Kundenkommentare zu: Man tut, was man kann
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Ich kann sie schon beinahe bildlich vor mir sehen – Paul, Anfang 40, geschieden, ein wenig abgeklärt und doch nicht ohne Hoffnung, sein Kollege Schamski, ein Lebenmann, mal wieder frisch getrennt von seiner Frau und immer auf der Suche nach der nächsten Richtigen, Günter, der eigenbrötlerische Programmierer im Seebär-Look, der Iggy anbetet, jedoch ohne in die Puschen zu kommen, und Bronko, der verhinderte Künstler, der meist unterschätzt wird und mitunter überraschend mit seinen Worten genau ins Schwarze trifft.
Das Buch liest sich wie "Sex And The City" für Männer. Vier Männer mit ihren unterschiedlichen Problemen und Erwartungen vom Leben treffen aufeinander, um für eine kurze Zeit ihr Leben zu teilen. Alles in allem sehr unterhaltsam!
Das Buch ist - aus meiner Sicht - sehr witzig geschrieben, ich musste beim Lesen oft lachen oder schmunzeln und habe es an einem Tag ausgelesen. Hans Rath schreibt flüssig und der Sprachstil passt gut zu den beschriebenen Charakteren.
Meine Empfehlung: ein tolles Buch für den Urlaub oder den Garten.
Das Buch ist voller Witz und Charme. Nicht nur einmal musste ich laut lachen. Der Schreibstil ist sehr angenehm. Es macht einfach nur Spaß mit der Hauptfigur Paul durch dessen Leben (und Leiden) geführt zu werden. Ich konnte das Buch nicht zur Seite legen.
Paul ist 42 und Personalchef in einer Verlagsfirma. Er hat keine feste Beziehung, dafür aber jede Menge Bettgeschichten.
Seine Freunde Günther, Schamski und Bronko ziehen bei Paul ein. Damit ist die Männer-WG und das Chaos perfekt! Es wird über die Liebe, Frauen, Heiratsanträge, Sex, Beziehungen und sämtliche Probleme dieser Welt diskutiert. Der Wein fließt dabei in Strömen!
Ich würde mich über eine evtl. Fortsetzung sehr freuen!
Damit nimmt das Schicksal seinen Lauf, denn Kathrins Freundinnen, die von der Geschichte erfahren haben, bitten Paul nun auch darum, den Freund dazu zu bringen, einen Heiratsantrag zu machen. Pauls Leben wird immer chaotischer. Günther, Schamski und Bronko, zwei Freunde und ein Kollege, ziehen bei ihm ein, Paul nimmt Hund Fred, der eigentlich Felix heißt, aus dem Tierheim mit, in der Hoffnung bei der dortigen Tierärztin landen zu können, in der Firma gibt es einiges Hin und Her usw..
Das Buch ist spritzig, schnell, ironisch und sehr amüsant.
Der beruflich erfolgreiche, geschiedene Single Paul ist gerade dabei, sich in seine Affäre Kathrin zu verlieben, als sie ihm mitteilt, daß sie nun doch lieber ihren Ex-Freund heiratet. Zudem zieht sein Kollege Schamski bei ihm ein, den seine Frau wegen der Affäre mit seiner Sekretärin vor die Tür gesetzt hat. Dann läuft Paul auch noch Kathrins Bruder Bronco zu und seinen besten Kumpel Günther kann er ja schließlich auch nicht hängen lassen, oder? Nun versuchen diese 4 Mitvierziger in ihrer zufälligen Männer-WG sich gegenseitig und sich selbst zu helfen und ihr Leben wieder/endlich in den Griff zu bekommen. Wäre da nicht auch noch der entführte Hund Felix-Fred.
Eine kunterbunte Mischung von Charakteren, die diesem Buch ihre eigene Note geben. Herrlich kurzweilig, amüsant und empfehlenswert.
Dr. Paul Schubert 42, geschieden, Personalchef gerät immer wieder unfreiwillig in Situationen, in denen er meist gegen seines Willen handelt und wirkt dadurch irgendwie fremdgesteuert.
Als hätte er mit sich selbst noch nicht genug zu tun, stranden sein Kollege Schamski, sein Freund Günther und Bronko bei Paul und es kommt zu einer Männer WG. Die vier Männer könnten unterschiedlicher kaum sein. Der Alkohol fließt in Strömen und dabei philosophiert man über das Leben und die Liebe.
Es gibt herrliche Szenen im Büro mit Fr. Hoffman, eine Sekretärin der alten Schule kurz vor dem Ruhestand. Vater - Tochter Gespräche, die einen schmunzeln lassen und die eine oder andere Begegnung der besonderen Art.
Genauer gesagt geht es um Paul und um sein Leben. Außerdem noch um seine Freunde Schamski, Günther und Bronko. Und um Frauen, Alkohol, Zigaretten und um ihren Job.
Der Schreibstil ist flüssig, das Buch lässt sich also rasch lesen. An vielen Stellen habe ich auch kurz auflachen können, da war es witzig.
Trotzdem hat mir das ganze nicht komplett gefallen, denn ich fand das Buch im Gesamten schon ein wenig nichtssagend. Auch der Titel will mir nicht so recht passend erscheinen. Die Charaktere wurden mir größtenteils schon ein wenig sympathisch, aber wirklich ans Herz gewachsen sind sie mir nicht.
Ein paar nette Lesestunden hatte ich mit diesem Buch trotz aller Kritik aber schon. Für was witziges nebenher ist es allemal okay.
Auch seine Freunde lassen Paul keine Ruhe: da ist Guido, der von seiner Frau rausgeschmissen wurde und nun bei Paul unterkommt und nachts philosophische Grundsatzdiskussionen in seiner Küche abhält. Oder Günther der Informatik-Nerd, der ohne Hilfe seine Traumfrau nie erobern wird.
Ob der Alltag eines Single-Mannes wirklich so chaotisch abläuft, bleibt fraglich. Einige der Szenen wirken ziemlich konstruiert und erscheinen eher unrealistisch. Nichts desto trotz beinhalten diese Szenen meist eine tolle Situationskomik.
Wer lockere, witzige Unterhaltung für Zwischendurch braucht, liegt mit diesem Buch auf jeden Fall richtig.
Der flüssige Schreibstil zieht den Leser sehr schnell über die Seiten und verschafft ein sehr hohe Lesevergnügen. Durch den Witz den diese Geschichte in sich hat, wird es auf keinen Fall langweilig. Ein Buch das Man(n) gelesen haben sollte und Frau, damit sie uns Männer vielleicht ein bisschen besser versteht.
Was es jedoch trotzdem für mich zu einem guten Buch macht, ist der Schreibstil. Der Roman quillt nur so über von Komik, Ironie, Sarkasmus und Zynismus sowie der flüssige, gut zu lesende Schreibstil mit seiner klaren Sprache. Und Felix/Fred ist einfach nur ein klasse Typ.
Der Autor versteht es, in einen saloppen Schreibstil den Leser mitzureißen und in null Komma nichts, ist das Buch beendet, obwohl man sich wünscht, dass es endlos weitergeht. Ein geniales Buch für ein verregnetes Wochenende.
Tiefe und Gefühl kommen bei der Lektüre nicht auf, man kratzt lediglich an der Oberfläche der männlichen Gefühlswelt. Sprache und Story liefern hier einen perfekten Sommer-Roman ab!
Anfangs war ich enttäuscht, aber beim Weiterlesen wurde es immer spannender. Pauls Charakter hat mir sehr gefallen. Sein Humor und dass er alles so locker sieht, finde ich einfach toll.
Da das Buch aus der Ich-Perspektive geschrieben wurde, kann man hier mal sehen wie Männer so ticken :-)
Locker und lustig geschrieben. Würde ich auf jeden Fall weiterempfehlen.
Ein eigenwilliger Schreibstil der mir sehr gut gefallen hat. Die unterschiedlichsten Charaktere,witzig und doch glaubhaft beschrieben, tolle Vergleiche.
"HERR" lich! Männlicher Humor ist eben doch einen Tick anders, aber dieses Buch legt auch "Frau" nicht aus der Hand.