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Kundenkommentare zu: Ich bin kein Serienkiller
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Nach und nach erfährt man immer mehr über den Protagonisten John und seine Gedankengänge. Auch über den Mörder weiß man recht schnell sehr viel, was die Spannung jedoch absolut nicht nimmt, ganz im Gegenteil.
Dem Autor ist es unglaublich gut gelungen, das Zwischenmenschliche und die Jagd nach dem Killer in einer zusammenhängenden Geschichte darzustellen. Denn nicht nur die brutalen Morde werden behandelt, sondern auch der Umgang eines Soziopathen mit seinen Mitmenschen. Dadurch gewinnt das doch recht brutale Buch viel Tiefe.
Dann treibt tatsächlich ein Serienkiller sein unwesen im Ort. Durch Zufall beobachtet John den "Dämon" dabei,als er einen "Streuner" tötet. Er kennt den Mörder - und er will ihn stoppen...
Das Buch ist wahnsinnig spannend geschrieben,aber bei den letzten 3 Kapiteln war ich gefesselt wie es nicht so oft vorkommt...
Obwohl das Buch ein wenig in die Fantasy Spate reinrutscht,ist es absolut gelungen und empfehlenswert!
Auch finde ich es sehr gut, dass es eine Bücherreihe ist, denn somit kennt man die Hauptcharaktere und identifiziert sich viel mehr mit ihnen.
Sieht man darüber hinweg, hat man es hier mit einem äußerst spannenden Buch zu tun. Der Schreibstil ist sehr einfach und bildreich, sodass man jede einzelne Szene vor sich sieht. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet Die Geschichte um den Hauptprotagonisten ist gut durchdacht und der rote Faden ist das gesamte Buch über sichtbar. Leider ist die Geschichte nicht wirklich was Neues, wenn man diesem Genre verfallen ist. Die Morde erinnern an die "Jeepers Creepers"-Filme. Die Grundidee hat auch schon Stephen King in einigen seiner Bücher verwendet. Trotz allem reicht auch dieses Buch an das eben genannte heran
John, ein soziopathischer Jugendlicher, der meint, daß in ihm ein Monster schlummert, welches ihn zum Serienkiller macht, ist hier der sympathische Ich-Erzähler. Er ist ein Außenseiter und hilft seitdem er 10 ist in der Leichenhalle seiner Mutter beim Reinigen und Einbalsamieren von Leichen. Hobbys hat er keine. Aber er ist fasziniert von Serienkillern. Deshalb schickt seine Mutter ihn regelmäßig zum Psychiater. Er hat das Monster, das in ihm schlummert ganz gut im Griff, bis ein Serienkiller in seinem kleinen Heimatort sein Unwesen treibt und er ihm auf die Schliche kommt...
Wer hier 'nur' einen Thriller sucht ist an der falschen Adresse. Dieses Buch vereint Thriller und Horror mit einem Schuss Fantasy und zum Schluss bleibt auch noch etwas Platz für die Kraft der Liebe.
Ich fand es auf jeden Fall lesenswert und würde es weiter empfehlen.
Insgesamt fand ich die optische Gestaltung sehr gelungen.......
Anfangs wirklich interessant und spannend, wird aus dem Leben eines 15-jährigen Jungen, der in einer etwas verqueren Bestatterfamilie aufwächst erzählt und man erhält interessante Einblicke in das Bestatterdasein. Was aber recht spannend anfängt, wird ziemlich schnell öde und lahm und driftet für meinen Geschmack eher ins Fantastische ab und das mag ich gar nicht. Die Grundidee des Lesestoffes hätte soviel mehr hergeben können.....für Liebhaber von Fantasy bestimmt ganz nett, für Krimiliebhaber eher langweilig........von mir leider keine Weiterempfehlung.
Das Buch ist sehr spannend geschrieben, obwohl es gegen Ende etwas abflaut. Die Idee, aus der Sicht eines angehenden bzw. Nicht- Serienkillers zu schreiben ist unüblich und gerade deshalb super. Leider ging es dann gar nicht so sehr um John's "Monster" sondern um seine Jagdt nach einem anderen Killer. Jedenfalls lässt sich das Werk gut und flüssig lesen, nur am Anfang habe ich mich richtig gehend durch gequält. Soooo genau wollte ich dann doch nicht wissen, was da genau mit den Leichen im Beerdigungsinstitut passiert!
Sicher, Wells schreibt leicht verständlich und nicht mal schlecht, aber leider Gottes nicht Mal im Ansatz gänsehaut-erregend.
Die ständige Erwähnung des menschenmordenden Dämons kann mal als Leser (der einen Thriller erwartet) irgendwann nicht mehr ertragen.
Wäre das ganze als Fantasy-Roman verkauft worden, würde man so manchem Leser eine Enttäuschung ersparen, denn das Prädikat Thriller hat dieses Buch auf keinen Fall verdient.
Mein Fazit: Der Klapptext verspricht, was das Buch nicht halten kann.
Der Schreibstil einfach,fließend und spannend.Man will wissen wer der Mörder ist und ob John selbst seinem Monster verfällt.Wenn Wells keine autobiographischen Züge mit in den Roman einspielen lässt,staunt man über seine Einfühlsamkeit dem gefühlskalten John gegenüber.Nach der Hälfte des Buches bekommt die Geschichte eine überraschende Aufklärung:der vermeintlich normale Thriller offenbart sich zum Fantasy-Thriller.Wells hat es trotz dieser unerwartenden Entwicklung geschafft,die Spannung bis zum Ende zu halten.Eine völlig andere Lesergruppe wird hier angesprochen.Mutig,riskant,aber durchaus erfolgreicher wird er somit als anders.Mit Wehmut denke ich aber an die vielen anderen Möglichkeiten,die Wells zur Geschichtsentfaltung hatte,aber nicht nutzte.
und in den Schreibstil kommt man auch gut rein.
Blöd ist nur, dass das Buch als Thriller ausgeschildert ist
und nicht als Fantasy-Buch, denn man erwartet als leser sonst keinen Dämon der,
wie manin der mitte des Buches erfährt, der Serienkiller sein soll.
Auch der der Dämon ziemlich dumm, denn er bemerkt den Jungen nie wenn er ihn Beobachtet und wird auch ziemlich leicht "zerstört". Fazit: Für einmaliges lesen ok aber nochmal??
Er liest viel über Serienkiller, informiert sich über die Profile von diesen...kurzum sich mit Serienkillern zu beschäftigen ist sein Hobby.
Plötzlich geschehen in seinem Dorf Morde. Zunächst ist es nur einer, doch schnell werden es mehr.
Das Buch ist so spannend geschrieben, dass man es kaum aus der Hand legen kann, man möchte einfach so schnell wie möglich wissen wie es weiter geht. Man merkt auch beim Lesen sehr schön, dass der Autor sich mit Serienkillern und den Profilen befasst hat, sonst hätte er diese nicht so gut in das Buch einbringen können.
Nichts für Menschen mit schwachen Nerven
Der 15jährige John ist fest davon überzeugt, ein geborener Serienkiller zu sein.
Doch John Cleaver ist keinesfalls gewillt sich seinem Schicksal einfach hinzugeben. Er kämpft dagegen an, in dem er sich strenge Regeln für das menschliche Miteinander auferlegt.
Sobald er im Umgang mit einem Menschen Gewaltfantasien entwickelt, zwingt er sich dazu, etwas Nettes zu sagen. Kleine Komplimente reichen aus um sich auszumalen, was John wohl dabei denkt.
Am Ende ist es aber dann doch nicht John, der zum Killer wird, sondern der freundliche ältere Herr von Gegenüber, der sich zudem als Dämon mit übermenschlichen Fähigkeiten entpuppt.
John nutzt sein umfangreiches Wissen über Serienkiller um diesen zu stoppen. Um den Preis, am Ende sein eigenes inneres Monster zu befreien...
Dann geschieht in dem verschlafenen Kleinstadtnest ein brutaler Mord. Wegen seiner mangelnden Glaubwürdigkeit beschließt John, den Täter selbst zu fassen.
Das Buch ist es in sehr nüchternen Ton gehalten, da es Johns mangelnde Empathie betonen soll. Ich habe mich aber teilweise gewundert, wie gut der Autor die "Serienkiller"-Mentalität darstellen konnte. Der Plot ist teilweise etwas unlogisch, besonders die Auflösung und die Polizeivernehmung wirken sehr bemüht. Alles in allem war der Roman aber interessant zu lesen, auch wenn am Ende jede Menge offener Fragen im Raum stehen.
Bei dem Buch handelt es sich nicht nur um einen Thriller, ein bisschen "Horror" ist auch vorhanden. Vor allem die detailgenaue Beschreibung der Beerdigungsvorbereitungen hat mich schon etwas abgeschreckt. Spannung vom Anfang bis zum Ende, aber nichts für Leute mit schwachen Nerven.
Sieht man von diesem Manko ab, erwartet den Leser ein rasanter Roman, der einen guten Einblick in die Psyche eines angehenden Mörders bietet. Die innere Zerrissenheit von John wird sehr gut dargestellt. Er kämpft wirklich dagegen an und ist am Ende doch machtlos gegen sein inneres „Monster“. Bezüglich der Identität des Mörders war ich etwas enttäuscht, da ich mir eben doch eher einen echten Thriller vorgestellt habe. Die Mordszenen sind nicht gar zu blutig und daher auch für Jugendliche, vielleicht ca. ab 12 Jahre, gut lesbar.
Dann schlägt ein Serienkiller der brutalsten Sorte Immer wieder bringt er Menschen bestialisch um und immer fehlt etwas: Mal eine Niere oder gar ein ganzer Arm. John kommt bald dem wahren Mörder auf die Schliche! Er muss beseitigt werden, soviel steht fest. Wie aber anstellen? Selber? Oder doch die Polizei benachrichtigen? Wird man ihm glauben?
Das Buch hat ganz gut angefangen, aber dann driftete es immer ab [Paranormale Phänomene/Fantasy]. Der Schreibstil ist durchaus fesselnd, aber der Plot wird zunehmend unglaubwürdiger. Zuviel des Guten ist halt einfach zu viel.
Zeitgleich geht ein Mörder im kleinen beschaulichen Städtchen um, der sich als Monster in Gestalt des gebrechlichen Nachbars von John erweist. John will das Monster töten.
Das Buch hat mich beim Lesen nicht völlig überzeugt. Das Innenleben von John ist doch recht unglaubwürdig geschildert. Der Stil erinnert an ein Jugendbuch: Er ist oft spannend, aber sehr einfach. Nebenfiguren bleiben blass.
Fazit: Ein Buch, das sich sehr schnell durchliest und besonders für jüngere Leser und Spannungsfreunde interessant sein dürfte. Alle anderen sollten nach Lektüre des Klappentextes nicht zuviel erwarten.
Den Verlauf der Geschichte habe ich so nicht erwartet, aber trotz der total querdenkenden Handlung und der absurden Idee hat es mir gut gefallen. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, es geht zügig voran. Insgesamt gibt Dan Wells ein schnelles Tempo vor, ohne Umwege geht es durch die Handlung, ohne großes Federlesen kommt er auf den Punkt. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.
HAB KEINE ANGST VOR ANDEREN. HAB ANGST VOR DIR SELBST!
Ich bin kein Serienkiller,
keine realistische "Geschichte" was man vielleicht erwartet.
Dan Wells hat einen erstklassigen Fantasy-Thriller geschrieben der sich hervorragend und schnell lesen lässt. Die Spannung bleibt im ganzen Buch vorhanden und steigt zum Schluss noch etwas an. Nervenkitzel Pur!
Sogar die Gestaltung des Buches macht Lust auf mehr.
Der zweite Teil kann kommen.
Dan Wells gibt uns einen tiefen Einblick in die Gefühlswelt eines Soziopathen. Leider hatte ich ganz andere Erwartungen an den weiteren Verlauf dieser Geschichte. Der Wechsel von Thriller zum Horror kam für mich unerwartet und fesselte mich ab der Mitte des Buches nicht mehr wirklich. Das mag aber durchaus nur am Genre liegen, denn der Schreibstil des Autors ist flüssig , spannend und auch das Gefühl des Nervenkitzels besteht durchaus.