiker werden diesen Roman einfach lieben.
Wenn auch von Leos Seite aus zunächst eher zurückhaltend, da er sich in den USA verliebt hat und seine Pamela nach Deutschland kommen wird. Diesmal jedoch kommt es zu dem Treffen, auf das die beiden über zwei Jahre hingearbeitet haben. Zu sehen bekommt der Leser aber, wie von "Gut gegen Nordwind" gewohnt, nur die Emails zwischen Leo und Emmi.
Und wie schon im ersten Roman habe ich auch diesmal wieder mitgefiebert, mitgehofft und mitgeheult.
Daniel Glattauer versteht es wie kein Zweiter, die Gefühlswelt von Emmi und Leo nahe zu bringen. Und das Ganze verpackt in virtuellen Schriftverkehr. Oft ist es enttäuschend, wenn ein an sich abgeschlossenes Buch wieder "aufgewärmt" wird. Diesmal nicht.
Danke Herr Glattauer!
"Alle sieben Wellen" ist eines , wenn nicht sogar DAS, davon.
Bereits den Vorgänger habe ich regelrecht verschlungen und als ich dann gestern die letzte Seite von "Alle sieben Wellen" mit einem tiefen Seuftzer aus der Hand gelegt habe, nachdem ich 3 Stunden nicht ansprechbar war, hatte ich wieder dieses seelige Lächeln auf dem Gesicht
Es gibt sie noch - die Liebe...
Man fühlt mit, man lebt mit und man fiebert den nächsten Sätzen entgegen. Es ist eine Geschichte zweier Personen, die ohne einander nicht mehr können und trotzdem versuchen an dieser Art ihres Kontaktes festzuhalten um nichts zu zerstören. Dennoch wagen sie die nächsten Schritte.
Da ich nun kein typicher "Liebesromanleser" bin, erstaunt es mich doch sehr wie ich in diese paar Seiten die dieses Buch"nur"hat, versinke. Obwohl man sich immer wieder denkt: "Man nun kommt doch mal zu Potte", hofft man doch inständig das man immer und immer weiter lesen kann.
Die Dialoge die Emmi und Leo führen sind erheiternd, melancholisch und für mich glaubhaft. Für viele ist es wahrscheinlich nicht nachzuvollziehen, dass man sich per Mail so unterhalten kann. Aber aus eigener Erfahrung kann ich es bestätigen.
Emmi nervt auch nicht mehr so wie im ersten Teil "Gut gegen Nordwind" und Leo ist wie immer.
Ein wunderhübsch gebundenes Büchlein, das aber leider kein Lesebändchen hat. Für den Preis des Buches ist das sehr traurig, das man sich zu soetwas nicht durchringen kann.
Herr Glattauer, ich werde sicher noch viel von Ihnen lesen!
Ich höre Emmi in meinem Kopf, wie sie ihre Listen anlegt und hoffe, dass Leo mal wieder betrunken E-Mails an Emmi schreibt. Ich kann es kaum erwarten, dass mir Emmi und Leo berichten, was seit ihrer letzten E-Mail geschehen ist und werde ganz unruhig, wenn ich mir selber aus Andeutungen einen Reim machen muss.
Diese Fortsetzung hat mich nicht enttäuscht! Genauso spritzig, genauso fesselnd und genauso humorvoll wie „Gut gegen Nordwind“ ist Daniel Glattauer auch sein zweites Buch um Emmi, Leo und ihre E-Mails gelungen.
Für mich persönlich wurde hier eins der schönsten Bücher das ich in der letzten Zeit gelesen habe auf befriedigende Art und Weise beendet, auch wenn darüber sicherlich geteilte Meinungen gibt.
Der hat leider Pamela kennengelernt, die undefinierte Größe in seinem „neuen“ Leben . Und Emmi und Bernhard versuchen immer noch, ihre eingefrorene Ehe zu retten – vor allem der Kinder wegen.
Und so hangeln sich Emmi und Leo von Kapitel zu Kapitel, von E-Mail zu E-Mail, mal steht Pamela im Weg und mal ist es Bernhard – oder besser gesagt, sie stehen sich selbst im Weg. So, wie wir alle immer versuchen, vernünftig zu sein und das richtige zu tun und oft unsere Gefühle oder das, was wir wirklich wollen, unterdrücken oder ignorieren.
Gibt es ein Happy End für Emmi und Leo? Das verrate ich nicht! Ich sage nur so viel – dieses Buch ist ein Muss für jeden, der gerne liest! Ich liebe es!
Daniel Glattauer ist in Wien im Jahre 1960 geboren, er ist Autor und Journalist. Folgende Bücher hat er noch geschrieben: Der Weihnachtshund, Die Vögel brüllen, Darum, Die Ameisenzählung, Gut gegen Nordwind.
Der Autor schreibt unkompliziert, leicht und gefühlvoll.
Nur gut!
was haben Sie sich dabei gedacht? Ihre Bücher haben mir 2 Tage geraubt...aber auf eine positive Art und Weise :)
Ich bin begeistert, und zwar von beiden Werken!
Wundervoll geschrieben, wundervoll erzählt...ich weiß nicht, in wen ich mich eher verlieben soll...in Leo? Emmi?
Ich kann also nur sagen: Suchtgefahr! Direkt beide Bücher kaufen, direkt beide lesen und in die romantische Welt der armen Verliebten eintauchen, die sich nur über Mails ihre Liebe gestehen können und dürfen...
Daniel Glattauer knüpft nahtlos da an, wo der erste Teil endete. Durch Rückblenden erfährt der Leser, der das Vorgängerbuch "Gut gegen Nordwind" nicht kennt, trotzdem alles Wissenswerte.
Auf faszinierende Weise gelingt es dem Autor, eine komplette Geschichte nur in E-Mails zu erzählen, die sich die Protagonisten Emmi und Leo schreiben. Der e-mail-typische Stil ist i.d.R. kurz und knapp, dabei kann keine Langeweile aufkommen. Erstaunlich, mit wie wenig Worten man so viel Gefühl ausdrücken kann!
Gut gefallen hat mir, wie sich die Beziehung zwischen Emmi und Leo, aber auch die Beziehungen zu Pam und Bernhard entwickeln. Das Ende ist so richtig gut gelungen. Damit kann ich prima leben ;-)
Nach dem Lesen hatte ich das Gefühl, dass es jedes weitere Buch jetzt schwer haben wird, gemocht zu werden, denn "Gut gegen Nordwind" und "Alle sieben Wellen" sind das Beste, was ich je gelesen habe.
Ohne direkt auf den Inhalt eingehen zu wollen, man fiebert von der ersten bis zur letzten Seite mit den beiden Hauptakteuren mit, man lacht und weint mit ihnen, man wünscht ihnen Glück.
Tolle Leistung, Daniel Glattauer!!! Danke für dieses Lesevergnügen!
Wie auch in Gut gegen Nordwind, besticht dieses Buch durch Charme und Witz in den Email-Dialogen von Emmi und Leo. Immer wieder wollen sie voneinander loskommen und schaffen es nicht.... Man spürt in jeder Email das Knistern zwischen den beiden und man kann echt nicht aufhören zu lesen, bis man weiß, wie es ausgeht!
Auf jeden Fall ein Buch mit Suchtfaktor. Man muß zwar das Vorgängerbuch nicht gelesen haben, aber ich bin froh, daß ich es vorher gelesen habe. Mir würde sonst irgendwie was fehlen!
Ein großes Lob an den Autor. Die Idee, gleich zwei Bücher in einem Emaildialog zu schreiben ist genial!
Auch finde ich den Schreibstil relativ unbequem, man muss ständig darauf achten, wer von den beiden denn nun schreibt und wie lang die Zeit zwischen den e-mails ist.
Emmi und Leo blieben für mich bis zum Schluss ziemlich blutleere Gestalten. Viel mehr war da für mich nicht und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass zwei Menschen in e-mails so ausnahmslos literarisch wertvoll schreiben. Lediglich Emmi ist gelegentlich richtig witzig, besonders ihre „Dialoge“ mit dem Systemmanager zu Anfang haben mir gut gefallen. Ansonsten plätschert „Alle sieben Wellen“ eher träge vor sich hin.
Eine Liebesgeschichte, die nur über den E-Mail-Verkehr erzählt wird, den zwei Menschen miteinander führen. Das ist wirklich mal was anderes, tolle Idee, schön geschrieben, lässt sich leicht und flüssig lesen.
Die Storry selbst: Naja, ich fand es nicht langweilig, aber auch nicht übermäßig aufregend. Eine Liebesgeschichte, mit erwartetem Ende, schön geschrieben in einer einzigartigen Idee, aber doch nur ein Liebesroman ohne etwas besonderes.
Die Hauptpersonen: Beide eigentlich recht sympathisch, nett beschrieben, allerdings kam einem das (manchmal doch etwas kindische) Hin und Her-Geschreibe so vor, als handelt es sich um zwei 14-jährige.
Das Buch ist gut, es lässt sich schön und einfach mal so zwichendurch lesen!
Wie gesagt, Tolle Idee des Autors, durchschnittlicher Inhalt.
Wenn Ihnen das alles nicht neu ist, kennen Sie wahrscheinlich bereits Teil 1 und sind genauso versessen darauf, wie ich es war, den Nachfolgeband kennenzulernen.
Ich habe es nicht bereut: Leo kommt aus den Staaten zurück, mit Freundin und Plänen für die Zukunft, und doch schreibt er Emmi wieder...
Diesen zweiten Band zu lesen war für mich wie alte Freunde wiederzutreffen, und auch wenn die Geschichte nichts neues, weltbewegendes war, die Sprache hat mich wieder überzeugt! Empfehlung!
Leider wurde ich zutiefst enttäuscht. Im Buch kommt der Protagonist Leo aus Boston zurück und antwortet der verzweifelten Emmi auf ihre Emails. Sie fangen wieder an sich zu unterhalten und leider treffen sie sich auch. Meiner Meinun nach sogar viel zu oft. Ich finde, dass macht die wunderbare Geschichte aus dem ersten Teil einfach nur kaputt. Ich hatte mich auf ein schönes Ende gefreut, doch leider verstehe ich nicht was sich Daniel Glattauer bei diesem Buch gedacht hat. Zudem kann ich es einfach nicht nachvollziehen warum soviele dieses Buch so gut finden, während ich es verabscheue. Ich komme mir so vor, als wäre ich die Einzige, die mit der Handlung im Buch nicht zufrieden ist.