zurück zur Artikelansicht

Kundenkommentare zu: Ich bin kein Serienkiller

27 Kundenkommentare (Durchschnitt: 4 sehr gut)
ausgezeichnet
 ausgezeichnet:
(6)
sehr gut
 sehr gut:
(11)
gut
 gut:
(5)
weniger gut
 weniger gut:
(2)
schlecht
 schlecht:
(3)
Schreiben Sie einen Kommentar zu "Ich bin kein Serienkiller" und nutzen Sie die Gewinnchance zum "Kommentar des Monats".

sehr gut
TrollMutti, NRW, 17.03.2011
Eine wahnsinnig interessante Geschichte und vor allem voller neuer Ideen. Wer ist dieser Junge? Was steckt wirklich hinter seiner Fassade? Ist er wirklich ein geborener Serienkiller? Man möchte als Leser immer mehr erfahren und hofft, dass alle diese Fragen beantwortet werden. Und genau so sollte ein Buch sein - einen mit jeder einzelnen Seite fesseln.
Nach und nach erfährt man immer mehr über den Protagonisten John und seine Gedankengänge. Auch über den Mörder weiß man recht schnell sehr viel, was die Spannung jedoch absolut nicht nimmt, ganz im Gegenteil.
Dem Autor ist es unglaublich gut gelungen, das Zwischenmenschliche und die Jagd nach dem Killer in einer zusammenhängenden Geschichte darzustellen. Denn nicht nur die brutalen Morde werden behandelt, sondern auch der Umgang eines Soziopathen mit seinen Mitmenschen. Dadurch gewinnt das doch recht brutale Buch viel Tiefe.
0 von 2

ausgezeichnet
D.Wallat, Herrnburg, 13.10.2009
John ist anders,das weiß er ganz genau. Er interessiert sich für Mörder;für Serienmörder um genau zu sein. Der Tod fasziniert ihn immer mehr. Das seine Mutter und seine Tante das einzige Bestattungsinstitut im Ort haben macht das nicht besser.Zu gerne hilft er ihnen bei ihrer arbeit.

Dann treibt tatsächlich ein Serienkiller sein unwesen im Ort. Durch Zufall beobachtet John den "Dämon" dabei,als er einen "Streuner" tötet. Er kennt den Mörder - und er will ihn stoppen...



Das Buch ist wahnsinnig spannend geschrieben,aber bei den letzten 3 Kapiteln war ich gefesselt wie es nicht so oft vorkommt...

Obwohl das Buch ein wenig in die Fantasy Spate reinrutscht,ist es absolut gelungen und empfehlenswert!
9 von 11

sehr gut
Jule, Ilfeld, 04.10.2011
Schon nach den ersten Seiten musste ich feststellen,dass die detailgenaue Beschreibung,von zum Beispiel den Einbalsamierungen,mich erschauern ließ.Dieser Aspekt erinnert etwas an Simon Beckett,welches ich sehr angenehm finde.Schon nach den ersten Seiten musste ich feststellen,dass die detailgenaue Beschreibung,von zum Beispiel den Einbalsamierungen,mich erschauern ließ.Dieser Aspekt erinnert etwas an Simon Beckett,welches ich sehr angenehm finde.Die Handlung war immer spannend und auch das Ende nicht abzusehen, was doch leider bei vielen Büchern der Fall ist.
Auch finde ich es sehr gut, dass es eine Bücherreihe ist, denn somit kennt man die Hauptcharaktere und identifiziert sich viel mehr mit ihnen.
1 von 1

ausgezeichnet
Andrea, Siegburg, 21.09.2009
John ist 15 und ist davon überzeugt dafür bestimmt zu sein ein Serienmörder zu werden. Er ist fasziniert vom Tod und er genießt es in der Leichenhalle seiner Mutter und deren Schwester zu sein. Besonders, seit ein Serienmörder in der Stadt ist. Das erste Opfer dieses Mörders, Jeb Jolley landet auch in diesem Bestattungsinstitut und John sieht sofort einige Anzeichen dafür, dass es sich nicht nur um einen einfachen Mörder handelt, sondern um einen Serienmörder, wie z.B. die Tatsache, dass Jeb eine Niere fehlt. Dem nächsten Opfer, David Bird fehlt ein Arm. Doch das Morden geht weiter. Als nächster stirbt Ted Rask, ein Reporter. Er hatte im Fernsehen verkündet, dass bei allen Opfern eine merkwürdige schwarze Flüssigkeit gefunden wurde, die DNA beinhaltet. John beginnt den Mörder selbst zu suchen. Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen!
3 von 5

sehr gut
james, k, 01.10.2009
leider passt der Buchtitel nicht ganz zum dem, was man hier zu lesen bekommt. Auch ist das Genre ein wenig unglücklich gewählt. Der Titel und die Buchbeschriebung lassen auf etwas ganz anderes schließen, als das was uns in diesem Buch erwartet.
Sieht man darüber hinweg, hat man es hier mit einem äußerst spannenden Buch zu tun. Der Schreibstil ist sehr einfach und bildreich, sodass man jede einzelne Szene vor sich sieht. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet Die Geschichte um den Hauptprotagonisten ist gut durchdacht und der rote Faden ist das gesamte Buch über sichtbar. Leider ist die Geschichte nicht wirklich was Neues, wenn man diesem Genre verfallen ist. Die Morde erinnern an die "Jeepers Creepers"-Filme. Die Grundidee hat auch schon Stephen King in einigen seiner Bücher verwendet. Trotz allem reicht auch dieses Buch an das eben genannte heran
2 von 3

sehr gut
Angela, Niederzier, 24.09.2009
Weißt du wer dein Gegenüber wirklich ist?
John, ein soziopathischer Jugendlicher, der meint, daß in ihm ein Monster schlummert, welches ihn zum Serienkiller macht, ist hier der sympathische Ich-Erzähler. Er ist ein Außenseiter und hilft seitdem er 10 ist in der Leichenhalle seiner Mutter beim Reinigen und Einbalsamieren von Leichen. Hobbys hat er keine. Aber er ist fasziniert von Serienkillern. Deshalb schickt seine Mutter ihn regelmäßig zum Psychiater. Er hat das Monster, das in ihm schlummert ganz gut im Griff, bis ein Serienkiller in seinem kleinen Heimatort sein Unwesen treibt und er ihm auf die Schliche kommt...
Wer hier 'nur' einen Thriller sucht ist an der falschen Adresse. Dieses Buch vereint Thriller und Horror mit einem Schuss Fantasy und zum Schluss bleibt auch noch etwas Platz für die Kraft der Liebe.
Ich fand es auf jeden Fall lesenswert und würde es weiter empfehlen.
3 von 6

schlecht
vöglein, B-W, 25.10.2009
Nichts für mich......Sorry, aber das war´s wirklich nicht.
Insgesamt fand ich die optische Gestaltung sehr gelungen.......
Anfangs wirklich interessant und spannend, wird aus dem Leben eines 15-jährigen Jungen, der in einer etwas verqueren Bestatterfamilie aufwächst erzählt und man erhält interessante Einblicke in das Bestatterdasein. Was aber recht spannend anfängt, wird ziemlich schnell öde und lahm und driftet für meinen Geschmack eher ins Fantastische ab und das mag ich gar nicht. Die Grundidee des Lesestoffes hätte soviel mehr hergeben können.....für Liebhaber von Fantasy bestimmt ganz nett, für Krimiliebhaber eher langweilig........von mir leider keine Weiterempfehlung.
6 von 11

gut
Karin M., Hilpoltstein, 24.09.2009
John (Teeny, verhaltensgestört, kaputte Familie) ist fasziniert von allem was mit Leichen, Tod und v.a. Serienkillern zu tun hat. Liegt vielleicht in der Familie, sie haben ein Bestattungsunternehmen, in dem er mithilft. Plötzlich passiert etwas schreckliches in dem verschlafenen kleinen Nest: Es wird gemordet und John ist der Einzige, der den wahren Täter kennt.
Das Buch ist sehr spannend geschrieben, obwohl es gegen Ende etwas abflaut. Die Idee, aus der Sicht eines angehenden bzw. Nicht- Serienkillers zu schreiben ist unüblich und gerade deshalb super. Leider ging es dann gar nicht so sehr um John's "Monster" sondern um seine Jagdt nach einem anderen Killer. Jedenfalls lässt sich das Werk gut und flüssig lesen, nur am Anfang habe ich mich richtig gehend durch gequält. Soooo genau wollte ich dann doch nicht wissen, was da genau mit den Leichen im Beerdigungsinstitut passiert!
2 von 4

weniger gut
rebellyell666, Münster, 11.10.2009
Gestatten: John Wayne Cleaver, Nachwuchsserienkiller. Doch im Begriff, immer nach seinen Regeln zu arbeiten, versucht John sein Monster im Innern eingesperrt zu lassen. Schafft er das tatsächlich?Von allem zu viel, von manchem zu wenig. Am Anfang des Buches erfährt man etwas über Jeffrey Dahmer und des Son of Sam, auch andere Serienkiller kommen zur Sprache, doch Wells schafft es gar nicht, John authentisch in Verbindung mit diesen zu bringen. Mir erschienen diese Anekdoten eher langweilig aus einem Fachbuch zitiert, um sie dem Leser dreimal warm gemacht zu präsentieren.Weiterhin ist mir die Geschichte um den wahren Clayton-Killer schon viel zu sehr Horror, anstatt auf der normalen Ebene (Thriller, Krimi) weiter zu schreiben, verstrickt sich Wells in blutige Märchen.Potential genug da, weiß Wells es gar nicht zu nutzen und strengt sich auch nicht an. Alles in allem ein Mangelhaft.
1 von 2

schlecht
M.F., Hannover, 03.05.2010
Dan Wells' Debut "Ich bin kein Serienkiller" wird dem Leser als Thriller angepriesen. Schade nur, daß dieses Buch alles ist, aber ganz bestimmt kein Thriller!

Sicher, Wells schreibt leicht verständlich und nicht mal schlecht, aber leider Gottes nicht Mal im Ansatz gänsehaut-erregend.
Die ständige Erwähnung des menschenmordenden Dämons kann mal als Leser (der einen Thriller erwartet) irgendwann nicht mehr ertragen.

Wäre das ganze als Fantasy-Roman verkauft worden, würde man so manchem Leser eine Enttäuschung ersparen, denn das Prädikat Thriller hat dieses Buch auf keinen Fall verdient.
3 von 6

weniger gut
Silke G., Horhausen, 25.04.2010
Dan Wells beschreibt seine Charaktere gut und ich kam schnell in die Geschichte rein, konnte der Handlung folgen. Die anfangs gut aufgebaute Spannung schwächt leider immer mehr ab und wird wirr und abstrus. Dass der Dämon aus Liebe tötet, um seinen Körper zu erhalten, damit er bei seiner geliebten Frau bleiben kann ist gut, wird aber leider nicht vertieft. Warum es überhaupt ein Dämon sein mußte, ist mir schleierhaft und hat dem Buch auch nicht gut getan. Es zieht die Handlung ins lächerliche und der Thriller schwächt sich zu einem möchte-gern Fantasy irgendwas ab.

Mein Fazit: Der Klapptext verspricht, was das Buch nicht halten kann.
1 von 2

sehr gut
Kuschelbu, Lübeck, 23.09.2009
Der 15 jährige Soziopath John Wayne lebt zusammen mit einem Monster in seinem Körper, dass durch einen Serienmörder immer unruhiger wird.
Der Schreibstil einfach,fließend und spannend.Man will wissen wer der Mörder ist und ob John selbst seinem Monster verfällt.Wenn Wells keine autobiographischen Züge mit in den Roman einspielen lässt,staunt man über seine Einfühlsamkeit dem gefühlskalten John gegenüber.Nach der Hälfte des Buches bekommt die Geschichte eine überraschende Aufklärung:der vermeintlich normale Thriller offenbart sich zum Fantasy-Thriller.Wells hat es trotz dieser unerwartenden Entwicklung geschafft,die Spannung bis zum Ende zu halten.Eine völlig andere Lesergruppe wird hier angesprochen.Mutig,riskant,aber durchaus erfolgreicher wird er somit als anders.Mit Wehmut denke ich aber an die vielen anderen Möglichkeiten,die Wells zur Geschichtsentfaltung hatte,aber nicht nutzte.
1 von 3

schlecht
Katrin, Herzogenaurach, 02.11.2010
Ich habe in der mitte des Buches aufhören müssen zu lesen,weil es einfach nur schwachsinnig und grottenschlecht war! Die Bezeichung "Ich bin kein Serienkiller" war zunächst ansprechend,hat aber nichts mit dem Inhalt des Buches und noch weniger mit einer sinnvollen Realität zu tun! Ein absolut unsinniger Kauf und pure Geldverschwendung!
1 von 2

gut
Mascha, Römerstein, 28.09.2009
Allgemein ist das Buch nicht schlecht, es war recht spannend und gut zu lesen
und in den Schreibstil kommt man auch gut rein.

Blöd ist nur, dass das Buch als Thriller ausgeschildert ist
und nicht als Fantasy-Buch, denn man erwartet als leser sonst keinen Dämon der,
wie manin der mitte des Buches erfährt, der Serienkiller sein soll.

Auch der der Dämon ziemlich dumm, denn er bemerkt den Jungen nie wenn er ihn Beobachtet und wird auch ziemlich leicht "zerstört". Fazit: Für einmaliges lesen ok aber nochmal??
1 von 4

ausgezeichnet
Stephanie, Springe, 09.03.2010
Das Buch war einfach genial. Es war brutal, erschreckend, blutig und informativ zugleich. In dem Buch geht es um John, seiner Mutter gehört ein Bestattungsunternehmen mit Leichenhalle. In dieser hilft John auch oft mit. Schon allein das finde ich heftig, da er eigentlich viel zu jung dafür ist.
Er liest viel über Serienkiller, informiert sich über die Profile von diesen...kurzum sich mit Serienkillern zu beschäftigen ist sein Hobby.

Plötzlich geschehen in seinem Dorf Morde. Zunächst ist es nur einer, doch schnell werden es mehr.

Das Buch ist so spannend geschrieben, dass man es kaum aus der Hand legen kann, man möchte einfach so schnell wie möglich wissen wie es weiter geht. Man merkt auch beim Lesen sehr schön, dass der Autor sich mit Serienkillern und den Profilen befasst hat, sonst hätte er diese nicht so gut in das Buch einbringen können.

Nichts für Menschen mit schwachen Nerven

ausgezeichnet
B., Euskirchen, 27.04.2010
Obwohl weder Krimi noch Fantasy zu meinen Lieblingsgenres gehören, hat mich dieses Buch gefesselt.

Der 15jährige John ist fest davon überzeugt, ein geborener Serienkiller zu sein.
Doch John Cleaver ist keinesfalls gewillt sich seinem Schicksal einfach hinzugeben. Er kämpft dagegen an, in dem er sich strenge Regeln für das menschliche Miteinander auferlegt.
Sobald er im Umgang mit einem Menschen Gewaltfantasien entwickelt, zwingt er sich dazu, etwas Nettes zu sagen. Kleine Komplimente reichen aus um sich auszumalen, was John wohl dabei denkt.
Am Ende ist es aber dann doch nicht John, der zum Killer wird, sondern der freundliche ältere Herr von Gegenüber, der sich zudem als Dämon mit übermenschlichen Fähigkeiten entpuppt.
John nutzt sein umfangreiches Wissen über Serienkiller um diesen zu stoppen. Um den Preis, am Ende sein eigenes inneres Monster zu befreien...
0 von 1

sehr gut
Yvonne, Göttingen, 03.11.2010
John Wayne Cleaver ist ein fünfzehnjähriger Junge und beginnt gerade sein erstes Highschooljahr. Doch er ist kein gewöhnlicher Junge: er ist ein Soziopath und kann keine emotionalen Bindungen zu seinen Mitmenschen aufbauen. Serienkiller faszinieren und ängstigen ihn zugleich: er ist von ihnen regelrecht besessen.
Dann geschieht in dem verschlafenen Kleinstadtnest ein brutaler Mord. Wegen seiner mangelnden Glaubwürdigkeit beschließt John, den Täter selbst zu fassen.
Das Buch ist es in sehr nüchternen Ton gehalten, da es Johns mangelnde Empathie betonen soll. Ich habe mich aber teilweise gewundert, wie gut der Autor die "Serienkiller"-Mentalität darstellen konnte. Der Plot ist teilweise etwas unlogisch, besonders die Auflösung und die Polizeivernehmung wirken sehr bemüht. Alles in allem war der Roman aber interessant zu lesen, auch wenn am Ende jede Menge offener Fragen im Raum stehen.

sehr gut
Gabi S., Babenhausen, 19.05.2010
Die Mutter von John leitet gemeinsam mit ihrer Schwester ein Beerdigungsinstitut. Der 15-jährige John hilft wann immer es möglich ist mit, da er von den "Toten" fasziniert ist. John ist kein normales Kind. Am liebsten beschäftigt er sich mit Serienmördern, Morden, Toten. Daher muss John sich auch in eine therapeutische Behandlung begeben. Als dann auf einmal die Anzahl der Morde in der Kleinstadt in die Höhe steigt, begibt sich John auf die Spur. Handelt es sich um einen Serienmörder? Er will ihn stoppen, doch wie? Schafft es John, den Serienmörder zu überführen? Wer ist der Serienmörder? Kennt John ihn etwa?
Bei dem Buch handelt es sich nicht nur um einen Thriller, ein bisschen "Horror" ist auch vorhanden. Vor allem die detailgenaue Beschreibung der Beerdigungsvorbereitungen hat mich schon etwas abgeschreckt. Spannung vom Anfang bis zum Ende, aber nichts für Leute mit schwachen Nerven.
0 von 1

sehr gut
Bellexr, Mainz, 26.05.2010
Die Spannung ist anfangs noch etwas unterschwellig, baut sich jedoch im Verlauf des Thrillers hervorragend auf und hält sich dann mühelos bis zum Schluss. Es ist zwar recht schnell klar, bei wem es sich um den Dämon handelt, aber Johns Art, seine Schwachstellen zu analysieren, um so eine Möglichkeit zu finden, ihn zu töten, sind äußerst fesselnd umgesetzt. Das Ende ist zwar recht schnell vorhersehbar, aber der Weg dahin wurde von Dan Wells sehr gut umgesetzt. Allerdings neigt der Autor dazu, die Einbalsamierungsarbeit wie auch die Morde des Dämons recht detailliert zu beschreiben, sodass das Buch nicht unbedingt etwas für Zartbesaitete ist. Da der Thriller aus Sicht eines 15-Jährigen geschrieben ist, ist somit auch das Buch leicht und flüssig zu lesen. Alles in allem ein fesselnder und spannender Horrorthriller, der einen einen Blick hinter die Fassade eines Soziopathen werfen lässt.
0 von 1

sehr gut
Kerstin H., Zittau, 06.10.2009
Vorweg genommen, die Gestaltung des Buches finde ich sehr gelungen und ansprechend. Man erwartet als Leser einen Thriller, tatsächlich handelt es sich jedoch eher um einen Fantasy- bzw. Mystery-Thriller. Darauf hätte meines Erachtens hingewiesen werden müssen, da doch einige Käufer so bestimmt fehlgeleitet werden.

Sieht man von diesem Manko ab, erwartet den Leser ein rasanter Roman, der einen guten Einblick in die Psyche eines angehenden Mörders bietet. Die innere Zerrissenheit von John wird sehr gut dargestellt. Er kämpft wirklich dagegen an und ist am Ende doch machtlos gegen sein inneres „Monster“. Bezüglich der Identität des Mörders war ich etwas enttäuscht, da ich mir eben doch eher einen echten Thriller vorgestellt habe. Die Mordszenen sind nicht gar zu blutig und daher auch für Jugendliche, vielleicht ca. ab 12 Jahre, gut lesbar.
0 von 1

sehr gut
Kirsten, Rüthen, 07.10.2009
Eine Mischung aus Jugendbuch, Thriller und Horror – das Buch ist eigentlich keinem Genre zu zuordnen, doch gerade diese perfekt abgemessenen Zutaten machen das Buch zu einem echten Lesegenuss.. John Wayne Cleaver ist auf jeden Fall nicht der 08-15-Held, den man sonst in Thrillern findet – doch durchaus ein sehr interessanter Charakter, der ständig im Widerstreit mit sich und seiner Umwelt steht. Besonders unterhaltsam fand ich die Dialoge und die Gedankengänge, die parallel dazu in seinem Kopf stattfanden. Das Buch ist flüssig zu lesen, einmal angefangen lässt es sich schwer wieder aus der Hand legen. Wer keinen Fantasy-Horror-Einschlag in Büchern mag, sollte das Buch allerdings gar nicht erst in die Hand nehmen. Spannung von der ersten Seite an, eine gut durchdachte Handlung, witzige Dialoge, interessante Charaktere – all das hebt das Buch aus der Masse der Neuerscheinungen raus.
0 von 1

gut
Solifera, WÜ, 23.11.2009
Das Buch ist in Ich-Perspektive aus der Sicht des 15-jährigen John; er hat nicht die üblichen Interessen wie andere Kinder in seinem Alter, sondern er ist fasziniert vom Tod und von Serienkillern. Die anfänglichen Kapitel verliefen eher schleppend, man erfuhr sehr viel über Jonh und sein soziales Umfeld.
Dann schlägt ein Serienkiller der brutalsten Sorte Immer wieder bringt er Menschen bestialisch um und immer fehlt etwas: Mal eine Niere oder gar ein ganzer Arm. John kommt bald dem wahren Mörder auf die Schliche! Er muss beseitigt werden, soviel steht fest. Wie aber anstellen? Selber? Oder doch die Polizei benachrichtigen? Wird man ihm glauben?
Das Buch hat ganz gut angefangen, aber dann driftete es immer ab [Paranormale Phänomene/Fantasy]. Der Schreibstil ist durchaus fesselnd, aber der Plot wird zunehmend unglaubwürdiger. Zuviel des Guten ist halt einfach zu viel.

gut
blues-sister, Verden, 02.10.2009
John, 15 Jahre in der Blüte seiner seltsamen Pubertät, vom Vater verlassen und zutiefst enttäuscht, flüchtet sich in Phantasien über Serienmörder und möchte ihnen nacheifern - Menschen, die Kontrolle ausüben und Macht über andere Menschen erlangen.

Zeitgleich geht ein Mörder im kleinen beschaulichen Städtchen um, der sich als Monster in Gestalt des gebrechlichen Nachbars von John erweist. John will das Monster töten.

Das Buch hat mich beim Lesen nicht völlig überzeugt. Das Innenleben von John ist doch recht unglaubwürdig geschildert. Der Stil erinnert an ein Jugendbuch: Er ist oft spannend, aber sehr einfach. Nebenfiguren bleiben blass.

Fazit: Ein Buch, das sich sehr schnell durchliest und besonders für jüngere Leser und Spannungsfreunde interessant sein dürfte. Alle anderen sollten nach Lektüre des Klappentextes nicht zuviel erwarten.
0 von 2

sehr gut
sternthaler75, hannover, 02.06.2010
Man muss es sich nur lange genug einreden, dann wird man auch zum Serienkiller. Zumindest erscheint es John Wayne Cleaver so. Allein, weil er seinen Namen von ehemaligen Serienkillern hat, reicht ihm das schon fast. Wenn man dann noch seine absolut verqueren Gedanken liest, ist der Killer komplett...
Den Verlauf der Geschichte habe ich so nicht erwartet, aber trotz der total querdenkenden Handlung und der absurden Idee hat es mir gut gefallen. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, es geht zügig voran. Insgesamt gibt Dan Wells ein schnelles Tempo vor, ohne Umwege geht es durch die Handlung, ohne großes Federlesen kommt er auf den Punkt. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.
0 von 1

ausgezeichnet
thrill-lover, B-town, 28.02.2010
ich habe das buch durch zufall im laden gefunden, es gekauft und war schon nach der ersten seite total überwältigt und gerissen von diesem fantastischen buch! daraufhin habe ich in der schule ein referat darüber gehalten, welches der volle erfolg war!
0 von 1

ausgezeichnet
Katrin, Driedorf, 28.04.2010
Düster, rasant und hoch spannend

HAB KEINE ANGST VOR ANDEREN. HAB ANGST VOR DIR SELBST!

Ich bin kein Serienkiller,
keine realistische "Geschichte" was man vielleicht erwartet.
Dan Wells hat einen erstklassigen Fantasy-Thriller geschrieben der sich hervorragend und schnell lesen lässt. Die Spannung bleibt im ganzen Buch vorhanden und steigt zum Schluss noch etwas an. Nervenkitzel Pur!
Sogar die Gestaltung des Buches macht Lust auf mehr.
Der zweite Teil kann kommen.

gut
anyways, greifswald, 19.02.2010
Eine äußerst interessanter Beginn dieses Thrillers. Wie wird man ein Serientäter? Sind die ersten Anzeichen schon in der Kindheit und Jugend erkennbar? Was denkt ein solcher Mensch? Ist er sich seines abnormen Verhaltens bewusst?


Dan Wells gibt uns einen tiefen Einblick in die Gefühlswelt eines Soziopathen. Leider hatte ich ganz andere Erwartungen an den weiteren Verlauf dieser Geschichte. Der Wechsel von Thriller zum Horror kam für mich unerwartet und fesselte mich ab der Mitte des Buches nicht mehr wirklich. Das mag aber durchaus nur am Genre liegen, denn der Schreibstil des Autors ist flüssig , spannend und auch das Gefühl des Nervenkitzels besteht durchaus.
zurück zur Artikelansicht
Informationen zu diesem Artikel:
Ich bin kein Serienkiller
Ich bin kein Serienkiller, Dan Wells, Fantasy & Science Fiction
12.95 EUR
Lieferstatus: sofort lieferbar
Best. Nr. 17502238

Ihre weiteren Vorteile bei uns:

  •  Garantiert kein Club
  •  14 Tage Rückgaberecht
  •  Per Rechnung bezahlen
  •  Kostenfreie Filialabholung

eBook2Book

Mr. Monster
Dan Wells
12.95 EUR
Mr. Monster
Dan Wells
8.49 EUR
Vorerst gescheitert
Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg
19.99 EUR