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Kundenkommentare zu: Rauhnacht

27 Kundenkommentare (Durchschnitt: 4 sehr gut)
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archos, Bielefeld, 11.09.2009
Einfach klasse, wieder mal eine geniale Krimi-Komödie um den Kommissar Kluftinger, diesmal ermittelt er ganz ohne Kollegen-Team aber dafür mit der Hilfe seines ganz besonderen Freundes Dr. Langhammer.

Auch diesmal beweisen die Autoren Klüpfel und Kobr wieder sehr viel Fingerspitzengefühl bei der Fortsetzung der Kluftinger Reihe. Eine Fantastische Idee, ein Krimispiel in einem Berghotel, Kluftinger und Langhammer mit weiblichem Anhang, eingeschneit, von der Außenwelt abgeschnitten, ein Toter und das Schicksal nimmt seinen Lauf....

Auch diesmal haben die Autoren wieder eine gute Story, Spannung und sehr viel Witz und Situationskomik, die den dappisch - genialen Kommissar Kluftinger ausmachen, unter einen Hut gebracht.
Und für jeden, der die Kluftinger Reihe noch nicht kennt, wird es Zeit sie kennen zu lernen, wer deutsche Krimis mag und gerne Lacht, ist hier genau richtig.
24 von 27

sehr gut
Angelika, NRW, 03.01.2010
Nachdem mir "Laienspiel" nicht gefallen hat, muß ich sagen war "Rauhnacht" mal wieder ein echt Super-Krimi. Obwohl ich sofort geahnt habe, wer der "Täter" ist und ich die "Schlittenfahrt" total übertrieben und unrealistisch fand, muß ich doch sagen das Buch ist SPITZE! Spannend geschrieben von der Ersten bis zur letzten Seite.Ich muß es weiterempfehlen!!! Ich freue mich schon sehr auf den nächsten "Kluft" - Krimi. Nur würde ich mir wünschen die beiden Autoren würden "Klufti" nicht ganz so schusselig darstellen, er ist schließlich Hauptkommissar und ich finde er wird manchmal übertrieben schusselig dargestellt.
6 von 6

ausgezeichnet
Susanne, Hof, 08.11.2009
Normalerweise ist Krimi nicht gerade mein Lieblings-Genre, was sicher auch der Grund ist, dass ich Klufti erst jetzt, bei seinem fünften Fall, kennen gelernt habe.
Das Autorenteam hat einen brillanten Krimi geschrieben, nicht blutrünstig und brutal, sondern intelligent durchdacht und mit viel, manchmal etwas schwarzem Humor, zu Papier gebracht. Volker Klüpfel und Michael Kobr haben sich dabei an den alten, klassischen Detektivgeschichten orientiert und auch so manchen Vergleich in die Story einfließen lassen.
Alles in allem ist den Autoren ein sehr kurzweiliger und schön zu lesender Roman gelungen, der Appetit auf mehr macht. Ich habe mich richtig gut unterhalten gefühlt!
3 von 3

ausgezeichnet
Steffi, Schalkenbach, 19.09.2009
Nachdem ich vom Vorgänger "Laienspiel" eher enttäuscht war, konnte mich "Rauhnacht" voll und ganz von sich überzeugen! Allein schon die Kulisse ist genial, fast wie in einem alten Agatha Christie - Krimi: In einem isolierten Ort, dem eingeschneiten Hotel, geschieht ein Mord. Der Täter muss also aus den Reihen der Gäste und der Hotelangestellten stammen. Hinzu kommt noch, dass der Tote in einem von innen verschlossenen Zimmer gefunden wird, was den Krimi noch interessanter macht! Zudem kommen aber auch die Sticheleien zwischen Kluftinger und Langhammer nicht zu kurz. Denn dieser hat es sich in den Kopf gesetzt dem Kommissar mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, was ihn jedoch mehr behindert als hilft und mich köstlich amüsiert hat.
So ist Kobr und Klüpfel diesmal ein ganz besonderer und vor allem spannender Fall gelungen, der mit einer guten Prise Humor gewürzt ist!
11 von 13

ausgezeichnet
J. Bruckner, Ludwigsburg, 16.09.2009
Der beste Kluftinger!
Endlich ist es da: das bereits heiß ersehnte 5. Buch vom Autorenduo Volker Klüpfel und Michael Kobr „Rauhnacht“. Nachdem mir vor allem „Milchgeld“ und „Erntedank“, die ersten zwei Bände der Kluftinger-Krimis sehr gut gefallen haben, war ich von den beiden Folgebänden nicht ganz überzeugt.
In „Rauhnacht“ hingegen ermittelt der grummelige Klufti in Bestform. Das Setting mit einem zugeschneiten Berghotel, einem mysteriösen Mord und einem Mörder, der unter den Hotelgästen zu finden ist, war zwar nicht ganz neu, aber toll umgesetzt. Die immer wieder stattfindende Anlehnung an Agatha Christies „Hercule Poirot“ und A.C.Doyles „Dr.Watson“ sorgen für einen kurzweiligen Lesespaß.
Alles in allem ist dies für mich der beste Kluftinger-Roman bisher, den man auch sehr gut lesen und verstehen kann, falls man die vorherigen Bände nicht kennt.
10 von 13

ausgezeichnet
StephK, Rastatt, 28.10.2009
Das Buch ist wirklich gut geschrieben. Ich hatte bisher noch nie von den Autoren gehört, geschweige denn ein Buch über Komissar Kluftinger gelesen. Die Charaktere mit ihrem Dialekt haben Witz. Die Personen sind so, wie jeder normale Mensch auch - das gefällt mir. Die Süßigkeiten und "die Krümel im Bett" machen Kluftinger schon gleich am Anfang sympathisch, auch die kleinen Hänseleien mit dem Doktor. Besonders schön finde ich die Charaktere am Schluss, bei der Silvesterfeier, als Kluftinger und Langhammer sich gegenseitig diese kleinen Streiche spielen. Einen Krimi in dieser Art habe ich noch nie gelesen, die Witze passen gut zum Stil des gesamten Buches, auch der Dialekt macht es zu etwas Besonderem.
1 von 1

ausgezeichnet
D.Wallat, Herrnburg, 22.09.2009
Ein super Krimi mit Schmunzel - Garantie!

Obwohl die Szenerie ja schon mehrfach bekannt ist (eingeschneite Berghütte,ohne Kontakt nach außen, Mörder unter den Hotelgästen...etc.),wurde es nie Langweilig. Ganz im Gegenteil! Kluftinger wurde mit soviel Sympatie und Charme rübergebracht,das ich gar nicht aufhöhren konnte zu lesen. Von der Art her, erinnert er mich ein klein Wenig an "Columbo";enorm sparsam,etwas Schusselig,sehr Eigen in seiner Art,aber immer Erfolgreich! Das gefällt mir!

Der "Kluftinger" war für mich eine tolle Mischung aus alt Bekannten,spannenden, lustigem und interessantem Lesestoff. Mir gefallen Krimis,die nicht so "Bitterernst" sind oft viel besser;was an diesem Beispiel hier nochmal hervorgehoben wird!



Mein Fazit: Ein super Krimi mit Schmunzel-Garantie! Genauso gefällt es mir!
6 von 9

ausgezeichnet
tina b., essingen, 15.09.2009
Klüpfel und Kobrs „Kluftinger“ sind eine Sucht. Die feine, manchmal ein wenig fies angedeutete Ironie ist nicht zu überlesen und der Kommissar persönlich kann einem nur sympathisch sein. Mit seiner typischen allgäuer Art inklusive Frau und Anhang werden Fälle gelöst. Fälle aus dem gewöhnlichen Alltag. Kluftinger löst die Fälle des Lebens.

Im Hotel angekommen wird Kommissar Kluftinger schnell bewusst, das er nicht der einzige „auf Kosten des Hauses“ eingeladene Gast inklusive Frau und Freunden der berühmten Sonja König ist. Was der ganze Wirbel soll, wird ihm allerdings erst nach großartigen Diskussionen mit seiner Frau auf deren Suite klar. Gestört werden die Beiden allerdings durch das Erscheinen von Frau König, die den beiden Ihre „Abendgarderobe“ vorbeibringt.

Beeindruckendes Szenario, aberwitzig geschrieben, einfach mitten aus dem Leben. Klasse!
5 von 8

ausgezeichnet
Christian, Kassel, 24.09.2009
Die Sprache ist sehr bildreich und man kann sich als Leser wirklich alles sehr gut vorstellen.Durch die Beschreibungen stehen dem Leser die Charaktere direkt gegenüber und sind sympatisch oder gleich unsympatisch. Die Unterhaltungen sind ein wahres Feuerwerk an Komik. Sehr gut hat mir dabei auch der dargestellte Dialekt gefallen.

Die Geschichte, um Komissar Kluftinger und seinen "lieblings" Kollegen Dr. Langhammer und den Mord, ist sehr gut durchdacht und dargestellt. Das Buch ist gespickt von viel Situationskomik und lässt es daher nicht langweilig werden. Ein weiterer Pluspunkt ist die Geheimhaltung des Mörders bis zum Schluss. Immer wieder hat man als Leser das Gefühl, man wisse wer es war. So wie Dr. Langhammer ist mir, als Leser, jeder Charakter verdächtig genug um einen Mord zu verüben.
4 von 7

ausgezeichnet
anyways, Greifswald, 23.09.2009
Jetzt weiß ich auch, warum Klufti so zum Kult avanciert.
Die Autoren haben in ihm die völlig glaubwürdige Person eines grummelnden, schrulligen und kleinbürgerlichen Beamten geschaffen. Viele Textpassagen sind einfach urkomisch, wie etwa die Kommunikationsversuche via Internet, die morgendlich Schlacht am Büffett und Langhammers Übereifer.
Fazit:Lesegenuß vom Allerfeinsten.
3 von 5

sehr gut
Tintenherz, Kiel, 29.09.2009
Kommissar Kluftinger und seine Frau werden von der Hotelbesitzerin Julia König, der er das Leben gerettet hat, zu einem erholsamen Winterwochenende mit Live-Kriminalspiel eingeladen. Unter den anderen geladenen Gästen befindet sich auch sein "Freund" Dr. Langhammer nebst Gattin. Bevor aber das Krimiabenteuer startet, wird ein Hotelgast in seinem Zimmer tot aufgefunden. Die Zimmertür des Opfers war von innen verschlossen. Aus dem Spiel wird plötzlich blutiger Ernst. Durch den Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten, übernehmen Kommissar Kluftinger und Dr. Langhammer die Ermittlungsarbeiten. Durch Kluftingers grantlige und unwirsche Art gegenüber seinen Mitmenschen und durch Dr. Langhammers "gefährliches Halbwissen" als Kriminologe entstehen super Schlagabtausche bei der Aufklärung des Mordes.

Das Buch ist super lustig und leicht verständlich zu lesen. Sehr empfehlenswert.
1 von 2

ausgezeichnet
Langhammer, Reutlingen, 08.09.2009
Es erstaunt mich schon, wie man über einen Klappentext das ganze Buch bewerten kann. Ich fand schon Bücher absolut Klasse, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, aber nach wenigen Seiten habe ich sie weggelegt. Interessant ist auch, dass manche die Bücher beinahe vor der Veröffentlich schon gebraucht verkaufen können. Haben die etwa eine Lösung des allgemeinen Zeitproblems gefunden?
Aufgrund meiner Erfahrungen mit Klufti & co. muss ich jetzt mal vor dem Lesen 5 Sterne vergeben.
12 von 46

sehr gut
Kluftingerin, Reutlingen, 07.07.2009
Als Riesen-Fan und "Groopie" der beiden Autoren werde ich diesen Fall natürlich auch wieder verschlingen,- auch wenn...der Klappentext mich doch sehr an Anne Holts "Norwegischen Gast" erinnert...seis drum, es wird bestimmt wieder spaßig !
14 von 74

sehr gut
robberta, NRW, 01.10.2009
Kluftingers Krimiwochenende a la Agatha Christie.
Die Anfangszenen im Hotel sind sehr humorvoll und wäre da nicht die Miss-Marple-Melodie, Kluftingers Eintarg als "Haupt Komm Kripol" und Kluftigers Verkleidung als Hercule Poirot würde man nicht vermuten, dass es sich um einen Krimi handelt. Die Dialoge zwischen Langhammer und Kluftinger sind sehr gelungen und eindeutig-zweideutig was seinen eigenen Charme erzeugt. Die Beschreibungen sind entsprechend Haupt- und Nebenfiguren.
Ich finde es immer wieder bewundernswert, wie das Autorenduo einen gemeinsamen Kriminalroman verfasst ohne Brüche im Schreibstil zu erzeugen. Falsche Fährten und eine logische und plausible Lösung. So sollte ein Krimi sein.
Spannend und witzig und sehr zu empfehlen.
1 von 6

ausgezeichnet
d., Bayern, 11.04.2010
Kobr & Klüpfel verstehen es mal wieder meisterlich, allen Charakteren eine Seele zu geben, so dass man sie wirklich leibhaftig vor sich sieht. Die "Freundschaft" zwischen Langhammer und Kluftinger wird auch in diesem Teil wieder aufgenommen und nun sogar soweithin ausgebaut, dass beide miteinander ermitteln, nicht immer zur Freude des Kemptener Kriminalbeamten.
Die Handlung an sich erinnert sehr an Agatha Christie und auch die Szenerie weist einige Parallelen auf, was - verbunden mit dem Allgäuer Lokalcholorit - einfach toll rüberkommt. Die Sprache ist - wie bei den Vorgängern bereits auch - flüssig und frisch zu lesen. Vielen mögen manche Sätze in Dialektform stören; ich finde, das macht die Handlung nur noch authentischer.
Alles in Allem ein Spitzen-Krimi mit dem schrulligen aber doch liebenswerten Klufti, dessen Vornamen wir auch in Rauchnacht nicht erfahren...

ausgezeichnet
s., Stuttgart, 14.02.2010
In keinster Weise tat es mir leid, das Buch gelesen zu haben. Der Schreibstil liest sich erfrischend und bereitet einem größtest Vergnügen beim Lesen. Die ersten vier Bände muß man nicht gelesen haben, um mit diesem zurecht zu kommen, obwohl es nicht immer ganz klar zu verstehen ist, warum Kluftinger vom Typ her so ist wie er ist und wieso er dieses sonderbare Verhältnis zu Doktor Langhammer hat. Herzerfrischend ist auch das Thema des Krimis, das schon einige Male verwendet wurde und immer mal wieder gerne kopiert wird, aber hier kommt der Witz und der Charme nicht zu kurz, so dass einem vergnügliche Lesestunden bereitet werden. „Rauhnacht“ kann ich jedem empfehlen – die Kluftinger-Fans stürzen sich auf jeden Fall darauf, aber auch diejenigen, die ansonsten mit dem Genre nichts anfangen können, bietet es einen guten Einstieg, in die Welt der Kriminalromane.

ausgezeichnet
Heike W., Wabern- Uttershausen, 18.10.2009
Super, spannend und humorvoll bis zum Ende wie Kommissar Kluftinger seine Ermittlung
durchführt. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall von Kommissar Kluftinger
1 von 5

ausgezeichnet
Nijura, Oberfranken, 01.04.2010
Bester Krimi des Jahres...jedenfalls für mich. Ich habe schon lange nicht mehr so einen schönen Krimi, bei dem man auch mehrfach herzhaft lachen darf, gelesen. Und endlich mal kein Serienkiller :) Es gab von allem etwas, Rätselraten, wer der Mörder von Carlo Weiß sein könnte und Spannung. So gut wie alle Gäste hatten ein Motiv und auch die Gelegenheit. Aber wie ermordet man jemanden im verschlossenen Zimmer? Wer hat die Vase zerbrochen. Am Ende die Auflösung in perfekter Hercule Poirot Manier, mit versammelter Mannschaft. Aber am besten fand ich die Eigenheiten von Kluftinger und Langhammer. Wer hat die schöneren Silvesterraketen und Böller? Und all die anderen Kappeleien der Beiden, einfach erfrischend :) Ich werde mir auf jeden Fall die anderen Bücher dieser Serie zulegen!

weniger gut
Bücherwurm, Wipperfürth, 05.10.2009
Habe alle Kluftinger-Krimis gelesen und bin über das neue Buch "Rauhnacht" enttäuscht, denn es erinnert zu sehr an Agatha Christie und den "Mord im Orient Express" oder gar an das Spiel Cluedo. Es ist zwar spannend geschrieben und zeitweilig auch amüsant, aber von der Thematik kommt nicht an die bisherigen Kluftinger-Krimis heran. Viele Situationen lassen auch erahnen, was als nächstes kommt. Durch die "Kabbeleien" zwischen Kluftinger und Langhammer und deren Wortwitz, wird fehlende Spannung jedoch ausgeglichen. Alles in allem nicht schlecht, aber für den nächsten "Kluftinger" erwarte ich wieder mehr Einfallsreichtum der Autoren.
1 von 9

gut
Antje S., Sünching, 18.01.2010
Meine Meinung ist, dass es nicht der beste Klufti ist, aber unterhaltsam und amüsant. Er besticht durch manche Situationskomik, wobei einiges ein wenig überzogen wirkt. Kluftinger, der Antiheld, der zwar beruflich ein Ass ist, im Privatleben aber ein wenig trottelig, was vor allem seine Frau Erika zu spüren bekommt. Das sollte in den weiteren Fällen nicht noch mehr ausgereizt werden. Bei aufmerksamem Lesen, kommt man schnell auf den Mörder, also hält sich die Spannung in Grenzen. Die Anlehnung an Agatha Christie mit ihrem Meisterdetektiv Hercule Poirot ist gut gelungen. Auch in Rauhnacht wird die Gruppe zusammengeholt und über Ermittlungsfortschritte und schließlich die Aufklärung informiert. Der Schluss wirkt etwas dick aufgetragen, aber darüber kann man hinwegsehen. Die Autoren haben einen unterhaltsamen Krimi auf den Weg gebracht. Brummbär Kluftinger hat seinem Namen alle Ehre gemacht
0 von 1

ausgezeichnet
Cathy, Thüringen, 25.01.2012
Nach Seegrund (auch toll) und Milchgeld (ging so) war Rauhnacht mein dritter "Fall" - ich habe mich noch nie so vergessen vor Lachen bei einem Buch. Da ich es auf der Sonnenliege gelesen habe, möchte ich nicht wissen, was die anderen Leute gedacht haben.... :-)
... als Kluftinger den Sylvesterraketen-Auftritt von Langhammer sabotierte...

Aug jeden Fall haben Klüpfel/Kobr einen neuen Fan in mir gefunden, künftige Bücher kaufe ich blind!
0 von 1

ausgezeichnet
Marion B., Weigendorf, 28.03.2010
Habe alle Kluftinger Krimis gelesen,dieser hat mich am meisten begeistert.Die Mischung aus Humor und Spannung ist blendend gelungen.Kluftinger und Langhammer sind in diesem Buch ein "Dream-Team".Hoffentlich gibts mehr davon.

weniger gut
Conny B., Remshalden, 09.03.2010
Ich hatte mich ao auf den neuen Kluftinger-Fall gefreut und war dann sehr enttäuscht. Am Anfang liest sich das Buch recht zäh. Man fragt sich, warum die Autoren Kleinigkeiten so detailliert und langwierig beschreiben. Das wird erst gegen Ende klar. Am schlimmsten aber fand ich die ständigen Gängeleien zwischen Kluftinger und dem Arzt. Was in den anderen Fällen zwischendurch für ein Schmunzeln sorgte, ist hier vielzuviel. Es ist geradezu lästig und nervt irgendwann nur noch. Ich persönlich finde, dass das Buch dadurch extrem ins Alberne abrutscht. Alle anderen Fälle Kluftingers finde ich echt super, aber diesen kann ich nicht unbedingt empfehlen.
0 von 2

gut
Biggi, Allgäu, 07.10.2009
Der neuste Krimmi hat mich nicht wirklich überzeugt. Laienspiel und seine Vorgänger waren besser.
1 von 9

ausgezeichnet
Josef I., Enzesfeld, NÖ, 14.05.2012
Ich besitze dzt. alle Kluftinger-Bücher und kann diese nur wärmstens weiterempfehlen.
Sehr gut geschrieben und sehr unterhaltsam !

sehr gut
W.L., 82431, 29.12.2011
Wieder ein echter Kluftinger
Sehr amüsant

sehr gut
Kilian, Bruckmühl, 24.07.2011
Gute Idee
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Informationen zu diesem Artikel:
Rauhnacht
Rauhnacht, Volker Klüpfel, Michael Kobr, Krimi & Thriller
17.95 EUR
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Best. Nr. 4863800

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