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Kundenkommentare zu: Rauhnacht
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Auch diesmal beweisen die Autoren Klüpfel und Kobr wieder sehr viel Fingerspitzengefühl bei der Fortsetzung der Kluftinger Reihe. Eine Fantastische Idee, ein Krimispiel in einem Berghotel, Kluftinger und Langhammer mit weiblichem Anhang, eingeschneit, von der Außenwelt abgeschnitten, ein Toter und das Schicksal nimmt seinen Lauf....
Auch diesmal haben die Autoren wieder eine gute Story, Spannung und sehr viel Witz und Situationskomik, die den dappisch - genialen Kommissar Kluftinger ausmachen, unter einen Hut gebracht.
Und für jeden, der die Kluftinger Reihe noch nicht kennt, wird es Zeit sie kennen zu lernen, wer deutsche Krimis mag und gerne Lacht, ist hier genau richtig.
Das Autorenteam hat einen brillanten Krimi geschrieben, nicht blutrünstig und brutal, sondern intelligent durchdacht und mit viel, manchmal etwas schwarzem Humor, zu Papier gebracht. Volker Klüpfel und Michael Kobr haben sich dabei an den alten, klassischen Detektivgeschichten orientiert und auch so manchen Vergleich in die Story einfließen lassen.
Alles in allem ist den Autoren ein sehr kurzweiliger und schön zu lesender Roman gelungen, der Appetit auf mehr macht. Ich habe mich richtig gut unterhalten gefühlt!
So ist Kobr und Klüpfel diesmal ein ganz besonderer und vor allem spannender Fall gelungen, der mit einer guten Prise Humor gewürzt ist!
Endlich ist es da: das bereits heiß ersehnte 5. Buch vom Autorenduo Volker Klüpfel und Michael Kobr „Rauhnacht“. Nachdem mir vor allem „Milchgeld“ und „Erntedank“, die ersten zwei Bände der Kluftinger-Krimis sehr gut gefallen haben, war ich von den beiden Folgebänden nicht ganz überzeugt.
In „Rauhnacht“ hingegen ermittelt der grummelige Klufti in Bestform. Das Setting mit einem zugeschneiten Berghotel, einem mysteriösen Mord und einem Mörder, der unter den Hotelgästen zu finden ist, war zwar nicht ganz neu, aber toll umgesetzt. Die immer wieder stattfindende Anlehnung an Agatha Christies „Hercule Poirot“ und A.C.Doyles „Dr.Watson“ sorgen für einen kurzweiligen Lesespaß.
Alles in allem ist dies für mich der beste Kluftinger-Roman bisher, den man auch sehr gut lesen und verstehen kann, falls man die vorherigen Bände nicht kennt.
Obwohl die Szenerie ja schon mehrfach bekannt ist (eingeschneite Berghütte,ohne Kontakt nach außen, Mörder unter den Hotelgästen...etc.),wurde es nie Langweilig. Ganz im Gegenteil! Kluftinger wurde mit soviel Sympatie und Charme rübergebracht,das ich gar nicht aufhöhren konnte zu lesen. Von der Art her, erinnert er mich ein klein Wenig an "Columbo";enorm sparsam,etwas Schusselig,sehr Eigen in seiner Art,aber immer Erfolgreich! Das gefällt mir!
Der "Kluftinger" war für mich eine tolle Mischung aus alt Bekannten,spannenden, lustigem und interessantem Lesestoff. Mir gefallen Krimis,die nicht so "Bitterernst" sind oft viel besser;was an diesem Beispiel hier nochmal hervorgehoben wird!
Mein Fazit: Ein super Krimi mit Schmunzel-Garantie! Genauso gefällt es mir!
Im Hotel angekommen wird Kommissar Kluftinger schnell bewusst, das er nicht der einzige „auf Kosten des Hauses“ eingeladene Gast inklusive Frau und Freunden der berühmten Sonja König ist. Was der ganze Wirbel soll, wird ihm allerdings erst nach großartigen Diskussionen mit seiner Frau auf deren Suite klar. Gestört werden die Beiden allerdings durch das Erscheinen von Frau König, die den beiden Ihre „Abendgarderobe“ vorbeibringt.
Beeindruckendes Szenario, aberwitzig geschrieben, einfach mitten aus dem Leben. Klasse!
Die Geschichte, um Komissar Kluftinger und seinen "lieblings" Kollegen Dr. Langhammer und den Mord, ist sehr gut durchdacht und dargestellt. Das Buch ist gespickt von viel Situationskomik und lässt es daher nicht langweilig werden. Ein weiterer Pluspunkt ist die Geheimhaltung des Mörders bis zum Schluss. Immer wieder hat man als Leser das Gefühl, man wisse wer es war. So wie Dr. Langhammer ist mir, als Leser, jeder Charakter verdächtig genug um einen Mord zu verüben.
Die Autoren haben in ihm die völlig glaubwürdige Person eines grummelnden, schrulligen und kleinbürgerlichen Beamten geschaffen. Viele Textpassagen sind einfach urkomisch, wie etwa die Kommunikationsversuche via Internet, die morgendlich Schlacht am Büffett und Langhammers Übereifer.
Fazit:Lesegenuß vom Allerfeinsten.
Das Buch ist super lustig und leicht verständlich zu lesen. Sehr empfehlenswert.
Aufgrund meiner Erfahrungen mit Klufti & co. muss ich jetzt mal vor dem Lesen 5 Sterne vergeben.
Die Anfangszenen im Hotel sind sehr humorvoll und wäre da nicht die Miss-Marple-Melodie, Kluftingers Eintarg als "Haupt Komm Kripol" und Kluftigers Verkleidung als Hercule Poirot würde man nicht vermuten, dass es sich um einen Krimi handelt. Die Dialoge zwischen Langhammer und Kluftinger sind sehr gelungen und eindeutig-zweideutig was seinen eigenen Charme erzeugt. Die Beschreibungen sind entsprechend Haupt- und Nebenfiguren.
Ich finde es immer wieder bewundernswert, wie das Autorenduo einen gemeinsamen Kriminalroman verfasst ohne Brüche im Schreibstil zu erzeugen. Falsche Fährten und eine logische und plausible Lösung. So sollte ein Krimi sein.
Spannend und witzig und sehr zu empfehlen.
Die Handlung an sich erinnert sehr an Agatha Christie und auch die Szenerie weist einige Parallelen auf, was - verbunden mit dem Allgäuer Lokalcholorit - einfach toll rüberkommt. Die Sprache ist - wie bei den Vorgängern bereits auch - flüssig und frisch zu lesen. Vielen mögen manche Sätze in Dialektform stören; ich finde, das macht die Handlung nur noch authentischer.
Alles in Allem ein Spitzen-Krimi mit dem schrulligen aber doch liebenswerten Klufti, dessen Vornamen wir auch in Rauchnacht nicht erfahren...
durchführt. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall von Kommissar Kluftinger
... als Kluftinger den Sylvesterraketen-Auftritt von Langhammer sabotierte...
Aug jeden Fall haben Klüpfel/Kobr einen neuen Fan in mir gefunden, künftige Bücher kaufe ich blind!
Sehr gut geschrieben und sehr unterhaltsam !
Sehr amüsant