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Kundenkommentare zu: Die Lebküchnerin
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Die Geschichte war sehr spannend geschrieben & die Hauptakteurin Benedicta war mir von Anfang an sympathisch .Ich habe mit ihr mitgefiebert & mitgelitten. Personen & Schauplätze wurden von der Autorin mit viel Liebe zum Detail geschildert, so dass man sich gut in die Akteure & in die längst vergangene Zeit hineinversetzen konnte.
Der Schreibstil war flüssig & gut zu lesen. Ich konnte das Buch schwer aus der Hand legen, vor allem deshalb, weil viele spannende Wendungen in die Geschichte eingebaut waren & ich am liebsten immer sofort gewusst hätte, wie es weitergeht.
Eine Geschichte, die ich jedem Fan von historischen Romanen ans Herz legen möchte!
Ein gelungener historischer Roman um eine entflohene Nonne, viele Intrigen, Liebe und die Erfindung des Nürnberger Lebkuchens. Die mittelalterliche Stadt und ihre Bewohner entstehen farbenprächtig vor dem inneren Auge.
Die Autorin schreibt flüssig und versteht es das Interesse des Lesers zu halten. Die Geschichte nimmt einige Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte (ja, manche sind nicht gerade glaubwürdig...) aber man freut und leidet auf jeden Fall immer mit den Protagonisten mit und das ist doch das Wichtigste!
Fazit: Wunderschönes Buch, mit Liebesgeschichten, intrigen, Spannung.... einfach WOW!
Fazit: Seichter Unterhaltungsroman in historischer Kulisse für anspruchslose Frauen. Männer dürften schon allein von den Liebeswirren und den dämlichen Männerfiguren abgeschreckt sein. Ganz nett zum Zeitvertreib auf einer Reise oder an ein paar gemütlichen Abenden. Wer gern authentische historische Romane liest wird von diesem Buch enttäuscht sein.
„Die Lebküchnerin“ ist ein historischer Roman ohne Tiefgang, der trotz seiner Zerlegung in drei Teile unstrukturiert wirkt, vielleicht für ein paar nette Abende auf dem Sofa ausreicht, aber ganz sicher kein neues Meisterwerk seines Genres darstellt.
Die Autorin hat einen sehr flüssigen Schreibstil, wodurch sich das Buch auch leicht lesen lässt. Aber wenn man nicht wüsste, dass es ein historischer Roman sein soll, dann könnte man auch denken es sei ein Märchen. Das Historische hat mir etwas gefehlt. Trotzdem ist das Buch lesenswert!
Ein gut recherchierter historischer Roman. Ganz besonders hat mir die Darstellung der mittelalterlichen Stadt Nürnberg, die Geflogenheiten ihrer Bewohner, die Schwierigkeiten der Bäcker, hierbei die strikte Trennung der Schwarz- und Weißbäcker gefallen. Lediglich die Lebensgeschichte der Benedicta erinnert doch zu sehr an das Märchen Aschenputtel. Da die Geschichte während der großen Inquisitionen spielt, fürchte ich dass die abtrünnige Nonne so leicht nicht davon gekommen wäre.