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Kundenkommentare zu: Kalix - Werwölfin von London
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Martin Millar verwebt eine tragische Geschichte mit viel Witz und Charme. Nicht nur Kalix die während des Romans einen starken Reifungsprozess durchmacht wächst einem ans Herz, auch all die anderen komplexen Charakte können überzeugen und runden die spannende, flüssig zu lesende Geschichte perfekt ab!
Ein durchwegs spannendes und erfrischendes Fantasybuch mit ungewohnter Tiefe, hier stehen Entwicklung und Entfaltung der Charakter im Vordergrund, nicht ihr Liebesleben! Absolut Empfehlenswert!
Die Figuren sind sehr plastisch beschrieben, wodurch das Buch sehr kurzweilig ist. Zum Autor ist interessant, dass er in London wohnt (einer der Handlungsorte im Roman) und vor allem, dass es sich bei dem Schriftsteller um einen Mann handelt! Rein vom Gefühl her liest sich dieses Buch nämlich, ohne es abwertend zu meinen, wie ein Mädchenroman. Zudem ist der Schreibstill recht einfach gehalten, was aber auch positiv ist, da man so die gut 750 Seiten zügig lesen kann und es ist wie für ein jugendliches Publikum geschrieben. So ist z.B. Kalix Schwester Leiterin einer Mode-/Modelagentur, in die man auch einen Einblick erlangt. Andererseits werden aber auch sehr ernste Themen wie Drogensucht, Ausreißen und Probleme mit dem eigenen Körper behandelt.
Alles in allem ist es ein gelungener Roman und ich freue mich auf die Fortsetzung.
Dabei besteht dieses Buch aus über 200 kleinen Kapiteln, die man selbst in der kleinsten Pause noch lesen kann. Aufgrund der kurzen Kapitel kann man auch einfach nicht aufhören zu lesen. Denn eines schafft man ja immer noch mal.
Der Schreibstil ist dabei sehr angenehm und flüssig zu vielen. Die vielen Wiederholungen im Buch kommen einem zu Gute, da die Kapitel oft zwischen den Ereignissen hin und her wechseln.
Ein Lesevergnügen das sich keiner entgehen lassen sollte.
Kalix ist eine starke Werwölfin, der aber eigentlich alles egal ist und die ganze Zeit schlechte Laune hat. Besonders gut fand ich die Überraschungsmomente, in denen immer etwas passierte mit dem man nicht rechnete.
Das Buch ist sehr unterhaltsam und auch spannend geschrieben. Es ging nicht nur um Werwölfe, sondern auch um andere übernatürliche Wesen. An manchen Stellen fand ich die jeweilige Situation in die Länge gezogen, aber das hat meinen Eindruck nicht wesentlich beeinflusst.
Die Geschichte um die junge Werwölfin Kalix liest sich nach anfänglichen "Holprigkeiten" flüssig und kurzweilig. Obwohl sie mit über 750 Seiten sehr lang ist, ist sie jedoch nicht langweilig! Millar schreibt spannend, interessant und durchaus humorvoll und witzig, die Story ist gut durchdacht. Wer Werwölfe und Jugendfantasy mag sollte dieses Buch lesen!
Auf ihrer Flucht begegnet sie Daniel, der ihr dabei hilft vor den Dienern ihres Bruders zu entfliehen...
Die Sprache ist leicht und locker, mit viel verstecktem Humor. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich und so gar nicht Werwolfspezifisch. Gelungen!
Spannung, Humor (schwarz und skurril!), Liebe, Verschwörung und Figuren, die einem schnell ans Herz wachsen.
Ich finde die Geschichte sehr originell und sehr gut und spannend erzählt. Ich kann es wirklich nur wärmstens empfehlen!
Die beiden, Daniel und Mooonglow versuchen trotzdem Kalix zu helfen...
Das Buch ist als Taschenbuch mit über 700 Seiten zwar dick, doch durch die kurzen Kapitel macht das nichts aus. Das Buch ist leicht und spannend geschrieben, auch vom Rest der Familie von Kalix erfährt man sehr viel. Die Geschicte ist ein Schatz für jeden Fantasy-Fan, es ist empfehlenswert und sehr gut.
Gut gefällt mir, der mit Korruption und falschen Versprechungen geführte Wahlkampf, um die Nachfolge des Werwolffürsten. Stimmenfang mit allen Mitteln - wie im richtigen Leben! Witzig-ironisch kommt der Handlungsstrang über eine Feuerkönigin aus einer anderen Dimension daher, die sich auch im Angesicht eines Kampfes um Leben und Tod, nur um ihre Outfits sorgt..
Die Geschichte wird in einfachen, kurzen Sätzen erzählt, in einer eher schlichten Sprache.Viele Handlungsstränge und Schicksale laufen immer wieder zusammen, dadurch kommt keine Langeweile auf.Ernste Themen wie Drogensucht , Magersucht, Ritzen ,Depressionen kommen genau so vor wie herrlich skurile Nebencharaktere wie eine modeverückte Feuergöttin. Martin Millar kann das hohe Tempo der Geschichte bis zum Ende halten.
Wer ein Fantasy Buch von hohen literarischen Wert lesen möchte, Finger weg von Kalix. Wer sich köstlich amüsieren möchte , einfach ein wenig Zerstreuung sucht, mal ein etwas " durchgeknalltes Buch "braucht. - Ja- Kalix !
Nach den ersten Seiten war ich sehr skeptisch und gelinde gesagt enttäuscht. Das erste Kapitel begann sehr holprig und die Beschreibungen erschienen mir teilweise überflüssig. Doch die Einfälle mit denen uns Martin Millar hier überrascht und alles zu einem stimmigen Gesamtbild zusammensetzt konnten mich überzeugen.
Mit neuen Figuren, gewann auch der Text an Intensität und spätestens nach den ersten 100 Seiten hatte mich die Geschichte voll im Griff. Anders als der Titel vermuten lässt, steht für mich hier nicht nur Kalix im Vordergrund, sondern mit ihr die ganzen Nebencharaktere. Dies ist eines der Geheimnisse dieses Buchs. Es gibt hier keine echten Helden. Jede der Figuren ragt auf die eine oder andere Art und Weise aus der Menge heraus und das nicht immer im positiven Sinne. Ein Buch das nach einer Fortsetzung schreit!
ich meine, wer findet den die feuerkönigin schon nicht lustig, und wer kann sich schon nicht vorstellen wie schön diese kalix und dominil wohl sein werden?!
also auf jeden fall lesen.!!!!!
Schön langsam habe ich das Gefühl, mich zu wiederholen, um es also kurz noch einmal auf den Punkt zu bringen: Wenn man keine hohen Ansprüche hat, werden diese auf jeden Fall erfüllt
Ich bin wahnsinnig enttäuscht..
Erst nach 400 Seiten wurde es langsam so spannend, das ich in einem durch lesen konnte, ohne müde zu werden.
Ich finde das viel zu viel drumrum geschreben wurde.
Und die Hauptcharaktere, also bitte! Eine drogenabhängige, depressive kindische Werwölfin, die alle ihre Gegner niedermetzelt.
Egal bei welchem Charakter man angelangt, nur Intrigen und das Ende war auch nicht gerade das Beste.
Schade eigentlich, ich hatte mir mehr erhofft. Vor allem, da viele Bewertungen so positiv waren. Aber vielleicht lese ich auch zu viel und habe deswegen höhere Ansprüche.
Ich bin auf jeden Fall geheilt und glaube kaum das ich mir ein weiteres Buch von Martin Millar kaufen werde.
Wer ein gutes Fantasy-Buch erwartet, wird enttäuscht werden, da es viel mehr um die Beziehungen zwischen den einzelnen Personen untereinander geht. Fantasy kommt zwar auch drin vor, aber das ist mir einfach zu wenig. Die Kämpfe find ich sind zu lasch geschrieben, zumindest für Erwachsene. Für Jugendliche ist das vollkommen okay so. Also alles in allem ist dies eher ein Jugendbuch und für Personen, denen es nicht so sehr um den Fantasy-Aspekt geht, sondern viel mehr um die unterschiedlichen Beziehungen.
Es kommt selten vor, dass ich ein Buch vor dem Ende abbreche, aber "Kalix" gehört zu diesen wenigen Romanen.
Allein der Schreibstil des Autors sorgte dafür, dass ich mich durch die Kapitel quälte. Holprig, abgehackt, ungelenk.
Die Figuren waren auch nicht dazu angetan, dass ich mich unterhalten fühlte. Selten war mir eine Hauptfigur so unsympathisch wie Kalix, die weinerlich und egoistisch daher kam.
Außerdem ist das Buch mit über 700 Seiten viel zu lang. Ich habe mich fürchterlich gelangweilt, die Handlung zog sich zäh dahin.
Ich werde von Martin Millar kein einziges Buch mehr anrühren.