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Kundenkommentare zu: Kalix - Werwölfin von London

31 Kundenkommentare (Durchschnitt: 4 sehr gut)
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Sarah M., Neuendettelsau, 11.06.2009
Kalix ist eine junge Werwölfin die nicht nur mit den ganz normalen Problemen einer Jugendlichen zu kämpfen hat. Nachdem sie viele unglückliche Jahre auf der Burg ihrer Eltern verbracht und ihren Vater tödlich verwundet hat, wurde sie vertrieben und für vogelfrei erklärt. Hilfe bekommt sie auf ihrer Flucht von den skurrilsten Charakteren, die die Welt der Werwölfe aufbringen kann.
Martin Millar verwebt eine tragische Geschichte mit viel Witz und Charme. Nicht nur Kalix die während des Romans einen starken Reifungsprozess durchmacht wächst einem ans Herz, auch all die anderen komplexen Charakte können überzeugen und runden die spannende, flüssig zu lesende Geschichte perfekt ab!
Ein durchwegs spannendes und erfrischendes Fantasybuch mit ungewohnter Tiefe, hier stehen Entwicklung und Entfaltung der Charakter im Vordergrund, nicht ihr Liebesleben! Absolut Empfehlenswert!
10 von 11

ausgezeichnet
Whitesences, Karlsruhe, 09.06.2009
Das Buch ist in viele kleine Kapitel unterteilt und wechselt oftmals zwischen den Geschehnissen hin und her. Martin Millar schreibt in einem einfachen und leicht verständlichen Stil das einem das Lesen und die vielen Orstwechsel einfach nachvollziehen lassen. Wie ich finde hat er auf erfrischende Weise einen Fantasy Roman der ganz aneren Art geschaffen. Hier steht nicht die Erotik und Leidenschaft im Vordergrund sondern die Persönlichkeit der einzelnen Charaktere. Die Protagonistin Kalix spiegelt so ein unsicheres, schüchternes Mädchen ohne Freunde wieder, die sich in ihre Drogensucht und Bulemie hineinflüchtet. Ich denke das dieses Profil in der heutigen Zeit gar nicht mehr so abwegig erscheint und viele jugendliche Mädchen etwas Hoffnung geben soll die Zukunft nicht so negativ und deprimiert zu sehen.
8 von 9

ausgezeichnet
maryrichards, Essen, 15.06.2009
Ansprechende Cover Gestaltung und anschaulicher Schreibstil!
Die Figuren sind sehr plastisch beschrieben, wodurch das Buch sehr kurzweilig ist. Zum Autor ist interessant, dass er in London wohnt (einer der Handlungsorte im Roman) und vor allem, dass es sich bei dem Schriftsteller um einen Mann handelt! Rein vom Gefühl her liest sich dieses Buch nämlich, ohne es abwertend zu meinen, wie ein Mädchenroman. Zudem ist der Schreibstill recht einfach gehalten, was aber auch positiv ist, da man so die gut 750 Seiten zügig lesen kann und es ist wie für ein jugendliches Publikum geschrieben. So ist z.B. Kalix Schwester Leiterin einer Mode-/Modelagentur, in die man auch einen Einblick erlangt. Andererseits werden aber auch sehr ernste Themen wie Drogensucht, Ausreißen und Probleme mit dem eigenen Körper behandelt.
Alles in allem ist es ein gelungener Roman und ich freue mich auf die Fortsetzung.
7 von 8

ausgezeichnet
Rockabella, Essen, 15.06.2009
Ein wunderbarer Roman über eine ausgestoßene Werwolfprinzessen, Intrigen und Fehden die sich von Schottland bis London ziehen, Herzschmerz und eine Modesüchtige Feuerkönigin. Alles in allem alles was sich ein (weibliches) Fantasyherz für eine tolle Geschichte wünscht!
Dabei besteht dieses Buch aus über 200 kleinen Kapiteln, die man selbst in der kleinsten Pause noch lesen kann. Aufgrund der kurzen Kapitel kann man auch einfach nicht aufhören zu lesen. Denn eines schafft man ja immer noch mal.
Der Schreibstil ist dabei sehr angenehm und flüssig zu vielen. Die vielen Wiederholungen im Buch kommen einem zu Gute, da die Kapitel oft zwischen den Ereignissen hin und her wechseln.
Ein Lesevergnügen das sich keiner entgehen lassen sollte.
8 von 9

sehr gut
Dorina, Dorfmark, 05.07.2009
In dem Buch geht es um Kalix MacRinnalch. Sie wird von ihrer Familie gejagt, da sie fast ihren Vater den Fürsten getötet hätte. Nun streift sie durch die Straßen von London und kommt bei Daniel und Moonglow unter, die sie aus manch schweren Lagen befreien. In der Familie bricht zwischenzeitlich der Kampf auf den Posten des Fürsten los, da der Fürst an den Verletzungen des Kampfes gegen Kalix gestorben ist.
Kalix ist eine starke Werwölfin, der aber eigentlich alles egal ist und die ganze Zeit schlechte Laune hat. Besonders gut fand ich die Überraschungsmomente, in denen immer etwas passierte mit dem man nicht rechnete.
Das Buch ist sehr unterhaltsam und auch spannend geschrieben. Es ging nicht nur um Werwölfe, sondern auch um andere übernatürliche Wesen. An manchen Stellen fand ich die jeweilige Situation in die Länge gezogen, aber das hat meinen Eindruck nicht wesentlich beeinflusst.
4 von 5

sehr gut
Avathea, Großalmerode, 20.07.2009
Kalix ist eine junge Werwölfin,die sich in den Straßen von London versteckt,da sie ihren Vater,den Fürsten der Werwölfe,angegriffen hat.Nun ist der Großteil des Clans hinter ihr her,um sie ihrer gerechten Strafe zuzuführen.Sie selbst leidet unter Depressionen bis sie sich mit zwei Menschen anfreundet,die ihr Unterschlupf gewähren und zu ihr stehen.Schließlich stirbt der Fürst und die umstrittene Nachfolgeregelung führt zu einem Krieg.Wir lernen wir die egozentrische Feuerkönigin Malveria kennen,die einen ausgeprägten Modefaible hat und die oftmals den Leser zum Schmunzeln bringt.Das Buch ist in viele kleine Kapitel unterteilt und es laufen viele Handlungsstränge parallel ab,wobei man dennoch nicht den Überblick verliert.Die Charaktere werden alle sehr ausführlich beschrieben und menschlich dargestellt.Zwischenwerwölfische Beziehungen sind ein großes Thema und weniger brutale Szenen.
4 von 5

ausgezeichnet
Oliver L., Sulzheim, 04.08.2009
Erzählt wird die Geschichte der 17jährigen Kalix McRinnalch, die einer alten reinrassigen schottischen Werwolffamilie entstammt. Millar hat es geschafft, dieses Genre auf wundersame Weise zu entstauben: Fantasy trifft reale Welt! Die Werwölfe schlagen sich mit "menschlichen" Problemen herum! Ich habe vorher noch kein Buch in der Hand gehabt, dessen Heldin eine laudanunabhängige Werwölfin ist, die wegen Depressionen behandelt werden muss und deren eigener Bruder gerne Frauenkleider trägt, während ihre große Schwester erfolgreich eine Modefirma leitet. Skurril? Das ist es und zwar auf die positivste Weise, die man sich nur wünschen kann! Die Charaktere dieses Romans sind mir im Laufe der Handlung richtiggehend ans Herz gewachsen. Nichts kommt hier zu kurz: Trauer, Kampf, Humor... in diesem Buch ist wirklich alles vertreten! Ich kann es jedem Freund das Fantasygenres wärmstens empfehlen!
3 von 4

ausgezeichnet
Eva, Niedersachsen, 18.06.2009
Kalix, eine 17jährige Werwölfin des schottischen McRinnalch-Clans, lebt nach einem Angriff auf ihren Vater, den Fürsten der Werwölfe, der zu ihrem Ausschluss aus dem Clan führte, in London auf der Straße. Sie ist drogenabhängig, ein psychisches Wrack und völlig heruntergekommen. Ihre Familie will sie töten, und auch die Werwolfjäger haben es auf Kalix´ Leben abgesehen. Doch dann begegnet ihr eines Tages Daniel, der ihr mehr als ein Mal das Leben rettet und so in eine Familienfehde gerät, die nicht nur sein Leben auf den Kopf stellt...
Die Geschichte um die junge Werwölfin Kalix liest sich nach anfänglichen "Holprigkeiten" flüssig und kurzweilig. Obwohl sie mit über 750 Seiten sehr lang ist, ist sie jedoch nicht langweilig! Millar schreibt spannend, interessant und durchaus humorvoll und witzig, die Story ist gut durchdacht. Wer Werwölfe und Jugendfantasy mag sollte dieses Buch lesen!
2 von 3

ausgezeichnet
I. K., Münster, 26.06.2009
Ich bin positiv überrascht von „Kalix“. Für eine Laie war es einfach zu verstehen und überaus fesselnd, was in der Welt der Werwölfe passiert. Kalix ist eine junge Werwolfprinzessin, die versucht hat ihren Vater, den Fürsten der Werwölfe, umzubringen. Sie hatte kein glückliches Leben auf der Burg in Schottland und ist so auch nach ihrer Tat geflüchtet, nach London. Sie hat kein Geld, keine Freunde und wird von allen gejagt wegen ihrer Tat. Sie ist eine leidende Schönheit. Essen ist ihr ein Graus und ist meist benebelt mit Laudanum, aber in der Gestalt einer Werwölfin eine gute Kämpferin. In dem Roman spielt die Haupthandlung die Fehde der Werwölfe, nachdem der Fürst gestorben ist. Es wollen zwei Werwölfe, Sarapen und Markus, der neue Fürst werden. Alle müssen sich einen Kampf um Leben und Tod stellen. Zu bemängeln ist die Parallelität zwischen Werwölfen und Menschen, die zu kurz kommt
2 von 3

sehr gut
christian, Kassel, 30.06.2009
Ich finde es gut, dass man es hier nicht wie erwartet mit einem übernatürlichen Fantasy-Roman zu tun hat. Die Werwölfe sind sehr menschlich und von normalen Problemen geplagt. So ist Kalix sehr depressiv. Sie nimmt Drogen, ist eine Borderline-Persönlichkeit und ritzt sich Auch die Nebenfiguren, wie die Feuerkönigin Malveria, ist sehr menschlich geschildert. Sie ist der schillernste Charakter in diesem Buch. Durch viel Witz und Charme wird hier ein kleiner Ausflug in die Welt der Mode gestartet.Das Buch beleuchtet viele verschiedene Themen - Drogen, Depression, Mode, Musik, Macht, Liebe und und únd. Alles verpackt in 750 Seiten Spannung und Witz in einer Fantastischen Welt.Bei allem Guten muss ich aber leider auch einen kleinen Negativpunkt einführen. Leider sind manche Szenen sehr schnell abgehandelt. Auch finde ich es manchmal sehr schwierig in den Handlungssträngen zu springen.
2 von 3

gut
SL, Werl, 25.05.2009
Die Werwölfin Kalix ist 17 dünn, magersüchtig, drogenabhängig und ziemlich runtergekommen, obwohl sie der Spros der MacRinnald-Familie der Herrscherfamilie der Werwölfe ist. Aber sie hat ihren Vater den Fürsten angegriffen und ist seitdem auf der Flucht vor ihrer Familie.
Auf ihrer Flucht begegnet sie Daniel, der ihr dabei hilft vor den Dienern ihres Bruders zu entfliehen...
Die Sprache ist leicht und locker, mit viel verstecktem Humor. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich und so gar nicht Werwolfspezifisch. Gelungen!
3 von 5

ausgezeichnet
Sandra H., Göttingen, 02.07.2009
Es geht um das 17-jährige Werwolf-Mädchen Kalix, die dem Mc Rinnalch Clan angehört. Nachdem sie einen Mordanschlag auf ihren Vater verübt hat, wird sie vom Clan verstoßen und landet schließlich in London. Auf der Flucht vor Jägern, die sie aufgrund dessen umbringen wollen, landet sie mehr oder weniger freiwillig in der WG der Studenten Moonglow und Daniel. Sie gewöhnen sich schnell an das drogenabhängige, wunderschöne Werwolfsmädchen und helfen ihr aus vielen brenzligen Situationen. Und dann wären da noch Kalix Schwester, eine erfolgreiche Modeschöpferin, die Feuerkönigin, ihre nutzlose Nichte, die mörderische Wahl zum Nachfolger des Fürsten, die punkigen Cousinen, über die man nicht spricht usw. Kurzum: dieser Roman beinhaltet alles, was sich ein all Age Fantasy Leser wünscht:
Spannung, Humor (schwarz und skurril!), Liebe, Verschwörung und Figuren, die einem schnell ans Herz wachsen.
1 von 2

ausgezeichnet
Nele T., Düsseldorf, 14.07.2009
Die Geschichte, die sich neben Kalix' Leben auf der Flucht auch um die Nachfolge des Fürsten der Werwölfe dreht, ist spannend, aber nicht spektakulär. Dennoch hat mir das Buch außerordentlich gut gefallen und ich werde es mit Sicherheit weiterempfehlen. Die Verstrickungen der Werwölfe - und vor allem der anderen "übernatürlichen" Wesen, die sich einmischen - mit der Welt der Menschen brachten mich sehr häufig zum lauten Lachen, ohne aber zu sehr ins Alberne abzugleiten. Die Verbindung der Fantasywelt mit der Modewelt macht das Buch vielleicht für Frauen besonders interessant. Kalix macht im Laufe des Buches eine charakterliche Entwicklung durch und die Hoffnung bleibt, dass sie sich vom selbstmörderischen, sich selbst auch teilweise bemitleidenden Teenager noch zu einer reiferen Persönlichkeit entwickelt. Ich bin jedenfalls schon gespannt auf den nächsten Teil!
1 von 2

ausgezeichnet
Andrea, Siegburg, 28.07.2009
Ich finde das Buch richtig toll. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen! Diese traurige und auch irgendwie tragische Hauptperson. Ein junges Mädchen, das mit seiner Familie und seiner Rasse nichts anzufangen weiß und sich verloren und verlassen vorkommt. Ich glaube wir alle können uns gut in sie hineinversetzen, wem ging es als Teenager schon anders? Doch Kalix Situation ist viel schlimmer. Sie hat versucht ihren Vater, den Fürst der Werwölfe zu töten und wird nun selbst gejagt um getötet zu werden. Mitten in so einem Angriff platzt ein junger Mann dazwischen und rettet ihr Leben. Eben noch führte er ein langweiliges, ereignisloses Leben und jetzt ist er mitten in eine Familien-Fehde geraten die über das normale, menschliche hinaus geht.
Ich finde die Geschichte sehr originell und sehr gut und spannend erzählt. Ich kann es wirklich nur wärmstens empfehlen!
1 von 2

ausgezeichnet
Nicole, Dresden, 16.06.2009
Kalix, eine junge verwirrte Werwölfin, lebt allein auf sich gestellt in London. Nachdem sie ihren Vater angegriffen hat, ist sie auf der Flucht vor ihrem Familienclan, der entweder Rache oder Gerechtigkeit fordert - beides ist gleich bedeutend mit Kalix' Tod. Einzig ihrer älteren Schwester ist sie völlig egal, denn nur Hilfe findet sie unverhofft bei Daniel und Moonglow, zwei fast normale Studenten. Als Teenager ähnelt sie sehr einer essgestörten Borderlinerin, die jeglichen Kontakt ablehnt, Laudanumabhängig ist und in den Alkoholrausch und Cutterwahnsinn flieht. Dass der Roman nicht zu düster wird, ist der herrlichen Figurengestaltung der Feuerkönigin aus einer anderen Dimension zu verdanken Ihr größtes Problem scheint zu sein passende Schuhe zum Ballkleid zu finden. Diese sucht sie in London bei Kalix' Schwester und damit schlittert auch sie in die Intrigenwelt der Werwölfe hinein
1 von 2

sehr gut
Leseratte1, BW, 22.06.2009
Die Werwölfin Kalix wird, nachdem sie ihren Vater körperlich angegriffen hat, aus der Familie verbannt. Doch den Hass der Brüder bekommt sie sehr schnell zu spüren und wird von diesen gejagt. Zum Glück hilft Daniel Kalix und bietet ihr Unterschlupf an, doch die Werwölfin verschwindet wieder auf die Straßen von London. Durch Zufall kann Daniel mit seiner Bekannten Monnglow Kalix helfen. Doch Kalix traut den beiden Menschen nicht.
Die beiden, Daniel und Mooonglow versuchen trotzdem Kalix zu helfen...
Das Buch ist als Taschenbuch mit über 700 Seiten zwar dick, doch durch die kurzen Kapitel macht das nichts aus. Das Buch ist leicht und spannend geschrieben, auch vom Rest der Familie von Kalix erfährt man sehr viel. Die Geschicte ist ein Schatz für jeden Fantasy-Fan, es ist empfehlenswert und sehr gut.
1 von 2

gut
nicimaus, W., 13.06.2009
Die Geschichte wirkt etwas zu dick aufgetragen und so als ob der Autor auf Teufel komm raus auf der erfolgreichen Vampirwelle mitschwimmen will und dabei krampfhaft etwas Ähnliches zu schreiben versucht hat. Die umfangreichen und verwickelten Verwandschaftsverhältnisse innerhalb der Werwolfdynastie sind ermüdend, da da auch ständig wiederholt wird, wer, warum, welche Ziele verfolgt. Das hat aber auch den Vorteil, daß man sich nichts merken muß und man auch nach einer längeren Lesepause leicht wieder in die Handlung hineinfindet.
Gut gefällt mir, der mit Korruption und falschen Versprechungen geführte Wahlkampf, um die Nachfolge des Werwolffürsten. Stimmenfang mit allen Mitteln - wie im richtigen Leben! Witzig-ironisch kommt der Handlungsstrang über eine Feuerkönigin aus einer anderen Dimension daher, die sich auch im Angesicht eines Kampfes um Leben und Tod, nur um ihre Outfits sorgt..
1 von 2

sehr gut
M.Menkhoff, Wuelfrath, 03.07.2009
Ich bin mir sicher, viele werden diese Antiheldin in ihr Herz schließen.
Die Geschichte wird in einfachen, kurzen Sätzen erzählt, in einer eher schlichten Sprache.Viele Handlungsstränge und Schicksale laufen immer wieder zusammen, dadurch kommt keine Langeweile auf.Ernste Themen wie Drogensucht , Magersucht, Ritzen ,Depressionen kommen genau so vor wie herrlich skurile Nebencharaktere wie eine modeverückte Feuergöttin. Martin Millar kann das hohe Tempo der Geschichte bis zum Ende halten.
Wer ein Fantasy Buch von hohen literarischen Wert lesen möchte, Finger weg von Kalix. Wer sich köstlich amüsieren möchte , einfach ein wenig Zerstreuung sucht, mal ein etwas " durchgeknalltes Buch "braucht. - Ja- Kalix !
1 von 2

schlecht
Ina, Kärnten, 15.07.2009
Mit den Protagonisten hatte ich durchwegs ein Problem – bei kaum einen konnte ich die Gründe für ihre Handlungen verstehen… wieso nehmen zwei junge Studenten eine ihnen völlig fremde verwahrloste Werwölfin auf und schrecken auch vor ihrem Verhalten nicht zurück? Welche Gründe hatte Kalix für ihre Taten? Das war mir bis zum Schluss nicht klar, denn die Aussage „Ich hasse alle!“ reicht mir nicht unbedingt.Von Martin Millar erhoffte ich mir, dass er es bei rund 750 Seiten schafft, allen diesen Personen, die ihnen zustehende Gefühlstiefe einzuverleiben, aber schon nach rund 100 Seiten wusste ich, dass es eine vergebliche Hoffnung war. Das einzige, dass den Protas eingeimpft wurde ist ein durchwegs kindisches Verhalten – fehlte nur noch, dass sie mit dem Fuß aufstampfen. Für mich eine große Enttäuschung und sollte es eine Fortsetzung geben werde ich davon ganz sicher die Finger lassen.
2 von 5

weniger gut
goat, Niedersachsen, 08.07.2009
Ich kann nicht sagen, ob es am Schreibstil von Martin Millar liegt oder ob die Übersetzung so grausam war. Auf jeden Fall ist das Buch sehr einfach geschrieben - fast als ob ein Kind es verfasst hätte. Unsere Protagonistin Kalix hat scheinbar sämtliche Probleme dieser Welt angezogen und zu ihren eigenen gemacht. Da wären zum Beispiel: eine Lese-Rechtschreibschwäche, Depressionen, Essstörungen, Ritzen und Drogenmissbrauch. Mit der Treue scheint es in der Geschichte wohl keiner ganz genau zu nehmen und Gefühle kommen leider ein bisschen kurz. Alles in allem wäre etwas weniger wohl mehr gewesen und ich frage mich, was der Autor mit diesem Buch eigentlich ausdrücken wollte. Aber immerhin hat mich Herr Millar bis zum Schluss mitgezogen und bei einer Fortsetzung würde ich auch ganz bestimmt nicht nein sagen. Schließlich muss ich doch wissen, wie es mit Kalix und Konsorten weitergeht.
1 von 4

ausgezeichnet
rebellyell666, Münster, 13.08.2009
Das Buch fesselte mich vom ersten Augenblick an. Da ich eine etwas langsamere Leserin bin, habe ich es doch geschafft, dieses 750-Seiten starke Buch an einem kompletten Wochenende durchzulesen, ohne auch nur einmal gelangweilt zu sein. Man könnte in der Bewertung jetzt Abstriche wegen des Schreibstils oder des mehr oder weniger offenen Endes machen, aber ich gehe nach meinem Herzen immer davon aus: Wenn mich ein Buch von der ersten Seite bis zur letzten fesselt, so kann es nur die Bestnoten verdienen. Die kurzen Kapitel waren schön und einfach gestrickt und man konnte zwischendurch auch mal ei kurzes Päuschen einlegen, ohne gleich den letzten Absatz noch einmal zu suchen. Auch wenn das Fantasy-Genre nicht mein Metier ist, so habe ich der Geschichte doch viel abgewinnen können. Was ich besonders geliebt habe, war, dass die Charaktere sich treu geblieben sind. Daumen hoch!!
0 von 1

sehr gut
Silke, Köln, 16.09.2009
„Kalix“ ist für mich ein echter Überraschungserfolg.
Nach den ersten Seiten war ich sehr skeptisch und gelinde gesagt enttäuscht. Das erste Kapitel begann sehr holprig und die Beschreibungen erschienen mir teilweise überflüssig. Doch die Einfälle mit denen uns Martin Millar hier überrascht und alles zu einem stimmigen Gesamtbild zusammensetzt konnten mich überzeugen.
Mit neuen Figuren, gewann auch der Text an Intensität und spätestens nach den ersten 100 Seiten hatte mich die Geschichte voll im Griff. Anders als der Titel vermuten lässt, steht für mich hier nicht nur Kalix im Vordergrund, sondern mit ihr die ganzen Nebencharaktere. Dies ist eines der Geheimnisse dieses Buchs. Es gibt hier keine echten Helden. Jede der Figuren ragt auf die eine oder andere Art und Weise aus der Menge heraus und das nicht immer im positiven Sinne. Ein Buch das nach einer Fortsetzung schreit!
0 von 1

gut
Silke G., Horhausen, 14.04.2010
Kalix MacRinnalch ist eine ganz normale Jugendliche. Sie hat sich mit ihren Eltern gezofft, Probleme in der Liebe, hinkt in der Schule hinterher, sieht Drogen als einzigen Ausweg, hat keine Freunde, steht der gesamten Menschheit misstrauisch gegenüber und versinkt in Selbstmitleid. So weit, so normal. Aber Kalix ist keine normale Jugendliche, sondern eine Werwölfin! Der Streit mit ihren Eltern läuft darauf hinaus, dass sie umgebracht werden soll, der Liebste ist verschollen und sie verweigert Nahrung, außer wenn sie als Werwölfin durch die Gegend streift. In Daniel und Moonglow, zwei Menschen, findet sie endlich Freundschaft und Halt. Neben Kalix´ Geschichte, wird auch die Geschichte einzelner Personen ihres Clans geschildert. Die einzelnen Handlungsstränge verknüpfen sich zu einen grandiosen Finale. Für mich ein schönes Märchen ohne Tiefgang, aber durchaus leseswert!

ausgezeichnet
tinaaa, wittgensdorf, 03.05.2010
also das buch ist einfach nur fantastisch!!! ich liebe fantasy bücher und dieses ist wirklich einmalig für alle die fantasy lieben, und eine gute vorstellungskraft haben.
ich meine, wer findet den die feuerkönigin schon nicht lustig, und wer kann sich schon nicht vorstellen wie schön diese kalix und dominil wohl sein werden?!

also auf jeden fall lesen.!!!!!

weniger gut
artemis, augsburg, 09.09.2009
das buch is echt... komisch. schon am anfang hab ich mir gedacht: "wenn das so weitergeht schlaf ich noch ein". es war so geschrieben als währe es für 6-jährige kinder. spannung kam auch nich so kraftvoll rüber wie ich es mir gewünscht hätte, auch die frage "warum hat kalix ihren vater angegriffen, warum nahmen studenten sie einfach so auf .... eine WERWÖLFIN kommt nämlich auch nicht jeden tag vor, wurde nicht beantwortet. die charakteren der einzelnen personen war sehr schwer zu durchschauen und zu verstehen. auch diese ganzen plötzlichen sprünge von einer person zur nächsten und zürück waren meistens sehr nervend und nicht förderlich beim weiterlesen... wenn man wirklich viel fantasy liest dann könnte es demjenigen schon gefallen aber für andere leser die mal etwas neues ausprobieren wollen und an dieses buch geraten ist es wirklich schwer sich für fantasy zu begeistern.
0 von 1

weniger gut
Chris, Österreich, 03.08.2009
Endlich, nach einigen Wochen kann ich nun auch meine Meinung zu diesem Buch abgeben. Weshalb erst jetzt? Tja, ich habe so lange gebraucht, um es zu lesen, da es in meinen Augen nicht unbedingt ein page-turner ist. Die Geschichte an sich ist 'nett', nicht mehr und nicht weniger. Die Sprache ist einfach, demnach ist das Buch auch leicht verständlich. Das könnte vielleicht ein Pluspunkt sein, wenn man bedenkt, dass diese Thematik doch eher jüngere Menschen anspricht oder wenn man es mit wenig Konzentration liest. Mir persönlich war es schlicht und einfach zu viel alle drei Seiten erinnert zu werden, dass zB die Zwillinge Zwillinge sind, dass die Familie nicht mit ihnen spricht und vieles anderes.
Schön langsam habe ich das Gefühl, mich zu wiederholen, um es also kurz noch einmal auf den Punkt zu bringen: Wenn man keine hohen Ansprüche hat, werden diese auf jeden Fall erfüllt
0 von 2

schlecht
Nicole, NRW, 18.02.2010
HILFE! Ich habe mich noch nie zwingen müssen ein Buch zu Ende zu lesen. Aber hier war das der Fall.
Ich bin wahnsinnig enttäuscht..
Erst nach 400 Seiten wurde es langsam so spannend, das ich in einem durch lesen konnte, ohne müde zu werden.
Ich finde das viel zu viel drumrum geschreben wurde.
Und die Hauptcharaktere, also bitte! Eine drogenabhängige, depressive kindische Werwölfin, die alle ihre Gegner niedermetzelt.
Egal bei welchem Charakter man angelangt, nur Intrigen und das Ende war auch nicht gerade das Beste.
Schade eigentlich, ich hatte mir mehr erhofft. Vor allem, da viele Bewertungen so positiv waren. Aber vielleicht lese ich auch zu viel und habe deswegen höhere Ansprüche.
Ich bin auf jeden Fall geheilt und glaube kaum das ich mir ein weiteres Buch von Martin Millar kaufen werde.

weniger gut
Steffi, Schalkenbach, 20.08.2009
Dieses Buch war für mich eine einzige Enttäuschung. Ständige Wiederholungen, eine sehr holprige Sprache und viele Fehler haben mir jegliche Freude am Buch genommen. Es ist nun wirklich nicht so, dass ich hauptsächlich anspruchsvolle Literatur lese. Gerade Jugendbücher lese ich sehr gerne. Aber Kalix war für mich ein einziger großer Kampf. Andauernd bin ich über Wiederholungen und merkwürdige Satzkonstrukte gestolpert. Spannung kam bei mir leider auch gar nicht auf. Wenn ein Kampf in zwei Sätzen abgehandelt wird, ist dafür ja auch gar keine Zeit. Die letzten zwei- bis dreihundert Seiten habe ich dann nur noch quergelesen, weil es einfach unendlich viele bessere Bücher gibt, die spannend, fantasievoll und richtig gut geschrieben sind.
0 von 1

weniger gut
Stephanie, Springe, 21.08.2009
Bei diesem Buch fehlt mir in der Mitte die Spannung. Ich fand den Anfang gut und das Ende. Aber durch die Mitte musste ich mich echt durchquälen.
Wer ein gutes Fantasy-Buch erwartet, wird enttäuscht werden, da es viel mehr um die Beziehungen zwischen den einzelnen Personen untereinander geht. Fantasy kommt zwar auch drin vor, aber das ist mir einfach zu wenig. Die Kämpfe find ich sind zu lasch geschrieben, zumindest für Erwachsene. Für Jugendliche ist das vollkommen okay so. Also alles in allem ist dies eher ein Jugendbuch und für Personen, denen es nicht so sehr um den Fantasy-Aspekt geht, sondern viel mehr um die unterschiedlichen Beziehungen.
0 von 1

ausgezeichnet
julia, kasseö, 28.04.2011
super buch... kaufen kaufen kaufen :) ich warte sehnsüchtig auf band 3

schlecht
NN., Krefeld, 20.02.2011
Hätte ich hier doch bloß vorher die Leseprobe gelesen. Dann hätte ich kostbare Lesezeit gespart.

Es kommt selten vor, dass ich ein Buch vor dem Ende abbreche, aber "Kalix" gehört zu diesen wenigen Romanen.

Allein der Schreibstil des Autors sorgte dafür, dass ich mich durch die Kapitel quälte. Holprig, abgehackt, ungelenk.

Die Figuren waren auch nicht dazu angetan, dass ich mich unterhalten fühlte. Selten war mir eine Hauptfigur so unsympathisch wie Kalix, die weinerlich und egoistisch daher kam.

Außerdem ist das Buch mit über 700 Seiten viel zu lang. Ich habe mich fürchterlich gelangweilt, die Handlung zog sich zäh dahin.
Ich werde von Martin Millar kein einziges Buch mehr anrühren.
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Informationen zu diesem Artikel:
Kalix - Werwölfin von London
Kalix - Werwölfin von London, Martin Millar, Fantasy & Science Fiction
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