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Kundenkommentare zu: Der Kruzifix-Killer

49 Kundenkommentare (Durchschnitt: 5 ausgezeichnet)
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Rockabella, Essen, 29.05.2009
Die Geschichte beginnt mit einem Stück vom Ende des Thrillers und wechselt dann in die Vergangenheit um zu erfahren wie es überhaupt zum Ende gekommen ist. Die gesamte Geschichte spielt in einem Zeitraum von ca. 5 Wochen. Dabei schreiten die Ereignisse rasant voran. Der Mord an der ersten jungen Frau ist so bildlich dargestellt, dass ich mir beim Lesen die Hand vor dem Mund gehalten habe! Die beiden Protagonisten, Garcia und Hunter, sind sehr sympathisch, wobei in beiden mehr steckt, als man zu Anfang vermutet. Besonders Profiler Hunter überrascht immer wieder mit seiner beneidenswert guten Beobachtungsgabe. Diesen Roman sollte auf jeden Fall jeder Thrillerliebhaber in seiner eigenen kleinen Bibliothek stehen haben. Der Leser wird im gesamten Roman in atemloser Spannung gehalten. Mann will, nein, man muss einfach immer weiter lesen. Ich selbst habe das Buch in nur zwei Tagen gelesen!
19 von 19

ausgezeichnet
Nati H., Hannover, 06.06.2009
Spannung ab der ersten Seite
Detective Hunter bekommt einen Anruf vom Kruzifix-Killer, der ihm mitteilt, dass sein neuer Partner Carlos Garcia sich in großer Lebensgefahr befindet. Hunter entdeckt Garcia in einem verlassenen Gebäude hinter einer kugelsicheren Glaskuppel ans Kreuz geschlagen und mit einer Dornenkrone auf dem Kopf. Die einzige Möglichkeit Garcia zu retten, besteht für Hunter darin, auf den richtigen von vier möglichen Knöpfen zu drücken. Wenn er den falschen drückt, würde eine Dynamitexplosion erfolgen, bei der nicht nur Garcia, sondern auch Hunter ums Leben kommen würde. Und der Wettlauf mit der Zeit beginnt. Abrupt endet das erste Kapitel und die Geschichte startet fünf Wochen vorher.
Chris Carter hat es verstanden, mich mit seinem fesselnden Debütroman von der ersten Seite bis zur letzten in seinen Bann zu ziehen.
17 von 17

ausgezeichnet
Martin W., Gelsenkirchen, 02.06.2009
Chris Carter, der ehemalige Mitarbeiter eines Psychologenteams, das für die Staatsanwaltschaft arbeitete, bringt dem Leser mit seinem Erstlingswerk Der Kruzifix Killer den Inhalt seiner früheren Arbeit näher.

Vor einigen Jahren schnappten der Detective Robert Hunter und sein Partner den Kruzifix Killer von Los Angeles. Jetzt taucht eine verstümmelte Frauenleiche auf, die dem Muster des Kruzifix Killers entspricht und sogar noch das geheim gehaltene Zeichen des Doppelkreuzes trägt. Es scheint, als hätte man damals den Falschen geschnappt. Robert Hunter und sein neuer Partner, Carlos Garcia, nehmen die Ermittlungen auf und eine gnadenlose Jagd beginnt, und endet mit der Enttarnung des Kruzifix Killers.

Flott geschrieben mit der Tendenz zum Kopfkino. Für Zartbesaitete ist das Buch aber, wegen der detaillierten Beschreibungen, nichts.
7 von 7

ausgezeichnet
redfox, Sachsen, 31.05.2009
Das erste Buch von Chris Carter wird einschlagen wie eine Bombe – ich finde es spannend, schnell und fesselnd und habe die 477 Seiten innerhalb von 24 Stunden verschlungen. Mit Hunter hat er eine Figur erschaffen, die glaubhaft ist und die man mag. Man befindet sich durch die Eröffnung mit dem an ein Kreuz gefesselten Garcia sofort in der Story und kann das Buch nicht mehr weglegen. Das Buch an sich ist manchmal auch ein wenig zu blutrünstig – ein gängiges Übel in der gesamten Thriller-Szene – was aber der Spannung und dem ganzen Lesegefühl nicht abträglich ist.
Das Ende ist dann rasant – vielleicht ein wenig zu schnell. Zumindest ist die Story in keinster Weise vorhersehbar und damit ein perfekter Thriller mit Gänsehautgarantie bis zum Schluss. Ich würde mich auch sehr über einen neuen Fall mit Hunter und Garcia freuen, denn dieses Duo ist Seriengeeignet.
9 von 9

ausgezeichnet
Jamie, Lippstadt, 28.05.2009
Selten habe ich so einen spannenden Thriller in die Hand genommen- einmal angefangen wird man direkt in die Handlung katapultiert und kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Flüssig und fesselnd geschrieben, genau die richtige Mischung für einen rasanten Thriller, in dem die Hintergrundhandlung und die einzelnen Personen nicht zu kurz kommen. Allerdings ist die Beschreibung der Opfer nichts für zarte Gemüter, das ist der einzige „Minuspunkt“ für mich in dem Buch. Richtig gut dagegen ist der Plot – bei den meisten Thrillern kann man spätesten aber Hälfte des Buches den oder die Täter erahnen, hier tappt der Leser aber bis zum Ende im Dunklen. Offene Handlungsstränge werden zusammen geführt, alle bis dahin etwas fragwürdigen Details geklärt. Ich finde, Chris Carter ist absolut nicht mit Simon Beckett und Co. zu vergleichen- er ist einfach besser.
9 von 9

ausgezeichnet
sueorange, NRW, 04.06.2009
Eine bestialisch zugerichtete Leiche, keine Spuren, nur ein in den Nacken eingeritztes Kreuz mit zwei Querbalken. Das Merkmal des Kruzifixkillers, dieser hatte sieben Menschen brutal gefoltert und getötet, allerdings wurde er anderthalb Jahre zuvor gefasst und hingerichtet. Wurde damals der Richtige verurteilt? Neue Morde lassen Detective Robert Hunter und seinen Partner Carlos Garcia daran zweifeln und dann nimmt der Kruzifixkiller auch noch Kontakt zu Hunter auf und verstrickt ihn in ein perfides Spiel. Den Leser erwartet ein Thriller mit psychologischem Tiefgang, rasant und fesselnd. Es gibt keine langatmige Einleitung, man wird sofort ins Geschehen hineingezogen. Die Charaktere sind sehr detailliert beschrieben. Offene Handlungsstränge werden zum Ende hin gekonnt zusammengefügt und der Spannungsbogen wird über die ganze Zeit gehalten. Absolut empfehlenswert!
8 von 8

ausgezeichnet
I. Krüger, Münster, 08.07.2009
Robert Hunter, ein Doktor der Psychologie, der nach dem Tod seines Vaters Polizist geworden ist. Obwohl er nicht das schönste Leben führt, schließt man ihn sofort ins Herz. Er und sein Partner Carlos Garcias sind ein tolles Team mit viel Humor. Für Garcias ist es der erste Fall im Morddezernat und der hat es in sich. Vor Jahren gab es den Kruzifix-Killer. Man hat ihn geschnappt und er wurde hingerichtet. Aber die Leiche, die gefunden wird, trägt das Symbol des Kruzifix-Killers. Doch wie kann das sein? Der Mann ist tot. Hat man den Falschen er wischt? Es gibt immer mehr grausam zugerichtete Leichen und später wird auch Garcias entführt, doch Hunter kann ihn retten. Während Garcias im Krankenhaus im Koma liegt, kommt Hunter auf eine heiße Spur direkt zu ihm nach Hause führt und ihn in Lebensgefahr bringt... Spannend, fesselnd und man legt den Roman nicht mehr aus den Händen.
4 von 4

ausgezeichnet
Christian, Kassel, 17.07.2009
Der Leser wird schon von der ersten Seite an gefangen genommen. Das Buch beginnt schon mit dem letzten Teil und springt dann in die Vergangenheit. Spannung gibt es also schon von der ersten Seite an. Das Buch erinnert in manchen Teilen stark an die SAW-Reihe, der Killer meldet sich über Telefon und gibt Hinweise, spielt mit dem Detectiv Spiele und quält seine Opfer auf eine grausame Weise. Die Morde an sich erinnern mehr an die HOSTEL-Filme. Die Opfer werden bei lebendigem Leib gehäutet, Chirurgen-Spielchen und Experimente. Doch wer nun denkt er hätte es mit einem billigen Filmabklatsch zu tun der irrt sich. Auf eine ganz spezielle Art wird hier ein äußerst spannender und intiligenter Thriller erzählt. Die Protagonisten sind in keinster Weise flach beschrieben. Die Spannungskurve beginnt schon sehr weit oben und sprengt alles, wenn es zur Auflösung kommt.
4 von 4

ausgezeichnet
Silke, Köln, 22.06.2009
Ich bin absolut begeistert von Chris Carters Erstlingswerk „Der Kruzifix-Killer“.
Schon mit den ersten Kapiteln war ich gefangen im Geschehen, was sicherlich auch an dem Cliffhanger liegt, mit dem Chris Carter sein Buch beginnt. Statt strikt chronologisch vorzugehen, startet „Der Kruzifix-Killer“ mit einer dramatischen Schlüsselszene und springt anschließend fünf Wochen in der Zeit zurück. So ist von Anfang an Spannung aufgebaut und man fiebert geradezu dem Augenblick entgegen, an dem man erfährt, wie es Robert Hunter und Carlos Garcia ergangen ist.
Von diesem Autor würde ich gerne noch mehr lesen und ich hoffe sehr, dass „Der Kruzifix-Killer“ der Auftakt zu einer neuen Reihe ist, die noch viele spannende Stunden mit Detective Hunter bieten wird. Das Potenzial dazu hat der Autor Chris Carter ganz sicher.
5 von 5

ausgezeichnet
keksigirl, Bayern, 30.05.2009
Chris Carter scheint für seinen 479 Seiten langen Thriller "Kruzifix-Killer" das Rezept für den perfekten Thriller gefunden zu haben.
Er entwickelt einen schlüssigen Kriminalfall, verfeinert sein Werk mit den grausamen Handlungen eines gefährlichen Psychopathen und streut hier und da eine wohl dosierte Dosis Privatleben ein.
Doch damit nicht genug, er liefert durch ein perfides Spiel eine köstliche Vorspeise und in Form eines zweiten Handlungsstranges um die Prostituierte Jenny eine außergewöhnlich gute Nachspeise.
Mit seiner temporeichen und präzisen Sprache stillt er den Hunger des Lesers und versüßt ihm sein Menü durch eine Auswahl sympathischer und perfekt aufeinander abgestimmter Charaktere.
Chris Carter überrascht mit seinem Einfallsreichtum und liefert mit seiner unerwarteten Auflösung einen leckeren Verdauungsespresso.
5 von 5

ausgezeichnet
goat, Niedersachsen, 21.06.2009
Dieser Thriller ist nichts für schwache Nerven, denn er geht ins Detail. Und das ist so grausam, dass es schon fast unerträglich wurde. Die Spannung, die gleich zu Beginn aufgebaut wird, zieht sich durch das ganze Buch hindurch, bis zum Schluss. Detective Robert Hunter erhält einen Anruf vom Kruzifix-Killer. Dieser hat seinen Partner entführt und es gibt nur eine Chance ihn zu retten. Als Robert ihn findet, wird schnell klar, dass es ein Wettlauf gegen die Zeit ist und die Chancen stehen nicht sonderlich hoch. Und genau an dieser Stelle erfolgt eine Rückblende. Und zwar fünf Wochen vor der Entführung Carlos Garcias. Der Autor beschreibt, wie die Morde des Kruzifix-Killers begannen...
7 von 7

sehr gut
Nele T., Düsseldorf, 12.06.2009
Detective Hunter ist ein erfolgreicher Polizist beim Morddezernat. Nachdem sein Partner ums Leben gekommen ist, wird ihm der junge Garcia zugeteilt. Prompt werden sie zu einem besonderen Fall gerufen: eine junge Frau wurde auf brutale Weise umgebracht - und Hunter kennt den Täter: der Kruzifix-Killer hat bereits eine Spur von Morden hinter sich gelassen, konnte aber gefasst & hingerichtet werden. Hat Hunter den falschen erwischt? Eine aufreibende Suche beginnt, der Gegner ist die Zeit & der Kruzifix-Killer, der ein Opfer nach dem anderen erwischt. Er foltert seine Opfer zu Tode. Dabei hinterlässt er keinerlei Spuren - bis auf sein Erkennungszeichen... Das Buch ist spannend, ich habe es an einem Abend durchgelesen. Die Detectives sind keine aalglatten Typen, sondern haben ihre Probleme & Privatleben. Das Ende der Geschichte ist überraschend & logisch, auch wenn einige Fragen offenblieben.
5 von 5

sehr gut
Martina M., Wuelfrath, 10.06.2009
Der flüssige , leicht verständliche Schreibstil lassen einen sofort in diesen Albtraum eintauchen,man wird erst wieder loskommen, wenn das Buch zu Ende ist.Nichts für Sensible: ausführliche, brutale Folter -Vergewaltigungs- Entführungszenen gehören fast in jedem Kapitel dazu. Stört mich aber nicht, wer die Einführung liest und das Cover betrachtet, wird schon vorab wissen , das Kruzifix Killer kein weich gespülter Romantikkrimi ist.
Nichts wirklich Neues, den Täter hatte ich im letzten Drittel schon in Verdacht - Aber trotzdem : Prädikat SPANNUNG PUR. Wer diese weit verbreitete Thrillerart : guter Polizist gegen Killer,Auflösung am Ende mag, dem wird Der Kruzifix Killer gut gefallen.
7 von 7

ausgezeichnet
thorlac, Franken, 04.07.2009
Wer diesen Thriller zur Hand nimmt, durchschreitet schon auf den ersten Seiten das Höllentor und begegnet einem teuflisch intelligenten und blutrünstig durchtriebenen Killer. Und einmal das Tor durchschritten, kann man sich von dem Buch kaum mehr trennen. „Der Kruzifix-Killer“ gehört, was Spannung, Einfallsreichtum, Grausamkeit und Überraschung anbelangt, ganz ohne Frage in die Top-Riege des Genres. Dieses Thriller-Debüt spielt ganz oben mit! Chris Carter versteht es geschickt, die Story zu entfalten und spannend zu halten, dabei alle nötigen Informationen aus der Vergangenheit einfließen zu lassen, um schließlich in einem fulminanten Finale zu einem glaubwürdigen und doch überraschenden Ende zu kommen.
Das Höllentor ist aufgestoßen, der Kruzifix-Killer wartet … Treten Sie ein!
4 von 4

ausgezeichnet
Sandra, Kamen, 04.08.2009
5 Sterne für diesen fantastischen Thriller. Ich hoffe auf einen weiteren Roman von Chris Carter, der mich mit seinem Debüt gefesselt hat.
Die Spannung beginnt gleich auf der ersten Seite. Detective Hunter erhält einen Anruf vom Kruzifix-Killer, der ihm so eine Chance geben will seinen Partner zu retten, der sich in dessen Hand befindet. Doch diese Szene ist der eigentlichen Geschichte vorgegriffen, denn bevor der Leser erfährt, ob es Hunter gelingt, erfährt der Leser, wie alles begonnen hat und das der vermeintliche Killer nicht zum ersten Mal mordet.
Das Buch ist flüssig zu lesen, doch sind manche Szenen nichts für zart besaitete Gemüter. Echte Thriller-Fans jedoch werden diesen Roman lieben.
4 von 4

ausgezeichnet
kiki, norddeutschland, 09.06.2009
Endlich mal wieder ein Thriller, der von der ersten bis zur letzten Seite durchgehend spannend ist. Man vermutet zwar bald, wer der Kruxifix-Killer ist, aber man kann es nicht glauben. Warum schlägt dieser unmenschliche Mörder wieder zu, welche Motive stecken dahinter und wie kann er Hunter so nahe kommen? Hunter und Garcia sind ein tolles Team, sie werden die einzelnen Erkenntnisse zu einem Ganzen zusammensetzen und den Fall bravourös, wenn auch mit Verlusten, lösen. Ein Thriller der Superlative!
5 von 5

ausgezeichnet
aquilinus, Niederzier, 29.10.2009
Robert Hunter findet seinen neuen Partner Garcia an ein Kreuz genagelt in einer verschlossenen Kammer. Hunter ist der Einzige der Garcia helfen kann, doch wie? Rückblende. Fünf Wochen zuvor wird Hunter ein neuer Partner zugeteilt. Gemeinsam werden einem bestialischen Mordfall gerufen, bei dem das Opfer mit einem Doppelkreuz gekennzeichnet wurde, so wie beim Kruzifix - Killer. Doch dieser wurde vor über einem Jahr gefasst, hat seine Taten gestanden und wurde hingerichtet. Wurde der Falsche verurteilt? Es gelingt Hunter nicht, eine Verbindung zwischen den Opfern zu finden und so spielt der Killer in den kommenden Wochen mit Hunter ein perfides Spiel ohne Regeln, welches in der Entführung seines neuen Partners gipfelt.
Die Luft knistert vor Spannung, wenn man das Buch aufschlägt und in diesen Thriller eintaucht. Aber: nichts für allzu schwache Nerven. Ein tolles Debüt!
2 von 2

sehr gut
Nicole W., Brakel, 24.07.2009
Ein grandioses Debut von Chris Carter.
Die Protagonisten bleiben allesamt weder blass noch farblos, Carter versteht es den Personen Leben einzuhauchen und genau das macht das Buch auch so überzeugend und spannend.
Sehr geschickt werden die Hintergründe der Story verstrickt, so dass man bis zum Ende eigentlich nicht auf die Auflösung kommen kann. Zwar wird schnell klar, dass es nicht viele mögliche Täter gibt, aber das Motiv bleibt im Verborgenen, so dass das Buch bis zum Ende hin spannend und vor allem auch nachvollziehbar bleibt.

Ich hoffe, dass dies nicht der letzte Thriller von Chris Carter war, denn ich würde sehr gerne mehr von ihm lesen. Vielleicht sogar mit selbigen Detektives? Wer weiß? Ich hätte jedenfalls nichts dagegen.
4 von 4

sehr gut
SL, Werl, 25.05.2009
Der Kruzifix-Killer ist ein sehr spannendes Buch, welches ich jedem Thrillerleser nur empfehlen kann.
Man ist von Beginn an in der Mitte des Geschehens: Der Killer hat den Partner des Polizisten Robert Hunter entführt und stellt ihn vor eine Wahl, er kann entweder sich selbst retten oder sich auf die geringe Chance einlassen das Leben seines Partners zu retten...

Die Erzählweise ist sehr spannend, die Kapitelenden sind mit Cliffhangern ausgestattet, so dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag.

Die Personen sind gut herausgearbeitet und sehr unterschiedlich, nach und nach lassen sich die Charaktere erkennen.

Für mich als Thrillerleserin genau das Richtige.
8 von 9

ausgezeichnet
Stephanie, Springe, 18.06.2009
Das Buch ist alles in allem sehr spanned und nichts für schwache Nerven. Schon das Cover hat mich begeistert. Als ich dann die Eingangsszene gelesen habe, war ich von dem Buch gefangen...
7 von 7

ausgezeichnet
Kimberly, Erkrath, 21.07.2009
WOW ! das buch haut einen wirklich um. einfach nur klasse. Eine ahnung wer der täter sein könnte ? nichts da. man wird auf eine falsche fährte geführt und dann bekommt man die wahrheit aufgetischt. Echt der Hammer dieses buch. die morde ? manno man. das man sich sowas ausdenken kann muss gekonnt sein. respekt. das ende ? spitzen mäßig. zwar ein bisschen traurig aber vollkommen passend :D

ich liebe dieses buch
8 von 9

ausgezeichnet
Katrin, Driedorf, 19.04.2010
Der Kruzifix Killer,
Chris Carter ist ein wirklich raffinierter und fesselnder Thriller gelungen.
Spannung von der ersten bis zur letzten Seiten. Das Buch lässt dich hervorragend lesen und man kann es nur schwer aus der Hand legen.

Nichts für schwache Nerven.
1 von 1

gut
M.F., Hannover, 03.05.2010
Das Erstlingswerk von Chris Carter versucht mit Brutalität à la Saw und einigen Klieschees zu punkten und schafft dies zunächst auch:

Carter schafft es, auch wenn bereits nach dem halben Buch klar ist, wer hinter den Morden steckt, den Leser bei der Stange zu halten. So ist man zwar nicht wegen der Auflösung den Mörder betreffend überrascht, erfährt aber zum Ende zumindest noch die Motive, die den Killer angetrieben haben und so findet dieser Krimi dann doch noch seinen runden Abschluß.

Ein ganz ordentliches Buch, zwar ohne große Überraschungen - als Debut aber nicht zu beanstanden und es besteht die Hoffnung, daß weitere Bücher besser werden...
1 von 1

weniger gut
rebellyell666, Münster, 13.08.2009
Ich hatte bereits am Anfang der Story das Gefühl: Halt, hier ist ein Klischee, und hier, und da noch eins. Carter hat gut abgekupfert, aber mehr leider auch nicht. Seine Vorkenntnisse können prächtig sein, aber zum Schreiben ist er nicht gerade geboren. Leider sind die Charaktere so oberflächlich geschrieben, dass ich nur noch in Erinnerung habe, wie toll alle aussehen, dass fast alle "haselnussbraune" Augen haben... Ich bin Verfechterin des Genres und meine, mich auszukennen. Die Handlung ist eigentlich ideal, um ein Erstlingswerk auf den Markt zu werfen, das wahrgenommen und akzeptiert wird. Die Spannung reißt teilweise schon etwas ab, besonders, wenn Carter sich mit den Ausführungen Hunters beschäftigt, der soviel liest, obwohl er das im Buch gar nicht tut. Was mich ärgerte, war vor allen Dingen, dass der Leser noch nicht einmal einen potentiellen Mörder in die Finger bekommt. ÖDE!!!
2 von 8

ausgezeichnet
TrollMutti, NRW, 06.10.2011
Schafft es Hunter mit seinem neuen jungen Partner Garcia die Bestie dingfest zu machen?
Auf diese Frage findet der Leser in dem Buch nach und nach Antworten. Wobei der Spannungsbogen teilweise bis zur Unendlichkeit gespannt wird, ohne zu viel zu verraten. Bis zum Schluss ist man am Rätseln und mit jagen. Der Autor hat es geschafft, dass man als Leser wirklich mitfiebert und auch Detektive spielt. Man analysiert die einzelnen Puzzleteile mit und überlegt eine Verbindung. Dadurch macht das Buch noch mehr Spaß und fesselt gleich doppelt. Ich muss aber zugeben, dass ich bis zum Schluss nicht auf den Täter gekommen bin, weil auch ich zu sehr in Statistiken und an typische Serienkiller gedacht habe. Es gibt aber auch Ausnahmen von der Regel und seltene Exemplare :-)
Als Fazit kann ich das Buch nur weiterempfählen!

ausgezeichnet
Heide F., Neckartenzlingen, 19.03.2011
Man merkt diesem Thriller keinen Moment lang an, dass es sich um ein Debüt handelt. Der Leser wird sofort mitten in die Handlung geworfen, dort gefesselt und nicht mehr losgelassen. Hochspannung von der ersten Seite an, sympathische Ermittler und ein (für mich) überraschender Schluss - Carter hat in seinem Buch alles, was einen guten Thriller ausmacht. Er versteht es hervorragend, falsche Spuren zu legen. Besonderes Plus: Carter malt kein schwarz-weiß Bild! Die Ermitller dürfen Schwächen haben, und mit D-King gibt es einen durchaus sympathischen Gangster. Absolut überzeugend: Robert Hunter, der hochintelligent ist, aber kein Super-Bulle.
Die detaillierten Beschreibungen der Qualen und Verletzungen der Opfer sind eher etwas für hartgesottene Thriller-Fans, aber für mich wichtiger Bestandteil der Story, weil dadurch deutlich wird, warum Hunter von diesem Fall regelrecht besessen ist.

ausgezeichnet
Silke G., Horhausen, 25.04.2010
Eine grausame Mordserie hält eine ganze Stadt in Atem! Der Kruzifix-Killer. Robert Hunter, ein Profiler, bekommt den Fall zugeteilt und ermittelt lange Zeit, ohne je eine Spur des bestialischen Mörders finden zu können, der seine Opfer über Stunden langsam zu Tode foltert. Durch Zufall fassen sie einen Verdächtigen und der Fall wird abgeschlossen. Gut ein Jahr später meldet der Täter sich jedoch zurück und eine atemlose Katz und Maus Jagd beginnt. Ein Thriller ganz nach meinem Geschmack! Chris Carter hat ein Händchen dafür, einen Leser zu fesseln! Bei einigen Thriller-Autoren zerliest sich die Geschichte im Mittelteil etwas, aber auch hier kam keine Langeweile auf. Dank des flüssigen Schreibstils, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch verschlungen. Das Buch schreit förmlich nach einer Fortestzung mit diesem charmanten Ermittlerteam!

ausgezeichnet
Antje B., Sulzbach-Rosenberg, 07.05.2010
Der Thriller ist flüssig-fesselnd geschrieben und schafft es mit seinen Wirrwarr das Geheimnis des Killers bis zuletzt im Dunkeln zu lassen. Einige Personen lassen sich zwar recht schnell ausschließen, aber bei denen, die übrig bleiben, lässt sich niemand genau benennen, so dass man immer wieder am rätseln ist, wer diese grausamen Morde wohl angerichtet hat. D. Hunter, wie meist ein trinkender und nicht viel ausruhender Bulle, und sein Neuling Garcia, ein verheirateter, gessittetter Cop sind ein tolles, chaotisch-sympathisches Paar, denen man nich so schnell was vormachen kann.Witzig, tolle Situtionen und sehr viele grausam-bestialische Details, deswegen konnte ich auch das Buch nicht mehr aus der hand legen, ich mußte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Der Killer, intelligent und immer einen Schritt schneller als die Polizei.

ausgezeichnet
Nica, Hannover, 13.01.2010
Ehrlicherweise muss ich gestehen, dass ich keine zu hohen Erwartungen hatte, was dieses Buch angeht. Der Klappentext klang interessant, aber richtig gefesselt hatte es mich (noch) nicht. Als ich aber die ersten Seiten gelesen hatte, war ich voll drin. Der Anfang, den man auch gut als Prolog klassifizieren kann, wirft einen direkt in die Handlung, 5 Wochen, nachdem die Handlung quasi beginnt. Ein Vorausblick, der einem schon da das Blut in den Adern gefrieren lässt.

Aber was dann kommt, wird noch besser. Die Story entfaltet sich immer mehr, man kann zu dem Punkt das Buch quasi nicht mehr aus der Hand legen. Obwohl man fairerweise sagen muss, allzu zartbesaitet sollte man nicht sein, denn es geht sehr blutig und grausam zu. Aber davon mal abgesehen, es ist spannend bis zum Schluss, als sich die losen Fäden zu einem ganzen, schockierenden Etwas zusammenfügen.

ausgezeichnet
anyways, Greifswald, 26.08.2009
Vor fast zwei Jahren hat Detektiv Hunter den berüchtigten Kruzifix Killer hinter Schloß und Riegel gebracht. Neben der besonderen Signatur der Opfer gab es für Hunter ein weiters Erkennungsmerkmal. Der Psychopath meldete sich ausschließlich telefonisch bei Hunter mit elektronisch verstellter Stimme.
Um so entsetzter ist der Detektiv, als er nach so langer Zeit, die verhasste Stimme hört. Ist hier ein "Trittbrettfahrer" am Werk? Oder hatte er gar den falschen Täter erwischt? Diese Fragen muss Hunter sich stellen, um die äusserst brutalen Morde aufzuklären. Und irgendwie wird er den Verdacht nicht los, daß die Schlinge des Mörders sich unaufhörlich um ihn zusammen zieht.
Ein äußerst gut gelungenes Erstlingswerk. Die Figuren sind gut und glaubhaft dargestellt, die Story ist so aufgebaut, daß die Spannung bis zur letzten Seite erhalten bleibt.

sehr gut
Avathea, Großalmerode, 24.11.2009
Detective Robert Hunter wird an einen Tatort gerufen,wo er eine grausam entstellte Frauenleiche findet.Der Täter hat eine bekannte Spur hinterlassen und zwar ein eingeritztes Doppelkreuz im Nacken des Opfers.Dies ist das Markenzeichen des Kruzifix-Killers,der bereits festgenommen und hingerichtet wurde.Wurde damals der Falsche geschnappt?Der Debütroman von Chris Carter hat mir sehr gut gefallen.Er ist flüssig geschrieben und schafft es mit seinen Irrungen und Wirrungen das Geheimnis des Killers bis zuletzt im Dunkeln zu lassen.Viele Personen lassen sich zwar recht schnell ausschließen,aber bei denen,die übrig bleiben,lässt sich niemand mit Sicherheit benennen,so dass man immer wieder am rätseln ist,wer diese grausamen Qualen und Morde wohl angerichtet hat.Ein spannender mit Nervenkitzel versetzter Thriller,der Genrefans in seinen Bann ziehen dürfte und auf Nachfolgebände hoffen lässt.

sehr gut
stjerneskud, Stuttgart, 05.10.2009
Der Thriller war ganz ordentlich, aber noch nicht der große Hit.Ich hatte mir mehr davon erhofft&war schlussendlich ein wenig enttäuscht.Das Motiv der Morde war mir nicht ganz einleuchtend&ich vermutete etwas anderes dahinter.Die Morde empfand ich außerdem als zu brutal&ich hätte sie einer anderen Person zugeschrieben.Die falsche Spur, die gelegt wurde, kam bei mir nicht so gut an, ich erachte sie als überflüssig&hätte mir gewünscht, dass die eigentliche Geschichte mehr in die Tiefe&in die Breite verfeinert worden wäre.Manchmal hatte ich das Gefühl, dass ein Vorgänger existieren würde, denn auf die ersten Morde wurde so gut wie gar nicht eingegangen&mir fehlte einfach ein Stück weit der Geschichte.Auch wurden immer mal wieder neue Personen eingeführt, was mich ermüdete. Meiner Meinung hat Chris Carter ein gutes Potenzial, aber an dem Aufbau&Wirkung der Geschichte hat er noch zu arbeiten.

ausgezeichnet
bienchen, Essen, 20.12.2011
Dieser Thriller hat mich so eingespannt, ich konnte nicht aufhören zu lesen.

Es beginnt damit, daß Hunter von dem Mörder in eine Falle gelockt wird. Dort findet er seinen jungen Kollegen Garcia in Todesgefahr. Nur er kann ihn retten.

Dann ein Schnitt, die Story beginnt in der Vergangenheit und arbeitet sich zu der Situation am Anfang des Buches hin. Die ganze Zeit bleibt die Spannung erhalten. Schafft Hunter es, seine Kollegen zu retten?

Dieses Buch fesselt eine dermaßen, es ist nichts für schwache Nerven!

ausgezeichnet
Max, Engelsberg, 30.08.2011
Die Carter-Thriller sind sehr grausam, aber trotzdem faszinierend. Carter schafft es, den Leser komplett an die Geschichte zu fesseln. Man kann gar nicht mehr aufhören. Dazu trägt auch der flüssige Schreibstil des Autors bei, der das Lesen überhaupt nicht anstrengend macht. Das Buch läd zum Mitermitteln ein, nimmt aber kurz vor Schluss eine unerwartete Wendung. Die Handlung ist soweit authentisch und realistisch, ist mir aber teilweise etwas zu ungenau beschrieben, sodass man manchmal zweimal hinschauen muss, um den Handlungsfortschritt zu verstehen.

Alles in allem aber ein atemberaubendes Buch!

ausgezeichnet
Manuela, Legden, 17.08.2011
Dieses Buch ist derzeit mein Platz 1!Ich glaube,so ein sensationelles Buch habe ich noch nicht gelesen bisher!Die Wertung "ausgezeichnet" ist noch weit untertrieben!in diesem Buch ist kein Wort überflüssig!Alles ist schlüssig und leicht nachvollziehbar,flüssig zu lesen und dabei total spannend!Chris Carter bleibt bei der Sache und schreibt nichts,was einem als Leser interessiert.Oft bekam ich Gänsehaut und dachte Dinge wie "Oh Gott"...Chris Carter versteht es,einem den Schlaf zu rauben...Ich nicht mal Abenden hatte ich es durch...,anschließend habe ich mir direkt "Der Vollstrecker" bestellt...Wer dieses Buch nicht liest,verpasst etwas...GARANTIERT!Ich würde 10 Sterne geben!

ausgezeichnet
sternthaler75, hannover, 02.06.2010
Selten hatte ich ein Buch in der Hand, bei dem ich überlegte, es an die Seite zu legen, weil es einfach zu widerlich ist. Aber die Neugier siegte und so raste ich durch diesen Thriller. Ja genau, raste: Chris Carter legt ein irres Tempo vor, welches es kaum möglich macht, das Buch zwischendurch mal abzulegen, weil es kein Zwischendurch gibt.
Es ist, als ob der Täter die Absicht hat, Robert Hunter damit persönlich zu treffen, ihm seine Fehlbarkeit zu zeigen und ganz klar zu sagen, wer hier die Ansagen macht.
Insgesamt ein ausgezeichneter Thriller, gut geschrieben, die Spannung wird schnell aufgebaut, und hält sich über den kompletten Zeitraum. Mr Carter: Bitte mehr davon.

ausgezeichnet
B., Mainz, 23.04.2010
C. Carter beginnt den Prolog mit dem Ende des Thrillers u. lässt dies aber geschickt offen.Erst danach beginnt die eigentliche Geschichte,die sofort bei dem ersten Mord an der jungen Jenny einsteigt.Geschickt versteht es der Autor zwischen den Erzählsträngen zu wechseln u. diese immer an der spannendsten Stelle zu beenden.So wird die Story zum einem aus Sicht der Ermittlungsarbeit rund um Robert Hunter u. seinem Partner Carlos Garcia erzählt,zum anderen erhält man jedes Mal vor einem nächsten Mord einen kurzen Einblick in das Leben des Opfers,bevor der Killer wieder zuschlägt.Diese Wechsel erhöhen die sowieso schon äußerst spannend erzählte Geschichte noch um einiges u. halten diese so das komplette Buch hinweg auf sehr hohem Niveau.

ausgezeichnet
Doris G., Kaiserslautern, 15.11.2009
Ein Serienmörder der Menschen entführt und aufs brutalste ermordet lässt Detective Hunter keine Ruhe.Eigentlich war der Fall abgeschlossen,der vermeintliche Täter hingerichtet,doch dann taucht er wieder auf und mordet weiter.Hunter und sein neuer Partner machen sich auf die Suche nach ihm,doch immer ist der Killer schneller.Als auch noch Hunters Partner verschwindet,gibt es für ihn nur noch ein Ziel:den Killer finden.Leider gibt es nur 5 Sterne, hätten auch mehr sein können.Auch wenn die Beschreibungen der Taten sehr schockierend sind,kann man sich nur schwer von dem buch lösen.Spannung pur mit einem sympatischen Polizisten,den man auch mit seinen privaten Problemen kennenlernt.Auch der Schluss absolut gelungen,denn man hatte nicht damit gerechnet.

ausgezeichnet
Andrea, Siegburg, 29.12.2009
Vor einem Jahr arbeitete Detective Robert Hunter am Fall des „Kruzifixkillers“, es schien als hätten sie ihn geschnappt, doch Hunter hat immer gezweifelt. Zu recht, wie jetzt bekannt wird.
Die Handlung beginnt im Jetzt. Hunter bekommt einen Anruf vom Kruzifixkiller, der seinen neuen Partner offensichtlich entführt hat. Hunter bekommt die Chance, ihn zu retten, doch zu welchem Preis?
Wird Hunter es schaffen, seinen Partner zu retten und den brutalsten Killer LAs zu schnappen. Oder wird am Ende wieder einmal der Killer die Nase vorn haben?
Wer einen starken Magen hat, dem kann ich das Buch nur empfehlen. Ich glaube, selbst Stephen King würde blass vor Neid.

ausgezeichnet
Renate W., Worms, 10.06.2011
Gibt eigentlich nicht viel zu sagen zu diesem buch-einfach spitze ,super .Es fängt schon total spannend an,langweilt an keiner stelle es ist mein absolutes lieblingsbuch.Habe es an einem tag gelesen und freue mich seit monaten auf Chris Carters -Der Vollstrecker-.Dieses Buch muß man gelesen haben.

ausgezeichnet
Elena, Bayern, 15.11.2010
HAMMER!
Neben Cupido und Morpheus das beste Buch das ich seit langem gelesen habe!!! Kann dieses Buch kaum mit Worten loben, denn ich finde keine die für dieses Buch ausreichen würden!
Echt erste Klasse!

ausgezeichnet
Edith M., Prien am Chiemsee, 02.08.2010
Hallo, kann mich den Bewertungen nur anschliessen. Dieses Buch ist so spannend geschrieben,dass man überhaupt nicht aufhören kann zulesen. Mega Tolles Buch. Wer gerne sowas liesst,liegt mit diesem Buch richtig!!!

ausgezeichnet
Mario R., Groß Kreutz, 23.02.2010
Der Kruzifix-Killer, ein absolut genialer Thriller, den man nicht mehr aus der Hand legt, wenn man einmal angefangen hat zu lesen. Ich habe das Buch in drei Tagen ausgelesen. Die Spannung riss nie ab und das Ende war total überraschend, ich habe einige Personen in Verdacht gehabt aber auf den tatsächlichen Killer bin ich nicht gekommen. Klasse, einfach eine Meisterleistung von Chris Carter!
0 von 1

ausgezeichnet
Martin, Biesenthal, 07.01.2010
"Der Kruzifix-Killer" ist ein absolutes "must have" für jeden Thriller-Fan.
Die gesamte Geschichte reißt einen förmlich in einen Strudel von Spannung.
Chris Carter ist ein Mann, der zweifelslos sein Handwerk versteht. Er schafft es über die gesamte Zeit, den Leser so sehr in die Geschichte hinein zu bringen und festzuhalten, wie nur wenige.
Man ist einfach gezwungen, immer weiter zu lesen.
Daher meine Empfehlung: Streichhölzer für die Augen vorher besorgen.

ausgezeichnet
Anja W, BS, 12.01.2010
Über den Inhalt des Buches ist ausführlich von meinen Vorgängern berichtet worden.
Diese Geschichte wird mir in Erinnerung bleiben, weil mich der Schluss ziemlich
geschockt hat. Alles aufgeklärt...und dann kommt noch eine Bombe, die einem
schaudern lässt.
Manchmal lese ich die letzte Seite...aus Neugier...hier wäre das fatal.
Also bitte...von Anfang an.

ausgezeichnet
Y. Morgenstern, Hemau, 18.08.2009
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der auf Spannung und Nervenkitzel beim lesen steht. Das Buch hat mich von der ersten Seite bis zur letzten Seite gefesselt. Dieses Buch ist ein "MUSS" für Fans von Thriller- und Krimibüchern.

ausgezeichnet
steffi, wolfsberg, 28.09.2009
Das Buch ist der Hammer. Habe es an 4 Tagen durch gelesen. Konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Die ersten Seiten ziehen einen schon in den Bann. Echt zu empfehlen, aber nichts für schwache Nerven.

ausgezeichnet
Claudia T., 47447 Moers, 13.03.2010
Wer Cupido und die Nachfolger mag sollte diese Buch in jedem Fall lesen.Lese es in jede Minute die ich Zeit habe.Also ein Muss für jeden Thriller Liebhaber.

ausgezeichnet
Julia B, Lahr, 21.11.2009
Ich lese für meine Leben gerne Thiller und das hier war mit Abstand einer der Beste nach "Die Blultinie"
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Informationen zu diesem Artikel:
Der Kruzifix-Killer
Der Kruzifix-Killer, Chris Carter, Krimi & Thriller
9.95 EUR
Lieferstatus: sofort lieferbar
Best. Nr. 4866959

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